Hunger-Zocken

Vor sieben Jahren wurden 13 Milliarden gehandelt, heute, nach den internationalen Liberalisierungsmassnahmen, sind es 600 Milliarden.

Zocken mit Lebensmitteln ist das Thema. Börsen spielen mit der Ernährung der Weltbevölkerung. In Kenia verdoppelte sich der Brotpreis innerhalb eines Jahres. Reis wird 100-Gramm-weise abgewogen und verkauft, kaum jemand kann sich noch ein ganzes Kilo leisten.

Hier geht es nicht um Finanz-Monopoly sondern ohne Übertreibung um Leben und Tod. Die Ernährung der ärmsten Teile der Weltbevölkerung wird zum Spielball derjenigen, die den Hals nicht voll genug bekommen können.

„Frontal 21“ nahm sich dankenswerterweise dieser Thematik an; zeigte auf, wie die Macht der Spekulanten auf den Rohstoffmärkten dafür sorgt, dass immer mehr Menschen weltweit hungern müssen.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,8358776,00.html

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,8358776,00.html

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2 Kommentare zu “Hunger-Zocken

  1. desdedentro sagt:

    „Die Bank werde überprüfen“, heisst zunächst nicht viel. In dieser Welt darf man allerdings schon zufrieden sein, wenn der deutsche Geldpapst seiner Gemeinde überhaupt eine Stellungnahme zum Thema gönnt.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,792824,00.html

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