Neuauflage: „Davon haben wir nichts gewusst!“

„Die da oben werden es schon richten!“

Das hat sich erledigt, stimmen Sie mir zu? Sie werden es nicht richten.

„Das ist alles sehr kompliziert, davon verstehe ich nichts!“

Das hat man Ihnen und mir über Jahrzehnte eingeredet. So lange, bis wir es selbst geglaubt haben. Stimmt nur nicht, das Herrschaftswissen wurde so perfekt verklausuliert, dass wir alle glaubten, wir seien schlicht zu doof dafür. Nun stellt sich heraus: Alle sind zu doof, wie Georg Diez perfekt erkannt hat.

„Davon haben wir nichts gewusst!“

Dieser Satz zeichnet sich erneut am Horizont ab, er dürfte bald wieder Mode werden, wie zu befürchten ist.

Wie beim letzten Mal wird er nicht stimmen. Wie beim letzten Mal wird er die Übersetzung haben: Wer nicht wusste, wusste nicht, weil er nicht wissen wollte. Weil er weggeschaut hat, wo man hätte hinschauen müssen.

http://www.youtube.com/watch?v=LA3OY_cTsvs

Die „pluralistische Ignoranz“, wie Andreas Popp das nennt, sorgt dafür, dass wir aus unserer Beobachtungsposition nicht herauskommen wollen und lieber in Political Correctness verharren.

Dabei wäre jetzt erstmals die Chance, sich aktiv einzubringen, denn nie vorher sind so viele Systemkritiker offen zu Wort gekommen, sogar in öffentlich-rechtlichen Programmen.

Sie und ich haben es selbst in der Hand! Sich selbst einbringen, den Mund aufmachen … oder nachher wieder von nichts gewusst haben. Wie beim letzten Mal: Sie werden es ihren Kindern und Enkeln selbst erklären müssen! Das wird Ihr persönlicher  Tag X – nach dem Tag X, der uns allen gerade droht.

(Wer die Textausgabe des youtube-Vortrags von Andreas Popp bevorzugt, findet sie hier.)

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30 Kommentare zu “Neuauflage: „Davon haben wir nichts gewusst!“

  1. Mir ist im Laufe des letzten Jahres erst klar geworden, in welcher Matrix wir leben. Und ja, es wird Zeit, dass wir unsere Verantwortung nicht mehr durch den Wurf unseres Wahlzettels in die Urnen abgeben!

  2. uhupardo sagt:

    „Einer mehr“ ist die beste News, die ich überhaupt kenne, Dr. Bartonitz. Am liebsten täglich.

  3. birkental sagt:

    Im Jahre 1754, als die Elektrizitätslehre noch ein Teilgebiet der Medizin war, stellte Giuseppe Veratti, Ordinarius der Medizin in Bologna, auf seinem Institut den ersten Blitzableiter Italiens auf. Veratti, verheiratet mit der renommierten Physikerin und Philosophin Laura Bassi, wusste sehr genau, was er tat. Dennoch musste wegen der protestierenden verängstigten Nachbarschaft der Blitzableiter wieder demontiert werden.
    Die bekannte Gefahr wurde der unbekannten Entdeckung vorgezogen.

    Die EZB trägt die Uniform der Feuerwehr. Sie hat kein Interesse an einem Blitzableiter. Die ‚pluralistische Ignoranz‘ ist möglicherweise so ignorant nicht, jedoch das Vertrauen auf prestigeträchtige Hierarchie angesichts irrationaler Spannungsentladungen.

    • uhupardo sagt:

      Ein interessanter Beitrag, birkental, vielen Dank dafür.

      Wir sind darüber einig, dass die Angst vor allem Neuen, jeder Veränderung tief sitzt, manchmal auch Lähmung verursacht.

      Der Blitz und die entsprechenden Schutzmassnahmen entscheiden sich wesentlich von der gegebenen Situation. Ein Blitz produziert sich eines Tages hoch über mir oder nicht. Wenn er sich entlädt, kann er mich treffen oder nicht. Der Blitz ist eine reale Gefahr, von der ich theoretisch weiss. Ich kann mich gegen sie schützen oder hoffen, dass ich davon nie betroffen sein werde. Die Chancen stehen gut.

      In der aktuellen Situation ist die Gefahr jedoch für alle vorhersehbar. Es ist nichts, was uns (be)treffen kann oder nicht. Dieser Blitz ist sichtbar, kündigt sich an und wird, davon bin ich leider überzeugt, mittelfristig einschlagen.

      Es gibt genug Menschen, die schon lange davor warnen, dass ein Zins- und Zinseszinz-gesteuertes System, das aus seiner Natur heraus denen immer mehr zuschustert, die verleihen können, und das alle sozialen Ungerechtigkeiten in vielen Teilen des Planeten klaglos in Kauf nimmt, alle 60 oder 70 Jahre abstürzen muss, weil es nicht anders möglich ist. Der Reset wird also kommen müssen, unausweichlich.

      Die Entscheidung, die wir jetzt zu fällen haben, ist eine einzige: Nicht etwa, wie man den Crash vermeidet, dazu ist es nach meiner Ansicht längst zu spät. Sehr wohl haben wir es aber in der Hand, die Zeit bis dahin zu nutzen und zu überlegen, wie der Neuaufbau aussehen müsste und könnte, um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten. Oder wir legen die Hände in den Schoss und starren gelähmt auf die Schlange. Das muss sich jeder selbst aussuchen.

      • birkental sagt:

        Da scheine ich mich missverständlich ausgedrückt zu haben. Es geht mir nicht um den Blitz als Bedrohung – dieser ist wirklich Schicksal – sondern um ein Schutzsystem vor Bedrohung, welches durch unkonventionelle Einsicht selbst bedrohlich wirkt.

        Ansonsten bedanke ich mich für die zusammengetragenen und kommentierten Beiträge, die Licht in obskure Verhältnisse bringen. Wie Regen und wie Traufe in Zukunft aussehen kann, vermag ich mir jedoch nicht vorzustellen; sowenig wie das Berühren eines Blitzes.

        • uhupardo sagt:

          „… sondern um ein Schutzsystem vor Bedrohung, welches durch unkonventionelle Einsicht selbst bedrohlich wirkt.“

          Ein kluger Satz, der das ganze aktuelle Dilemma zusammenfasst. Allerdings ist Schutzsystem definitionspflichtig.

          Unkonventionelle Einsichten wirken bedrohlich, selbstverständlich. Der Weg, bei dem man nur den ersten Schritt kennt und selbst entscheidet, der Rest liegt im Nebel und zum guten Teil in den Händen des Schicksals.

          Nur: Wem sollte ich die Entscheidung über die Zukunft überlassen? Einem Schäuble, der gerade 55 Milliarden „gefunden hat?
          http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,794694,00.html

          Einem alten Mann in Rom, der nicht mal seinen eigenen Lümmel im Griff hat (nein, ich meine nicht den Papst, obwohl …) und sein Land dadurch regiert, dass er immer mehr veröffentlichte Meinung zusammenkauft? Der Politik, die an alten Stellschrauben dreht, die moderne Krankheiten längst nicht mehr zu heilen in der Lage sind?

          Unkonventionelle Einsichten sind sicher bedrohlich, doch sie sind – ausser dringend nötig – auch ungemein spannend und erweitern den Horizont.

  4. […] Dr. Martin Bartonitz sagt: 28. Oktober 2011 um 22:35 […]

  5. Josef Perna sagt:

    Das Streben nach Glück
    Ich unterstelle der Menschheit das Streben nach Glück. Nur, es gibt nicht nur eine Menschheit, es gibt ebenso Menschen. Ich unterstelle jetzt auch den Menschen das Streben nach Glück, wozu vielleicht auch jeder Mensch das Recht hat. Außerdem glaube ich, dass es niemand erreicht, das Glück, was die meisten auch zugeben. Die Beteuerungen der Anderen, die von sich behaupten glücklich zu sein, sind immer mit ein paar dialektischen Ansätzen leicht zu widerlegen.
    Ich will hier darstellen, wie schwer es ist, Menschheit und Menschen unter einen Hut zu bringen.
    In der Natur der Menschen findet sich unter Anderem eine Unruhe, die jeden dazu zwingt, sein Dasein vorwärts zu treiben. Wer das erkennt, weiß, dass er lebenslang irgendwo hin will, wo hin er nie kommt. Und wer auf dem Weg sein Ziel aufgibt und so tut als hätte er alles erreicht, täuscht entweder sich selbst oder versucht es mit allen Anderen.
    In der Natur der Menschheit findet sich unter Anderem der kollektive Wunsch, in Frieden zu leben, einem Frieden der durch einen Gesellschaftsvertrag ebenso gesichert ist wie durch Institutionen, die diesen gesellschaftlichen Vertrag verwalten.
    Nun ist der Mensch jedoch ein vielleicht hochentwickeltes, oder auch fehlentwickeltes Tier, ein unfertiges Produkt der Evolution, die naturgemäß nicht abgeschlossen sein kann. Dasselbe gilt für die Menschheit, die genauso wie das Individuum einer konstanten Wandlung unterworfen ist.
    Ich kann jetzt in der Geschichte kramen, Situationen beschwören die zu dieser oder jener Entwicklung führten um aus diesen diese oder jene Prognose zu stellen, wie sich die Menschheit aus aktuellen Krisen befreit, oder wie sich die Menschen ins Chaos hineinmanövrieren. Doch die Geschichte zeigt, dass es immer anders kommt, als man denkt. Irgendwer hat es natürlich immer vorher gewusst, aber niemand weiß, wer von den Analysten oder Propheten recht hat, bevor die Prophezeiung erfüllt oder die Analyse bestätigt ist.
    Wenn wir, die Menschheit, heute vor einer Wegscheide stehen, sollte das Zusammenleben wie wir es kennen und – warum nicht auf den Punkt gebracht – das Geld als gesellschaftsvertraglich anerkannter Kommunikationsfaktor ausgedient haben, kann niemand voraussehen was kommt.
    Wir sind heute in der bemerkenswerten Lage, alle diese bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Modelle zukünftiger, besserer, unvermeidlich kommender Gesellschaften geliefert zu bekommen. Wir können auch – wie etwa ich hier – unseren Kommentar dazu abgeben, uns richtig erscheinende Kommentare Anderer weitergeben oder unter Preisgabe unserer Anonymität eine oder mehrere der zur Auswahl stehenden Vorschläge aktiv unterstützen. Es ist ja auch verlockend, sich ideale Gesellschaften auszumalen. Wenn alle Beteiligten sich an diese oder jene Regeln halten, dann funktioniert alles prächtig. Allerdings würde es ja auch heute, und eigentlich schon immer, bestens funktionieren, würden sich die Menschen an die Regeln halten. Ich behaupte sogar, dass mit dieser Haltung auch der Sozialismus funktioniert hätte, in der Sowjetunion oder sonstwo.
    Der Mensch jedoch ist nicht zu zähmen. Wie jedes Kind früher oder später die Autorität seiner Aufseher in Frage stellt, so unterliegt jeder Untertan der Versuchung, seinen Herrschern die Stirn zu bieten. Manche beschränken sich auf innere Opposition, andere steigen auf die Barrikaden. Gemeinsam ist die Aufmüpfigkeit, unterschiedlich die Ziele.
    Ich möchte niemandem unterstellen, keiner Nation, keiner Partei, keiner Religion, keinem Sportverein, aus reiner Bosheit diese oder jene verwerfliche Tat zu setzen. Doch ist es für die Opfer egal, wie und warum sie unter die Räder kommen, ob es gut gemeint war, oder ob sie gezielt als Opfer ausgewählt werden. Ich unterstelle jedoch sehr wohl, dass alle Institutionen und damit alle Vertreter dieser, in einer Art missionarischem Sendungsbewusstsein ihre Vorstellungen dem Rest der Menschheit aufzwingen wollen. Beruhigend ist, dass es aus globaler Sicht noch niemand gelungen ist, weniger beruhigend ist, dass diese Versuche immer zu sinnlosen Katastrophen führen, gestern Weltkriege, heute Finanzkrise und morgen vielleicht wieder Krieg oder Zusammenbruch.
    „Die Welt steht auf kan Fall mehr lang“, sang Nestroy vor beinahe 200 Jahren, aber sie steht nicht nur, sondern dreht sich sogar noch. Das wird sie auch noch ein paar Millionen Jahre weiter tun, selbst wenn wir, die Menschen oder wir, die Menschheit, auf das falsche Pferd setzen. Und mit ein bisschen Glück erkennen wir ja vielleicht den richtigen Gaul, und mit ein bisschen gutem Willen freuen wir uns vielleicht auch, wenn alle Pferde ins Ziel kommen.

    • uhupardo sagt:

      Josef, vielen Dank für deinen langen Kommentar zum Thema. Bevor ich ihn sah, hatte canguratoncita schon die Antwort gegeben, die von mir auch gekommen wäre. Mitgestaltung ist unverzichtbar, Fatalismus werde ich meinem Sohn nicht erklären können.

    • birkental sagt:

      Nun habe ich das ‚Streben nach Glück ‚ zum dritten mal gelesen. Was für ein Rohdiamant.
      Ob Zusammenspiel zwischen Mensch und Menschheit nicht funktioniert, weil wir alle besser sprechen und schreiben als zuhören können?

  6. canguratoncita sagt:

    Josef, Sie unterstellen dem Menschen, als Individuum und als Kollektiv, das lebenslange Streben nach Glück.

    Das absolute Glück – aus ihrer Sicht der Dinge, das Einlösen aller jemals gefassten Ziele und Ideale – wird jedoch nie jemand erreichen können. Es wird immer ein ‚mehr‘ ein ’noch Besser‘ geben, nach dem man versucht ist zu greifen. So befindet wir uns in einem ständigen Prozess des Strebens, der Veränderung, des Werdens, ohne jemals völlig anzukommen, fertig zu werden. So ist das Leben.

    Keiner weiss, was die Zukunft bringt, keiner hat die Antwort auf alle Fragen, noch den perfekten Masterplan. Aber sollen wir deswegen stehen bleiben, resignieren, in schweigender Lethargie versinken, das eigene Leben und das aller Anderen von vornherein als gescheitert erklären? Verbietet der Umstand, dass wir im vorraus keine Garantie habe, dass unsere Pläne und Ideale sicher eine nachhaltige Verbesserung schaffen, jedes Handeln, jeden Versuch neue Wege zu beschreiten?

    Wenn ich, wie Sie, doch so genau weiss, dass Perfektion im Kleinen wie im Großen nicht zu erreichen ist, warum mache ich Perfektion dann zur Bedingung eines jeden Plans, eines jeden Projekts und Systems, zur Bedingung meines Handelns? Ist „womöglich ein Stück besser“ unter diesen Umständen nicht Ansporn genug?

    Was wir trotz all unserer ausgeprägten Fehlerhaftigkeit immer haben, ist die Möglichkeit nach unserem besten Wissen und Gewissen Entscheidungen zu treffen – für uns, in unserem eigenen Leben und als Kollektiv, als Gemeinschaft – und aus unseren Erfahrungen zu lernen. Jede dieser Entscheidungen schafft eine andere Erfahrung, jeder Weg führt durch eine andere Landschaft. Keiner mag ohne steinige Abschnitte oder Irrwege sein, aber es ist am Ende nicht gleichgültig welchen Weg man geht, den es ist genau dieser Weg der unser Leben ausmacht.

    Warum also nicht mitentscheiden, mitgestalten wo es uns möglich ist, wenn auch oft nur im Kleinen, anstatt die Entscheidung über unser Leben Anderen zu überlassen?

  7. Josef Perna sagt:

    Das sind ja ganz schön viele Fragen, liebe Canguratoncita! Ich will nur klarstellen, dass ich keineswegs Lethargie und Resignation das Wort rede, selbstverständlich soll niemand davon abgehalten werden ein Ziel anzustreben nur weil er dieses unter Umständen nicht erreichen wird. Jeder Fortschritt, jede Errungenschaft ist nur möglich, wenn Menschen, einzeln oder gemeinsam, ein Ziel verfolgen und zwar möglichst unbeirrbar.

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