Deutschland zahlt 41,5 Milliarden; Spanien und Italien sollen sich selbst retten

Stell dir vor, es ist Rettungsschirm … und keiner geht hin!

200 Milliarden sollten insgesamt von den europäischen Zentralbanken der Eurozone an den Internationalen Währungsfond (IWF) gezahlt werden, jetzt sind es gerade mal 150 Milliarden.

Den dicksten Batzen zahlt Deutschland mit 41,5 Milliarden. Portugal, Irland und Griechenland, die als „zu Rettende“ unter dem ESFS stehen, müssen nichts beitragen. Italien und Spanien, selbst mit ihrem Schiff in schwerer See, „dürfen“ dagegen auch ihre Milliarden beitragen.

Nur vier der zehn Staaten ausserhalb der Eurozone erklärten sich bereit, auch nur irgendeinen Teil beizusteuern (Schweden, Tschechien, Polen und Dänemark).

Die Zahlungen im Einzelnen (in Milliarden Euro):

Österreich 6,13
Belgien 9,99
Zypern 0,48
Finnland 3,76
Frankreich 31,4
Deutschland 41,5
Italien 23,48
Luxemburg 2,06
Malta 0,26
Niederlande 13,61
Slowakei 1,56
Slowenien 0,91
Spanien 14,86

*Lesen Sie dazu auch:
Euro-Krise? – Lächerlich!

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