In einfachen Worten: Warum Schulden nicht die Ursache der Krise sind

Stellen wir uns einfach vor, Sie verstehen nicht so wahnsinnig viel von Wirtschaft, lesen aber immer eifrig mit, ohne wirklich den Zusammenhang so richtig zu bekommen. Sie fragen sich, wie diese Krise entstanden ist, wer über seine Verhältnisse gelebt hat, wo die Schuldigen sitzen und wie man das Ganze jetzt noch regeln kann.

Sie fragen sich u.a.:

Haben Staatsschulden irgendetwas mit Inflation zu tun? (Antwort: nein)

Haben Preise mit irgendetwas anderem als mit Lohnstückkosten zu tun? (Antwort: nein)

Warum mästet die EZB die Banken statt direkt Staatsanleihen zu kaufen. (Antwort: Gute Frage!)

Hat Griechenland mehr falsch gemacht als Deutschland? (Antwort: nein, im Gegenteil!)

Wie kann man das Ganze jetzt noch regeln, bevor der Kessel definitiv explodiert? (Antwort auch darauf im Video)

Alle diese und viele andere Antworten bekommen Sie in ganz einfachen Worten (diesen Vortrag versteht wirklich jeder) von Professor Dr. Heiner Flassbeck, dem Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien, UNCTAD.

Nehmen Sie sich diese Stunde Zeit, es wird Ihnen helfen, die Zusammenhänge zu begreifen.

(Vielen Dank für den Tipp an http://krisenfrei.wordpress.com)

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33 Kommentare zu “In einfachen Worten: Warum Schulden nicht die Ursache der Krise sind

  1. almabu sagt:

    Ich fürchte, ich werde mir diese Stunde dieses Wochenende abkneifen müssen, denn an einigen Punkten deines Appetizers habe ich doch schon gestutzt? Das war wohl deine Absicht;-))

  2. Violet Teki sagt:

    Reblogged this on Gesellschaftswandel und kommentierte:
    Fantastisch gute Analyse!

  3. Michael Thuma sagt:

    Danke. Selbst wenn Herr Flassbeck möglw. durchaus ungewollt mehr die aktuellen Interessen der Deutschen Industriegesellschaft aufzeigt, zurecht auch im Sinne der geschunden Deutschen Bevölkerung, das Video zeigt durchaus sehr gut die Spannungsverhältnisse auf. Für mich ist der Punkt wesentlich, Verdichtung der Ist-inflation auf dem Knoten EURO Raum und damit verbunden ein trügerisches Scheinbild von ‚Mit Sicherheit am richtigen Weg‘. Top Down konzipierte Systeme sind so stark wie ihre schwächsten Glieder, zumeist werden aus Finanzierungserfordernissen redundante Strukturen vermieden, das macht sie anfällig.

    ‚Eliteprojekte‘ versagen in der Regel an Irrtümern bei der Betrachtung von Verdichtungen aus der Vogelvogelperspektive – nicht jeder Vogel ist ein Adler mit geschärftem Blick (Fahrlässigkeit) oder er ist ein Raubvogel (Vorsatz), die möglw. aus der Sicht der Finanzierung eines Wirtschaftsraums stimmig sein können, der Moment der Wahrheit ist aber die Kopplung mit der Realität. Die Realwirtschaft und die Bevölkerung, die mit der Finanzindustrie wesentlich direkter gekoppelt sind bezüglich der ‚Rückzahlung‘ der Finanzmittel bleiben außen vor in der Betrachtung.

    Für mich war das Video der Einstieg in eine ganz andere Betrachtung der sog. Euro Krise. X%. Es ist durchaus sehenswert.

  4. Gottfried sagt:

    Bla, bla, bla…
    Ich habe bis zur 47. Minute durchgehalten.
    In sich ist das ja schlüssig, was der Mann sagt. Er redet aber leider am Problem vorbei. Da stirbt ein Patient an Herzversagen und der Mann redet ständig über dessen Säuferleber. Der spricht über unser Wirtschaftssystem und nicht über unser Geldsystem. Mein Gott…
    Schulden, oder genauer gesagt, der Zins darauf sind sehr wohl die Ursache der Krise. Warum? Weil Geld als Schuld von Privatbanken!!! geschöpft wird, welches sich die Staaten dann gegen Zinsen leihen müssen. So einfach ist das.
    Geldschöpfung gehört in die Hände des Staates und nicht in Privathand. Das ist alles. Dafür brauche ich keine Stunde.

    • ifhjmm sagt:

      Sehr gut erkannt!

    • Alex sagt:

      Flassbeck als Keynesianer darf, kann oder will folgende Fakten nicht verstehen:

      1) die Infkationsrate in D beträgt nicht 2 % > wer das glaubt, ist er Propaganda das erste mal erlegen

      2) höhere Lohnabschlüsse seien die Ursache für Inflation – ein uralter keynesianischer Mythos (ca. MInute 22 sagt er das > ab da war dann Schluss bei mir)

      3) unser Schuldgeldsystem will oder darf er nicht blossstellen

      > bitte nichts gegen den Zins !!! (denn 1) der einzige, dem ich ZINSLOS Geld leihen würde ist Mutti), denn 2) der Zins ist der Preis des Geldes, den der Kreditgeber für sein Krediausfallrisisko bekommt – fällt der Kredit aus ist (bei echtem Geld) der Kreditgeber sein Geld (Gold) los. In unserem (Papierfalsch-)Geldsystem übernimmt per Gesetzt (Zwang) der (Staats-) Bürger einfach die Schulden der Bank (mit dem gescheiterten Geschäftsmodell, also eben der Bank, die keine Ahnung von Ihrem Geschäft hat) und wird durch EFSF, ESM …etc. unfreiwillig Nachschuldner. Damit er diese Schulden bedienen, kann muss er schneller im Laufrad laufen, meine: er bekommt weniger Netto vom Brutto (z.B. Zwangsabgabe durch Steuererhöhung oder andere versteckte, euphemistisch verbrämte Abgaben (z.B. Ökosteuer) oder eben auch durch Belügen, indem jedes Jahr aufs Neue eine geschönte Inflationsrate vom Bundesamt für Statitik „bekannt gegeben wird“. Man muss nur mal verfolgen, um wieviel % sich die Bundestagsabgeordneten jeden Sommer die Diäten erhöhen – DAS IST DIE ECHTE INFLATIONSRATE !! (meist 6-8%). Es ist immer wieder komisch, wie viel gutmeinende Bürger an die 2 % Inflationsrate glauben (das ist wie ein Gottglaube) obwohl doch die ALDI-Tüte fürs gleiche Geld immer leerer wird ! Scheinbar hat es diese Diskrepanz von Geldbeutel bis in den Kopf doch irgendwie sehr schwierig !

      Alles wäre so einfach ohne die „to big to fail-Propaganda“ – denn NIEMAND auf dieser Welt ist wichtiger als ein ANDERER !! egal wie GROSS & WICHTIG er sich darstellt. Derjenige
      dessen Geschäftsmodell nicht funktioniert – geht PLEITE !! alles andere ist BANKENSOZIALISMUS !

  5. Violet Teki sagt:

    Habe mir die Stunde sonntagvormittags genommen und hat sich gelohnt. Habe den Artikel rebloggt. Ich hoffe, das ist ok. Falls nicht, bitte kurz sagen, dann lösche ich es.

  6. Violet Teki sagt:

    Stimmt schon, @Gottfried. Im Prinzip will er im bestehenden System bleiben, aber er spricht zumindest mal ein Problem an.

  7. Der mit Abstand schlechteste Beitrag in diesem eigentlich sehr guten Blog bisher. Leute wie Flassbeck sorgen dafür, dass der eigentlich brilliante und von mir sehr geschätzte Keynesianismus in Deutschland kaum vermittelbar ist.

    Zur Einleitung:

    1. Selbstverständlich haben Staatschulden etwas mit Inflation zu tun, denn mittels Monetarisierung wird man die Schulden am schnellsten und sozialsten los. Bei einer Inflationsrate von nur 3,5% reduzieren sich die Stattsschulden in 20 Jahren real um 50%. Und genau so wird es laufen, wenn es gut läuft.

    2. Lohnstückkosten haben oft nur einen geringen Einfluss auf die Preise, wie zum Beispiel die unter massivem Lohndumping produzierten Güter von zum Beispiel Apple oder Jack Wolfskin beweisen.

    3. Es gibt sehr gute Gründe dafür den Staat kein Geld drucken zu lassen, womit ich nicht sagen will, dass das momentane System optimal ist.

    4. Griechenland ist eine korrupte Plutokratie, die seit 40 Jahren von ein paar Familien regiert wurde. Jetzt ist es der Spielball von Goldman Sachs & Co. Was soll daran besser als in Deutschland sein?

    5. Richtig ist, dass Regierungen kaum wirklich sparen können. Mit einer gewissen Monetarisierung (siehe 1) und vernünftiger Politik wäre das alles machbar. Ich plädiere weiterhin insbesondere für die Einführung von Regionalwährungen zusätzlich zum Euro. http://www.heise.de/tp/artikel/35/35677/1.html

    • Bartleby sagt:

      „2. Lohnstückkosten haben oft nur einen geringen Einfluss auf die Preise, “

      So einfach ist es sicher nur wenn Produktion und Verkauf „auf dem gleichen Markt“ stattfinden. Der Extragewinn durch Billigproduktion am anderen Ende der Welt macht es etwas komplizierter, ändert aber nichts am Prinzip.

      Ihr Detektive, macht Euch doch ‚mal auf die Suche nach der Arbeitswerttheorie und studiert die Beziehungen zwischen Lohnstückkosten (Arbeitszeit, Produktionskosten), Wert eines Produkts und Marktpreis.

      • Die Arbeitswerttheorie ist natürlich bekannt. Sie mag vor über 100 Jahren schlüssig gewesen sein, in Zeiten der Globalisierung mit ihren geringen Transaktionskosten zwischen den Märkten spielt sie für die allgemeine Preisfindung nur noch eine geringe Rolle.

        Den einzigen Preis den Lohnstückkosten noch definieren ist im Zusammenspiel mit der Produktivität der Preis für die Arbeit selbst. Und genau hier hat Griechenland (wie Spanien, Portugal, Italien) zu Beginn dieses Jahrtausends die Eurodividende in Form von niedrigen Zinsen und Einfuhrpreisen komplett verkonsumiert und damit ein konjunkturelles Strohfeuer entfacht. Den Preis dafür werden diese Länder jetzt für Jahrzehnte bezahlen müssen und verelenden, wenn man ihnen keine abwertungsfähige, eigene Währung zurück gibt.

        In Deutschland wirkte der Effekt zunächst umgekehrt und negativ. Deutschland galt damals als „kranker Mann Europas“ und hat übrigens deshalb auch niemals vom Euro profitiert. Da die Europäer aber insgesamt ihre Einfuhren bezahlen müssen, also Öl, Rohstoffe, Waren aus China, Japan, USA, müssen wir als Europäer global wettbewerbsfähig sein. Das schaffen momentan nur noch eine Hand voll Länder. Entweder diese müssen den Rest alimentieren und geraten eher früher als später selbst in Not (Stichwort ESM), oder das Projekt einheitliche Währung ist so schnell wie möglich zu beenden. Der Euro ist eben nicht alternativlos. Interessante Lösungsvorschläge finden sich zum Beispiel hier:
        http://www.policyexchange.org.uk/component/zoo/item/wolfson-economics-prize

  8. MichaGN sagt:

    Dieser Beitrag von Herrn Flassbeck kann mit etwas wohlwollen als schlechte Symptomanalyse durchgehen. Jemand der ernsthaft behauptet, dass Inflation nichts mit der Zentralbank zu tun hat obwohl Ihr das Monopol der Geldschöpfung obliegt, den kann ich nicht ernstnehmen. Hier wird versucht, retorisch gekonnt, den Fokus der gegenwärtigen Probleme von den Ursachen auf die Symtome zu lenken.

  9. cvrkalrobert sagt:

    Die wahre Krise ist eine Vertrauenskrise in mehrfacher Hinsicht. Die Bevölkerungen haben das Vertrauen in ihre Regierungen verloren, die Märkte in die Lösungskompetenz der Machthaber. Nachdem aber die Märkte ihre Einschätzungen nicht nur auf harten Fakts (Verschuldung, BIP, Wachstum, usw.) aufbauen sondern nach weichen und die Machthaber außer durch Steuergeld Zeit zu erkaufen bisher nichts eingefallen ist, wird sich die Krise weiter verschärfen und es ist nur eine Frage der Zeit wann der große Knall kommt.

    Interessante Artikel:

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/450308_Umzingelt-von-Haien-und-Piraten.html

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/446198_Macht-bzw.-Ohnmacht-der-Waehler.html

  10. Carmen sagt:

    Leider sind viele der Kommentare hier für Nichtökonomen nur halb so verständlich wie der Vortrag. Für mich waren die Ausführungen von Herrn Flassbeck lehrreich.

    • uhupardo sagt:

      Das ist der Hauptgrund gewesen, dieses Video zu übernehmen, Carmen. Man kann nämlich auch das tun, wozu niemand mehr in der Lage zu sein scheint: differenzieren und entsprechend folgern. Wirtschaft entwickelt sich nicht nur unter den Traditionalisten sondern leider auch unter denen, die das System glücklicherweise in Frage stellen, immer mehr zu einem religiösen Thema. Entweder ist ein Vortrag richtig oder falsch, dazwischen ist nichts. Das ist zu wenig und schadet dem Ganzen demzufolge.

      Um nur ganz wenige Details herauszunehmen:

      1. Dass Staatsschulden und Zins nichts miteinander zu tun haben, ist empirisch beweisbar (Bulgarien ist nur ein Beispiel) und verlangt keine ideologische Diskussion sondern höchstens Fakten und Zahlen in der Argumentation.

      2. Wichtig ist u.a. Flassbecks Aussage, dass die Krise nicht durch Staatsschulden sondern durch Zockerei entstanden ist.

      3. Wichtig ist seine Argumentation, dass und warum die Währungsunion eine fatale Entscheidung war. Spanien hätte zum Beispiel noch 50 Jahre so weitermachen können wie vorher: Abwerten, wenn es angesagt ist, mit nationalen Mitteln ausgleichen und fertig.

      4. Von Flassbeck zu verlangen, er solle das Schuldgeldsystem in Frage stellen, angesichts der Ecke, aus der er kommt, ist überflüssig, das tun aber glücklicherweise schon genug andere.

      5. Flassbecks Argumentation zeigt, dass es keine Patentlösungen gibt, die mit Dreizeiler zu erledigen wären. Weder ist „Geld abschaffen“ DIE Lösung, noch ist „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (über das sich Neoliberale übrigens sehr freuen würden, deswegen bekommt es auch so wenig Gegenwind) DIE Lösung – das Ganze ist schon ein wenig komplizierter, wenn es eine Lösung erfahren soll.

      Aus diesen und vielen anderen Gründen halten wir Flassbecks Vortrag für sehenswert, wenn wir auch nicht mit allem übereinstimmen (müssen).

      • Andy sagt:

        Also,die Notenbanken berücksichtigen bei der Bildung des Leitzinses ganz sicher die Staatsverschuldung und natürlich auch die sonstigen Verschuldungsarten bzw.deren Wesen.Die niedrigen Zinsen sollen ja auch helfen,politische Weichenstellung zu erleichtern wobei dies in der Vergangenheit ja nicht immer von Erfolg gekrönt war wie man ja erleben konnte.

  11. Naja, was soll ich sagen. Bereits Frage 2 ist mit „Nein“ falsch beantwortet.
    Wenn die Preise tatsächlich noch irgendwas mit den sog. Gemeinkosten usw. zu tun hätten, dann würden Adidas-Badelatschen ca. 0,01 Euro kosten müssen, ein A4 wäre für ca. 2.000 Euro zu haben und Sprit läge bei 0,05 Euro pro Liter.

    Die Krise ist nichts weiter als ein Mediengespenst, um Leute wie Sie davon abzuhalten, z.B. darüber nachzudenken, warum VW, Börse und BASF Jahr für Jahr Umsatzrekorde einsacken, davon aber nichts im Staatshaushalt hängen bleibt.
    Denn gäbe es eine einigermaßen funktionierende Besteuerung der großen Unternehmen, dann ginge es den öffentlichen Haushalte so gut wie noch nie.
    Die Krise ist ein Gespenst, um das Volk ängstlich zu halten.

  12. Knut sagt:

    Wenn tatsächlich die Lohnkosten die Uhrsache für eine eihe Inflation sein sollen, dann verstehe ich folgendes nicht:

    Arbeit kostet in Deutschland deutlich mehr als in anderen europäischen Ländern! Für eine geleistete Stunde bezahlten die Arbeitgeber aus der deutschen Privatwirtschaft im vergangenen Jahr durchschnittlich 30,10 Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit liegen die Arbeitskosten hierzulande rund ein Drittel über dem Durchschnittsniveau innerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Im Vergleich der 27 Mitgliedstaaten belegt Deutschland Rang sieben. Am meisten müssen die belgischen Arbeitgeber aufbringen. Die durchschnittlichen Kosten für eine gelistete Stunde betragen in dem Nachbarland 39,30 Euro.

    Also hat der Prof. Flassbeck jetzt eine Stunde nur Käse erzählt?

    • Bartleby sagt:

      Knut, es geht nicht um die absolute Höhe allein. Man kann die höchsten Lohnstückkosten der Welt ohne Inflation haben, wenn die auf einer entsprechenden Produktivität basieren. Inflationstreibend ist, wenn hohe Löhne bei geringer Produktivität gezahlt werden.

      Das ist auch die große Lüge von Unternehmern und Ökonomen. Da wird immer mit „dem billigen Chinesen“ gewunken, um Lohnzurückhaltung durchzusetzen. Ganz elegant lassen die Herren dabei aber den Produktivitätsvergleich weg. Wäre an dieser verqueren Logik auch nur irgendetwas Vernünftiges dran, müssten die Unternehmen in Europa sofort jede Produktion schlagartig einstellen, ihre Maschinen und Patente unter den Arm klemmen und an Billigstandorte umziehen.

      Wir können es auch herumdrehen. Eine sinnvolle Wirtschaftspolitik muss hohe Lohnstückkosten, untersetzt mit der entsprechenden Produktivität, anstreben. Das kann man zum Beispiel durch Investition in breite und kostenlose Bildung tun, gern auch für Beschäftigte, die man schon länger im Unternehmen hat. Etc., etc.

  13. uhupardo sagt:

    Bis zu diesem Satz des von Ihnen angegebenen Links habe ich gelesen, Herr Wichmann: „Zum anderen hat die Lohnzurückhaltung Arbeitsplätze gesichert und den privaten Konsum stabilisiert.“

    Wer so etwas schreibt, frisst auch kleine Kinder.

  14. […] bei: Uhupardo Teilen Sie dies mit:MehrDruckenE-MailTumblrFacebookDiggTwitterRedditStumbleUponGefällt […]

  15. […] die Öko-Diktatur! * Protest weitet sich aus – Anleitung für zivilen Ungehorsam in Europa * In einfachen Worten: Warum Schulden nicht die Ursache der Krise sind * In einfachen Worten: Was genau ist der ESM und warum ist er so gefährlich? * Was genau sind […]

  16. […] Argumente werden schon seit längerem von etlichen Bloggern aufgegriffen, wie etwa von den Nachdenkseiten, die sich unter anderem darüber wundern, […]

  17. An alle Faschisten die fordern,

    “Staatsfinanzierung ist nicht Aufgabe der Zentralbank”

    Damit es alle Verstehen:

    STAATSFINANZIERUNG IST SEHR WOHL DIE AUFGABE DER ZENTRALBANK, ALS ORGAN DES FINANZMINISTERIUMS!

    http://staatschuldenluege.wordpress.com/2012/09/14/keine-staatsfinanzierung-durch-die-zentralbanken-richtiggestellt/comment-page-1/?trashed=1&ids=49

    • uhupardo sagt:

      Gracias, Staatsschuldenlüge. Klappt allerdings auch ohne Grossbuchstaben-Serien. Hier lesen ziemlich alle sehr genau ohne Gebrüll (und wer fordert “Staatsfinanzierung ist nicht Aufgabe der Zentralbank”, ist noch lange kein Faschist).

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