Weiter keine Meinung zu Piraten

Warum wir denn noch nie etwas über die Piraten geschrieben hätten, wurden wir neulich gefragt.  Das hat einen ganz einfachen Grund:  Was Uhupardo-Artikel betrifft, geht immer Inhalt vor Form.  Bei dem neuen sozialen Phänomen Piratenpartei erkennen wir bisher fast ausschliesslich Form, so gut wie keine Inhalte.  Zumindest nicht solche, die wir in der Prioritätenliste führen. Auch nach dem soeben zu Ende gegangenen Parteitag der Piraten, bei dem der Referent im Verteidigungsministerium als Oberpirat gewählt wurde, hat sich das nicht geändert, ganz im Gegenteil: Klick

Der bisher aus unserer Sicht in der Summe treffendste Artikel über diese neue Partei, der man besser die nötige Entwicklungszeit gibt bis sie genug Fleisch auf den Rippen hat, findet sich hier: Klick

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27 Kommentare zu “Weiter keine Meinung zu Piraten

  1. Lynn sagt:

    Na, ist doch bekannt, dass die Piraten die Ersatzpartei für die Grünen sind – also auch nicht besser…

    http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,109396,109396#msg-109396

  2. mercfalk sagt:

    Wichtig finde ich den Hinweis, dass man die „nötige Entwicklungszeit“ abwarten solle. Im Moment habe ich auch keine Ahnung, wie ich die Piraten einordnen soll.

  3. Die Grünen haben auch so chaotisch angefangen, jetzt sitzen sie ebenfalls wie die Maden im Speck.

  4. almabu sagt:

    Im Grunde sagen alle dasselbe: Die Piraten sind wie alle, nur anders! Mit neuen Parolen rappeln sie sich jetzt zurecht, bis sie sich mit Ämtern und Pfründen versehen können und das war’s dann auch schon wieder!

  5. Inhaltlich sind die Piraten nach wie vor eine Buddel ohne Rum. Das Interessanteste an ihnen ist ihr Name – bzw. das, was der Einzelne damit zu assoziieren oder hinein interpretieren vermag: digitale Freibeuter, die neuen Grünen oder Bourgeoisie 2.0. usw. Ob all das mit der Partei selbst wirklich etwas zu tun hat, muss sich erst noch zeigen.

  6. Lynn sagt:

    Alle Parteien sitzen im selben Boot und fahren in die gleiche Richtung! Egal, wo sie angeblich stehen, ob links, rechts, in der Mitte… egal auch, ob grüne, gelbe, rote, schwarze, braune, lila kariert oder gestreift – ALLES dient nur der Verwirrung und Verdummung der Schlafschafe in Deutsch – ALLES!

    Die wirklich wichtigen Fragen werden gar nicht erst erörtert – wie unsere Rechtslage, unsere Finanzen die von einer privaten Mafiagruppe geschöpft werden, und dieses hier:

    Alle sogen. Regierungsparteien blockieren nach wie vor die Nennung der Lobbylisten. Sie verweitern ebenso die längst fällige Ratifizierung des Antikorruptionsgesetzes.
    Mit dieser Nicht-Ratifizierung befinden sie sich in guter Gesellschaft von Sudan, Syrien und Saudi-Arabien…

    Gesetze also, die ihnen gefährlich werden könnten, werden einfach abgeschafft (wie das Strafgesetz gegen Hochverrat) – oder gar nicht erst ratifiziert…

  7. Was dieser Mensch da in dem Interview ablässt ist sowas von ungeheuerlich…
    Das ist nichts sagend und gleichzeitig alle Möglichkeiten offen halten und möglichst allen „gerecht“ werden. Hitlers Taktik war ganz ähnlich. Allen was geben, was ihnen gefällt und nichts wirklich sagen….
    Die von diesem Menschen formulierten Ziele unterscheiden sich von denen der CDU kaum und keine „Meinung zum Nahost-Konflikt und Israel“ zu haben, spricht Bände!

    Jetzt sind die mir noch unsympathischer als vorher. Sie sind Lügner, nichts weiter.

    Gute Nacht!

    • uhupardo sagt:

      Na gut, den allfälligen Hitler-Vergleich (hatten wir den diese Woche noch nicht?) hätte es jetzt vielleicht nicht gerade gebraucht 😉 aber das Interview ist schon wirklich ermüdend nichtssagend und aus meiner Sicht geradezu peinlich, was die „Inhaltsschwere“ angeht. So lange sich das nicht spürbar ändert, bleibt das Prädikat „gewogen und zu leicht befunden“. Mehr als ein gähnendes Schulterzucken als Reaktion fällt mir sehr schwer.

      • Den Hitler-Vergleich habe ich wegen der gleichen Methoden gebracht, die zur Etablierung seiner Macht fürhten. Nichts weiter.
        Wahrscheinlich bin ich in der Zwischenzeit auch übersensiblisiert wegen des allgegenwärtigen Ausbaus des Überwachungsstaates und dann noch dieser Mensch da…

        Aber Du hast recht, vielleicht sollte man denen einfach keine Aufmerksamkeit schenken….

    • fischi sagt:

      Das ist die neue drei Affen Partei.
      Aber lies Dir mal die Kommentare durch.
      Soviel Dummheit auf einem Haufen……

  8. JaNeIsKlar sagt:

    Ja, man kann es sich mit den Piraten auch einfach machen und den Tenor der Mainstreammedien mehr oder weniger unreflektiert in seinem Blog widergeben. Ja, kann man machen. Ist ja auch bequem. Viel schwieriger ist es, seinen Kopf zu benutzen.
    Vielleicht geht es bei den Piraten ja gar nicht vordergründig um politische Standpunkte. Vielleicht geht es bei den Piraten eher darum, bildlich gesprochen, einem veralteten Karteikastenverwaltungs- und Organisationssystem mal eben den Weg ins 21. Jahrhundert aufzuzeigen.
    Ich sehe die Hauptaufgabe der Piraten darin, politische Strukturen zu modernisieren.
    Und es funktioniert bereits. Die Kanzlerin hat eine eigene Bürgerfrageshow, die Union will ein „C-Netz“ (vgl. Liquid Democracy) in ihren Strukturen implementieren, die CSU (!!!) denkt laut über Liquid Feedback nach. Dabei geht es diesen Parteien ebenfalls nicht um „Inhalte“ sondern um Tools, weil sie erkannt haben, dass sie als Partei mittelfristig ins Hintertreffen gelangen, wenn sie ihren Basen derartige Mitmach- und Teilhabetools verweigern. Es geht um nichts geringeres als eine komplette Umstrukturierung der Partien. Und das schliesst die etablierten Parteien explizit mit ein.
    Wer sich leidenschaftlich auf dem Nebelkerzenfeld der „Inhalte“ austobt, verpasst nicht nur die Party, sondern war noch nicht mal in der Nähe dieser Party.
    Wenn man die Piratenpartei als System- oder Reparaturprogramm betrachtet wird es vielleicht klarer. Oder erwartet ihr von eurem Virenschutzprogramm, dass es einen Browser, eine Textverarbeitung oder einen Videoclient besitzt?
    Ich weiss nicht, was mich mehr erstaunt. Dass selbst Parteien wie die CDU/CSU das Problem erkannt haben und entsprechend (versuchen zu ) reagieren, oder dass einige Blogger mit angeblichem Duchblick so knallhart daneben liegen und noch nicht mal die Baustelle erkannt haben.

    • Wenn sie das wollen, dann sollen sie das sagen. Dann haben sie aber in den Parlamenten nichts zu suchen. Die Piraten sagen NICHTS. Denen ist alles egal!

      Und das der neue Chef Referent im Verteidigungsministerium ist und zum Nahen Osten keine Meinung hat, spricht Bände.
      Wenn diese so genannte Partei sich nicht politisch betätigen will, warum will sie dann mit Macht in die Parlamente und den Bundestag?
      Gibt’s da so gute Gehälter, oder was?
      Nun ja, und die Mit-Mach-Tools der Herrschenden sind ja wohl sowas von lachhaft – da kann ich nur wütend werden, wenn ich sehe, was da abläuft!
      Demokratie? hahahahahaa – Nichts weiter, als ablassen von Sprechblasen und Worthülsen.
      „Wenn Dein Feind Dich lobt, dann hast Du was falsch gemacht“ – oder Du bist deren Handlanger von Anfang an.

      Wer das System ändern will, kann das niemals innerhalb und als Teil des Systems.
      So naiv können die Piraten doch wohl nicht sein, das nicht zu wissen, oder?
      Es geht wie immer um Macht und Geld, um nichts weiter!

    • uhupardo sagt:

      Ein neues Virenschutzprogramm als inhaltsleere deutsche Antwort auf die Politikverdrossenheit? Das wird genug Blogs, die händeringend nach Themen suchen, Material verschaffen. Dazu braucht es uns nicht.

  9. birkental sagt:

    Sprache schafft Wirklichkeit. Deshalb erscheint hier von mir ein Aufruf zu Solidarität. Eine Partei will mehr Macht für Machtlose. Basisdemokratisch. Dadurch werden Konturen nebulös und Rahmen müssen prozesshaft erarbeitet werden. Frau Calderin nennt es naiv, aber ich bin überzeugt, dass ein System nur von Innen, als Teil des Systems, verändert werden kann. Jedenfalls funktioniert das in der Schweiz so. Vermeiden wir die Co-Abhängigkeit verkrusteter Strukturen und unterstützen Veränderung mit unsern Ideen.

    • Es lohnt sich druchaus, einen Blick in die Geschichte zu werfen, birkental.

      Bereits Goethe sagte: „Nur wer seine Geschichte mindestens 5.000 Jahre zurück kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft meistern.“
      Davon sehe ich bei den so genannten „Piraten“ nichts, die gehen einfach drauflos – irgendwo werden wir schon ankommen…. – und wenn es nur da ist, wo wir losgegangen sind… Ganz schön billig, ne?

      Und „das System von innen heraus verändern“ versuchen die Sozialdemokraten schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Den Erfolg dieses Unterfangens konnten wir im 20. Jahrhundert in zwei Weltkriegen und heute wieder bewundern.

      Und wo die Grünen mit ihrer Basisdemokratie gelandet sind, die das System von innen verändern wollten, sehen wir auch überdeutlich!

      Wollt Ihr oder könnt Ihr das nicht erkennen?
      Ich vermute eher ersteres, denn im Bundestag gibt es so schöne Aufsichtsratspöstchen, da muss doch was für Euch abzusahnen zu sein!
      Die „Piraten“ handeln nach dem Motto: „Je beliebiger wir uns verhalten, desto eher werden wir in den erlauchten Kreis der anderen aufgenommen!“ Ihr verkauft die Menschen, die Euch jetzt in Scharen hinterlaufen, einfach für blöd, ihr benutzt sie für Eure ganz egoistischen Ziele! Nichts weiter.
      Es macht mich auch so misstrauisch, dass die „Piraten“ so plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht sind und solche „Erfolge“ feiern – das riecht ganz stark nach „gemacht“ und „lanciert“.

      Wenn ich irgend etwas (egal was) tun will, muss ich schon wissen, wo ich hin will (Zielstellung) und wie ich das erreichen will (Programm, Handlungsplan).
      Alles andere ist „sich im Kreis um sich selbst drehen“. Sinnlos, ziellos.
      Und genau so kommt diese „Partei“ auch rüber.

      Pünktlich geschaffen, um die Unzufriedenen zu sammeln und das Wahlvieh an die Wahlurnen zurück zu treiben, denn dieser so genannten „Demokratie“ kam die Legitimation durch das Wahlvieh abhanden. Da habt Ihr freilich ganze Arbeit geleistet.

      Was kommt als nächstes? Ich traue Euch nicht über’n Weg.
      Und der Vorsitzende, der Referent im Verteidigungsministrerium ist, setzt meinem Misstrauen die Krone auf!

  10. Hier gibt es mal ein gutes Beispiel, wie man sich hätte äußern können.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,830552,00.html

    Im Übrigen sind viele Statements der Piraten heute bereits besser, als die von den etablierten Parteien. Die Piraten werden wohl die FDP und die Linke endgültig obsolet machen und die Arroganz der Grünen reduzieren.

    • Na, da hast Du wohl irgendwas noch nicht gemerkt…

      • uhupardo sagt:

        Absolut grossartiger Video-Kommentar, muchas gracias.

        Diejenigen, die ständig den Vergleich mit den Grünen bemühen, sollten berücksichtigen, dass die Grünen damals viele Parallelen zur heutigen Piratenpartei hatten aber auch einen fundamentalen Unterschied: Sie besetzten mit dem Umwelt-Thema einen ganz anderen gesellschaftlichen Stellenwert als die Piraten heute mit dem „neuen gesellschaftlichen Virenschutzprogramm“.

      • Meines Erachtens ein absolut negatives und an Schwachsinnigkeit grenzendes Video. Nicht einmal als kabarettistischer Beitrag kann ich das durchgehen lassen. Tut mir leid!

        • uhupardo sagt:

          Jeder, wie er meint. Allerdings hätte es fast unzählige Aussagen in dem Video gegeben, um solch einen Kommentar mindestens ansatzweise zu argumentieren. Wer das unterlässt und einen nicht argumentierten Zweizeiler vorzieht, wird Gründe dafür haben. Starke Vokabeln überdecken das nicht.

      • Zum Video habe ich in der Tat alles gesagt, zumal ich nur die Hälfte gesehen habe. Aber das hat gereicht. Ich habe mir sogar noch die Mühe gemacht zwei weitere Videos von ihm anzuklicken, aber die waren genauso schlecht.

        Zur Auseinandersetzung mit den Piraten: Ich halte die Partei für wichtig, weil sie noch einmal Schwung in die erstarrte Demokratie bring. Die abgeschliffenen Politprofis der anderen Parteien, die sich ihre Standpunkte von Lobbyisten ausformulieren lassen (wahlweise mal von der Großindustrie, den Gewerkschaftlern oder der Umweltlobby) erreichen zunehmend weniger die Bevölkerung. Wer die Demokratie als solche retten will braucht wieder mehr Volksbeteiligung und dies braucht dann auch weniger Top-Down formulierte Programme, die für Dich offensichtlich das Maß der Dinge sind.

        Bürgerbeteiligung ist hier das Stichwort. Dies war in der Tat auch bei den Grünen so, aber nachdem der Dosenpfandminister die Standpunkte dieser Partei regelmäßig in Talkshows ausformuliert, hat sich auch diese Partei von der Basis entfernt und ist zum typischen Berufspolitikerbetrieb mit all seinen Vor- und vor allem Nachteilen geworden.

        Die von mir oben erwähnte FDP lebt noch in der Zeit des Neoliberalismus der 80er Jahre und wird als solche ebenso zunehmend überflüssig, wie die Linke, deren Klassenkampfparolen und roten Farben noch rund 100 Jahre älter zu sein scheinen (ähnlich der Denke von Herrn Misik).

        Abschließend erstens etwas zum Kommentieren, denn ich nehme an der Artikel ist nicht bekannt: http://www.piratenpartei-nrw.de/43416/2012-04-20/die-krise-unseres-finanz-und-geldsystems/

        Zweitens kann hier jeder mal den Selbsttest machen, welche Partei denn zu ihm passt.
        http://wahlomat.spiegel.de/nrw2012/

        • uhupardo sagt:

          „Zum Video habe ich in der Tat alles gesagt, zumal ich nur die Hälfte gesehen habe.“

          Das erklärt alles. Nur die Hälfte gesehen, rein gar nichts argumentiert, aber „alles gesagt“.
          Passt zu dem Motto „Wir müssen nicht zu allem eine Meinung haben“.

          Die abgeschliffenen Politprofis der anderen Parteien, die sich ihre Standpunkte von Lobbyisten ausformulieren lassen (wahlweise mal von der Großindustrie, den Gewerkschaftlern oder der Umweltlobby) erreichen zunehmend weniger die Bevölkerung.

          Das ist richtig. Die äussern allerdings wenigstens Standpunkte, die ich eventell ablehnen kann. Bei den Piraten reicht es bisher nicht einmal dazu.

      • So erkläre mir dann doch bitte mal nur eins:
        Wie passt in diese ach, so basisdemokratische und das etablierte System ablehnende Partei (das allein ist ein Widerspruch in sich) ein Vorsitzender, der Regierungsdirektor im Verteidigungsministerium ist und die Auslandseinsätze der Bundeswehr „gut“ findet? Und wie passt sein Vorgänger, ein Karrierist aus der CDU in dieses Bild, das Du versuchst, uns hier zu zeichnen?
        Allein diese beiden Dinge zeigen mir, dass die „Piraten“ einfach nur Lüge ist und die ehrlichen Menschen betrügen will.
        Was den Grünen passiert ist, wird jeder so genannten „Partei“ ergehen.
        Dieses System kann nicht als Teil des Systems geändert werden.
        Schönen 1. Mai – den internationalen *Kampftag* der Arbeiterklasse wünsche ich noch!

      • Angesichts der Kommentare hier: Wietere Stellungnahme ist sinnlose Zeitverschwendung. #unfollow

        • uhupardo sagt:

          Das ist immer die richtige Entscheidung auf diesem Blog, wenn man urteilt ohne argumentieren zu wollen und sich dann über Gegenwind wundert.

  11. fischi sagt:

    Ich würde die Piraten wählen, aber da habe ich erst noch ein paar entscheidende Fragen.
    1. Was haltet ihr davon das Deutschland Krieg führt und wie wollt ihr das umgehend ändern?
    2. Wann wird endlich Harz 4 Abgeschafft?
    3.Wann wird das Rentensystem so zurückgebaut das die Rentner auch von ihrer Rente leben können?
    4. Was wird mit der EU und dem Euro?
    5. Wie wollt ihr die Diktatur der Banken loswerden?
    Wenn ihr mir darauf eine schlüssige Antwort geben könnt mit der ich leben kann dann könnten die Piraten für mich wählbar sein.
    Aber eine Katze im Sack kaufe ich bestimmt nicht.

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