Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell

gold

Die Gold-Seiten sind zahllos im Netz, auch und besonders unter den Blogs. Man wird das Gefühl nicht los, dass hinter denjenigen Autoren, die ständig darauf abheben, dass Gold angeblich die einzig sichere Wertanlage in der Krise sei, viele eher hinter einem äusserst uneigennützigen Geschäft her sind. Doch das ist nur die eine Seite der polemischen Medaille. Die andere und viel wichtigere hat damit zu tun, dass die Gold-Fans mit ihrer Propaganda bewusst in Kauf nehmen, dass Umwelt und Menschen dafür vegiftet werden. Goldgewinnung bringt Menschen um, zerstört Landschaften, vergiftet das Wasser, die Pflanzen, die Tiere, verelendet ganze Gesellschaften.

Die Verlierer des Goldrauschs leben zum Beispiel in der Minenstadt Cajamarca (Peru), wo die Minengesellschaft Yanacocha den Bauern damals 25 Dollar pro Hektar gab und ihnen damit die Existenzgrundlage nahm. Nur ein Pfarrer, der eine Protestorganisation gründete, wehrt sich aktiv dagegen.

In Cajamarca, einer früher wunderschönen Gebirgs-Gegend, ist das Elend ausgebrochen. Bewässerungskanäle der Bauern werden einfach umgeleitet in die Mine, die einen riesigen Wasserverbrauch hat. Korrupte Polizisten helfen der Minengesellschaft dabei, die ökonomischen Interessen des Goldkonzernz gegen die Bauern durchzusetzen. Der peruanische Staat verteidigt seine „wichtige Devisenquelle“. Das Gold bringt der lokalen Bevölkerung gar nichts Positives, nur mehr Armut und eine komplett zerstörte Lebensumgebung – auch weil beim Gold-Abbau hochgiftigen Zyanid eingesetzt wird.

Alles Gold, das bisher jemals gefunden wurde, passt in einen Würfel von weniger als 20 Metern Kantenlänge. Mehr gibt es weltweit nicht von dem gelben Metall, das schon oft so viel „Rausch“ ausgelöst hat, das sogar sein Name inzwischen damit untrennbar verbunden ist. Weitere etwa 100.000 Tonnen Gold gibt es noch zu schürfen auf der Erde: in Südamerika, vor allem aber in Afrika, wo Goldschürfer Quecksilber zur Goldgewinnung einsetzen und davon schwer krank werden.

Gold war schon immer das perfekte Symbol für Gier, auch damals in Kalifornien. Heute ist es die Mischung zwischen Goldrausch und Armutsbewältigung. So wie zum Beispiel in Burkina Faso (Westafrika). Tausende ziehen in wilde Camps mitten im Busch. Dutzende von Steinmühlen schroten das Erz aus den Minen. Kinder arbeiten mit, sehen nie eine Schule in ihrem Leben. In engen, gefährlichen Erdlöchern arbeiten sich die Männer und Kinder zu den Goldadern. In einer Mine sterben 34 Männer, als ein Gewitterregen ihr Goldloch unter Wasser setzt. Der Tod kommt schnell in der Savanne.

Gold gibt es wenig in dieser Misere, dafür eine Menge Elend. Überall auf der Welt werden Landschaften zerstört, die Natur vergiftet, die Menschen werden krank und sterben – alles für ein paar Gramm Gold, das so viel Unglück bringt. Alle diese Entwicklungen werden täglich, bewusst und nachhaltig gefördert von denjenigen, die ohne Unterlass das gelbe Edelmetall als Wertanlage predigen und damit Kasse machen. „Wertanlage“ für die einen; Krankheit, Misere und Tod für die anderen. Eine in der Summe äusserst unverantwortliche Haltung, die Skrupellosigkeit zum Geschäftsmodell macht. Stystemkonform allerdings: Rücksichtsloser Kapitalismus pur … auf dem Rücken der anderen.

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76 Kommentare zu “Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell

  1. So ist es.
    Am Beispiel des Goldes kannst du das ganze auf Ausbeutung und Privat-Eigentum beruhende System analysieren, ja.

  2. Kakadu sagt:

    Der Schreiberling ist schon ganz grün vor Neid, weil andere frühzeitig den Trend erkannt haben und er nicht.

  3. Charly W. sagt:

    Noch schlimmer ist das Papiergeld, da werden die Menschen systematisch betrogen, denn das kann endlos gedruckt werden. Gold ist das beste Geld neben Silber, da nicht vermehrbar.

  4. Hyperinflationaer sagt:

    Was für ein Quark.

    Das gleiche kannst du über den Schnäppchenjäger schreiben, der bei Kik Kindersklavernarbeit einkauft.

    Oder den Liebhaber von Nutella & Co. für dessen Palmöl ganze Regionen in Indonesien gerodet und die Gorillas & andere seltene Tiere ermordet werden.

    Das Problem ist nicht der Goldinvestor mit seiner „Gier“, sondern die lokalen Regierungen. Für mich als Goldinvestor müsste nicht eine einziges Gramm neu gefördert werden, das was an Gold bereits da ist, reicht voll aus, da es praktisch nie verbraucht wird.

    Und wer es ernst meint mit seiner linken Scheinbetroffenheit, der sollte sich bei den Regierenden für stabiles Geld einsetzen, dann müsste man nicht in Gold als Wertspeicher und Rettungsanker flüchten.

    • Waffenstudent sagt:

      Genau so läuft es ab: Und wenn die Bewohner sich entschließen, das Gold oder Ähnliches in Eigenregie zu fördern, dann wird ein blutiger Bürgerkrieg organisiert. – Gut erinnere ich mich noch an die Erze in Kongo, Colom-Bechar, Biaffra, Albanien. Immer gab es Krieg und internationale Konzerne, welche alles regelten, vor allem ihren Reibach. – In der ehemaligen SBZ jagt man nun „Seltenen Erden“ nach! Und wer kassiert? Klar, die einzig übrig gebliebene BRDDR-Besatzungsmacht USA macht den Reibach!

    • MosKito sagt:

      hahaha, …ist doch immer wieder lustig wie die GIERIGEN versuchen IHRE SCHULD auf auf andere abzuwälzen…. Wenn JEDER mal anfangen würde sich an seine eigene nase zu fassen und nicht immer mit dem Finger auf die anderen zu zeigen wär der Planet ein Paradies….aber wer will das schon? Die Goldzocker sicherlich nicht

  5. Hermann sagt:

    die menschliche Gier bezieht sich nicht nur auf Edelmetalle, diese Markt ist doch Recht klein und stark manipuliert….warum spricht hier niemand von den Untaten der allmächtigen „Papiergeld-Branche“, die wohl weit mehr Menschen, Betriebe und mittlerweile ganze Staaten auf dem Gewissen hat…..aber dieser Begriff Gewissen, hat hier wahrlich nichts verloren,das haben diese Typen, die täglich Gott spielen nämlich nicht…..

  6. sicher... sagt:

    …schöner artikel.
    was ist mir kupfer, lithium, bauxit, nickel, zinn, zink? sind das auch alles böse kapitalistenmetalle?
    acid mine drainage haben sie auch alle aber daraus bauen wir doch so tolle hybridautos.

    ferner ist das gold von heute in keinster weise von bedeutung:
    der preis wird mit papier bestimmt – 100x soviel papiergold, wie gold existiert.

    die aktuellen rauschmittel sind kredit-dollar und derivate auf facebook-aktien. goldgräber sind heute in nadelstreifen unterwegs und lassen sich wählen, sind gerne auch grüne und sozialisten und haben ein riesenproblem mit gold. deren flurschaden mündet in weltkriegen mit allem drum und dran.

    der einzig konsequente umweltschutz besteht im kollektiven selbstmord der menschheit. in diesem sinne…

  7. steffen sagt:

    »Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern.« – August von Hayek

    Keine Wette war in den Jahrhunderten der Währungsgeschichte sicherer zu gewinnen als die, dass ein Goldstück, das der Inflationspolitik der Regierungen unzugänglich ist, seine Kaufkraft besser bewahren würde als eine Banknote. – Wilhelm Röpke

    http://kaltaquise.blogspot.de/2012/05/wachstum-entsteht-durch-wertschopfung.html

  8. Aeneas sagt:

    Charly W. hat recht. In den nun beginnenden Währungskrisen, an deren Ende die Auslöschung aller „Vermögen auf Papier“ und das Ende des Papiergeldsystems stehen werden, wird auch dem vermeintlich „reichen“ Westen die Illusion des Scheinwohlstand des Papiers in einem Augenblick genommen werden. Im übrigen … worin ist der Westen reich? Korruption? Diktatur und Überwachung hinter demokratischer Maskerade? Westliche „Wertegemeinschaft“ die keine Werte mehr kennt, sondern nur widernatürliche Ideologien? Zerstreuung und Verblödung der Massen im Stil des altrömischen „Brot & Spiele“-Konzepts, sowie dem „Teile und herrsche“, bei dem willkürliche Gruppierungen gechaffen und gegeneinander aufgehetzt werden – Stichwort Frau gegen Mann, Alt gegen Jung, Arm gegen Reich, Arbeiter gegen Arbeitsloser u.v.m.?
    Ja, die herrschende Klasse fürchtet ein einiges Volk seit jeher, insbesondere wenn sie beständig gegen seine Interessen reGIERt, und die Menschen selbstverständlich per Geldentwertung (= Inflation) und ganz „demokratisch“ per Besteuerung kurzerhand „legal“ enteignet.

    Was die Verarmung und das Elend der Menschen sowie die Zerstörung der Natur betrifft: Zentralbanken, die in Wirklichkeit in Privatbesitz sind (man recherchiere bitte selbst, wer und unter welchen Umständen die „Federal Reserve Bank“ gegründet hatte), haben Unmengen an ihrem bedrucktem Papier geschaffen und menschliche Arbeitskraft wird seit der Verquickung von Staat und Banken mit diesen bunt bedruckten Papierscheinen bezahlt. Die winzige Gruppierung der Finanzoligarchen, denen die Zentralbanken gehören, haben mit ihrem Falschgeld die halbe Welt aufgekauft. Von ihren Zetteln drucken sie immer mehr, so daß diese immer schneller an Wert verlieren. So werden Arbeiter um ihren Lohn betrogen und Sparer und ihre Ersparnisse. DAS ist die Realität, die die Massen bald bemerken und ihrem Zorn freien Lauf lassen werden.

    Durch dieses legalisierte Falschgeld (ist zugleich staatliches Zwangsgeld, denn man wird „per Gesetz“ zu seiner Annahme verpflichtet) wird künstlicher Wohlstand geschaffen, der Märkte entstehen läßt, die es sonst nicht gäbe (z.B. Elfenbein, Massentierhaltung. Kriege werden mit Falschgeld finaniert und so Millionen Menschen von ihren ReGIERungen, die nur die Handlanger der Hochfinanz sind, in den Tod geschickt, Länder, Familien und Natur zerstört. Nicht ohne Grund bestimmt die Bibel (und u.a. auch die US Verfassung) einzig Gold und Silber als gültiges und reales Geld, weil es nicht beliebig vermehrt und die Menschen damit nicht um den Lohn ihrer Arbeit betrogen werden. Die Knappheit des Goldes und Silbers macht sie zu weltweit anerkannten und wertbeständigen Tauschmitteln, die die Geldfunktion in idealer Weise erfüllen: * beliebig teilbar – von kleinsten zu größten Mengen, um als Bezahlung von jeder Art von Warengeschäft tauglich zu sein: vom Brötchen hin zur Fabrik. * wertbeständig, leicht transportierbar und nahezu unzerstörbar – Papier verfault, Öl fehlt die Wertdichte (100 $ für 159 Liter – bezahlen viel zu umständlich), dasgleiche gilt wegen zu großer verfügbarer Menge für alle anderen unedlen Metalle.
    Gold und Silber machen einen weltweiten Warenhandel mit Bezahlung in ehrlichem Geld erst möglich und ihre Verwendung als Geld wegen ihrer Begehrtheit und weltweiten Akzeptanz hebt die Menschheit erst aus dem umständlichen Tauschhandel heraus.

    Die Menschen werden jetzt auf schmerzhaftem Weg lernen, daß Papier kein Geld sein KANN. Es ist nur „per Dekret“ als Geld befohlen und einzig allein „gedeckt“ vom Vertrauen seiner Anwender, damit lebensnotwendige Güter kaufen zu können. Wenn es in den bevorstehenden Währungscrashs entwertet werden wird, werden die Völker ihr Vertrauen in dieses Geld und in sämtliche staatliche Autoritäten samt deren Legitimation verlieren. Dann werden sie selbst bestimmen, was sie als Bezahlung von ihrer Arbeit und ihre Dienstleistungen als Geld akzeptieren werden. Jeder darf vermuten, was das wohl sein wird. Ich gehe davon aus, das es die alten Geldmetalle sein werden, die von der Hochfinanz samt ihren politischen Helfershelfern als Geld bewußt abgeschafft und gegen deren „Papierstandard“ (Illusions“geld“ausgetauscht) wurden, um die Völker zu kontrollieren, zu verarmen und zu enteignen und sich die ganze Welt mittels Falschgeld unter den Nagel zu reißen. Deren Machtsystem – das ja auf der Kontrolle des Geldmonopols beruht – wird untergehen, Gold und Silber kommen zunehmend wieder in das Bewußtsein von immer mehr Menschen: als ehrliches Geld, das wertbeständig und voll bezahlt ist statt ein bloßes Zahlungsversprechen darzustellen.

    • Wie sehr waren und werden die Menschen verarmt, wenn Gold/Silber das Zahlungsmittel würde?
      Ich bitte, zu Ende zu denken und nicht der nächsten Ideologie, der nächsten Illusion „Gold und Silber werden es richten“ aufzusitzen.
      Denn dieser Standard hat mindestens, wenn nicht noch größere Armut zur Folge und auf der anderen Seite noch größeren Reichtum und noch stärkere Ausbeutung all‘ derer, die sich „Gold nicht leisten können“.

      • Jens sagt:

        Das sind doch nur haltlose Behauptungen! Bis 1914 hatten die reichsten und wirtschaftlich stärksten Länder Europas und die USA einen Goldstandard. Den Ländern ging es wirtschaftlich sehr gut. Erst mit der illegalen Erschaffung der FED 1913 begann man den Goldstandard nach und nach abzuschaffen. Durch das neu geschaffene Betrugsgeldsystem der Fiat-Währungen war es auch erst möglich die beiden Weltkriege zu finanzieren! Welches Geld-System hat nun mehr Elend gebracht…?

      • Gold wäre als Geld genauso nur ein Werkzeug wie das Papier. Es kommt darauf an, was man damit macht. Heute haben wir jedenfalls ein korruptes Geldsystem, das gemeinsam mit einem korrupten Steuersystem für eine laufende Umverteilung von den Arbeitenden hin zu den Besitzenden sorgt. Das gegenwärtige Papiergeld- bzw. Finanzsystem begünstigt diese ungerechte Verteilung. Aber ein wie auch immer ausgeformtes goldgedecktes Geldsystem hätte ebenfalls seine grundsätzlichen Nachteile.
        Ironischerweise erkennen gerade die „Goldbugs“ auf ihren Websites oft gar nicht den Kern des Problems, die Frage nach der Verteilungsgerechtigkeit. Nicht gegen das System, das ihnen laufend etwas weg nimmt oder gegen die Günstlinge des Systems richtet sich ihr Widerstand. Vor allem jene, die eh schon nichts mehr haben wie z.B. die Hartz IV-Empfänger werden dort als „Sozialschmarotzer“ und Gegner identifiziert.
        Ich will den Gold-Bugs, von denen ich hier spreche, zugutehalten, dass sie einfach zu dumm sind, um die Zusammenhänge zu erkennen. Andernfalls müsste man ja davon ausgehen, dass sie das korrupte alte Papiergeldsystem, das sie heute benachteiligt, einfach nur durch ein neues korruptes Goldgeldsystem ersetzen möchten, in dem sie dann selbst aufgrund ihres Goldbesitzes als neue Privilegierte auf Kosten der anderen einfach auf der „richtigen“ Seite eines neuen Unrechtsystems stünden.

        • uhupardo sagt:

          Vollinhaltlich so unterschrieben, Günter Schöfl.

          Man wird den Eindruck generell nicht los, dass unter den Gold-Fans die Mittelklasse die breite Mehrheit bildet. Diejenigen, die verständlicherweise ihre paar Kröten sichern wollen. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn sie nicht ständig den Eindruck vermitteln würden, wie „die da oben“ sein zu wollen, nach unten zu treten, und sich für die besseren Menschen zu halten, weil sie nicht zu verstehen in der Lage sind (oder es schlicht vor sich selbst negieren), dass sie der Verteilungsungerechtigkeit, dem wirklichen Problem, exakt eben so viel Vorschub leisten wie diejenigen, die das aktuelle Wirtschaftssystem mit Gewalt „retten“ wollen.

    • ProFreiheit sagt:

      Wer behauptet, daß Gold (und Silber) einzig und allein „echtes“ Geld sind, hat das Wesen des Geldes nicht verstanden, er weiß überhaupt nicht, was Geld ist.
      Er hält Geld für eine Ware, setzt es der Ware gleich und verfällt dem Irrtum, daß es am inneren „Wert“ der Ware liegt und an deren Knappheit, daß es als Geld stabil funktioniert.

      Wie kann man nur so verblendet sein ?
      Ich weiß, es ist Indoktrination, gewissermaßen Gehirnwäsche und deshalb funktioniert es auch so leicht, die Massen
      in Richtung einer Goldwährung zu beeinflussen.

      Außerdem hängt es mit völliger Unkenntnis der Geschichte des Geldes – insbesondere des Goldes als Währung – zusammen, daß man auf die Goldpropheten hereinfällt.

      Lesen Sie Stephen Zarlenga ( „Der Mythos vom Geld – Die Geschichte der Macht“ ), dann sind Sie vom Goldbetrug und dem Irrweg von Gold als Währung kuriert.

      Dass Gold Hunderte von Millionen Toten gebracht hat, daß es die Natur zerstört und weltweit Elend über die Menschen bringt, reicht für Irregeführten nicht aus, um Gold als Währung abzulehnen.
      Das zeigt schon, wie tief die Betäubung des Menschseins, das Abtöten des Mitgefühls für Brüder und Schwestern weltweit wirkt, daß das Gewissen abgestumpft wurde durch falsche Parolen über das Gold.
      Steckt nur Gier dahinter ?
      Sicher auch, aber es geht um mehr: mit Gold als Währung versklavt man alle, die keine eigene Goldmine haben.
      Das Leben hängt daran.
      Es geht also neben Gier um die nackte Existenzangst, welche jeden Skrupel beseitigt und abtötet.

      Der Platz hier in diesem Blog reicht nicht aus, um zu begründen, daß Geld keine Ware ist und deshalb alle, welche Gold oder Silber als Geld wünschen, vollkommen daneben liegen und keine Ahnung vom Wesen des Geldes haben.
      Um das zu verstehen, muß man sich die Mühe machen, einen Autoren wie Stephen Zarlenga zu lesen.

      Wer zudem noch wissen möchte, wie ein Geldsystem aussieht, das ohne Gold oder Silber auskommt ( es würden Bits und Bytes im Computer ausreichen, oder eben bedrucktes Papier ), kann sich für den Anfang bei Egon-W-Kreutzer informieren.
      http://www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Sammlung%20Geld.html

      Also, an alle Goldwährungs-Irregeführten: Es gibt alternative Geldsysteme, welche hundertmal besser als Gold funktionieren und stabiles Geld bringen, welches den Menschen dient, anstatt sie zu versklaven, wie es beim heutigen Geldsystem und ebenso beim Goldsystem der Fall ist.
      Suchen Sie , dann werden Sie finden.
      Und lassen Sie sich nicht mehr von einem Mordmetall, an dem das Blut von Hunderten von Millionen Menschen klebt, faszinieren und Ihres Gewissens und Ihres Menschseins berauben.

      • uhupardo sagt:

        Amen! … y gracias.

      • MosKito sagt:

        schöner Beitrag, aber auch der wird die Verblendeten und GIERigen nicht davon abhalten auch weiterhin auf Kosten anderer zu zocken und zu spekulieren….die machen im kleinen das, was sie bei den Bankstern verurteilen…so sind sie nun mal – brainwashed –

  9. Getroffene Hunde bellen….

    Ohhhh, und viel Spaß, Euch Gold- und Silberverkäufern und -Anbetern, Euch Auf-Die-Anderen-Dreschern-und-Mit-Den-Fingern-Zeigern, um den eigenen Dreck zu kaschieren…

    P.S. Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien immer auf sich selbst…. 😀

  10. Hans Kolpak sagt:

    „… die eine Seite der polemischen Medaille.“
    Entwaffnend ehrlich ist der Autor.

    http://www.Die-Lichtgestalt.de bringt es auf den Punkt. Wer NEIN! sagt, schafft ein Gegengewicht zu den JA-Sagern und NICHT-Wählern. Allein die über 40 Prozent Nichtwähler in Deutschland können mit ihren Stimmen eine bessere Politik erzwingen.

    Korruption wird es weiterhin geben, weil die meisten Menschen immer als Ausgebeutete in Frage kommen. Weltweit ist das Bedürfnis vorhanden und der Bedarf gegeben, NEIN! zu sagen – auch in Diktaturen und Gottesstaaten mit Hackebeilchen zum Durchtrennen von Handgelenken.

    Die brennenden Probleme der Menschheit wie lügenhafte Propaganda zwecks Ausbeutung, Massentierhaltung zwecks Umweltzerstörung und nichthoheitliche Aufgaben durch Behörden wiegen bei weitem schwerer als der giftige Abbau von Gold. Weniger als 1 Prozent des Goldes stammt aus fairem Abbau. Warum wohl? Wo sind die ganzen Weltverbesserer, die für einen fairen Abbau ohne Ausbeutung sorgen?

    Andererseits sind Gold und Silber die einzigen Metalle, die seit Menschengedenken ihren inneren Wert als Geld und Vermögensspeicher behalten HABEN ! Vertrauen, Papiergeld und Schneeballsysteme im Wirtschaftsleben haben diese Qualität nie gehabt. Und das Blut all der von Sozialisten und Kommunisten aller Couleur verursachten Kriegstoten und hingerichteten Millionen Zivilisten weltweit schreit immer noch.

    Menschenliches Vertrauen allein und wertgedecktes Geld aus Papier würden genügen, aber die Staaten und Geldverleiher sind es, die sich auf Kosten aller Menschen bereichern. DAS IST AUSBEUTUNG und nicht die Verteufelung des Unternehmertums !!! Mehr dazu auf http://www.DZiG.de über die Suchfunktion.

    Hans Kolpak
    Deutsche ZivilGesellschaft

    • MosKito sagt:

      sorry, aber was ist das denn für eine Logik, das NICHTWÄHLER eine andere Politik ERZWINGEN können??? … wer nicht wählen geht tut das zumeist aus FAULHEIT…alles andere sind nur dumme Ausreden. Hingehen und den Stimmzettel ungültig machen OK, aber nicht wählen hat ausschliesslich zur Folge, das diejenigen die gegangen sind und die meisten Stimmen einer Partei gegeben haben, diese dann auch bekommen…ob nun bei 80 oder 10 prozentiger Wahlbeteiligung…im Endeffekt gewinnen diejenigen die die meisten Stimmen bekommen – PERIOD –

      • uhupardo sagt:

        Auch Aufstampfen per Grossbuchstaben gibt Argumenten nicht mehr Gewicht.

        Eine zehnprozentige Wahlbeteiligung würde die Gesellschaft gehörig verändern – und zwar nicht per Wahlergebnis.

  11. phil sagt:

    „Good judgement comes from experience.
    Experience comes from bad judgement.“

  12. Oliver Hinriechs sagt:

    so einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Der Autor hat keine Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen

  13. divo sagt:

    Komisch – Gold und Silber waren über 5 Jahrtausende das Geld der Menschen. Sozialisten und Kommunisten gab es damals allerdings nicht. Und wer den Kapitalismus als Ursache der aktuellen Miseren ausmacht, weiß nicht einmal ansatzweise, was das ist.

    Wir leben seit Jahrzehnten in einem immer schlimmer werdenden sozialistischen Umverteilungs-System. Kapitalismus im Sinne von Kapital = Vermögen = Fähigkeit gibt es nicht mehr. Heutzutage herrscht der Schuld-Geld-druckende Sozialismus und die Massenenteignung der Mittelklasse und das wird noch sehr viel schlimmer werden, wenn der Schuldenturm weiter wächst. Denn einstürzen darf er nicht – das wäre das Ende der herrschenden Sozialistenklasse.

    Gold ist kein Symbol der Ausbeutung – Gold ist ein Symbol des Werterhaltes. Da aber die meisten Menschen schon gar nicht mehr wissen, was ein wirklicher Wert ist, können sie logischerweise auch mit Gold nichts anfangen. Wert ist etwas real geschaffenes – etwas echtes, etwas wofür andere bereit sind zu bezahlen.

    Ohne Wertspeicher wird es den Sozialisten über ihre Geld-Druckmaschinen gelingen, die Menschen bis auf die Haut auszuziehen und ihnen auch noch den letzten Trophen Blut auszusaugen. Genau aus diesem Grunde hassen sie Gold – weil es den Menschen hilft, die von ihnen geschaffenen Werte zu konservieren.

    • Wer hat Dir denn diese verdrehte Weltsicht eingetrichtert?

      • Panem et Circenses sagt:

        Ihre weltsicht scheint mir eher verdreht. sie sind samt und sonders konditioniert, viel spaß beim Aufwachen…Einfach mal „Der Streik“, oder Originaltitel“ Wer ist John Galt“ lesen: ABER DAS SIND JA ALLES NUR VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN, HUUU

        • uhupardo sagt:

          Es gibt nur zwei Sorten Leute, die mit ihren Kommentaren kategorisch und ausnahmslos Unrecht haben: Die mit den 15 Ausrufezeichen und die mit den Grossbuchstaben. Psychologisch in beiden Fällen mit demselben Hintergrund.

          Sollten Sie mal beobachten, Panem et Circensis, denn das ist nicht nur hier so.

      • Hans Kolpak sagt:

        Wem nützt es?

        Heute las ich den erhellenden Essay von Ulrich Mohr: „Welches Jahr 2012 bitte schön? Es gibt so viele Zeitrechnungen.“, der auch dieses Thema hier massiv tangiert, wie neulich die Titanic einen Eisberg.

        Info und kostenloser Download des 59-seitigen E-Books auf http://2012.menschenverstand.net

        Hans Kolpak
        Deutsche ZivilGesellschaft

    • kathi sagt:

      Ich stimme Ihnen zu. Die Sozialisten sind nur glücklich, wen sie anderer Leute Geld verteilen können, jeden bevormunden und uns allen vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben.
      Das Geldsystem haben viele wohl auch nicht verstanden!

  14. knower sagt:

    Gold ist das Geld der Könige – Silber das der freien Menschen und Schuld ist das Sklavengeld. Wer wie unsere Regierungen nur Schuldscheine ohne Deckung austeilt zeigt damit, welchen Geistes Kind er ist.

    Davon abgesehen ist es natürlich völlig legitim die Umstände der Goldförderung anzuklagen. Auch ich kaufe ‚Fair‘ meinen Kaffee im Bioladen. Nur deswegen wird man Gold leider als Urmeter des Geldwertes trotzdem nicht ankratzen können.

    Frau Calderin: Ein paar Grundlagen in Volkswirtschaft und Geldsystemkenntnisse sollten auch jemandem nicht schaden, der ggf. neben der produktiven Wertschöpfungskette steht…

    • Dann sollten Sie sich, knower – „Wissende(r)“, oh! Alle anderen sind dann wohl die „Unwissenden“? – wie bescheiden Sie doch sind! – sich mit dem kapitalistischen System und seiner Wertschöpfung samt dem ihm inne wohnenden Zwang zur ständigen Profitmaximierung und darum Ausbeutung des Privat-Eigentums: Grund und Boden, Natur- und Bodenschätze, Häuser, Maschinen, Wissen, Menschen, Geld (und was sonst so alles für die Produktion und den Vertrieb der geschaffenen Produkte – gewinnbringend natürlich – nötig ist und woraus sich sonst noch so alles Profit schlagen lässt – und das ist schlicht alles, so dass auch alles zur Ware verkommt: Kultur, Kunst, Sport und sogar die zutiefst menschlichen Gefühle werden „zu Markte getragen“), was die Verarmung der Menschen auf der anderen seite zwangsläufig und gesetzmäßig zur Folge hat, beschäftigen.

      Die Ökonomen dieses kapitalistischen Systems werden selbst-verständlich diese Umstände und Zusammenhänge immer hübsch ausblenden, denn sie sind ja gerade dazu da, dieses unmenschliche, kriminelle, kapitalistische System per Ideologie auf eine „wissenschaftliche“ Stufe zu stellen.
      Es bleibt aber trotzdem Kapitalismus = skrupellose Ausbeutung von allem und jedem und das Geld ist lediglich das äußere und für alle sichtbare Zeichen (= Symbol) dieses zutiefst kranken und zerstörerischen Wirtschafts- und Gesellschafts-Systems.

      • Hans Kolpak sagt:

        Über die Vorteile und Nachteile aller gegenwärtigen und vergangenen Betrugssysteme läßt sich trefflich streiten – doch wozu? Wenn ich arbeite, werde ich für einen Auftrag vereinbarungsgemäß bezahlt. Ich verlange aber keine monatliche Gebühr für Texte, die ich vor einigen Jahren geschrieben habe. Warum auch? Zinseszins ist ein Betrugssystem.

        Die Staatsquote in Deutschland hat die 50 Prozent überschritten. Das meiste Geld schlucken die Umverteilungsbürokratien und die nicht hoheitlichen Aufgaben. Ein Staat für hoheitliche Aufgaben allein käme mit fünf bis zehn Prozent Umsatzsteuer aus bei einheitlichem Hebesatz. Nur, wer Geld hat und ausgibt, zahlt Umsatzsteuer. Alle anderen sind steuerfrei. So kann es auch niemals eine SteuerSCHULD geben. Es ist und bleibt eine SteuerABGABE. Ist das so schwer zu verstehen?

        Alle anderen Steuern und Steuervorteile, Subventionen und Förderungen gehören in die Tonne gekloppt. Sie sind überflüssig. Gleiches gilt für die Sozialindustrie und für die Krankheitsindustrie mit ihren Zwangsabgaben. Auch dies sind Betrugssysteme.

        Ein Mensch, der schuldenfrei lebt, weil er weniger Geld ausgibt, als er einnimmt, kann auch Rücklagen bilden. Um sich nicht in Theorien und Utopien zu verlieren, kann jeder einzelne Mensch für sich Wege erschließen, immer mehr aus den Abhängigkeiten herauszukommen, die durch die Finanzbehörden und die Zentralbanken geschaffen worden sind. Und nicht vergessen: BARGELD LACHT !

        Die Verantwortung für mein Wirtschaftsleben trage ICH ! Hierin bin ich Täter, Unternehmer und Rechnungssteller, aber kein Sklave, Schuldner oder Bittsteller.

        http://dzig.de/search/node/geld

      • Mr Mindcontrol sagt:

        Ähem und wer hat Dir diese verdrehte Weltsicht eingetrichtert? In D. wurde die intellektuelle Szene jahrzehntelang von Marxisten und der „Frankfurter Schule“ bearbeitet!
        Dein „kriminelles System“ „Kapitalismus“ ist nichts weiter als die natürliche Wirtschaftsordnung! Das ist nichts weiter als ein Teil der Evolution mit zugebebener Maßen auch negativen Seiten.
        Nur leben wir in dieser Welt, wir müssen und den Naturgesetzte anpassen, nicht umgekehrt! Die Forderung „Kapitalismus abschaffen!“ ist etwas genauso sinnvoll wie die Forderung „Schwerkraft“ abschaffen!
        Nein, ich bin kein Marktradikaler und durchaus der Ansicht, dass der Staat wenn er es richtig macht durchaus hier und da in die Wirtschaft eingreifen kann auch mit etwas Sozialstaat. Dafür muss man aber realistisch erkennen wie die Welt funktioniert. Diese Eingriffe sind m.E. auch nur sehr bedingt möglich. Die Chaostheorie aus den 1980ern liefert Antwort.Die Natur ist eben nicht vorauszuberechnen weshalb eine starre Planwirtwschaft nicht funktionieren kann! Marktwirtschaft ist die natürliche Wirtschatsordnung und „Kapitalismus“ ist ein Kampfbegriff der Kräfte die herrschen wollen!
        Im Ostblock oder heute auch Nordkorea gab und gibt es Schwarzmärkte, nur diesen ist es zu verdanken, dass dort nicht moch mehr Leute verhungern.
        Das kapitalistisch/marktwirtswchaftliche System mag seine Schattenseiten haben, aber diese sind nichts gegen die Gulags und 100.000.000 Toten sozialistischer Regime!
        P.S. Die Schattenseiten der Marktwirtschaft die Du ansprichst gelten natürlich auch für staatliche Herrscher in einer Planwirtschaft!

      • Peter sagt:

        Worauf Sie Ihre Argumentation begründen bin ich gespannt. Schauen Sie sich um! Heute leben mehr Menschen als je zuvor in größerem Reichtum als je zuvor. Die Armut der Menschheit ist auf einem historischen Tiefstand, obwohl mehr Menschen auf der Erde leben. Obwohl die Weltbevölkerung sich seit 1969 mehr als verdoppelt hat, hat sich die Anzahl der Hungernden kaum verändert (und wenn Sie mir nicht glauben, glauben Sie doch dem WFP http://de.wfp.org/hunger/hunger-statistik, wobei natürlich zu sagen ist, dass diese Leute anscheinend des Rechnens nicht mächtig sind. 1969 ca. 1,3e9 Hungernde, 2010 ca. 1,1e9 Hungernde.)
        Erklären Sie mir diesen Reichtum, wenn nicht der Kapitalismus, als Motor dahinter gestanden wäre. Und ich sage Ihnen, die Welt wäre noch viel reicher und noch viel friedlicher, wenn es mehr echten Kapitalismus gebe und weniger ideologische Subvention und Papiergeld.
        Was war denn ein entscheidender Grund für die Nahrungsmittelkrise 2007-2008? Und jetzt kommen Sie mir nicht mit Spekulanten. Klar gab es Spekulationen, die die Krise zusätzlich verschlimmert haben, aber ausgelöst haben sie sie nicht.
        Oder reden wir vom Krieg. Die andern hier sagen der Weltkrieg, aber viel naheliegender als der Weltkrieg ist doch der Afghanistan- und Irak-Krieg der USA. Den hätten sie sich ohne Papiergeld garnicht leisten können. Schauen Sie sich doch die Staatsverschuldung in den USA an. Ohne Papiergeld hätte man die ganzen Kredite für diese sinnlosen Kriege garnicht auftreiben können.

        Wie begründen Sie ihre vollkommen aus der Luft gegriffenen Argumente?

      • Ich höre immer Reichtum? Komisch, dass davon Millionen Menschen nichts merken und immer noch aller paar Sekunden ein Mensch vor Hunger stirbt… Aber das liegt ja ganz bestimmt nicht am kriminellen Kapitalismus, ne?

      • Peter sagt:

        Ich kann auch nicht sehen wieso der Kapitalismus daran Schuld sein soll. Erklären Sie es mir doch! Aber außer billigen Parolen werden sie wohl nichts drauf haben.

      • Mr Mindcontrol sagt:

        Tja, ein Großteil dieser Hungertote lieht sogar am kriminelle Sozialismus! Das ist nachgewiesen. Z.B. können Bauern in Afrika werden der Agrarsubventionen der EU nicht mehr konkurrenzfähig selber produzieren mit der Folge, dass diese den Ackerbau aufgeben wodurch es dann zu regelmässiger Unterversorgung kommt. Subventionismus ist aber das Gegenteil von Kapitalismus/Marktwirtschaft!
        Sicher beuten viele kapitalistischen Firmen auch massiv in der 3. Welt aus, nur verhungern diese ausgebeuteten Leute wohl eher nicht da Sie ja überhaupt einen geringen Lohn bekommen. Verhungerte Leute kann man eben schlecht ausbeuten, weshalb der Lohn schon hoch genug sein sollte dass Sie nicht verhungern.
        OK, das Video scheint von Nahrungsmittelspekulation besser Manipulation zu handeln.
        So, 1. Ist Marktwirtschaft eigentlich für einen Handel der Realwirtschaft „gedacht“. Hier haben wir es aber mit Finanz-Spekulation besser Manipulation zu tun die wichtige Realwirtschaftliche Güter als Geisel nimmt!
        Spekulation ist ja auch nicht eigentlich böse. Wer in einen Sportwettbüro auf den Gewinn einer Mannschaft setzt spekuliert dieser ja auch. Erst wenn er die Schiedsrichter besticht um die Wette zu gewinnen wird es kriminell. Das ist dann aber Manipulation.
        Genau das machen diese Großbanken hier mit Nahrungsmittel (übrigens auch mit Gold und Silber die unten gehalten werden sollen weil es Konkurrenz zu ihren Schuldgeld ist). Sie kennen unter anderen die Stopp und Zielkurse ihrer Kunden und auch die Massenspychologie der Charts. Die können die Preise hochtreiben und Gewinn mit machen. Die normalem Kräfte des Marktes die eine Verlust bedeuten würden weil Sie die Nahrungsmittel ja überteuert kaufen durch das hochtreiben sind hier ausser Kraft gesetzt. Die Banken müssen nämlich nur ein bisschen beim Kaufen hochtreiben, der Rest wird von den Massen die die Charts lesen hochgetrieben womit die Banken dann mit noch höheren Preisen wieder verkaufen können. Das ist tatsächlich kriminelle Manipulation.
        Gegen so etwas gibt es eigentlich Kartellbehörden. Klar, in bestimmten Auswüchsen eines allezu freien Marktes schafft dieser sich selber ab. Ich bin wie gesagt kein Marktradikaler der Österreichischen Schule und meine bedinge Eingriffe in den Markt könnten durchaus sinnvoll sein, Kompetenz vorausgesetzt (genau diese ist aber bei Politikern meist nicht vorhanden, da diese im Gegensatz zu Unternehmern nicht ihr handeln verantworten müssen) nichts desto trotz richten Politiker mit ihren Eingriffen in den Markt erheblich mehr Schaden an!
        Achso, bevor ich es vergesse: Auch die Spekulation/Manipulation wird natürlich durch die Unmengen an Fiat-Money verstärkt. Ich glaube nicht das allzu Viele Leute ihr (viel knapperes) Gold und Silber für Future-Spielchen mit Nahrungsmitteln einsetzen würden.

      • *Mindcontrol* – „Gedankenkontrolle, Bewusstseinskontrolle, Manipulation des Denkens“ – das ist auch ein sehr bezeichnender Nick… Nomen est Omen

        Rein zufällig fand ich gerade auf einem anderen Blog zu einem anderen Thema diesen Kommentar, der ihnen manches erklären mag, so sie denn überhaupt willens sind, wenigstens in eine andere, als in die von Ihnen vorgegebene und fest-gelegte (um andere und/oder sich selbst zu manipulieren) Richtung zu denken:

        „Sklaven“ ist schon ganz richtig … der militärisch-monetäre-Komplex – auch Wachstumskapitalismus genannt im Gegensatz zu humaner Ökonomie – kann nur mit der einen oder anderen Art von Sklaverei aufrecht erhalten werden. Welchen Begriff man dafür nutz, zb Lohnarbeiter, Angestellter oder Dienstleister etc., spielt wirklich keine Rolle. Historisch basiert die Kausalkette der so genannten „Gesellschaftsentwicklung“ auf militärischer Intervention, Geldemission und Sklaverei. Freiheit existiert somit logischerweise nur in Relation zur Versklavung und Verschuldung durch einen Unterdrücker/Sieger … ohne Sklaverei brauchten wir den Begriff Freiheit gar nicht. Leider gebrauchen wir ihn aber ständig – vor allem die „Sklaventreiber“ … als „Freiheit“ der Materialakkumulation, als „Leidbild“ einer politisch korrekten Sklavengesellschaft, in der der Sklave nie zugeben darf, dass er Sklave ist, obwohl er es genau weiß, da er sonst ( mit gutem Grund vor dem Gewaltprinzip ) Angst hat, sonst nie die Chance ( von oben) erhalten zu können sich frei zu kaufen oder zum Sklaventreiber aufzusteigen…

        Wen’s historisch-anthropologisch ernsthaft interessiert, der sollte David Graebers: „Schulden – die ersten 5000 Jahre“ lesen – da wird die Geschichte der Menschen-Gesellschaft recht anschaulich und an Hand unzähliger Quellen dargestellt.

        Original-Kommentar: http://the-babyshambler.com/2012/02/09/brief-an-den-modernen-sklaven/#comment-2585

        P.S. Nur wer seine Geschichte mindestens 5.000 Jahre zurück kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten Johann Wolfgang von Goethe

      • Es gibt Menschen, die zwanghaft jede Kritik an Israels zionistischer Hegemonie-Politik und Eroberungskriegen in die so genannte „anti-semitische“ Ecke stellen – und so versuchen, jede Diskussion und Kritik von vorherein abzuwürgen.

        Sie gehören zu den Menschen, die jede grundlegende Kritik am herrschenden kapitalistischen System – sie sind nicht einmal in der Lage das Wort „Kapitalismus“ für diese ausbeuterische, kriminelle, menschenverachtende, ja menschenvernichtende, naturvernichtende Form des Wirtschaftens und damit des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu benutzen – in die Ecke des Linksradikalismus und (in ihrem Mund ein Schimpfwort) Kommunismus stellen und so versuchen, damit jede Diskussion abzuwürgen und sich selbst von vornherein so hinzustellen, als wären Sie der Pächter der allein seelig machenden Wahrheit.
        Dem ist nicht so.

        Ich habe den Eindruck, sie haben weder vom Sozialismus/Kommunismus noch vom Kapitalismus (und allen vorhergehenden Formen des menschlichen Wirtschaftens) irgend etwas verstanden. Das zeigt mir, dass Sie sich damit nicht ernsthaft auseinander gesetzt haben.

        Ich empfehle Ihnen dringendst, die Anzahl der Angriffs-Kriege, die von sozialistischen Ländern geführt wurden mit der Anzahl der Angriffs-Kriege, die von den kapitalistischen, nein imperialistischen Ländern geführt wurden, zu vergleichen. Zählen sie bitte richtig!
        Und ich bitte Sie auch,die Anzahl der Toten, die durch andere Dinge auf das Konto der sozialistischen Länder ging mit der Anzahl der Toten, die auf das Konto der kapitalistischen, nein, imperialistischen Länder gehen zu vergleichen.

        Einen Vergleich mit dem Bildungsniveau hält das kapitalistische, nein imperialistische, System so wenig stand wie einen Vergleich mit der Möglichkeit der Teilhabe an Kunst und Kultur für alle Bevölkerungsschichten.

        Aber hetzen Sie ruhig weiter, wenn es ihnen Spaß macht….

        Für mich ist die Unterhaltung hier beendet. Denn sie wollen und können aus ihrem Gedankengefängnis nicht ausbrechen.

  15. Steuben sagt:

    In der Systemlogik sind Gold und Silber die einzigen Möglichkeiten sein sauer Erspartes zu retten. Das Radikallibertäre Weltbild von Aeneas lehne ich jedoch ab. Wie schon richtig bemerkt wurde führt ein Goldstandard nicht ins Paradies. Die Massenarmut des 19Jhdts war extrem. Die Geldmenge ist im Goldstandard begrenzt und sammelt sich über die Zeit genau wie im Papiergeldsystem in immer weniger Händen an. Gold representiert in diesem System den Anspruch auf Eigentum (auf Unabhängigkeit und autarkie und die Möglichkeit andere abhängig zu machen). Im Papiergeldsystem eben das staatliche verordnete Zwangsgeld. In beiden Systemen müssen die Zinsen auf diese gewaltigen Konzentrierten Vermögen von der Masse bezahlt bzw, erwirtschaftet werden, bis das eben nicht mehr geht und der Zusammenbruch kommt wie jetzt.
    Stichwort Zinseszins und natürlich die Tatsache das Menschen nunmal unterschiedliche große Fähigkeiten und Intelligenz besitzen. Im Goldstandard ist die Geldmenge die der Staat für die Armenfürsorge aufwenden kann, sehr begrenzt.
    Im Papiergeldstandard kann über Jahrzehnte wenigstens die Illusion aufrechterhalten werden, dass es so etwas wie soziale Gerechtigkeit gibt. Der Kapitalismus erfordert Gewinner und auch Verlierer um über längere Zeit funktionieren zu können.
    Dazu ist es erforderlich die Verlierer ruhig halten zu müssen. Im Goldstandard gelingt dieses nur noch über Repression (Millitär und Polizei). Siehe Preussen im 19 Jahrhundert.

    Dieses herumdoktern am Geldsystem verschleiert nur das die Probleme unserer Zivilisation weit zurückreichen bis an den Anfang als die neolithische Revolution stattfand und der Mensch dazu überging Ackerbau zu betreiben und das Eigentum an Grund und Boden erfand. Ein Kardinalfehler der sich bitter rächen sollte. Wertmaßstab in unserer Gesellschaft ist das Eigentum an Grund und Boden, an Produktionsmitteln usw. Die Leistung der Arbeiter ist in diesem System in Wahrheit nichts wert. Sie werden mit einem Bruchteil des von Ihnen erwirtschafteten Mehrwertes abgespeist.Ob nun Goldstandard oder Papiergeldsystem. Bedient wird immer nur das Eigentum. Leistung ist in Wahrheit nichts wert.

    • uhupardo sagt:

      „Gold repräsentiert in diesem System den Anspruch auf Eigentum (auf Unabhängigkeit und autarkie und die Möglichkeit andere abhängig zu machen). Im Papiergeldsystem eben das staatliche verordnete Zwangsgeld. In beiden Systemen müssen die Zinsen auf diese gewaltigen Konzentrierten Vermögen von der Masse bezahlt bzw, erwirtschaftet werden, bis das eben nicht mehr geht und der Zusammenbruch kommt wie jetzt.
      Stichwort Zinseszins und natürlich die Tatsache das Menschen nunmal unterschiedliche große Fähigkeiten und Intelligenz besitzen. Im Goldstandard ist die Geldmenge die der Staat für die Armenfürsorge aufwenden kann, sehr begrenzt.
      Im Papiergeldstandard kann über Jahrzehnte wenigstens die Illusion aufrechterhalten werden, dass es so etwas wie soziale Gerechtigkeit gibt. Der Kapitalismus erfordert Gewinner und auch Verlierer um über längere Zeit funktionieren zu können.
      Dazu ist es erforderlich die Verlierer ruhig halten zu müssen. Im Goldstandard gelingt dieses nur noch über Repression (Millitär und Polizei). Siehe Preussen im 19 Jahrhundert.“

      Natürlich ist das so. Und natürlich war absehbar, welche Farbe das Halsband der hechelnden Meute haben muss, die heute jaulend aus dem Gebüsch kommt. *deswegen ganz ruhig bleiben, Solveigh* 🙂
      Gold und Papiergeld haben letztlich dieselbe gesellschaftliche Funktion – in beiden Fällen sind die Verlierer den Gewinnern egal.

    • Peter sagt:

      „Der Kapitalismus erfordert Gewinner und auch Verlierer um über längere Zeit funktionieren zu können.“

      Das ist einfach unwahr! In der freien Marktwirtschaft hat jeder die Chance sich mehr Wohlstand zu erarbeiten (und der Großteil der Teilnehmer ist darin auch erfolgreich). Im Kapitalismus ist der Gesamtwohlstand fast nur gestiegen. Es ist nun natürlich so, dass diejenigen, die die Produktionsmittel besitzen mehr vom vermehrten Wohlstand haben, aber das das auf Kosten der anderen geht ist einfach falsch. Auch diese haben insgesamt mehr Wohlstand, man sehe sich nur Deutschland 1949 oder heutzutage Indien an. In Indien gibt es so viele Kleinunternehmer und das größte Hindernis auf ihrem Weg zu mehr Wohlstand ist nicht der Kapitalismus, sondern Bürokratie und Korruption.

      • uhupardo sagt:

        Peter, ein bisschen mehr Rundblick wäre fair. Natürlich können Sie Deutschland und Indien (wo dort die Frage bleibt, wieviele am „Reichtum“ teilnehmen) heutzutage nennen. Sie könnten allerdings auch Bangladesh und etliche afrikanische Staaten als Beispiel nehmen – Länder, die als Produktionsstätten und Minenstandorte heutzutage im Elend versinken. Die Verlierer, die den Gewinnern das liefern, was in den Gewinnerländern gebraucht wird. Hätte nur nicht in Ihre argumentative Schublade gepasst, das blendet die Realitäten jedoch nicht aus.

        Generell ist es doch ganz einfach: Der eine setzt auf Wertsicherung und kauft Gold, der andere Grundstücke oder gefrorene Erdbeeren. Am Ende stellt sich heraus, wer mit welcher Strategie sein Ziel besser erreicht hat. Das ist bis dahin alles kein Thema.

        Was wirklich stört – und was hier diese Kommentarflut der getroffenen Seelen auslöst -, ist der hohe moralische Gaul, auf dem Gold-Fans sitzen. Da gehören sie nicht hin, steht ihnen nicht zu, hat keinerlei Berechtigung. Wobei die Frage bleibt: Wozu muss man den ganz verständlichen Willen zur Wertsicherung auch noch überflüssigerweise ständig mit verlogenen moralischen Ansprüchen dekorieren (Beispiel Otto Rahn „Gold ist ein Friedensbringer“ und ähnlicher Blödsinn), wenn es auch perfekt ohne ginge?

      • Steuben sagt:

        Sie haben offensichtlich das kapitalistische System nicht verstanden! Es beruht im wesentlichen auf zwei Dingen. Dem Raubbau an der Natur und dem Abschöpfen der Leistungskraft der Masse zugunsten einiger weniger, die in der Lage waren, sich über Zeit die Masse des Eigentums an Grund und Boden und Produktionsmitteln unter den Nagel reissen. Sie betreiben Wertschöpfung aus dem Eigentum. Abgeschöpft wird die Leistungskraft der Menschen. Diesem lässt man den in Form des Arbeitslohns einen kleinen Teil der erarbeiteten zukommen. So ein System soll gerecht sein?

        Bsp.: Nehmen wir mal an in Deutschland wären tatsächlich alle Menschen reich. Bis auf den Teil der Menschen die Ihre Arbeit wirklich lieben, würde doch keiner mehr die Drecksarbeit machen. Das Wirtschaftssystem Kapitalismus bricht zusammen, denn man kann die Menschen nicht mehr unter Existenzangst setzen und zum arbeiten zwingen. Die Reichen müssten sich wieder in Arm und Reich aufteilen, damit die Wirtschaft wieder funktioniert und Werschöpfung betrieben werden kann.

        PS: Die Erhöhung des Wohlstandes der Masse im 20 Jahrhundert hing im übrigen mit der massiven Ausbeutung und Nutzbarmachung von Erdöl zusammen. Durch fossile Brennstoffe (Wärme, Strom) hatte nun jeder seinen Haussklaven (auch die unteren Klassen) der im das Leben erleichterte, wenn man so sagen kann. Diese Zeit geht nun zu Ende. Die Möglichkeit die Verlierer des Systems Kapitalismus ruhig zu stellen geht zu Ende. Das Problem ist, was kommt danach! Sicher nicht Sozialismus, denn der ist (musste) auf ganzer Linie gescheitert.

      • Peter sagt:

        Ah, aber das stimmt ja auch nicht Uhupardo. Natürlich such ich mir die Beispiele raus, die mir am besten gefallen (wobei ich noch viel bessere Beispiele habe) genauso wie Sie sich offenbar die Beispiele raussuchen, die Ihnen am besten gefallen.
        Sie meinen es gäbe da Länder die im Elend versinken, aber ist das wirklich so? Und wenn das so ist, ist das dann die Schuld des freien Marktes?

        Nehmen wir doch Bangladesh, 1997 lebten in Bangladesh 47% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. 2011 sind es 31,5%. Es ist natürlich furchtbar, dass es immernoch so viele sind, allerdings kann ich nicht erkennen, wo Bangladesh „im Elend versinken“ würde. Es geht den heutigen Bewohnern dort besser als vor 15 Jahren, nicht wie sie behaupten umgekehrt. Und bitte zeigen sie mir doch das Land wo die Bevölkerung durch die „Einführung“ des Kapitalismus ärmer geworden sind!

        Dann ist da zum Beispiel die Aussage in ihrem Artikel: „Die Verlierer des Goldrauschs leben zum Beispiel in der Minenstadt Cajamarca (Peru), wo die Minengesellschaft Yanacocha den Bauern damals 25 Dollar pro Hektar gab und ihnen damit die Existenzgrundlage nahm.“
        Wer ist denn schuld, dass den Bauern ihr Land quasi gestohlen wurde? Der freie Markt? Wohl kaum, denn wenn ein freier Markt geherrscht hätte, dann hätten diese Bauern sich mit Sicherheit nicht für ein solches Almosen von dem Land getrennt, dass die über Generationen ernährt hat. Ich denke die Schuld liegt bei der korrupten Regierung, die das Recht auf Privateigentum mit Füßen tritt und diese Bauern illegalerweise Enteignet hat.
        Sie schimpfen hier auf den Kapitalismus, der allerdings nicht die Ursache für das Problem ist, sondern die Ursache ist, genau wie in anderne Ländern auch, dass die Regierungen nicht gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer schaffen und grundlegende Menschenrechte nicht anerkennen.

        • uhupardo sagt:

          „Nehmen wir doch Bangladesh, 1997 lebten in Bangladesh 47% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. 2011 sind es 31,5%. Es ist natürlich furchtbar, dass es immernoch so viele sind, allerdings kann ich nicht erkennen, wo Bangladesh “im Elend versinken” würde. Es geht den heutigen Bewohnern dort besser als vor 15 Jahren, nicht wie sie behaupten umgekehrt.“

          Natürlich können Sie das nicht erkennen; ebenso wenig wie diejenigen, die die Zahlen der Weltbank hernehmen, um sich den Lebensstil und den Lebensstandard in Nordost-Brasilien zu erklären. Manchmal sind ein paar Zahlen nicht genug – und nicht jeder kann sich das selbst aus der Nähe anschauen, ich weiss.

          Die Näherin in Bangladesh, die heute 35 Euro im Monat verdient und früher mit Glück 5 Euro zur Verfügung hatte, ist jetzt wesentlich reicher und fällt nicht mehr unter die Armutsstatistik. Mit dem Unterschied, dass sie heute 16 Stunden am Tag im Akkord arbeitet, sieben Tage die Woche, an einem anderen Ort lebt, an dem sie hohe Miete für ein schmutziges 4-qm-Loch zahlt und ihre Kinder nicht mehr sieht. Egal, sie fällt nicht mehr unter die Armutsgrenze und Peter (Weltbank und IWF) hat die Zahl die er braucht, um sich die Welt so zu erklären, wie er sie braucht, damit das Weltbild nicht ins Wanken gerät.

          Ähnliche Szenarien, die ich mir selbst anschauen „durfte“, gäbe es aus vielen Ländern Afrikas zu berichten, aus Südamerika, aus Asien … doch lassen wir das jetzt gut sein; die Denkbasis der Zeugen Jehovas zu erschüttern, ist auch vergebliche Mühe. Wer nicht wissen will, will nicht.

      • Peter sagt:

        Ich verstehe Ihre Argumentation nicht Steuben. In Deutschland sind alle Leute reich, selbst diejenigen die Sozialhilfe bekommen. Wenn man natürlich Reichtum immer nur als eine Differenz im verfügbaren Geld / Monat ansieht, dann kann man das natürlich nicht sehen. Würde ich als einen Fall von selektiver Wahrnehmung bezeichnen. Aber selbst der Ärmste Sozialhilfeempfänger hier hat einen besseren Lebensstil und bessere Lebenserwartung als die reichsten mittelalterlichen Könige.

        Mit dem Erdöl geb ich Ihnen Recht, natürlich sind fossile Brennstoffe die wichtigste Energiequelle des Menschen geworden und werden es wahrscheinlich die nächsten 25-100 Jahre bleiben. Da allerdings die Menge an Fossilen Brennstoffen die gefördert werden kann nicht mehr zunimmt wird sich Zeigen ob die Menschheit schnell genug auf eine andere Energiequelle umsteigen kann. Wenn nicht, wird es mit Sicherheit zu einem Abfall des Wohlstandsniveaus kommen. Allerdings ist dann auch hier der Kapitalismus nicht Schuld, sondern der Mangel an Öl.

      • Peter sagt:

        Statistiken können irreführend sein, darauf wollten Sie doch hinaus? Mittleiderregende Einzelschicksale bringen allerdings in der Diskussion keinen Fortschritt. Schließlich könnte ich Ihnen auch irgendeine Geschichte, die ich vor 2-3 Jahren in der Zeitung gelesen habe (ja, Ihre Beschreibung dieser Näherin ähnelt komischerweise einem Zeitungsartikel) oder die ich mir einfach ausgedacht habe präsentieren, die genau das Gegenteil von dem beweist, was Sie mir zu sagen haben. Wie wäre es wenn Sie mal eine Statistik raussuchen, die beweist, dass sich die Lebensbedingungen (und damit meine ich nicht nur die Monetären, sondern auch andere „weiche“ Faktoren) der Näherinnen in den letzten Jahren verschlechtert haben. Mit Ihrer Gefühlsduselei bringen Sie uns nicht weiter.

        • uhupardo sagt:

          Verschenkte Zeit, Peter, Prämissen setzen ist wichtig. Ihnen stehen so viele Quellen zur Verfügung, wenn Sie wirklich wissen wollten, statt nur ihr Weltbild zu zementieren. Suchtkranke sind nicht zu heilen, wenn sie der Entziehungskur nicht selbst zustimmen.

          In diesem Fall gibt es allerdings einen kleinen Unterschied: Die Entziehungskur steht Ihnen sowieso jetzt bevor, dauert nicht mehr lange.

      • Peter sagt:

        Lustig den Text würde ich Ihnen sofort unterschreiben, nur bin ich der Meinung in der Welt wird sich im Laufe dieser Entziehungskur von billigem Öl und wertlosem Geld zu noch viel deutlicher zeigen, dass diejenigen Staaten, die Rechtssicherheit und Freiheit gewähren Wohlstand erzeugen und die anderen eben nicht.

  16. Adept sagt:

    Das Problem ist nicht die Goldförderung sondern die mangelhafte Aufsicht der jeweiligen Staaten.
    Man kann alles umweltschonend abbauen.
    Die hier dargestellten Beispiele zeigen die Gier der Ärmsten nach Gold.

  17. xerxes sagt:

    wieviel Millionen Kinder sind schon durch das vermögenumverteilende Schuldgeldsystem verhungert ?

  18. catweazel sagt:

    irgendendwie haben alle ein wenig recht. aber man kann das Gold und Silber nicht als schuldigen hinstellen. Es sind nur metalle, die ware ursache bleibt wie immer ausgeblendet. das ist nämlich diegier nach mehr reichtum, und da spielt es keine rolle ob es gold oder baumwolle, ob es silber oder mais ist. die wahre ursache ist doch eher die globalisierung, die möglichkeit inflation und macht zu exportieren und andere wehrlose auszubeuten. wenn die länder in denen gold abgebauut wird eine schwache struktur haben (Polizei und Recht) bzw. die rohstoff suchenden länder (der westen) die anbietenden staaten systematisch unterdrückt und korrumoiert. das gilt nicht nur für gold, sondern für alle rohstoffe. wer nur gold und silber auf dem schirm hat ist unehrlich. die usa haben dieses zur perfektion betrieben, durch sogenannte economic hitmans, nach dem gleichnamigen buch. aslo erstmal überlegen bevor man große reden schwingt und das mit dem werterhalt stimmt zu 100%. wer sich enteignen lassen möchte kann dies gerne durch papiergeld machen lassen, wer es nicht möchte sollte gold und vor allem silber kaufen.

  19. Otto Rahn sagt:

    Gold ist ein Friedensbringer,Goldhinterlegung bei jeder Währung würde einen totaliteren Krieg(WKI/II) verhindern ,da dieses Geld knapp bemessen ist(siehe 30jähr.Krieg,dauerte ,bei berücksichtigten Einsatztagen ganze 31/2 Jahre).Bretton Woods Goldbindesystem wurde aufgehoben 1971(Vietnam!!!!!!!!!!!!!!)um soziale „Heilsbringer“als Mitfinanzies zu bekommen.Die Gefahr bei der tägl.Arbeit für ökologische Häuser in der BRD werden wohl vom Schreiberling komplett vernachlässigt,genau wie der Anbau vom BIOSPRIT_PFLANZEN,da werden ganze Dörferin der 3.Welt eliminiert.Zurück zum Friedensbringer Gold.Da tut sich doch die Frage auf warum Diktaturen (Hitler /Stalin/Roosevelt,etc)Goldverbote ausgesprochen haben.Lieber uhupardo ,auch als Ökofaschist bitte die Denkbeule anschalten.

    • Steuben sagt:

      Ähem! Wenn ich da mal einhaken darf! Sobald 1914 klar war das der Krieg länger als ein paar Wochen dauerte und im Goldstandard nicht zu finanzieren war, war der reine Goldstandard auch schon Geschichte! Gold als Friedensgarant funktioniert nicht. Auch ihr Beispiel mit dem 30 jährigen Krieg ist ja wohl hanebüchen. Es hat den Leuten damals wirklich viel genutzt das die Einsatzdauer real 2 Jahre betrug!. Deutschland verlor damals 1 Drittel seiner Zivilbevölkerung.
      Lesen sie mal nicht soviel Hartgeld.com! Das vernebelt den Geist!

  20. Waffenstudent sagt:

    Gold ist nicht wichtig: Menschen werden grundsätzlich mit allen Hilfsmitteln geboren, die man benötigt, um ein lange Zeit auf Erden zu überleben. Ich habe mir meine Kinder sofort nach der Geburt ganz gründlich angeschaut und keinen Krümel Gold dabei gefunden. Also kann Gold nicht wichtig sein!

  21. Christ sagt:

    Ich vertraue eher einer Unze Gold als der hyperinflationären Spielgeldwährung, genannt Euro.

  22. TIZIAN sagt:

    …und ich sag nur:
    Blutdiamanten. Ölverseuchte Tundra in in Sibirien. Nigeria: SHELL’s Ölseen im Afrikanischen Sand.
    Ich relativiere sogar noch weiter:
    Gold wird als Beimetall zusätzlich zur Uranförderung (Yellow Cake) gehoben. Ebenso fällt Au bei der Kupferförderung an. Auch beim Silberbergbau* und bei der Platinförderung fällt dieses gelbe Blech an.
    Ich persönlich finde nichts besonderes am Golde, es ist halt ein sehr geldiges Metall und war noch nie wirklich wertlos, es rettete zw.1933 u. 1939 manchem Juden (auf der Flucht) das Leben weil es im Unterschied zur RM konvertierbar in andere Währungen war, und wenn ich meine Family am Rio Plata ernähren müsste, ich würde der Versuchung nicht widerstehen mit Goldpfanne und einem Reagenzglas Hg (Quicksilver) auf Nuggetsuche zu gehen.
    Da ich davon ausgehe,
    das die USD-Gold-Kurse langfristig weiter nach oben ziehen (Gruende: neg. Realzins, Inflationsängste, FED-QE 3,4,5…Kapitalflucht wegen Vertrauenskrise in EURO, USD..)
    wird die Goldgewinnung längerfristig und vermehrt Menschen, Böden, Flora und Fauna zerstören.
    Ich fürchte das läuft solange, bis die allerletzte Unze geschürft ist.
    Ca.100 tausend Tonnen sollen wohl noch abbaubar in der Erde stecken, denn Mann tau!

    *wenn überhaupt, würde ich zur „Speicherung“ meiner sauer verdienten Moneten eher Silber bevorzugen, denn Ag wird das 1. Industrie-und Edelmetall+Geldmetall in der Geschichte sein, dessen Förderhorizont sich in den nächsten 10,15 Jahren dem Ende entgegenneigt.(„uns“ ausgeht)
    Das „vergessene EdelMetall“ Silber ist durch nichts substituierbar ausser durch Gold(auch nur teilweise) .
    Sieht als Eagle oder Pandamünze auch noch schön aus!

  23. Walter von der Eichelburg sagt:

    Schöner Pfingstscherz – Muhahahahaha – hab ich gelacht über den Gutmensch.

  24. Lassen Sie es sich alle gut gehen, auf der Titanic II!
    Ich wünsche angenehme Reise – und lassen Sie sich Kaviar und Champagner bekommen!

  25. Das ungedeckte Papiergeldsystem ist das größte und schmutzigste, bluttriefendste Manipulationsprojekt der Menschheitsgeschichte.
    Ich dachte das unter den Leuten die hier bis in diese Blogs vorgedrungen sind darüber Konsens herrscht. Die Gefahr besteht hochaktuell, das innerhalb von 6 Sekunden im Computerhandel der Euro Geschichte sein kann. Mag sein das es auf andere Weise etwas länger dauert, aber es wird exponentiell absolut sicher passieren. Was aber dann auch sicher ist: Ich werde nicht zu denen gehören, dem meine hungernden Kinder, Frau, Familie dann vorwerfen kann: du hast uns lang und breit genervt mit deinem Wissen über das Geldsystem, und was hast du konkret unternommen? Wo hast du für uns dein Wissen in die Tat umgesetzt?
    Da ist mir ne Unze lieber. Wie die abgebaut wurde oder ob die Jahrhunderte in einem Sarkophag oder auf dem Meeresgrund verbracht hat oder ein Sudanese die in der Wüste gefunden und ein Jahr lang seine Familie damit durchgebracht hat ist mir egal. Ich tausche meine Arbeitskraft via Euro in Werterhalt, sprich Sachwert. Ob das jetzt Gold oder Silber oder Mais, Reis und Soja ist, handelbar muss es sein, nachhaltig. Darüber habe ich an anderer Stelle mal nen Vorschlag gemacht wie man regional aus diesem Fiat-System nachhaltig rauskommt. 😦
    Zur Gold-Silber-Ratio: Für Nachdenker: 4 Menschen auf der Erde teilen sich 1 Unze Gold. Durch den Industrieverbrauch müssen sich inzwischen allerdings 17 Menschen 1 Unze Silber teilen. Ich bin den Preisdrückern an der Comex unendlich dankbar.
    Wer noch an den Euro glaubt, glaubt auch daran das die Rente sicher ist. Viel Vergnügen.
    Man muss seine Konsequenzen aus dem Wissen ziehen, sonst heisst es irgendwann in den vielen Blogs: der letzte macht das Licht aus – und – gut das wir drüber gesprochen haben – äh – weiss eigentlich jemand wie man aus Brennnesseln Suppe kocht: Die Geburt eines neuen Blogs !

    Carpe diem

    Euer Schlussstrich – mein Name ist mein Programm

    • ProFreiheit sagt:

      Tja, ganz nach dem Motto:
      Ich verstehe nicht, was Geld ist.
      Deshalb glaube ich daran, daß ein Edelmetall (eine Ware) das beste Geld ist, weil es immer irgendwie einen Wert hat, während das Papiergeld verbrannt oder inflationiert werden kann und dann praktisch keinen Wert mehr hat.

      Und weil ich nicht kreativ genug bin, zu erkennen, daß es nicht am Papiergeld oder am inneren Wert der Ware „Gold“ liegt, ob Krieg oder Betrug oder Frieden herrscht, sondern
      an der Gestaltung der Machtausübung,
      fordere ich das Gold als Währung, egal ob damit die Natur kaputtgemacht und Hunderte von Millionen Menschen ins Elend und in den Tod geschickt wurden.

      Dabei wäre es doch so einfach:
      Ein anderes Geldsystem einführen mit der Geldschöpfung dort, wo es benötigt wird, in der Wohngemeinde. Zinsloses Geld, nur soviel, wie Leistung dagegen steht, so kommt es zu keiner Inflation.

      Mißbrauch verhindern, ausschalten.

      Und schon braucht kein Mensch Gold oder Silber als Währung.

      Schauen Sie sich mal die Rheingold- Regio Währung an.
      Sie funktioniert und könnte überall eingeführt werden, ganz ohne Golddeckung.

      Aber nein: der Gold-Anhänger will nicht denken, er will keine andere Gesellschaft, eine gerechte und bessere Gesellschaft mit direkter Demokratie.
      Er will nur eine stabile Anlage für sein Schäfchen, das er gerne im Trockenen halten möchte. Hinter ihm die Sintflut.
      Wie armselig, wie inhuman, wie unkreativ, wie irregeführt das doch alles ist, eine Beleidigung des menschlichen Geistes.

  26. yoon-suk sagt:

    Wer sind die wirklich grossen Umweltsuender? Ja genau die grossen Oelkonzerne, die keiner erwaehnt. Schon mal Oelverseuchte Landschaft gesehen?

    Jede Wette, dass er Autor ein Auto besitzt, also hat er mit seinem Auto mehr Umweltschaden angerichtet, als die meisten Goldinvestoren.^^

    Aber so denken ja die Gruenen. Mit Flieger um die Halbe Erde fliegen, um an einer Umweltkonferenz teilzunehmen. Aber wenn man wirklich was fuer die Umwelt tun moechte, haette man solche Konferenze nicht abhalten duerfen.

  27. hanskolpak sagt:

    Frei ist, wer weniger Geld ausgibt, als er einnimmt. Warum? Gold und Silber dienen dem Werterhalt, Sachvermögen und Papiervermögen verfallen. Immobilien sind Zeitbomben, weil die Gebäude verfallen und die Grundstücke einer nicht überschaubaren Abgabenlast unterworfen sind.

    Fähigkeiten und Beziehungen stehen noch über Gold und Silber, denn solange ein Mensch lebt und gesund ist, kann er etwas erschaffen, als Selbständiger oder Freiberufler scheinbar aus dem Nichts.

    Lohnsklaven und Schuldsklaven sind die Gelackmeierten, da helfen auch keine Wirtschaftstheorien. Siehe auch den „Brief an den modernen Sklaven“.

    • Sie versuchen hier einfach auf Dummenfang für ihre „einzig wahre“ Organisation zu gehen, die natürlich nichts ändern, sondern den Status Quo erhalten will.
      Dazu benutzen Sie die selben Methoden, wie alle Politiker:
      Gesalbte Worte, die an der Wahrheit vorbei gehen, die Menschen verwirren und den Menschen eintrichtern: „Mein Weg ist der einzig wahre und richtige“ – kommt alle zu mir und ihr werdet auserwählt und gerettet sein.
      Bibel, Gurus, Sekten, Parteien – alle nutzen das selbe Muster.
      Es ist langweilig.

  28. Mr Mindcontrol sagt:

    Ok, noch mal, die Kritik, Gold als den großenn Retter zu sehen und das Gold alles ist kann ich durchaus nachvollziehen. Ich liebe auch Silber z.B. Nur: Der Heiligenschein den sich viele Gold und Silber-Bugs aufsetzten kotzt mich auch an. Natürlich will ich damit Vermögen retten und eventuell mehren, es ist etwas ganz Banales.
    Zu der Umweltzertörung und Ausbeutung von Menschen durch den Abbau der Metalle: Es gibt auch neue umweltschonende Verfahren ohne Zyanid, es gibt dafür bereits zertifizierte Barren. Nur ist dieser Abbau teurer. Anno 2001 wo eine Unze Gold 250 Dollar gekostet hat, lag der duchschnittliche Förderpreis schon darüber. Kein gutes Umfeld um teuere umweltschonde Abbaumethoden anzuwenden. Deshalb wäre eine Beendingung der Goldpreisdrückung ein guter Grund mit diesen schmlimmen Methoden des Abbaus aufzuhöhren.Jedenfalls können Minenbetreiber diese nicht mehr rechtfertigen bei einen Goldpeis von $5000 oder mehr.
    Tja, ich weiss was Mindcontrol ist, gibt da krasse Anwendungen mit elektromagnetischer Strahlung aber auch politisch gibt es diese. Und „Kapitalismus“ ist in Deutschland ein Kampfbegriff der Linksradikalen und kommunistschen Langzeitstrategen um das gesamte Marktwirtschaftliche System zu kriminalisieren. Diese Leute wolle eine sozialistische Diktatur einführen. Nicht nur die Menschrechte wurden in der SU verletzt es gab auch einen massiven Raubbau an der Natur, Füsse wurden umgeleitet etc. Die Antwort auf Auswüchse des Kapitalismus darf also nicht sozialistischer Terror sein. Dieser Raubbau wird übrigens auch durch das Schuldeldsystem erzwungen.
    Kapitalismus ist eigfentlich das System der Marktwirtschaft, wo im Gegensatz zur Planwirtschaft Unternehmen und Käufer die Preise frei aushandeln und eben kein Zentralkommitee darüber bestimmt (OK Auswüchse wie früher bei 0190-Telefon-Nummern gehöhren m.E. tatsächlich planwirtschaftlich gedeckelt). Letzteres System KANN nicht funktionieren wegen dem Chaos!
    Ich plappere wie gesagt nicht alles nach und bin nicht der Meinung der Marktradikalen, dass jeder staatliche Eingriff böse ist und ecke in diesen Foren auch an, weil ich von denen reiner Lehre abweiche. Markteingriffe sind m.E. nur da wirklich gerechtfertigt wo es eben unschöne Auswüche gibt. Wegen der Ausbeutung: Das Problem liegt bei der Geiz ist Geil -Mentalität. Ohne diese Mentalität würden sich Produkte die auf dieser unfairen Ausbeutung am Markt gar nicht durchsetzten können engtsprechndende Transparenz vorausgesetzt. Derartige Transparenz gehöhrt wiederum gesetzlich erwungen wie es bei der Inhaltsangabe von Lebensmitteln bereits der Fall ist.

  29. TIZIAN sagt:

    Was für eine Gier hier! Wieviel Angst und Neid bei manchen Kommentatoren mitschschwingt
    Vergesst nie: Das letzte Hemd hat keine Taschen.
    Und es ist alles nur geliehen…
    hier auf dieser Welt.
    sic transit gloria mundi

  30. […] nach Griechenland Back to Franco: Passiver Widerstand und Aufruf zu Demonstrationen werden strafbar Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell In einfachen Worten: Warum Spaniens Staatsbankrott unausweichlich ist Barzahlungen über 2.500 Euro […]

  31. […] Hunderttausende Spanier demonstrieren * Der Tag nach dem Crash – Teil 1: Das Bandbreitenmodell * Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell * 25 Fakten zum Nachdenken: Warum das System irreparabel ist! * Heiner Geissler: “Diese […]

  32. […] Wesen (um nicht “Unwesen” zu sagen) treiben, die jeden Tag mit glänzenden Augen ihr Gold-Säckerl wässern und sich diebisch freuen, wie kapitalistisch clever sie gegenüber denjenigen sind, die […]

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