„Solange die Menschen an Scheingeld glauben wollen, sind es Geldscheine“

Michael Mross im Gespräch mit Frank Meyer

„Wir hätten 2008 schon mal zusammenklappen können. Und jetzt kommen die ganzen Gesetzesbrüche dazu.“

„Ich rechne mit einer Währungsreform, die Frage ist nur wann. Aber irgendwann kommt sie.“

„Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich auf Weimar.“

„Dollar und Yen sind noch viel grössere Probleme. Es geht darum, den Euro zu schwächen. Die USA packen gar nichts an, aber die können sich freidrucken, wenn sie wollen.“

Nur wenige ausgewählte Schlagworte. Wie geht’s weiter mit der Krise, kommt eine Währungsreform? Wie schützt man sich vor den kommenden Ereignissen? Den Zusammenhang bekommen Sie aus diesem neuen Video.

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3 Kommentare zu “„Solange die Menschen an Scheingeld glauben wollen, sind es Geldscheine“

  1. Das Häschen sagt:

    Ganz wertfrei – Prof. Hörmann … mehr über das Umfeld kooperative Gesellschaft.

  2. catalanfutbol sagt:

    Solange das Geld keinen Gegenwert, wie der Dollar bis in die 1970er Jahre hatte, ist das alles eine Schein- und Schattenkiste! Ab dem Tag, an dem der Dollar vom Gold abgekoppelt wurde, war voraussehendes Wirtschaften nicht mehr „gewollt“, sondern nur noch Business von jetzt auf gleich, was sich aktuell zu rächen scheint.

  3. Hans Kolpak sagt:

    Um blöken zu können, muß man optimalerweise ein Schaf sein. Menschen wie Tiere lassen sich optimal ausbeuten, wenn es gelingt, sie rationell zu verwalten und abhängig zu halten. Das Umerziehen ist eine Frage von Jahrzehnten. Bei den meisten Menschen klappt das auch ganz gut. Die anderen sind halt Spinner und Durchgeknallte. Nur die Marionettenspieler, die blicken noch durch.

    Deshalb scheitern alle Versuche, eine Gemeinde vom finanziellen Tropf des Bundes abzunabeln. Um jegliche Ausbruchsversuche im Keim zu ersticken, wurde die Doktrin vom Schuldenmachen etabliert und Banken wurden autorisiert, Geld aus dem NICHTS zu erschaffen, um den Kreditbedarf zu decken. Selbst das Papiergeld ist nicht mehr gedeckt und der Handel mit Wertpapieren ist auch nicht mehr, was er einmal war.

    In den letzten 200 Jahren ist also Manches auf den Weg gebracht worden, was heute eine wachsende Anzahl an Erdbewohnern in Leid und Unglück hält.

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