Polizei tötet psychisch gestörten Obdachlosen mit 46 Schüssen

Saginaw – 160 Kilometer nördlich von Detroit (Michigan/USA): Er steht auf einem Parkplatz. Hat ein Messer in der Hand. Unweit davon sechs Polizeibeamte und mehrere Streifenwagen. Es gibt einen Wortwechsel. Der psychisch gestörte Obdachlose ist sauer, wie er sagt. Kurz vorher hatte er eine Auseinandersetzung mit einer Kellnerin im nahegelegenen Café eines Einkaufszentrums. Er soll das Messer fallen lassen, wird er aufgefordert. Das tut er nicht, doch der Abstand zwischen dem Mann und den Polizeibeamten ist gross genug. Dann geht der Obdachlose ein paar Schritte nach links, weg von den Beamten – und wird innerhalb von fünf Sekunden von 46 Kugeln durchsiebt. Seine Mutter, die dieses Video keinesfalls sehen will: „Er ist von einem Erschiessungskommando umgebracht worden.“

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17 Kommentare zu “Polizei tötet psychisch gestörten Obdachlosen mit 46 Schüssen

  1. dank sagt:

    “Was du leider gar nicht siehst, ist der Umstand, dass eine Regierung, unsere Regierung, die eiskalt über Leichen geht, auch bei nächst bester Gelegenheit über deine Leiche gehen wird…”
    Zitatwiederholung von Bosta
    Sorry, anderer Zusammenhang, aber was anderes kann ich dazu nicht wiedergeben.

    Open ur eys – ganz allgemein.

    Oh je – und der „Gefällt mir“ Button ist grad total untouchable…

  2. almabu sagt:

    Ein ganz ähnlicher Fall zu diesem hier geschilderten (älteren?) Fall trug sich vor einigen Tagen in New York, am hellen Tag am Time Square vor den Augen und Cameras von entsetzten Touristen zu: Ein Afro-Amerikaner mit Küchenmesser in der Hand folgt nicht den Anweisungen der Polizei, die in Blues-Brothers-Stärke mit zahlreichen Autos (an)rauschte. Der (be)rauschte(?) Mann macht ein paar Schritte zur Seite und wird mit dreizehn Schuss aus der Nahdistanz hingerichtet! Die Angemessenheit dieser Ballerei, oder ob man dabei auch Touristen hätte gefährden können, kümmerte offenbar keinen! Die Leitung des NYPD fand die Aktion völlig korrekt abgelaufen und sah keinen Anlass zu ermitteln.
    Wer freiwillig in die USA reist, der muss eben mit solchen Dingen rechnen…

    • uhupardo sagt:

      Der Fall im Artikel ereignete sich am 1. Juli. Sí, sí, wer sich in Gefahr begibt, muss das selbst wissen. Solche Geschenisse muss man gerade in den USA mit einkalkulieren. Nicht nur deswegen verzichten wir schon lange freiwillig auf Flüge in die Richtung.

  3. […] zum Video bei uhupardo Share this:FacebookTwitterEmailLinkedIn This entry was posted in Banken-Mafia, Brot und Spiele, […]

  4. PetRa sagt:

    Das es auch noch anders geht ist gerade in Salzgitter Lebenstedt gezeigt worden, als ein mit Kalaschnikow und 20 cm Dolch bewaffneter im Supermarkt überwälltigt wurde. Ohne das ein Schuss fiel. Obwohl es leider auch in diesem Land genug andere negative Beispiele gibt.
    Sie haben Angst, auch wenn sie es nie zugeben würden, aber sie stehen zwischen den Fronten und müssen sich für die Reichen Gefahren aussetzen dabei sind sie selbst arme …

  5. dank sagt:

    „Das bedeutet dann wohl, dass die Projektile von 5-6 Schüsse durch die Gegend flogen und Touristen gefährdeten? Scheisse, verdammte!“

    Gestern noch Fiktion – die Realität holt alles anscheinend immer schneller ein:

  6. Kurskorrekturmanöver sagt:

    Wo ist Hollywood wenn es braucht ? Mit einem traurigen lächeln ….

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