Real Madrid – Manchester City: Gewonnen, trotz Mourinho

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Mit unbändigem Willen zweimal einen Rückstand aufholen und mit allerletztem Einsatz und in letzter Minute noch zum Siegtor kommen – für solche „epischen“ Spiele war Real Madrid immer schon gut.  Dazu braucht es keinen Trainer.  Gar keinen.  Das ist pure Madrid-ADN seit ewigen Zeiten. Deswegen war Mourinhos theatralische Siegerpose gestern Abend nicht nur überflüssig, sie war geradezu lächerlich.  Es gibt genug diskretere Möglichkeiten, sich einen teuren Anzug zu ruinieren.  „Schau her, ich war´s“, sagte die alberne Rasenrutsche des Übungsleiters nach dem Spiel.  Weit weg davon!

Mit einem defensiven Trivote „Xabi – Khedira – Essien“ aufzulaufen war schlichte Feigheit. Und das im Bernabeu! Real Madrid hat Power, um ein Manchester City nie fürchten zu müssen, immer besiegen zu können, ohne solche Mätzchen. Noch dazu mit einem Essien, dem man (natürlich) anmerkt, dass ihm Spielpraxis fehlt, dessen Zuspiel nicht ankommt, der noch nicht einmal ansatzweise Zeit hatte, Teil der Mannschaft zu werden, irgendwelche Automatismen vermittelt zu bekommen im Spielfluss. Und ohne Sergio Ramos, der selbstverständlich nicht aus „rein technischen Gründen“ auf der Bank sass, egal was Mourinho von sich gibt. Welche technischen Gründe wären das wohl gewesen? Varane macht immer ein gutes Spiel, doch das Risiko war unnötig.

So gewann man also mit dem Glücksschwein-Effekt, nachdem ein überaus rachitisches, defensives und harmloses Manchester City eines planlosen Mancini zweimal ein Tor vorlegen durfte im Bernabeu. Wie fast immer in Champions-Spielen in der zweiten Hälfte, geboren aus Madrider Unaufmerksamkeiten und Fehlern. In einer zweiten Hälfte, in der dann aus dem Angsthasen-Panzer-Trivote gezwungenermassen die maximale Offensiv-Version werden musste mit Özil, Modric und Benzema und dam damit verbundenen Risiko. Wenn man schon falsch aufstellt, dann besser zweimal und konsequent.

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Danach ist es dann geraten, die Dinge publikumswirksam so klarzustellen, dass niemandem mehr Zweifel bleiben können. Die euphorische Rasenrutsche zuerst: „Seht her, ich bin der Meister des Meisterwerks!“ Des völlig unnötig episch-glücklichen Meisterwerks. Und damit keine Zweifel bleiben, danach das Interview, in dem sich ausgerechnet Mourinho erdreistet, der bis heute noch nicht weiss, wo er gelandet ist und was Real Madrid wirklich ausmacht, allen anderen eine Lektion in Madridismo zu erteilen: „Señorio ist es, auf dem Platz zu sterben, und nicht irgendwelche billige Philosophie.“

Wenn das jeder Hansel darf, José Mourinho, dann nehmen Sie jetzt eine gratis-Lektion in Madridismo von Leuten, die den Verein seit Jahrzehnten begleiten, die spanische Version bekommen Sie per elektronischer Post: Madridismo bedeutet geordneten, kompromisslosen Angriffsfussball, insbesondere im Bernabeu, kein Angsthasen-Trivote. Mit einem Trainer, der in der Lage wäre, aus den besten Fussballern eine halbwegs homogene Mannschaft zu formen, bedeutet Madridismo, keine schwitzige epische Schlacht im heimischen Stadion zu brauchen, um einer höchst mittelmässig auftretenden City-Mannschaft drei Punkte abzunehmen.

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Die unübersehbare und unüberhörbare Ovation für den Canario David Silva, der gestern sogar eher unauffällig bieb wie seine ganze City-Mannschaft im Bernabeu, hat deutlich gezeigt, was Madridistas wollen: Kreative Spielfreude statt „Hauptsache-kein-Gegentor-Trivote“; Offensivfussball und lieber eins mehr schiessen als der Gegner. Aber ganz tief drinnen weiss das auch José Mourinho und entlarvt sich immer selbst, wenn er zu viel redet: „Als ich den Sieg feierte, wollte ich alle Presse-Schlagzeilen auswischen: Der spinnt, lässt die Kreativen auf der Bank, Benzema hätte von Beginn an spielen müssen, Coentrao hätte auf den Platz gehört, weil der frischer ist …“

Das kann man nicht auswischen, weil es stimmt, Señor Mourinho. Und es ist noch lange nicht alles, was an den gestrigen Trainerentscheidungen zu kritisieren gibt … und immerhin in einigen Medien, Blogs und Fan-Foren auch diskutiert wird von denen, die noch nicht als Mourinho-Jünger unter´s Taufbecken gehalten wurden und Madrid-ADN konservieren. Aber diesmal vertagen wir es noch, auch nach den jüngsten inakzeptablen Liga-Spielen, denn gestern wurden es zu Ihrem ausgesprochenen Glück drei Punkte, werter Trainer. Doch schauen Sie schon einmal vorsichtshalber in ernstzunehmende Real-Madrid-Fan-Foren (also in spanische), die Kritik wird deutlich lauter.

P.S., Señor Mourinho:
Nach dem Spiel interviewte der katalanische Fernsehsender TV3 den besten Mann von Manchester City, Yaya Touré. Der sagt, man habe versucht, Real Madrid auszubremsen, sei aber nicht gelungen, weil es halt „die beste Mannschaft der Welt ist“. Der Reporter fragt ihn, ob er denn vergessen habe, dass er drei Jahre für Barcelona gespielt hat. „Nein“, sagt Yaya Touré, „habe ich nicht vergessen, aber im Moment ist es die beste Mannschaft der Welt!“

Man muss nur selbstbewusst damit umzugehen wissen, besonders im Bernabéu, dann kann man sich die Angsthasen-Aufstellung sparen, Herr Übungsleiter.

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16 Kommentare zu “Real Madrid – Manchester City: Gewonnen, trotz Mourinho

  1. el Bernabeu sagt:

    Uhupardo, ich hoffe sie konnten sich über den gestrigen Sieg trotzdem freuen. Trotz Mourinho.
    Einiges wollte ich noch anmerken.
    1. Warum sie sich über seine „alberne Rasenrutsche“ aufregen, kann ich nicht verstehen.
    Es war nichts anderes als ein Zeichen der überwältigenden Freude über den Last-Minute-Sieg. Das sind Emotionen die andere Trainer in ähnlicher Form genauso zeigen würden und auch schon gezeigt haben.
    Man muß nicht immer das Haar in der Suppe suchen, erst recht nicht bei einer Jubelgeste.
    Von mir ein klares Daumen-Hoch zu Mourinhos Rasenrutscher.
    2. Ich habe keinen Angsthasenfußball von Madrid gesehen. Spielanteile und Chancenverhältnisse waren klar auf Seite der Madrilenen. Das man gegen den englischen Meister anfangs nicht gleich mit voller Offensive starten muß, zumal die Mannschaft zuletzt verunsichert wirkte, sollte auch klar sein.
    3. Man kann immer darüber streiten ob Ramos, Benzema, Modric oder Özil von Anfang hätten spielen sollen. Der Trainer kann das aber bestimmt besser beurteilen, als ein Zuschauer wie Sie oder ich. Und das Benzema und Özil zuletzt nicht in Topform waren, haben wir alle gesehen. Modric hat vielleicht noch Trainingsrückstand und bei Ramos kann durchaus ein rein sportlicher Grund vorliegen. Letztlich trägt immer der Trainer die Verantwortung wenns schief läuft, also ist es sein gutes Recht, die Mannschaft so aufzustellen wie er es für richtig hält und wenn die Mannschaft dann auch noch gewinnt, dann hat er im Großen und Ganzen alles richtig gemacht.
    4. Sie kritisieren Mourinho bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Verraten sie mir bitte, wann wir denn zuletzt einen besseren Trainer hatten?
    -Pellegrini, der bei uns nichts gewinnen konnte und uns peinliche Pleiten gegen Lyon und Alcorcon bescherte?
    -Schuster, der nach einer guten Saison abstürzte und anschließend vor dem Classico gegen Barca kapitulierte und seinen Verein schlechtredete?
    -Capello, der zwar erfolgreich war, allerdings mit grausamen Fußball wogegen Mourinhos Stil wie ein Fußball-Feuerwerk wirkt?
    -oder irgendeinen anderen erfolglosen Ex-Trainer den inzwischen kein Mensch mehr kennt (Ramos, Luxemburgo,…).
    Del Bosque wäre der einzige der mir noch positiv in Erinnerung ist, aber das wars dann auch.

    • uhupardo sagt:

      Ihr Eindruck vom Spiel und die Beurteilung der Rasenrutsche ist Ihre Beurteilung. Respektiert, kein Kommentar nötig. Zu ein paar anderen Kleinigkeiten:

      zu 1:
      „Ich habe keinen Angsthasenfußball von Madrid gesehen.“
      Natürlich haben Sie nicht! Weil City noch mehr Angst hatte als Mourinho vor City, als er die Aufstellung schrieb.

      zu 2:
      Über Özil müssen wir nicht reden. Er muss weder von Anfang an spielen noch überhaupt. Darf auch versteigert werden, alles kein Problem. Benzema muss auch nicht von Beginn an spielen (wenn er auch die Ladehemmung sicher nicht auf der Bank los wird). Allerdings muss man auch nicht im Bernabeu (egal gegen wen) mit drei defensiven Mittelfeldspielern auflaufen.

      Die Ansicht, bei der nicht-Berücksichtigung von Ramos könnten ja auch sportliche Gründe vorliegen, haben Sie zumindest spanienweit exklusiv. Daran glaubt niemand innerhalb von Madrid-Kreisen, niemand ausserhalb und nicht einmal Mourinho-Fans halten das für auch nur möglich. Eine klare disziplinäre Massnahme nach der Kritik der Mannschaft an der Liga-Vorbereitung. Einen musste man als Sündenbock hinhängen: „Schaut her, was euch passiert, wenn …“

      „wenn die Mannschaft dann auch noch gewinnt, dann hat er im Großen und Ganzen alles richtig gemacht.“
      Vaya, sind Sie einverstanden, dass wir jetzt grosszügigerweise die 5 Euro für Sie ins Phrasenschwein werfen?
      Aber wenn es so simpel ist, natürlich eine praktische Sache: Schliessen wir Sportzeitungen, Blogs und Fan-Foren, denn für den Blick aufs Ergebnis reicht Teletext – dann wissen wir, wer alles falsch oder richtig gemacht hat.
      (Sie sind, wie man Ihren Äusserungen hier und woanders entnehmen kann, ein integrer Typ. Schreiben Sie die Version, die Sie geschrieben hätten, wenn der Schiedsrichter wegen seiner billigen Armbanduhr das Spiel in der 85. Min. abgepfiffen hätte.)

      „Sie kritisieren Mourinho bei jeder sich bietenden Gelegenheit.“
      Ihr Humor ist wirklich ansteckend! Grossartig! 🙂
      (Sie wollten jetzt nicht im Ernst die Liste anfordern der „sich bietenden Gelegenheiten“ anlässlich derer kein Artikel erschien, weil der jeweilige Trainer von Real Madrid eine gewisse Toleranzschwelle geschenkt bekommt?)

      Über die anderen Trainer und den Vergleich zu Mourinho reden wir noch, wird nur vertagt. Nämlich dann, wenn wir wissen, welche Spieler noch in Madrid sind, sollte Mourinho noch ein Jahr dranhängen. Und wenn wir vergleichen können, welcher der von ihnen genannten Namen plus Mourinho mehr verbrannte Erde inklusive der nötigen Aufräumarbeiten hinterlassen hat.

      Weiss jemand, wie weit Jürgen Klopp mit seinem Spanischkurs ist …

  2. catalanfutbol sagt:

    Zunächst: Ziemlich gut geschriebener Artikel. 😉

    Für Madrid wäre es die positivste Entwicklung, wenn man Mourinho loswerden könnte. Zwar ist dann (neben der Abfindung) noch die Frage zu dem Nachfolger zu beantworten, aber ich denke, dass ein neuer Coach der beste (angesichts des Fehlstartes in der Liga) Aktionismus wäre.

    Meiner Meinung nach kann Mourinho, bei der Punkt-„Ausbeute“, der ersten Spieltage, aber lange im Amt bleiben. So könnte man Barça, bei einem Sieg im Classico, auch bei einer noch langen Saison, fast schon zum Titel gratulieren.

  3. uhupardo sagt:

    José Mourinho hat soeben Robero Palomar (MARCA) verklagt wegen des Satzes „El típico personaje que se daría a la fuga después de causar un atropello“ (der typische Typ, der nach einem Unfall Fahrerflucht begeht).

    Hier das anwaltliche Schreiben, das die Klage ankündigt: http://es.scribd.com/doc/106377103/Nota-de-Prensa-1841

    Der Artikel der Causa „Der Trainer, der nie Schuld hat“
    http://www.periodistasanonimos.com/2012/09/el-entrenador-que-nunca-tiene-la-culpa.html
    Die Artikelpassage, aus der das Zitat stammt, dreht sich darum, dass Mourinho ständig Schuldige suche und Beschuldigungen per Ventilator verteilt, ohne jemals selbst schuld zu sein.

    Der Absatz in dem dieser Satz vorkommt, im Zusammenhang
    „Diese Woche sind die Spieler dran mit Beschuldigungen, ihnen die Verantwortung zuzuschieben und den Trainer in eine Randfigur zu verwandeln, sekundär, ausserhalb aller Probleme des Kaders, als habe er damit nichts zu tun. Wir haben gewonnen, sie haben verloren. Aus dem Lehrbuch. Der typische Typ, der nach einem Unfall Fahrerflucht begeht. Das tat er schon, als er nach Cristianos Traurigkeit gefragt wurde. Plötzlich war Mourinho nicht mehr Manager und Sprecher von Real Madrid. Valdano zu sein war wohl doch schwieriger als erwartet. Der Allmächtige war unfähig, die Rolle des Pressesprechers sogarin einer Pressekonferenz zu spielen. Der kindische Fall des traurigen Stars, allein und verlassen, ist der typische Fall, den Valdano in fünf Minuten abgehandelt hätte, in einer Wolke aus Journalisten, aus dem offenen Autofenster.“

    (Dem Richter sollte man schon jetzt ein effektives Mittel gegen kontunierliches Augenrollen verschreiben. Wer möchte schon entscheiden, ob theoretische Fahrerflucht schlimmer ist als praktisches Finger ins Auge …)

  4. Ultra sur sagt:

    Wer bin ich, der beurteilen kann, ob ein Ramos spielen kann oder nicht, ob ein Essien der richtige Mann für die ersten Minuten ist oder ein Kaka. Kann ich mir anmaßen zu behaupten, dass das Spiel Madridliker gewesen wären, mit einem Modric in der Startformation? Habe ich das Recht einen Menschen zu kritisieren, der sich wie ein kleiner Junge seinen Gefühlen voll und ganz hingibt, weil er Fußball leidenschaftlich lebt? Was für ein Madridista wäre ich, mir die Philosophie Real Madrids so zu eigen machen zu wollen, dass nur ich alleine entscheiden kann, was denn nun die wahre Philosophie ist und was nicht.

    Sie scheinen das alles zu können mit Ihrer unermesslichen Weisheit !

  5. Ramón Rodríguez sagt:

    „Und wenn wir vergleichen können, welcher der von ihnen genannten Namen plus Mourinho mehr verbrannte Erde inklusive der nötigen Aufräumarbeiten hinterlassen hat.“

    Einfach mal bei Inter Mailand anrufen, die können da intensiv Auskunft geben,was am Ende übrig bleibt.

  6. Ultra sur sagt:

    Sollte ich Sie jemals in Valdebebas beim Real Madrid Training als Co-Trainer oder Torwarttrainer oder meinetwegen auch nur als beobachtender Balljunge sehen, dann haben Sie mich mit Ihrem „Können“ eventuell überzeugt. Aber bis dahin sind die Äußerungen in Ihrem Beitrag nichts weiter als Stammtischparolen. Und bevor ich mich auf so etwas herunterlasse, bis ich froh in diesem Bereich eher nichts zu können. 😉

    Uhupardo sagt: „Daran glaubt niemand innerhalb von Madrid-Kreisen, niemand ausserhalb und nicht einmal Mourinho-Fans halten das für auch nur möglich.“
    Habe ich irgendwo lesen können, dass Sie auf den Kanaren leben? Von da aus hat man natürlich sehr gute Möglichkeiten täglich mit eingefleischten Madriditas in Kontakt treten zu können. xDD

    • uhupardo sagt:

      Nein, das haben Sie nicht gelesen, Sie sind in Valencia wesentlich weiter weg, deswegen ist es gut, dass Sie sich kein Urteil zutrauen. Allerdings sind dann komplett inhaltsfreie Beiträge auch nicht unbedingt hilfreich und dieses „Hauptsache, wir ham was gsagt …“ ist hier eher unüblich. Vielleicht sollten Sie sich z.B. mit „El Bernabeu“ darüber unterhalten, wie man argumentiert, egal welche Meinung man vertritt, wenn Sie neu in solchen Diskussionen sind.

  7. Wenn Ultra Sur nichts beurteilen kann, warum kann er dann beurteilen, dass die Kritik an Mourinho ungerechtfertigt ist?

  8. Manuel sagt:

    Was freue ich mich schon wenn Mourinho diesen Verein verlässt und Real wieder vor einem
    Scherbenhaufen steht wie schon vor Mourinhos Zeit.Eins muss man den Madrdistas lassen…sie können einfach nichts schätzen.

    Achja Herr „uhupardo“ solche „Madridistas“ wie Sie werden dann wieder die ersten sein die
    dann Mourinho anflehen werden das er seinen Weg nach Madrid wieder findet.

    Aber gut ihr wisst sicherlich wie immer alles besser.

  9. catalanfutbol sagt:

    Mittlerweile will wohl Sergio Ramos den Club wechseln, sollte Mourinho nicht seinen Hut nehmen (http://www.spox.com/de/sport/fussball/rundumdenball/1209/tagesticker-0920-champions-league-robert-lewandowski-europa-league-borussia-dortmund-tim-wiese-werder-bremen.html). Das sind alles keine tollen Entwicklungen für Real Madrid. Wie sagte doch Puyol: „Sergio Ramos könnte in Barcelona mein Erbe antreten“. Auch wenn da ein Schwall Utopie mitschwingt, ist die Angelegenheit scheinbar mehr als heikel. In Frankreich und England wimmelt es nur so von potentiellen Abnehmern für Spieler der Spitzenklasse. Wenn ein Coach Weltklasse-Personal vergrault ist irgendwo ein Punkt angelangt, an dem ein Verein sagen muss: Bis hierin und nicht weiter!

    • uhupardo sagt:

      Vaya, compadre, da hängt sich aber jemand jetzt weit aus dem Fenster, basierend ausgerechnet auf auf deutschen „angeblich“-Meldungen. deutsch und angeblich: Bei so viel Spekulatius wird es dann aber leicht skurril.

      • catalanfutbol sagt:

        Das kann sein. Die Berichte basieren auf der Aussage eines Jounalisten, Alfredo Duro, der in der Sendung Punto Pelota erklärt hat, dass Ramos bei Mourinhos Verbleib den Club wahrscheinlich verlassen werde.

        Wie wahr das ist, kann ich aber natürlich nicht beurteilen. Womöglich will der Mann nur Aufmerksamkeit. Wenn Madrid sich wieder fängt, sieht das Ganze sowieso wieder ganz anders aus. Ich bin auf den Classico gespannt. Da wird sich viel glätten.

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