Rolf Hochhuth: „Revolution – statt freundlicher parlamentarischer Beschlüsse!“

Eins der intellektuellen Schwergewichte Deutschlands ruft zur Revolution auf, „weil parlamentarische Beschlüsse nichts bringen“: Rolf Hochhuth bei Harald Schmidt

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13 Kommentare zu “Rolf Hochhuth: „Revolution – statt freundlicher parlamentarischer Beschlüsse!“

  1. Bonsta sagt:

    Oh, das ist schon ’ne ganze Weile her, der Auftritt. Aber egal. Es gibt noch eine Menge Sozialdemokraten, die den Namen auch verdient haben. Ottmar Schreiner gehört dazu (auch wenn ich ihm keineswegs immer Folgen kann). Nur findet er heute leider überhaupt nicht mehr in der öffentlichen Wahrnehmung statt. Ein anderer, leider viel zu früh verstorbener, war Hermann Scheer. Er hatte das Charisma, was man braucht, um gehört zu werden. Eine echte Gänsehaut-Rede hielt er nach dem Wahldesaster 2009: http://www.youtube.com/watch?v=iM0TA9tnUIs

    Ihn konnte man nie völlig Mundtod machen, auch wenn man es versuchte.

    Und dann noch ein schönes Zitat auf die Frage, ob er noch sein Parteibuch hat: „Das müssen sie Herrn Steinbrück fragen, nicht mich, denn ich bin noch Sozialdemokrat.“ Albrecht Müller war das, den man hier wohl nicht mehr vorstellen muss.

    Es ist traurig, wem hier das Feld überlassen wurde. Die SPD von heute hat es nicht mal mehr hinbekommen, einen Sarrazin loszuwerden, der, statt sich für die Abgehängten dieser Gesellschaft einzusetzen, ihnen lieber erklärt, dass man ja auch kalt Duschen könne… Das Parteiensystem hat versagt, es wird geradzu ad absurdum geführt, wenn es nicht mal mehr gelingt Menschen loszuwerden, die so offenkundig nichts mehr mit „sozial“ zu tun haben.

  2. Andreas Schmitt sagt:

    Heinz J Bontrup Vortrag AK Linz 12 6 2012.flv Ab Minute 16.00

    Es ist die Wahrheit, und die Wahrheit will niemand mehr hören!

    • fidel sagt:

      Angenommen, wir haben Gemeinwirtschaft, uneigenützig und sozial.

      Wie wird ein Arzt bezahlt, nach 10 Jahren Ausbildung, im Vergleich zu einem Fließbandarbeiter mit 6 Tagen Anlernzeit. Auf welcher Basis soll der Leistungsunterschied kalkuliert werden, wenn alles gleich ist?

      Wie kalkuliert der Sozialismus seine Preise, so dass jemand eine höhere Anstrengung als das Minimum auf sich nimmt?

      Falls wir dazu einen neuen Menschen brauchen, wie soll das erreicht werden, ohne den Menschen zu seinem Glück zu zwingen?

      Falls Zwang aus sozialen Gründen notwendig ist, wo wird die Gewalt enden?

      (Um Argumentationsmissbrauch zu verhindern sind Beispiele aus dem III Reich, DDR, UdSSR, Vientnahm, Kambotscha, China, Nord Korea, Kuba, den Inkas etc. von vornherein ausgeschlossen.)

      • Andreas Schmitt sagt:

        Wer sagt da was von Sozialismus. Es wurden gefordert:
        1. Arbeit für alle durch Arbeitszeitverkürzung und gleichzeitigem Personalausgleich, es liegt auch ein durchgerechneter Vorschlag vor. Egal, niemand will es, lieber 3 Millionen Arbeitslose und das Märchen von Fachkräftemangel, so lassen sich die Löhne drücken.
        2. Die Verteilung der Unternehmensgewinne soll verteilungsNEUTRAL zwischen den Beschäftigten und Unternehmer in den Lohnverhandlungen erfolgen. Heute, wegen der Massenarbeitslosigkeit ist das nicht mehr der Fall. Es sinken die Lohnquoten, wieder weltweit, die Steuerbasis schrumpft also die Staatsschulden steigen. Es soll NEUTRAL, also Inflation 2% und Produktivität an den Arbeiter fließen. Die Gewinne bleiben dem Unternehmer, kein Thema!
        3. Die Steuern kehren zum Ursprungswert in der BRD 1.0, Spitzensteursatz auf 53%, die Vermögenssteuer von ?% wird wiedereingeführt, die Erbschaftssteuer rauf, aber die Mehrwertsteuer runter. Allein das ist nicht dursetzbar, und da jammern manche über die Staatsverschuldung. Wenn man keine Einnahmen hat, aber Millionen von Arbeitslosen durchfüttern muß, dann macht man mehr Schulden. Die Krise lasse ich außen vor, und die Rettungsmaßnahmen auch.
        4. Und etwas Sozialismus gehört doch dazu: Das Investitionsmonopol der Unternehmen muß eingeschränkt werden. Ganz einfach: Nokia im Bochum, bei etwa 13% Gewinn NACH STEUERN sagten die Kapitalisten aus Finnland; Nee, das ist uns zu wenig, wir wollen mehr! Bekommst du 13% Zinsen auf dein Guthaben bei der Bank? Wenn ja, gratuliere! Und die Menschen, die dort diese Gewinne erarbeitet haben, wirft man uns vor die Füße und sagt: Kümmert euch um die, meine Verantwortung ist somit beendet. Also das geht nun wirklich nicht, wenn ein Unternehmen Verluste macht oder pleite ist, dann kann man sowas verstehen, aber bei solchen Gewinnen? Und das läuft weltweit ab.
        Es geht bis jetzt nur um eine Korrektur der Fehler, mehr nicht. Hast du was gegen Arbeit für alle, und nicht zu 6 € Stundenlohn oder 1 €-Job? Dann brauchen wir keine Jobcenter und Hartz4. Eine 30 Stunden Woche wäre doch prima, dann könnten wir vielleicht in der Freizeit richtig streiten und nicht in die Tasten hauen. Das ist Basis-Demokratie. Und in 10 Jahren brauchen wir nur noch 20 Stunden zu arbeiten, der techniche Fortschritt macht es möglich. Beispiel: Die Banken wollen das Bargeld abschaffen, was wird aus den Geldtransport-Unternehmen und ihren Beschäftigten? Und Geldautomaten-Herrsteller? Und Druckereien? Diese Fragen sind jetzt wichtig, nicht Sozialismus, bla bla, der Mensch bleibt da, was willst du mit deinem Nachbar tun, wenn er keine Arbeit mehr findet?

        • fidel sagt:

          Kleine und mittlere Unternehmen der BRD machen 99.7% der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe aus,beschäftigen 65.8% der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter, bilden 83% der Auszubildenden aus —-> generieren aber nur 37.5% aller Umsatzerlöse. http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_und_mittlere_Unternehmen

          Die Großunternehmen des DAX, Aktiengesellschaften und sonst. Industrievertreter leisten sich den Lobbyismus nutzen die Globalisierung und kassieren Subventionen, stellen aber nur 0.3% der Betriebe.

          Wenn man alle Ungerechtigkeiten komprimiert und falsch adressiert, kommt genau der Schmarrn raus, wie von der Linken, Schreiner, Lafontaine u.v.a.m…

          Wenn alle Betriebe so verdienen/zahlen könnten, wie die Autoindustrie wäre die Welt in Ordnung.

          Die Masse der (KMU) Betriebe kann sich eine Arbeitszeitsenkung ohne Lohnsenkung nicht leisten, die Arbeitnehmer keine weiteren Lohneinbußen.

          Um die Substanz eines Unternehmens nicht zu gefährden, muss eine angemessene Verzinsung auf das eingesetzte Geld nach Steuern möglich sein. Da der billigste Konkurrent die Preise bestimmt, und die Leasingfinanzierung sehr wohl am EZB Zins von 0.75% orientiert ist, stimmen die Gewinne der KMU seit >20 Jahren nicht wirklich. Dass das so ist, bewiesen die Zuliefererpleiten in 2009 und die jenigen im kommenden Abschwung 2012.

          Bei einer Bilanzsumme von 2282Mrd.€ der deutschen Bank (vgl. BSP/BRD 2500€) und einem Eigenkapital von 13% ist eine Eigenkapitalrendite von 25% (auf die 13%) gemessen am Gesamtrisiko VIEL ZU WENIG!!! http://www.querschuesse.de/leistung-aus-leidenschaft/
          Die Sprüche von Ackermann sind Sand in die Augen der Aktionäre und Wasser auf die Mühlen der Unwissenden.

          Noch schlimmer als die nominal gleichbleibenden Löhne sind die Kaufkraftverluste der vergangenen 20 Jahre für ALLE, besonders die Lohn- und Einkommensteuerzahler.

          Die hemmungslose Geldvermehrung brachte Beschäftigung (Bausektor etc.), aber auch Schulden. Wir erleben jetzt die Kehrseite der Medallie.

          Ja, es gibt mächtig Reparaturbedarf in Europa. Nachdem der Staat defacto versagt bzw. schon immer versagt hat, und nichts gegen diese Katastrophe macht, möchte ich nicht noch MEHR von diesem Staat und allen seinen Fehlern.

          Ich brauche keine Planwirtschaft mit Etatismus und Interventionismus, die mein einziges Leben
          verkrüppeln bis aufs WC.

          Wir brauchen keine Revolution, sondern Aufklärung´+ eigenverantwortliche anteilnehmende Bürger und keine staatsabhängigen Konsumenten.

          Der Wunschtraum:
          http://ef-magazin.de/2012/01/09/3353-roland-baaders-traum-zum-abschied

          Glaube bloß nicht, Maschinen würden uns die Arbeit abnehmen. Wir sind am Ende des sinnvollen Einsatzes von Rationalisierung.

          THERE IS NO FREE LUNCH

          .

          • uhupardo sagt:

            Für Mitleser gilt auch hier: Die Tatsache, dass wir nicht jeden Schmarrn kommentieren, bedeutet keinesfalls eine Einverständniserklärung durch Schweigen.

          • Bonsta sagt:

            „Ich bin ein glühender Anhänger des demokratischen Rechtsstaats; ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt.“

            Meine Fresse, wie man so viel Unsinn in nur einen einzigen Satz bekommt, da gehört auch schon wieder großes Talent dazu.

            Was hat das Christentum mit Freiheit und Individualismus zu tun? Oder „freie westliche Welt“, wann gab es die jemals? Es gab doch immer einen Staat, machmal sogar einen verdammt starken Staat, also kann es doch in eurer Definition niemals auch nur annähernd sowas wie eine „Tradition einer abendländischen freien westlichen Welt“ gegeben haben?

            Es gibt immer wieder köstlich verrücktes, was ich so noch nicht gekannt habe… 😀

      • Bonsta sagt:

        Nun habe ich mir extra das Video von Bontrupp angeschaut, um irgendwo einen Ansatz dafür zu finden, was du hier schreibst.

        Ich bin auch der Meinung – nach Bontrupp einer Illusion aufgesessen – dass Kapitalismus sich durchaus mit Sozialismus vertragen kann.

        Aber egal, zu deinem Beispiel: Ich kenne keinen Menschen, der auch nur in Erwägung zieht, dass ein Artzt genauso viel bekommen soll, wie ein Fließbandarbeiter. Das ist Polemik unterster Schublade!

        Ich frage mich, was du auf Seiten wie dieser hier treibst, bist du doch offensichtlich kein Lohnschreiber irgendeines neoliberalen Think Tanks, denn wärest du das, würde ich als Think Tank Finanzier mein Geld zurück haben wollen…

        Also, wie um alles in der Welt kommst du zu diesem Beispiel, anhand dessen, was sich hier unter diesem Eintrag finden lässt? Wo soll sich hier auch nur annähernd eine Diskussionsgrundlage finden lassen? Du willst doch diskutieren? Dann sage was zu dem, was du hier findest und komme nicht mit irgendwelchen schwachsinnigen Ausführungen, die kein Mensch, außer du selbst, je behauptet hat! Du stellst nur Suggestivfragen und erwartest, dass darauf jemand sachlich reagiert?

        Du machst dich lächerlich…

        • uhupardo sagt:

          Vier Wochen lang stellten alle Buchhalter, Wirtschaftswissenschaftler, Notare, Investmentbanker, Unternehmens- und Vermögensberater, Wirtschaftsjuristen und Steuerexperten die Arbeit ein. Kaum jemand hatte es bemerkt.

          Als Krankenpfleger, Verkäufer und Busfahrer, Erzieher, Lehrerinnen und alle Beschäftigten der Müllabfuhr vier Wochen lang den Dienst einstellten, ging die Welt unter.

          Was ist systemrelevant? Fragen Sie fidel …

          („Dann sage was zu dem, was du hier findest“, ist übrigens eine hervorragende Idee.)

          • Bonsta sagt:

            Ist das nicht von Pispers geklaut? 😉

            „Systemrelevant“ ist ein fürchterliches Neusprech, denn nicht eine Bank, nicht eine Aktie, nicht ein ein einziger Geldschein auf diesem Planeten ist „systemrelevant“, sondern systemrelevant sind einzig und allein die Menschen…

            Eben erst, in einem anderen Zusammenhang hatte ich eine Diskussion, ob es sich finanziell rechnet, in Kohle- und Ölvorkommen zu investieren. Es ist, als rennt man gegen eine Wand, denn die Frage, ob sich hier etwas lohnt, hat vorwiegend nichts mit Geld zu tun, sondern mit dem EROI (Energy return on investment). Es scheint wirklich für den „Durchschnittsmenschen“ unglaublich schwer zu sein, zu begreifen, was Geld eigentlich ist. Geld kann man zur Not auch drucken, aber man kann keine Energie drucken…

  3. Johannes Eber sagt:

    Die Heerscharen von Staatsdiener bzw. Beamten in Deutschland werden Sie nicht zu einer Revolution bringen da:

    – im Durchschnitt ein Beamter netto 4366 Euro im Monat hat
    – im Durchschnitt ein Beamtenpensionär 4322 Euro im Monat hat
    – und was erarbeiten „Die“, keinerlei produktive Wertschöpfung!
    – und wer muß „Die“ ver- und unterhalten, der Steuerzahler (deutsche Michel)

    Ja, der deutsche Staat weiß, wie er seine „Staatsdiener“ bei der „Stange“ halten muß.

    – und was ist das Resümee? Nur ein „system-money-crash“ ist in der Lage, diesen ungerechten Zustand zu beenden und der wird kommen, das ist das einzige Gute daran.

    • oblomow sagt:

      Da mein erster kurzer und sehr polemischer kommentar zu obigem post aus nachvollziehbaren gründen nicht veröffentlicht wurde, folgt hier ein mit fakten unterfütterter längerer beitrag, der den ansprüchen hoffentlich genügt. Auf eine eigehende würdigung des obigen beitrages verzichte ich. Meine angaben sind nachprüfbar (siehe angegebene quellen unten, ansonsten hilft google). Zur weiteren erläuterung folgt ein aktuelles beispiel eines beamten in A 13, einer besoldungskategorie, bei der man mit gutem grund davon ausgehen kann, dass sie ein von materiellen sorgen und nöten freies leben ermöglicht, vor allem, wenn man bedenkt, dass ehepartner häufig zumindest in teilzeit dazuverdienen.

      Ich bin kein beamter, habe allerdings für sachkenntnisfreies beamtenbashen (man kann das auch auf den öffentlichen dienst insgesamt ausweiten) nichts übrig, obwohl mir als seiteneinsteiger in den öd die diversen – ich nenne das hier mal – „merkwürdigkeiten“ im öd durchaus geläufig sind und hier einiges zu korrigieren wäre. Zu den fakten: Für die einzelnen besoldungsgruppen (hier: bund) greife ich exemplarisch jeweils die besoldungsstufestufe 6 von laut quelle bund 8 möglichen heraus unter einberechnung von rund 310.- familienzuschlag (= verheiratet, 2 kinder, kindergeld für 2 kinder 368.-). Bei den angegebenen einkommen handelt es sich um bruttoeinkommen. Die nettoeinkommen lassen sich unter zuhilfenahme diverser im internet zugänglicher rechner ermitteln. Vom nettoeinkommen abzuziehen sind dann noch die krankenversicherungsbeiträge (als beispiel: beamter + 2 kinder versichert ca. 250.-, gesamte familie versichert ca. 380.-) Exemplarisch erfolgt eine einkommensdarstellung für A 13, die alle abzüge berücksichtigt:

      A 2 2.188.- + 368.- Kindergeld
      A 8 3.005 + 368.-
      A 11 4.095 + 368.-
      A 13 4.878 + 368.-
      A 16 6.092 + 368.-

      Im öffentlichen dienst – bund, länder, kommunen – arbeiten (ja, tatsächlich tun sie das, in nrw etwa 41 stundenwoche) ca. 1,7 millionen beamte, davon ca. 78% in den besoldungsgruppen A2 – A12.

      Und nun zum konkreten beispiel aus NRW A13 – stufe 12, Steuerklasse IV, 2 kinder (dahinter ca. betrag in steuerklasse III und krankenversicherung ganze familie)

      Gehalt: + 4.800 + 4.800
      Steuern: – 1.220.- – 800.-
      Kindergeld: + 368.- + 368
      Krankenkasse: – 250.- – 380.-
      Netto: 3.950.- – 250.- = 3.700.- 4.368.- – 380.- = 4.000.-

      Wie Johannes Eber auf seine durchschnittszahlen kommt ist mir nicht bekannt, vielleicht ist die phantasie mit ihm durchgegangen, oder aber er hält mindestens A16 für das übliche beamtengehalt und selbst das reicht nicht um auf seine nettozahlen zu kommen, ganz augenfällig bei der noch zu versteuernden pension in höhe von ca. 4.600.- bei A16 (zum vergleich A13: 3.382.- vor steuern). Oder handelt es sich doch nur um billiges beamtenbashing?

      Was von obigem beitrag zu halten ist, insbesondere unter berücksichtigung der einkommensverteilung im öd (siehe oben erwähnte 78%) darüber mag sich jeder sein eigenes urteil bilden und weil ich es mir dann doch nicht verkneifen kann: den obigen post nenne ich infam, weil jeder die möglichkeit hat, die fakten im internet zu recherchieren. Danke für die aufmerksamkeit und übrigens Johannes Eber: auch beamte zahlen steuern.

      bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/personalstruktur.pdf?__blob=publicationFile

      oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/nw?id=beamte-nrw-2012

      • uhupardo sagt:

        *chapeau* Genau so macht man das! Und genau das braucht es, um das angesprochene Posting zu konterkarieren: Daten, Fakten und zusammenhängende Argumentation.

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