IWF sieht Finanzkollaps, wenn die Banken nicht schnell mehr Geld erhalten

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Der Internationale Währungsfond (IWF) hat noch nie besonders richtig gelegen mit seinen Prognosen. Doch mehr als alle, die richtig gelegen haben, ist der IWF in der Lage, Tendenzen zu setzen, und tut das auch mit regelmässiger Hartnäckigkeit. Das ist natürlich niemals beliebig und verfolgt immer einen bestimmten Zweck. Angesichts dessen möchte man seinen Goethe (Torquato Tasso II.1) aus der Schublade kramen: „So fühlt man Absicht und man ist verstimmt.“ – Die Frage ist also weniger, was der internationale Organismus an Prognosen absondert sondern eher warum.

So schwadronierte Christine Lagardes Kapitalunterstützungsgesellschaft soeben davon, dass „das zögerliche Vorgehen der Regierungen die Investoren verunsichert“.  Also die Weltregierung.  Denn längst haben wir gelernt, dass das „Vertrauen der Investoren“ oder „der Märkte“ das einzig gültige Wertbarometer in diesem unsäglichen Panorama darstellt.  Allein aus Spanien hätten Anleger binnen eines Jahres fast 300 Milliarden Euro abgezogen und aus Italien mehr als 230 Milliarden.  Das Geld flösse in stabilere europäische Länder, heisst es da.

Dadurch könne es zu einer Kreditklemme kommen. Die Banken hätten so zu wenig Risikokapital, um Kredite in großem Maße zu vergeben.  Ohne schnell greifende zusätzliche Maßnahmen könne das verfügbare Guthaben der Banken um 2,2 bis 3,5 Billionen Euro schrumpfen.  Die Kreditvergabe in den Krisenländern könne dadurch bis Ende 2013 um 18 Prozent sinken und dort Einbrüche der Konjunktur auslösen – mit Risiken für das Weltfinanzsystem und das globale Wachstum.  Die EZB solle den Banken weiterhin ausreichend Geldmittel zur Verfügung stellen.  Oder im Klartext: Die Banken brauchen (noch) mehr Geld, werft die Druckerpresse an; tut, was ihr wollt, aber gebt es ihnen endlich!

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„Bis hierhin sind unsere Tresore voll – und jetzt wollen wir mehr!“

Damit dieses „Argument“ ausreichend Gewicht bekommt, warnt der IWF, Spaniens Risikoprämie könne „auf 750 Punte steigen“, also um 300 Punte über den heutigen Wert.  Kalkulationen und Berechnungen werden keine mitgeliefert.  750 Punkte also.  Warum nicht 800?  Oder 700?  Nein, die Prognose heisst 750 Punkte, weil … die IWF-Lotterie das so ergeben hat. Oder im Klartext:  Der Internationale Währungsfond warnt davor, dass Spaniens Risikoprämie auf 750 Punkte (= 9% Zinsen) steigen könnte, damit Anleger vor Angst ihre Staatsanleihen verkaufen … am Ende die selbsterfüllende Prophezeihung greift und die Risikoprämie auf 750 Punte steigt.  Wenn das nur nicht alles so durchsichtig wäre!

Die Euro-Länder müssten sich zu einer klaren Roadmap für eine Bankenunion und Fiskal-Integration verpflichten, um das Vertrauen wieder herzustellen und die Kapitalflucht umzukehren, sagte der Leiter der IWF-Geldmarktabteilung, José Vinals.  Oder im Klartext: Schubkarrenweise mehr billiges Geld für die Banken, mehr Spar- und Kürzungsprogramme, mehr Verelendung der Bevölkerung in mehr und mehr Krisenländern.  Alles wie bisher.  Nur konsequenter, schneller und vor allem mehr davon.

Da nützt es gar nichts, wenn die deutsche Bundesrgegierung etwas verschämt das Fingerchen hebt und weinerlich um „Gleichbehandlung bei der Beurteilung der weltweiten Konjunkturrisiken“ bittet. Es könne nicht immer nur über Europa und die Euro-Zone geredet werden.  Es gebe auch andere Problemregionen mit Abwärtsrisiken wie Japan, die USA.  Es gehe um ein faires und ausgeglichenes Bild. – Natürlich alles richtig. Kein europäischer Staat ist auch nur annähernd so pleite wie Japan oder vor allem die USA.  Doch den IWF um Berücksichtigung dessen und um „Gleichbehandlung“ zu bitten, ist so sinnvoll, wie einen Magersüchtigen aufzufordern, die Vorspeise wegzulassen und statt des Hauptgerichts lieber keinen Nachtisch zu essen.

Der IWF-Scheinwerfer kennt nur eine Richtung: Immer auf Europa und mit höchster Helligkeitsstufe – damit nur niemand auf die Idee kommt, das zwangsläufig folgende US-Desaster auch nur anzusprechen.  Deswegen macht man aus dem an sich schon unsäglichen dämlichen Terminus „Schuldenkrise“ neuerdings die „Euro-Schuldenkrise“, damit nur niemand auf die Idee kommt, die Probleme woanders zu suchen.  Und die kann man nur bewältigen, wenn den bisher an die Banken geflossenen 4,5 Billionen (mit „B“) Euro viele, viele weitere folgen.  „Alternativlos“, weil „systemrelevant“.

Der IWF ist nicht die einzige Organisation, die Prognosen aufstellt, damit sie sich möglichst schnell erfüllen.  Aber Lagardes Club macht es besser als jeder andere.  Die einzige Frage, die es braucht, um die perfiden Absichten solcher Voraussagen zu entschlüsseln, lautet wie immer:  Cui bono?

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* Als die Chinesen endgültig die Nase voll hatten …

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23 Kommentare zu “IWF sieht Finanzkollaps, wenn die Banken nicht schnell mehr Geld erhalten

  1. Ulrich Fiege sagt:

    Wer die Musik bestellt, zahlt auch dafür.

    “Die Europäische Zentralbank (EZB) , die im vorigen Stabilitätsbericht im April noch der Adressat für präzise Anweisungen aus Washington war, hat aus Sicht des IWF inzwischen mit der lockeren Geldpolitik und den unbegrenzten Anleihekäufen das Nötige getan(..)“

    http://www.ftd.de/politik/europa/:euro-krise-kapitalflucht-sorgt-den-iwf/70101982.html

    • uhupardo sagt:

      „Wer die Musik bestellt, zahlt auch dafür.“

      Das sollte besonders den Damen Lagarde und Merkel noch etwas ausführlicher erklärt werden.

      • Ulrich Fiege sagt:

        Lagarde? Merkel? Das letzte was ich von Frau Merkel hörte war das wir überhaupt keinen Anspruch mehr auf Rechte oder Grundrechte hätten, oder war es die Demokratie?, so ungefähr aus dieser Richtung und Frau Lagarde sagte neulich noch zu den Griechen, wenn sie Hunger hätten sollten sie nach Afrika schauen, die hätten viel mehr Hunger. Naja, wahrscheinlich haben viele dort auch noch mit Durst zu kämpfen, ich denke die sollen so weiter machen, denn ist der Ruf erst ruiniert, gibts bald Veränderung! Ja, – ich hoffe tatsächlich!!

        • uhupardo sagt:

          Na gut, aber andererseits muss man jetzt nicht mehr, wie früher, ein Leben lang für dieselbe Firma arbeiten, darf nach Markterfordernissen mobil sein, jedes Jahr eine neue Zeitarbeitsstelle annehmen und sich nach 45 Arbeitsjahren die Rente auf Armutsniveau aufstocken lassen. Alles hat eben Vor- und Nachteile.

          • Ulrich Fiege sagt:

            Die Flexibilität der Deutschen Arbeitnehmer ist mittlerweile Legendär und wenn der schröder auch sonst nicht viel zur Demokratie beigetragen hat, das muss man ihm lassen. Der Arbeitnehmer von Heute ist Sportlich, Biegsam, und Unabhängig von persönlichen Bedürfnissen wie Familie, Ehefrau und Kinder und ist so sehr Beschäftigt mit seiner Tätigkeit, das wie Herr Gauck schon richtig bemerkte, der Deutsche sich am Liebsten über seine Arbeit identifiziert. Das beste aber an der Geschichte ist das der Spruch „dann geh doch nach drüben“ heute nicht mehr Tragfähig ist, wir können Stolz darauf sein und drüben blüht alles an Gentechnisch veränderten Pflanzen was möglich ist, warum das so ist konnte mir noch keiner Erklären, aber durch die radioaktiven Müllkippen im Osten wäre das Klima förderlicher.

        • Alex. Illi sagt:

          Als ich mir das Bild von Madame LaGarde angeschaut habe und mir so vorgestellt habe, wie sie ohne Frisur und Make-Up wohl aussehen würde (wie ich es auch sonst gelegentlich tue, z.B. bei Mrs. Clinton – weibliche Politiker haben in der Regel halt mehr Aufmachung zum Wegdenken), fühlte ich mich dabei an die letzten Skizzen von Marie Antoinette erinnert.

          Dazu fand ich beim folgenden Lesen Ihres Kommentars den Teil „wenn sie Hunger hätten sollten sie nach Afrika schauen“ schon auffallend passend:
          Dabei hatte Marie Antoinette das mit dem „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ noch nicht mal wirklich gesagt.

        • gast sagt:

          Petition für Banken, die den Menschen dienen ist eingereicht
          Wichtige Information zur Petition Bankwesen ID-36735 – an Alle
          Wir brauchen50 000 Unterstützer. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

          http://tv-orange.de/2012/10/petition-fuer-banken-die-den-menschen-dienen-ist-eingereicht/

      • Mona Kranke sagt:

        Die machen, was ihre Eigentümer befehlen!

  2. […] viaIWF sieht Finanzkollaps, wenn die Banken nicht schnell mehr Geld erhalten « uhupardo. Oktober 10, 2012 at 3:30 pm by admin Category: Allgemein, Finanzkrise(Crash) […]

  3. Marcos sagt:

    Uhupardo schreibt >Der IWF-Scheinwerfer kennt nur eine Richtung: Immer auf Europa und mit höchster Helligkeitsstufe – damit nur niemand auf die Idee kommt, das zwangsläufig folgende US-Desaster auch nur anzusprechen

    Sie haben es wieder einmal auf den Punkt gebracht 🙂

    Es dreht sich aber auch m. E. sehr vieles in all diesen letzten Monaten nur noch um die US Wahlen.
    Entweder Dollar oder Euro als Zahlungsmittel usw. und auch um individuelle Interessen der inzwischen 2 Kandidaten, nachdem Ron Paul “ kaltgestellt “ wurde.

    Jeder dieser nun 2 Kandidaten wird von seiner jeweiligen Lobby, sprich unterschiedlichsten Banken und Interessenvertretern unterstützt, einer jeweiligen Lobby, die auch eigene gut dotierte und bezahlte Positionen verteidigen will.

    Dennoch erscheint es mir auch, dass alle etwas gemeinsam haben, wenn es darum geht Europa in seiner bisherigen Form ruinieren und zw, eigener Interessen, finanziell abzocken zu wollen.

    > Lagardes Club macht es besser als jeder andere

    Christine ist schon gut aber >Cui bono? usw. ich habe da so meine Befürchtungen, denn ich frage mich wer zuletzt der Chef von all dem Desaster, welches die europäischen Staaten seit einigen Jahren heimsucht, wirklich ist 😉

    Nun muss man die 45. KW 2012 und die Wahlen in den US abwarten müssen – ich denke, Karten werden neu gemischt werden, nachdem dieser Wahlkampf endlich ein Ende haben wird – in welcher Form auch immer 🙂

    • uhupardo sagt:

      Dazu hatten wir schon am 13. November ziemlich ausführlich Stellung bezogen.
      https://uhupardo.wordpress.com/2011/11/13/system-crash-kommt-nach-den-us-wahlen/

      Egal wer in den USA die Wahl gewinnt: Irgendwann nach dieser Abstimmung wird sich der Scheinwerfer umdrehen (müssen). Danach wird die „Griechenland-Krise“ aussehen wie eine Pfütze im Ozean und die wahren Relationen bekommen Bühnenpräsenz.

      • Michael Thuma sagt:

        Das ist was dran. Krisen aufgrund von geplatzten Immobilienblasen sind eine klasse für sich. Ehrlich, kann man dem Bürger die Verantwortung in die Schuhe schieben, wenn ein System so aufgesetzt ist, dass Banken als Makler Gott und der Welt Zugang zu Krediten geben? Sowohl in den USA als auch in Spanien, ich tue mir hart die Banken, vermutlich als ‚Handlanger‘ ‚der‘ Investmentbanken aus der Verantwortung zu nehmen.

        Aber dass man QE3 als Fortsetzung der Housing Bubble interpretieren kann, wahrscheinlich recht hat damit, ist sehr bestürzend in jedem Fall. Allein die Idee ist gewagt oder irrsinnig. Ich wünsche keinem in Europa, das was sich abzeichnet, Banken vergeben Kredite, blasen eine Blase auf oder versuchen die geplatzte wieder aufleben zu lassen und die Bevölkerung haftet. Es wird auf fröhliches, wer druckt am fröhlichsten mit hinauslaufen.

        Genau das will der IWF. Den interessiert Realwirtschaft genauso lange, solange die Zinsen für die Staatsanleihen werden berappt. Wieviele Menschen dabei verhungern ist denen egal und was auch immer passiert. Dafür sind sie auch nicht zuständig … – Allein dieser Beisatz ist bedenklich.

        • flurdab sagt:

          Für dieses Spiel wurde ja gestern der ESM in Betrieb genommen.
          Geld ist damit kein Problem mehr, es wird soviel gedruckt wie notwendig wird. Eine Blase nach der anderen wird nun aufgeblasen.

      • Marcos sagt:

        Sorry Uhupardo – d i e s e n interessanten Beitrag habe ich leider erst jetzt gelesen.
        Danke für den Hinweis 🙂

  4. flurdab sagt:

    Klingt ja eher so als ob im Casino das Geld für weitere Blasen knapp wird.
    Das Karussel dreht sich immer schneller und damit steigt auch die benötigte Geldmenge.
    Ob die Forderung des IWF nur von der amerikanischen Misere ablenken soll glaube ich nicht.
    Man sollte nicht vergessen das es kein Land gibt welches eine wirtschaftlichen Aufschwung erlebt hat, nachdem es sich dem IWF ausgeliefert hat.
    Und afrikanische Verhältnisse können auch europaweit eingeführt werden.
    Der Mensch bleibt in diesem Kapitalismus nur die Funktion als Konsument. Und bei einem Überangebot an menschlicher Arbeitskraft wird diese Funktion nur noch von wenigen ausgeübt. Der Rest muss sehen wo er abbleibt.
    Da ist die Afrikanische Lösung über Hunger, Terror und Krankheit sehr preiswert.

  5. Alex. Illi sagt:

    Das hat der IWF ja noch verharmlost:

    Wenn die Bürger und Staaten nicht umgehend alles Vermögen, alle Werte inklusive der moralischen, den Finanzinstituten in den Schlund werfen wie anno dunnemals bei Moloch und Baal-Zebub, dann droht der Systemkollaps.

    Den dieses System kann nur noch solange aufrecht erhalten werden, wie die Menschen für ihre eigene Enteignung den „Banken und Investoren und Märkten“ die Mittel geben, sei es durch Zinsen auf Staatsschulden („Staatsanleihen“), durch neu aufgenommene Staatsschulden nur zur Tilgung der Zinsen auf alte Staatsschulden, durch Zinsen auf privat aufgenommene Kredite, durch Spareinlagen zur Hebelung neuer „Geldschöpfung“, durch Kredite ala ESM und IWF mit Konditionen zur Abgabe von Souveränität, durch Pfändung von Unternehmen und Staatsunternehmen („Privatisierung“) und durch ähnliche kontinuierliche moralische und geistige Bankrotterklärungen des Großteils der sich ausbeuten lassenden Bevölkerung und ihrer Volksvertreter.

  6. Don Furioso sagt:

    Wenn „Bankenunion“ strenge, einheitliche Regulierung der Banken bedeuten würde, einschließlich Finanztransaktionssteuer und mehr Transperenz bei OTC-Derivaten, könnte ich mich wahrlich dafür erwärmen. Aber das wird nicht passieren. Tabuwort des Jahres ist wohl „Vestaatlichung“. Niemand spricht das Naheliegende aus, nämlich dass Unterstützung der Banken automatisch Vestaatlichung bringen sollte, damit das Geld auch tatsächlich in die Industrie fließt. „Wer zahlt bestimmt die Musik“ stimmt wohl nicht immer.

  7. Dietmar Schneider sagt:

    Ach nee, was ist das fuer eine bescheuerte Logik oder sollte man die evtl. auf die vielen Millionen Arbeitslosen anwenden, wenn man mir nicht bald eine Arbeit gibt, bekomme ich den Hungerkollaps oder so aehnlich? Wie lange soll dieser Wahnsinn noch weitergehen? Man kann nur hoffen, DASS es endlich zum Finanzkollaps kommt, damit dieses Gesindel ausgerottet wird.

  8. retronuclear sagt:

    Muss man darauf eingehen, wenn der IWF irgendwas in die Welt furzt?
    Der IWF furzt doch jeden Tag stinkenden Müll in die Welt…

  9. Andreas Schmitt sagt:

    „Das Geld flösse in stabilere europäische Länder“- da haben wir die Trottel, wo sollen diese stabilere Länder liegen? Es ist ein Wirtschaftsraum mit einer Währung, es gehen alle gemeinsam unter, nur zeitverzögert, es heißt ja Europäische Union. Warum alle, Fiskalpakt nicht vergessen! Ab 2020 dürfen alle Bundesländer in Deutschland keine Schulden mehr aufnehmen, es folgen zwingend eine Kürzungswelle und eine Entlassungswelle bei den Ländern und Kommunen in Deutschland.
    Spanien und Griechenland sind ein Testfeld.
    „Oder im Klartext: Schubkarrenweise mehr billiges Geld für die Banken,“. Bitte, das Geld leiten die Banken nur an Vermögende weiter. Klar, sie verdienen dabei, aber das Geld bekommen nicht die Banken! Das ist eine Mistifikation, die sehr, sehr Reichen kriegen es!
    Amerikaner haben die härteste Währung der Welt, keine Goldwährung sondern Plutonium- und Uranwährung. Es sind nicht Dollars, das sind Minuteman, Trident , Tomahawk und B-52 , B-2.

  10. Baumeister sagt:

    Die sind doch an der aktuellen Lage selbst schuld und haben absolut keine Glaubwürdigkeit mehr. Wenn Sie nach mehr Geld schreien, dann wohl nur, weil es in ihre eigenen Taschen fließt und nicht um irgendeinen „Kollaps“ zu verhindern.

    • cashca sagt:

      IWF sieht Finanzkollaps, wenn die Banken nicht…..

      Dann sollen sie doch bankrott gehen, für diese Zocker ist es nicht schade. Altes vergeht, Neues entsteht. Davon geht die Welt nicht unter. Nur ein paar Banker verlieren ihre Millionen. Wen juckt das noch, nach all dem was wir die letzten Jahre erfahren durften-mussten. Was wir dafür schon geblecht haben war für die Katz und ist auch weiterhin sinnlos. Es rettet nur ein paar gierige Banker. Man hat von diesen Schauspiel, diesen endlosen Betrügereien einfach die Nase voll.

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