Über den „neoliberalen Rotzlöffel Rösler“ und andere Normalitäten

Was in Deutschland normal ist?  Wilfried Schmickler hat es am 9. November auf den Punkt gebracht und man hätte eine Stecknadel fallen hören können.  Ist die Systemkrise in Wirklichkeit eine Wertekrise?

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7 Kommentare zu “Über den „neoliberalen Rotzlöffel Rösler“ und andere Normalitäten

  1. Es ist eine Systemkrise – und die umfasst alle Bereiche des Lebens.

  2. helga müller sagt:

    Mir gefällt nicht, daß was hier als n o r m a l vorgereimt wird.
    Wenn ich Zustände durchschaue und anprangere, muß ich nicht Worte der falschen Wege benutzen.
    Das ist Unterhaltung -nicht Veränderung

    • Das ist Betroffen-Machen, Wachrütteln, Bewusst-Machen – und damit notwendig zur Veränderung.
      Unterhaltung? Sicherlich auch – und daran ist nichts Schlechtes.

      Beethovens Neunte ist auch Unterhaltung, oder etwa nicht?

    • Uhupardo sagt:

      Wer Verhaltensweisen, die absolut nicht normal sein dürfen, als „normal“ überhöht, überzeichnet damit bewusst und legitim, um die Normabweichung besonders deutlich zu machen. Satire zum Beispiel lebt von solchen Techniken.

  3. Denksperre sagt:

    Normal sein ist feige!
    Sage ich schon seit Jahren.

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