Heute-Show: Jetzt schlägt Hannelore Kraft zurück!

Gernot Hassknecht, der ewig ausrastende Wutzwerg der Heute-Show, wird zum gesellschaftlichen Phänomen! Jetzt hat sich auch Hannelore Kraft (SPD) bei ihm bedient und schlägt gnadenlos zurück! Ein bisschen muss die Ministerpräsidentin von NRW allerdings noch üben, Adrenalinpegel und Sprachgewalt liegen noch weit unter dem Original. Doch der erste Versuch ist durchaus gelungen: Dran bleiben, Frau Kraft, wird schon!

Überhaupt ist es ja nicht „Wut“, was es heute unbedingt braucht sondern „Zorn“, wie Georg Schramm so oft berechtigt ausgeführt hat, als er einen Papst aus grauer Vergangenheit zitierte: „Die Vernunft kann sich mit grösserer Wucht dem Bösen entgegen stellen, wenn der Zorn ihm dienstbar zur Hand geht!“

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3 Kommentare zu “Heute-Show: Jetzt schlägt Hannelore Kraft zurück!

  1. Bonsta sagt:

    Ich muss sagen, dass ich Oliver Welke lange unterschätzt habe. Als er bei „7 Tage 7 Köpfe“ anfing, dachte ich noch: Was soll das jetzt? Der Freizeit-Comedian und hauptberufliche Sportjournalist hatte m.M.n. das Genre verwechselt. Nun ist die Heute-Show kein reines Comedy, sondern oftmals in aufklärerischer Mission unterwegs; nicht selten bekomme ich den Eindruck, dass sie das sagt und zeigt, was eigentlich Aufgabe der Heute-Nachrichten wäre. Das ist natürlich eine Kombination, die jedem kritischen Geist erfreuen muss. Trotztdem hätte ich ihm niemals die Fähigkeit zugetraut, eine derartige Sendung zum tragen zu bringen. So kann man sich täuschen.

    PS: Für alle die es nicht wissen, Oliver Welke schreibt die Texte der Figur Gernot Hassknecht selbst. So zündet der Witz mit der spitzen Feder von Fr. Kraft in dieser Rolle erst richtig. Sowas gefällt mir natürlich sehr. Hut ab, Hannelore!

  2. aus Madrid sagt:

    Ich wische mir noch die Lachtränen ab…Genial ist Georg Schramm!
    Vielen Dank für den Humor : )

    „Hören sie mal! Bei Spielsucht ist aber nicht der Staat zuständig, sondern der Arzt“ hat damals in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts die „holländische Regierung“ bei der Tulpenzwiebelkrise „mit happy end“ geschlussfolgert. Ha ha ha!

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