krisenfrei

Eine hervorragende Analyse über unser Zwangs-, Kredit- und Zinsgeldsystem.

Der Autor ist genau wie ich der Meinung, dass die Zentralbanken, die von privaten Geschäftsbanken gesteuert werden, zu verstaatlichen sind und die Ausgabe des Geldes nur von den einzelnen Staaten unter strenger Kontrolle ausgehen darf. Mit dem derzeitigen Zentralbank- und Zinsgeldsystem werden die Staaten zu immer mehr Schulden gezwungen. Die Schulden der Staaten sind die Vermögen der privaten Geldgeber. Ob Deflation oder Inflation, die Hochfinanz profitiert von jeder Wirtschaftslage.

Lesen Sie bitte die interessante Analyse, die deutlich macht, wie die Hochfinanz (Rothschild, Rockefeller …) die Staaten und somit deren Bürger ausplündert. Damit möglichst viele Menschen erfahren sollen, wie sie letztendlich geschröpft werden, verbreiten Sie diesen Artikel so weit es geht.

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Kredit- und Zinssklaverei. Wie der Lebenssaft der Nationen ausgesaugt wird

Die epochale Herausforderung wäre, die Strukturen des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems von Grund auf zu verändern, um es insgesamt…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.320 weitere Wörter

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Politik.

15 Kommentare zu “

  1. almabu sagt:

    Tja, ob diese Analyse hervorragend ist, werde ich nie erfahren, da ich Artikel, die nach schnellem Querlesen den antisemitischen Tenor „Die Juden sind an allem Schuld“ aufweisen, grundsätzlich nicht ernst nehme, weil mir dafür meine Zeit zu schade ist…

    PS: Es gibt Zinsen, aber es gibt keine jüdischen Zinsen, soweit einverstanden?

    • Uhupardo sagt:

      In diesem Fall aber wohl eine unzulässige verkürzte Sichtweise des Artikels, almabu.

      • almabu sagt:

        Schön, warum hat der Autor dann die Hinweise auf die böse, jüdische Weltverschwörung nicht einfach weg gelassen, wenn sie ihm nicht relevant erschienen?

        • Uhupardo sagt:

          „Schön, warum hat der Autor dann die Hinweise auf die böse, jüdische Weltverschwörung nicht einfach weg gelassen, wenn sie ihm nicht relevant erschienen?“

          Diese Passage muss so lang und drastisch sein, dass ich sie nicht einmal finde! Abgesehen davon müsste man die Frage an den Autor richten.
          In jedem Fall bietet der Artikel so viele Fakten und Zusammenhänge, dass er schwerlich darauf zu reduzieren ist – es sei denn, man legt es darauf an.

    • Michael sagt:

      Ich sehe keinen Antisemitismus und der strukturelle ist mir egal, das ist keiner. Die Analyse ist eine interessante Betrachtung. Die Schlüsse die der Autor zieht, die gehören diskutiert. So mit – wir beseitigen die Schlechtigkeit aus der Welt und alles wird gut, daran glaube ich nicht. Bin eher der Überzeugung, dass der sog Fortschritt trotz der Organisation unseres Wirtschaftsraums von statten geht und nicht wegen …

      Ein paar Aspekte wie Autonomie, meiner Meinung nach unumstößlich bei der Versorgung mit Nahrungsmittel… usw. In diesem Punkt wird ungemein geschlampt.

      Der Irrtum der Globalisierung ist meiner Ansicht nach eine Situation herbeizuführen in der jeder jedem anderen eine Pistole an den Kopf hält. Drückt einer ab, ist unklar was passiert. Genauso ist das Finanzsystem organisiert. Lässt man eine Bank pleite gehen – sinkt eigentlich auch das Risiko. Kontrolle/Organisation von solch einem Graphen kann durchaus zum Problem des Handlungsreisenden oder Färbeproblem ausarten.

      Von der Nützlichkeit des Zinses kann mich schwer jemand überzeugen. Selbst wäre er nützlich für eine Volkswirtschaft, warum nehmen entziehen die Banken der Volkswirtschaft mehr Zins als sie zurückgeben oder der Zins dient einem anderen Zweck. Wäre der Zins nützlich raubten die Banken, zumal ja keiner Stellung bezieht wer genau die Finanzmärkte oder die Investoren sind nennen wir sie mal Banken, der Volkswirtschaft Entwicklungspotential. Im umgekehrten Fall vergifteten sie die Volkswirtschaften. Die Praxis schaut ja so aus, dass eigentlich dem Körper Volkswirtschaft Gift injiziert wird und soviel raus gesaugt wird, dass er grad nicht stirbt.

      Die Nützlichkeit des Zinses wird zu oft auf unterschiedliche Arten erklärt, im trivialsten Fall als Prämie dafür mit Geld zu tauschen was angeboten wird – dafür ist Geld da, der Zins ist überflüssig. Die mannigfaltigen anderen Begründungen sind genauso an den Haaren herbeigezogen. Das ist für mich schon mal ein starkes Indiz für Gauklerei und Scharlatanerie. Gäbe es einen guten Grund reichte einer, der wäre an sich unumstößlich.

      Der Autor hat ein Problem an dem auch ich persönlich kaue. Wir kann man so etwas wie eine Monetative aufsetzen oder ist es nicht gleich besser ein reines Peer to Peer System zu schaffen.

      IT wäre ähnlich. Stellen sie sich ein Computernetzwerk vor. Was ist ein Server – Diener der Dienste anbietet. Im kommerziellen Umfeld hat man die meisten Menschen eingeredet – der Server sei so etwas wie der Diktator (Sobald der Login und Zugriff auf die Daten zentral hinterlegt ist und ein zentralisierter Dienst die Anmeldung durchführt entsteht die Umkehrung der Machtverhältnisse). Das ganze Bild wird noch abgerundet, dadurch dass der Server zumeist ein großes Gerät ist. Je schwerer desto mehr wert und höher im Preis…

  2. almabu sagt:

    Es beginnt schon im Aufmacher von krisenfrei:

    „…Lesen Sie bitte die interessante Analyse, die deutlich macht, wie die Hochfinanz *(Rothschild, Rockefeller …) die Staaten und somit deren Bürger ausplündert…“

    „…Seitdem es den Hochfinanz* und ihren Statthaltern geglückt ist, in der USA und in den EU und der EU-Mitgliedsländern, Zentralbanken zu installieren, hat sich der Schwerpunkt profitabler finanzieller bzw. währungspolitischer Manipulationen schnell von der nationalen auf die internationale Ebene verschoben…“

    …Damit sind die größten Bankier-Familien* Europas und der USA zu riesigen und gefährlichen geheimen Machtzentralen entwickelt worden…“

    „…Auf welche Weise die wunderbare und scheinbar legale Geldvermehrung der größten Bankier-Familien* Europas und der USA zustande kommt, veranschaulicht folgendes Beispiel:
    «Bei 7 bis 8 % Zinsen verdoppelt sich ein Kapital … Der Gläubiger z.B. das Bankhaus Rothschild(sic!), der im Jahr 2000 dem Schuldner Griechenland ein Darlehen von 1 Mrd. Euro gewährt hatte, konnte im Jahr 2010, selbst wenn der Schuldner Griechenland in den 10 Jahren nur seine Zinsen zahlen konnte, einem zweiten Schuldner Spanien schon wieder einen Kredit von 1 Mrd. Euro gewähren. Buchen kann der Gläubiger (das Bankhaus Rothschild) aber nach den 10 Jahren 2 Mrd. Euro. Nämlich 1 Mrd. Euro erhaltene Zinsen von Griechenland und 1 Mrd. Euro Guthaben beim Schuldner Griechenland, der ihm deshalb «verpflichtet» bleibt. Verpflichtet heißt, dass Griechenland auch allen anderen geschäftlichen Aktivitäten mit dem Bankhaus Rothschild* abzustimmen hat….“

    Das ist aus Sekundärliteratur zusammengeschriebenes Zeug, angereichert mit bekannten jüdischen Namen, wo selbst zur Erklärung eines simplen Beispiels der Name Rothschild bemüht wird, weil der auf gewisse Kreise eine Signalwirkung hat.

    • Uhupardo sagt:

      Die „Kreise“ suchen sich ihre „Signalwirkung“ aber selbst aus, alambu. Sollte bekannt sein, dass wir auf selbst allergisch darauf reagieren, wenn die „jüdische Weltverschwörung“ dick aufgetragen wird. Ist hier nicht der Fall, sehen wir jedenfalls so, da gäbe es ganz andere Beispiele.

      Und Passagen wie die zitierte („“…Seitdem es den Hochfinanz* und ihren Statthaltern geglückt ist, in der USA und in den EU und der EU-Mitgliedsländern, Zentralbanken zu installieren, hat sich der Schwerpunkt profitabler finanzieller bzw. währungspolitischer Manipulationen schnell von der nationalen auf die internationale Ebene verschoben…”) sind kaum zu bestreiten.

      • almabu sagt:

        (““…Seitdem es den Hochfinanz* und ihren Statthaltern geglückt ist, in der USA und in den EU und der EU-Mitgliedsländern, Zentralbanken zu installieren, hat sich der Schwerpunkt profitabler finanzieller bzw. währungspolitischer Manipulationen schnell von der nationalen auf die internationale Ebene verschoben…”)
        Diese Aussage ist schlicht sachlich falsch, denn:
        Wie lautet die „Zentralbank“ im EU-Mitgliedsland Deutschland?
        Richtige Antwort: Bundesbank.
        Wer hat die installiert, die Hochfinanz? Eben!

        • Uhupardo sagt:

          „Von der nationalen auf die internationale Ebene“. Die Zentralbank heisst EZB und hat das „Z“ nicht zufällig im Namen.
          Aber wie auch immer. Wir fanden den Artikel interessant genug, um ihn bereitzustellen, soll sich jeder etwas oder nichts daraus aussuchen.

      • almabu sagt:

        Hat die „Hochfinanz“* etwa auch die Banco de Espana installiert? Das sollte doch herauszubekommen sein, oder?

        Ich will im Übrigen nicht länger auf dem Thema herumreiten. Mir sind nur die Motive suspekt, wenn jemand einen pseudowissenschaftlichen Artikel mit Binsenweisheiten, die jeder BWL- oder VWL-Student im ersten Semester zusammentragen könnte, mit jüdischen Namen im Zusammenhang im „Hochfinanz“ spickt, die bekannten Namen und Familien, die uns alle versklaven wollen. Das gibt dem ganzen Artikel eine Richtung und ein Geschmäckle, das an feste Körperausscheidungen erinnert…

        • Uhupardo sagt:

          „Hat die “Hochfinanz”* etwa auch die Banco de Espana installiert?“

          Ist die Formulierung „von der nationalen auf die internationale Ebene“ wirklich so schwer zu verstehen? International heisst EZB. Vorsitz Goldman-Sachs-Mann Draghi. Wollen wir alle andere Goldman-Sachs-Leute auch noch aufzählen, die inziwischen anden Schalthebeln des Finanzsystems sitzen? Eine Sache sind Motive, die man sehen oder unterstellen kann. Eine andere Sache sind Fakten.

          • El Bernabeu sagt:

            muß almabu Recht geben.
            Der Artikel war lesenswert, bis zur Passage vom „internationalen Zionismus“.
            Der Autor hat sich damit selbst disqualifiziert.

    • krisenfrei sagt:

      Es beginnt schon im Aufmacher von krisenfrei:
      „…Lesen Sie bitte die interessante Analyse, die deutlich macht, wie die Hochfinanz *(Rothschild, Rockefeller …) die Staaten und somit deren Bürger ausplündert…“

      Nun, Ihre Kritik in aller Ehren, aber was ist falsch bzw. unrichtig in der von Ihnen ausgewählten Passage? In unzähligen Artikeln und Büchern finden sich derartige Inhalte wieder. In Ihrem nachfolgenden Kommentar sprechen Sie zurecht die Deutsche Bundesbank an. Bedenken Sie aber bitte in diesem Zusammenhang, welchen Einfluss die Deutsche Bundesbank im gesamten EZB-System hat. Ich gehe mal davon aus, dass ich auf dieses Thema hier nicht näher eingehen muss.

      „Das ist aus Sekundärliteratur zusammengeschriebenes Zeug, angereichert mit …“

      Sorry, aber worauf soll sich ein Autor beziehen, wenn er sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt, als auf, wie Sie es nennen, „Sekundärliteratur“? Der Begriff „sekundär“ vermittelt mir den Eindruck, dass Sie hier Literatur 2. Wahl meinen.
      Eins der besten Bücher, das ich zu diesem Thema je gelesen habe, ist das von G. Edward Griffin: „Die Kreatur von Jekyll Island”. In diesem Meisterwerk findet sich ein Großteil wieder, was der Autor, PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou, in seiner Analyse aufzeigt.

      Übrigens hat mein Blog nicht den Anspruch, akademische Leserschichten anzusprechen, sondern gilt vielmehr der breiten Masse, die auch leicht verständliche Artikel nachvollziehen und ihre Schlüsse daraus ziehen können. Immerhin habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen überhaupt nicht unser Geldsystem verstehen. Deshalb verfolge ich mit meinem Blog das Ziel, hier für Aufklärung zu sorgen.

      „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford)

      In diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen

      krisenfrei

  3. Steuben sagt:

    Nun auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen…. Der zionistische Staat Israel wäre ohne die USA schon von der Landkarte verschwunden. Es gibt eine starke pro Israel Lobby in den USA! Nach den Erfahrungen des Holocaust ist das auch durchaus verständlich. Die Geldsystemproblematik hat aber mit dem Problem Zionismus wenn überhaupt nur mittelbar zu tun, insofern als das der durch die private FED in Übereinkunft mit dem Kongress gemanagte Dollar als Weltreserverwährung fungiert und die millitiärische und wirtschaftliche Vormachtstellung der USA und damit die Existenz Israels sicherte! Es gibt aus meiner Sicht keine internationale jüdisch zionistische Bankenverschwörung! Bei der Schweinerei machen auch haufenweise Nichtjuden mit und eine ganze Menge nichtjüdischer Staaten machen bei dem System auch schon sehr lange mit. Das ganze ist eher ein Krieg der 1 Prozent die sich an Ihre Macht und Pfründe klammern gegen den Rest!

    • Uhupardo sagt:

      Exactamente. Und deswegen – weil auch wir almabus Vorbehalte sehr wohl nachvollziehen können, wenn auch nicht ausgerechnet bei diesem Artikel – werden wir diese Diskussion hier gar nicht erst anfangen. Es gibt reichlich Webseiten, die zeigen, wo das endet. Der hier zur Diskussion stehende Artikel bietet reichlich Gesprächsstoff, ohne ihn darauf reduzieren zu müssen.

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