Die Lösung der Krise ist ganz einfach: So geht´s!

euro billion

Fast alle EU-Staaten sind hemmungslos überschuldet. Überall sollen Streichungs- und Kürzungsprogramme die Zahlungsfähigkeit der Staaten erhalten, was mit enormen Opfern für die Bevölkerung verbunden ist und immer mehr verständliche Proteste hervor ruft.  Dabei ist die Lösung der Krise ganz einfach, es muss jetzt nur sehr schnell und konsequent angepackt werden.  Hier lesen Sie, wie das problemlos zu machen ist:

Das Finanzministerium eines jeden EU-Landes lässt eine Gedenkmünze prägen im Nennwert von 1 Billion Euro. Diese Münze wird dann bei der jeweiligen Bundesbank des betreffenden Landes hinterlegt. Dadurch müssten die Regierungen der einzelnen EU-Mitgliedsländer keine weiteren Schulden mehr aufnehmen und die Krise wäre sofort entschärft, die Märkte würden wieder Vertrauen fassen.

Zwar dürfen Regierungen normalerweise weder Scheine noch Münzen in Umlauf bringen, doch gibt es für Gedenkmünzen eine gesetzliche Ausnahme. So könnten die Finanzministerien ganz legal solche Gedenkmünzen mit dem nötigen Nennwert von 1 Billion Euro prägen lassen und damit die Zahlungsfähigkeit ihres Landes für lange Zeit sichern, die Schuldenproblematik lösen. Nach Ansicht von Experten beinhaltet eine solche Massnahme nicht einmal ein nennenswertes Inflationsrisiko.

(Nur falls Sie das jetzt für alberne Satire und/oder für eine komplett hirnrissige Idee halten, klicken Sie bitte hier: Klick)

Advertisements

46 Kommentare zu “Die Lösung der Krise ist ganz einfach: So geht´s!

  1. Hessenhenker sagt:

    Gute Idee, da können die gleich eine Münze mehr für mich prägen, um mir mein zum Hitlergeburtstag in Deutschland abgefackeltes Haus zu ersetzen.

  2. warum sollte man eigentlich ein völlig durchgeknalltes Geldsystem, mit einer genau so durchgeknallten Idee nicht plätten können.

    • Uhupardo sagt:

      Ganz im Ernst und ohne alle Ironie: Diese Lösung kann man nur befürworten. Warum nicht 1-Billion-Münzen? Die bisherigen überaus skurrilen Massnahmen werden damit nur konsequent ein Stück weiter in die Skurrilität getrieben. Das ist nur noch ein quantitativer aber keinerlei qualitativer Unterschied mehr. Wenn schon Haloween-Party, dann bitte mit echten Monstern. Gar kein Problem.

      • Uhupardo….“Ganz im Ernst und ohne alle Ironie“

        Sie haben völlig recht, der dahinter stehende Gedanke der möglichen Aktion, hat mich allerdings selbst geplättet. Das muss ich erst einmal versuchen zu verdauen.
        Zurück zur Aktion, ja das Münzregal machts möglich kein Thema.
        Ob sich allerdings eine Regierung findet die dieses umsetzt, da habe ich meine Zweifel.

  3. […] Regierungen schon anfangen, Ideen aus Zeichentrickserien zu klauen, müsste man sich dann irgendwie Sorgen […]

  4. Es wird immer bizarrer und grotesker!
    Keine Irrsinnigkeit, die den Herrschenden nicht einfällt.

    Diese „Idee“ zeigt jedoch sehr deutlich die Irrsinnigkeit des Geldes überhaupt.
    Es wäre doch viel vernünftiger, zu sagen (obwohl auch das am System gar nichts ändern würde, jedoch das Reset ermöglichte): Ab heute Nacht 0:00 Uhr sind ALLE Schulden weg.
    Fertig. Aber damit lassen sich ja die Völker nicht mehr ausrauben und in Kriege treiben, ne?

    • Solveigh Calderin…….Es wäre doch viel vernünftiger“…….
      Stimmt ist alles machbar keine Frage.
      Soweit ich die Idee begriffen habe, hat die allerdings nix mit Vernunft am Hut. Schneeball System kommt mir da eher in die Gedanken.

    • aus Madrid sagt:

      An den klaren Gedankengang Solveigh´s schliesse mich an.

      Und freue mich über dies: Je mehr diese Irrsinnigkeit des Systems offener gelegt wird, desto grösser wird das Bewusstsein, dass ein Strukturwandel notwendig ist.

      Saludos y buen fin de semana con o sin cabalgata : )

      • Bonsta sagt:

        In dem Moment, wo wirklich alle Schulden erlassen würden, wäre jeder Cent, den du irgendwo gespeichert hast, nichts mehr Wert.

        Niemand kann ernsthaft wollen, dass unser Zahlungssystem zusammenbricht. Man hätte zwar keine Schulden mehr, aber könnte sich auch nichts mehr kaufen. Von heute auf morgen würden wir im Tauschhandel landen. Nun, ich als gelernter „DDR’ler“ hätte da wahrscheinlich relativ wenig Anpassungschwierigkeiten, aber lustig wäre das trotzdem ganz sicher nicht.

        „Die Schulden des Einen, sind das Vermögen des anderen.“ Ich weiß, dieser Satz ist umstritten, aber mir ist bislang noch nicht eine plausible andere Erklärung untergekommen – wenn man diesen Satz vervollständigt:

        Die Schulden des Einen sind nur dann das Vermögen des Anderen, wenn der Schuldner das Geld sinnvoll investiert und daraus einen Mehrwert schafft, damit er die Schulden bedienen kann. Tut der das nicht, so ist der Gläubiger (darauf komme ich noch zurück) auf einen Bauernfänger reingefallen.

        Es zeigt sich heute nur scheinbar alles völlig umgekehrt. Davon sollte man sich aber nicht irritieren lassen, wenn man dem Grundsatz auf die Spur kommen will. In Wahrheit ist der Schuldner der Geldschöpfer. Das klingt verwirrend? Mag sein, ist aber so.

        Es ist schon erstaunlich, dass in unserer Sprache das Wort „Gläubiger“ die Jahrtausende so in seinem Wortsinn überstanden hat. Es kommt aus der Zeit der Entstehung des Geldes. Geld war am Anfang nichts anderes als Schuldscheine. Geld wird aber erst dann wirlich zu Geld, wenn die Schuldscheine als allgemeines Zahlungsmittel anerkannt werden. So ist der Schuldner zwar der Schöpfer des Geldes, aber das Geld, also den Schuldschein, den hat er gar nicht in der Hand, sondern der Gläubiger.

        Glaube kommt von Vertrauen. Ganz am Anfang blieb dem Gläubiger nichts anderes, als zu vertrauen. Das wichtigste, was es gibt, ist das Vertrauen, aber es war wohl irgendwie auch der Anfang allen Übels, wenn man so will. Ein berühmtes Zitat von Lenin lautet vielleicht auch deshalb: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Da beißt sich die Katze jedoch in den Schwanz. Ein Dilemma…

        • “Die Schulden des Einen, sind das Vermögen des anderen.”

          In genau diesem Satz, der jedoch erst in seiner Umstellung richtig deutlich wird (die Verdrehung ist ein hübsches kleines – aber typisches – Manöver der Propagandisten des Kapitals):

          Das Vermögen des einen sind die Schulden des anderen

          wird das von Grund auf Verbrecherische, Räuberische des kapitalistischen Systems deutlich, das sich am Gelde lediglich spiegelt und für alle sichtbar wird!

          Um nicht zu viel am Thema vorbei zu reden, empfehle ich Dir, die Frage zu stellen: „Wer ist schuld an der Krise?“

          https://uhupardo.wordpress.com/2012/07/13/wer-ist-schuld-an-der-krise/

          und Dich damit mit der Frage zu beschäftigen: „Ist der Kapitalismus reformierbar?“

          http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2012/06/29/ist-der-kapitalismus-reformierbar/

          • Uhupardo sagt:

            „Das Vermögen des einen sind die Schulden des anderen“

            Wenn es ja nur so einfach wäre, dass man es in solch einem simplen Satz zusammenfassen könnte. Ist es nicht, klingt aber so attraktiv, dass dann viele glauben, nicht tiefer einsteigen zu müssen. Abgesehen von den von Solveigh bereits angegebenen Links empfiehlt sich zum Beispiel dieser längere Interview-Text für diejenigen, die es sich nicht ganz so einfach machen wollen: Klick

            • Bonsta sagt:

              Mir ist durchaus bewusst, dass ihr das anders seht. Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, worin das Problem besteht, sollte dieser Satz stimmen. Ob der Satz stimmt, darüber will ich gar nicht Urteilen.

        • Hallo Bonsta wirklich guter Beitrag!
          Dennoch über ein Stöckchen muss ich doch springen.
          An einer Stelle bist Du echt phantasielos, Stichwort Tauschwirtschaft.
          Da gibt es mittlerweile mehrere durchdachte Modelle, die nicht auf gelernter DDRler zurückgreifen müssen.
          Nix gegen die Fähigkeiten eines gelernten DDRlers im Gegenteil, als gelernter BRDler weiß ich um die Schwarzarbeit/Nachbarschafts-Hilfe.
          ———————————————
          Im Übrigen betreiben die Meisten in unserem Geldsystem, auch nix anderes als eine auf Geld fokussierte Tauschwirtschaft.
          Nimmt man den ganzen quasi religiösen Nonsens, jungfräuliche Geburt/Schöpfung-Schuld-Vertrauen und das Zinssystem raus aus dem Geld, wäre die Sache transparenter.
          Auch ein Geldsystem zum vereinfachten Tausch-Vorgang kann funktionieren, wir sollten uns einfach nur darauf einigen können, was Geld eigentlich ist und seien sollte/könnte. Ergo ist Geld auch eine Jurisprudenz.

    • Robin Urban sagt:

      Wär ich ja sehr dafür. Dann müsste ich mir nicht mehr um die 25.000 Euro Gedanken machen, die ich auf dem Buckel habe, weil in diesem Land nur Kinder reicher Eltern studieren können, ohne Schulden zu machen.

    • Jetzterstrecht sagt:

      „Alle Schulden auf einmal weg“
      Ich glaube es ist machbar, aber für die, die es machen nur sinnvoll, wenn mit dieser Aktion auch alles Bargeld abgeschafft wird. Ob wir das aber wollen?

      • Jetzterstrecht…….“Bargeld abgeschafft…………….Ob wir das aber wollen?“

        Ihre Frage ist nicht gründlich durchdacht.

        Angenommen wir schaffen das aktuelle Schuld-Haben-Konto ab, lösen es in Luft auf.
        Wer sagt denn dann, das wir danach nicht wieder ein Bargeldsystem einführen können, dass auf anderen Parametern basiert.

        • Jetzterstrecht sagt:

          Es ist richtig, theoretisch könnten wir das schon. Nur, schauen Sie sich einmal um in der Welt. Ich gebe unserem Bargeldsystem und der damit verbundenen Freiheit keine 10 Jahre mehr. Sollte denn alles weiter so dahinplätschern.

          • Jetzterstrecht „theoretisch könnten wir das schon“
            Da bin ich ganz bei Ihnen wenn wir weiterhin dem Treiben in der Zuschauerrolle begegnen.

            • Einzig das Geld abzuschaffen, ist gar keine Lösung, wenn nicht gleichzeitig das kapitalistische Wirtschaftssystem, das auf Profit = Raub basiert abgeschafft wird.

              • Uhupardo sagt:

                Weder Geld abschaffen noch Geldsystem modifizieren sind allein zielführend. Eswäre gut, wenn sich das herumspricht.

              • Bonsta sagt:

                „kapitalistisches Wirtschaftssystem“, das klingt so unheimlich kompliziert.

                Ich finde ja die Frage viel spannender, was wem warum gehört… Warum gehören den Guttenbergs der Guttenberg? 🙂

  5. BoneBabe sagt:

    Die Gedenkmümze nennen wir dann, zur Erinnerung an unsere zurückligende Eurokrise, „Fiasko“
    (1 Fiasko = 1 Billion Debakel)

  6. El Bernabeu sagt:

    Oha, da wären die Banken aber so gar nicht einverstanden.
    Erstens, entginge ihnen fortan das lukrartive Zinsgeschäft für Staatskredite und zweitens müssten sie bei ihren gebunkerten Billionen Euros und Dollars eine Geldentwertung befürchten.
    Die Idee ist super, einzig die Gefahr der Inflation seh ich vielleicht kommen.
    Das Geld dieser „1-Billion-Münze“ kommt zwar nicht in den Umlauf, dennoch wären die Regierungen anschließend nicht mehr gezwungen zu sparen und würden wieder Geld im großen Stile ausgeben (=Mehr Geld im Umlauf= Inflation??).
    Dennoch eine interssante Idee, würden wir doch gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen
    1. Schuldenprobleme lösen
    2. Sozialleistungen wieder hochfahren, da kein Sparzwang
    3. Banken und Börsen das Geschäft vermiesen

  7. Steuben1978 sagt:

    Krisenzeiten sind Zeiten wo das undenkbare denkbar wird!

    btw. auch im negativen Sinne:

    http://azizonomics.com/2013/01/04/fbi-labels-occupy-as-terrorists/

  8. Herr Schibulski sagt:

    Ich bin mir gar nicht sicher ob es diese Schuldenproblematik tatsächlich gibt. Ich halte es für wahrscheinlich das die Eurozone aufgrund ihrer Konstruktion abgezockt wird.
    Zum Thema der Schuldenproblematik habe ich ein sehr lesenswertes Buch von Peter Bofinger gelesen (Zurück zur D-Mark?), vll. einfach mal lesen und überlegen ob die Schulden wirklich die Probleme sind an denen wir uns reiben müssen.

    Zum eigentlichen Thema des Artikels:

    Solche Münzen auszugeben ist ja ein netter Trick, funktioniert aber nur so lange wie man den Leuten glauben machen kann das das Ding wert ist was es wert sein soll. Es wird dort ja kein echter Wert geschaffen der einen Nutzen für die Gesellschaft hat, sondern ein Wert an den man glauben muss das es ihn tatsächlich gibt.

    • Uhupardo sagt:

      „Solche Münzen auszugeben ist ja ein netter Trick, funktioniert aber nur so lange wie man den Leuten glauben machen kann das das Ding wert ist was es wert sein soll. Es wird dort ja kein echter Wert geschaffen der einen Nutzen für die Gesellschaft hat, sondern ein Wert an den man glauben muss das es ihn tatsächlich gibt.“

      So wie beim gesamten Geldsystem. Wo ist der Unterschied?

  9. almabu sagt:

    Ich will ja die Euphorie nicht bremsen, über die geniale Lösung unserer Staatenverschuldung, AABBEERR:

    Der SPON-Artikel beruft sich auf den Nobelpreisträger Paul Krugman und nennt ihn sogar einen Befürworter dieser Münzidee. Das gibt der bei SPON verlinkte Artikel der NYT inhaltlich aber nicht her. Ich würde sogar behaupten, Krugman ist hier zu Unrecht als Unterstützer herangezogen worden!

    „…Prominentester Unterstützer der Idee ist der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman. Er hatte sich am Mittwoch in seinem „New-York-Times“-Blog für die Platin-Münze ausgesprochen – und damit eine heftige Diskussion ausgelöst…“

    Man zeige mir doch bitte die Textstelle in diesem NYT-Artikel, wo Krugman diese Idee „unterstützt“!

    • Uhupardo sagt:

      Es ist wenig interessant, ob Krugman das nun unterstützt oder nicht.

      Aufeinanderfolgende Abläufe in der Natur haben den Menschen dazu veranlasst, dem einen künstlichen Zeitmesser aufzusetzen (Sekunden, Stunden, Monate, Jahre …). Wenn ich dieses künstliche Konstrukt also nutzen kann, um bei Bedarf (z.B. Sommerzeit) die Uhren beliebig eine oder mehrere Stunden vor- oder zurückstellen zu lassen, kann ich dem künstlichen Geldsystem auch eine 1-Billion-Dollar/Euro-Münze hinzufügen. Es ist nichts anderes als das Beispiel mit der Zeit. Die ganze Aufregung um diesen Sachverhalt ist umsonst (nicht gratis, aber umsonst – was die Menschen gern verwechseln).

  10. fischi sagt:

    Ich glaube das würde den privaten Eignern der Fed nicht so richtig gefallen.
    Die paar Präsidenten, die sich mit dem Geldadel angelegt haben, mußten alle vorfristig abtreten.
    Aber als Druckmittel auf die Republikaner könnte schon die bloße Möglichkeit wirken.

  11. Johannes Eber sagt:

    Und wer zahlt für das Edelmetall Platin an „gentleman Paul Krugman“ oder bekommt das Finanzministerium das Platin gratis. Hier für mich ein sehr wichtiger Bericht: „Plünderung der spanischen Rentenreserven“ unter
    http://www.bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/20130104Pluederung_der_spanische
    Hier geht es wirklich zur Sache!

  12. Bonsta sagt:

    Ich halte das überhaupt nicht für Ironie.

    „Zwar dürfen Regierungen normalerweise weder Scheine noch Münzen in Umlauf bringen […]“

    Warum sollten Regierungen nicht die Hand am Geld haben? Wer oder was (vor allem „WER“!), wenn nicht unsere Regierung – die in einer Demokratie ja schließlich vom Volk, von uns gewählt wird – wer hat denn dann die Hand über unser Geld?

    „Solange ich die Kontrolle über die Nationalwährung habe, ist es mir scheißegal, wer in diesem Land die Gesetze macht.“

    So, oder so ähnlich drückte sich einst Rothschild aus.

    Ich bin nun wirklich kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber eines der Hauptziele des Neoliberalismus (Hayek, Friedman, Chicago Boy’s), war es, genau das zu ereichen. Damit wurde irgendwann vor einigen Jahrzehnten, als die Menschen noch friedlich dahin dämmerten, den Demokratien das Rückgrat gebrochen…

  13. alphachamber sagt:

    Interessanter Artikel. Das meiste geistreiche Material ist durch die vielen Kommantare schon besetzt. Verbleibt folgendes: Auch hier geht es nur um die SYMPTOME der Regierungs/Machtstrukturen und dem Konzept Europas. Die Wirtschaft ist eine gesellschaftliche Entitaet und reflektiert die soziale Kultur eines Landes. Wenn in einem Land wie Deutschland die Kulturellen Institutionen und Traditionen systematisch korrumpiert und zerstoert werden, verbleibt nur noch die Kultur des Geldes.
    Diese Kultur wird international geschaetzt, besitzt nicht den Verwesungsgeruch der „Juengsten Vergangenheit“ und ist kompatibel mit Macht, ohne soziale Balaststoffe.
    Greift nicht das Kapital an – das wird noch gebraucht. Was zuerst Aenderung erfahren muss ist das Volk und sein Staat.

    • alphachamber……….“Greift nicht das Kapital an – das wird noch gebraucht. Was zuerst Aenderung erfahren muss ist das Volk und sein Staat.“

      Ihnen ist bewusst das diese Ihre Sichtweise eine philosophische ist?
      Vereinfacht: die Frage von Henne und Ei.
      Daraus ergibt sich ein Streit der nie endet. Kaum praktisch für eine Gesellschaft.

      • PS an …..alphachamber
        ich nehme meinen ersten Kommentar mit einer Entschuldigung zurück!
        Da war ich was die letzten beiden Sätze betrifft, nicht ganz auf der Höhe ihres Beitrags. sorry……

  14. ohotte12 sagt:

    ich seh schon die Werbung im Shopping-Fernsehen: „Bestellen Sie heute die 1-Billion-Euro-Angela-Merkel Münze für nur 20€ und sie erhalten die 100-Billion Griechenland Gedenkmünze gratis dazu.-..

  15. laut Reuters offizielle Stellung zum Thema…….

    USA wollen keine 1-Billion-Dollar-Münze aus dem Hut zaubern
    Sonntag, 13. Januar 2013, 11:50 Uhr
    http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE90C00H20130113

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s