Armutsbericht: Die Bundesregierung klärt auf

armutsbericht

Nach dieser genialen Zeichnung kann man sich den Artikel getrost sparen …

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16 Kommentare zu “Armutsbericht: Die Bundesregierung klärt auf

  1. Uhupardo sagt:

    … und weil gerade bei der Grafik sind: Klick

  2. aus Madrid sagt:

    !Qué bueno! : D

  3. Allant sagt:

    Oja, diese laufenden Kosten, diesen Luxus konnten wir Italiener uns nicht mehr leisten, deshalb haben sich viele von uns M5S gewählt! 🙂

  4. hajac sagt:

    Tja, wie man sieht hat niemand diesen Bericht gelesen. Nichteinmal die Einleitung. Es hätte ansonsten bemerkt werden müssen, dass es sich gar nicht um einen Armutsbericht handelt, sondern um einen Befindlichkeitsbericht. Dies wird in der Einleitung bereits unzweideutig festgestellt.
    Damit ist diese Meldung hier einfach nur eine Darstellung aus einem pawlowschen Reflex heraus.
    Also, tun Sie sich die 370 Seiten an sowie auch die 171 Seiten des Anhangs.
    Die Einlassungen hier zeigen lediglich, man hat etwas gehört und weiß nicht, wo die Glocken hängen. Hauptsache ist, man es beliebig ausschlachten, weil eben niemand diesen dort pseudowissenschaftlichen Bericht liest. Auch das ist bereits in der Einleitung gesagt, nämlich, dass der Bericht keineswegs strengen wissenschaftlichen Erfordernissen genügt.
    Viel Spaß bei der wirklich überflüssigen Lektüre. Überflüssig, weil ohnehin jedem mit Vernunft begabten Menschen klar ist, wie man über Vergleiche Neidkomplexe aufbaut.
    Es ist schade, dass man sich nicht die Mühe machte, einmal zumindest in etwa sachlich begründet ein Mindesteinkommen zu ermitteln, dass es einem Menschen oder einer Familie ermöglicht, ein angemessenes Leben zu führen. Angemessen heißt, eben nicht am Minimum orientiert.
    Das aber ist weder gewollt noch heute überhaupt möglich. Dazu müssten nämlich wieder ein Teil der alten abgerissenen Mauern neu aufgerichtet werden.
    Über die Gleichmacherei innerhalb der EU sind den Staaten alle Möglichkeiten genommen, auf ihre spezifischen Belange und Notwendigkeiten zu reagieren. Es war eben ein Fehler, eine Zollunion einzurichten. Selbst in den USA haben die einzelnen Staaten eigenständige Zollbestimmungen. Die Niederlassungsfreiheit, die innerhalb der EU gilt, kann ja durchaus bestehen bleiben, nur darf diese Möglichkeit nicht dazu genutzt werden können, die jeweiligen Sozialsysteme zu melken. Geht jemand nach z.B. Spanien, so soll er das gerne tun, solange er für seinen Unterhalt selbst aufkommt. Sei es, weil er in Spanien einer Arbeit nachgeht, die ihm sein Leben dort ermöglicht, sei es, dass er seinen dortigen Kosten aus anderen Quellen bestreitet. Keinesfalls kann ihm erlaubt sein, wegen Bedürftigkeit die spanischen Hilfen in Anspruch zu nehmen. Bei Arbeitnehmern kann man da Sonderregelungen finden, die aber befristet sein müssen. Und so ist für jedes andere Mitgliedsland zu agieren.
    Es kann nicht sein, dass jemand aus dem Land X zuwandert, einen 400 €-Job annimmt und dann seine ganze weite Verwandtschaft nachholt und sie in die Sozialhilfe einbringt.
    Desweiteren ist hinsichtlich der Beschäftigung von ausländischen Firmen darauf zu achten, dass diese dann unter den Bedingungen des jeweiligen Gastlandes zu arbeiten haben.
    Dem ließe sich noch vieles hinzufügen. Nichts davon ist in dem dubiosen Bericht zu erkennen. Damit ist es kein Bericht sondern eben ein Pamphlet.

    • Uhupardo sagt:

      „Tja, wie man sieht hat niemand diesen Bericht gelesen.“

      Klar nicht, nur hajac, der einzig Clevere. Gut, wenn man ihn hat.

    • Allant sagt:

      hajac, Diese Zuwanderung gibt es nicht nur in Deutschland, die gibt es in allen EU Ländern, genauso die Unterstützung durch Sozialhilfe, in Italien vorallem in wirtschaftlich starken Regionen, hier stellt sich die Frage: Von wessen Seite wird dies unterstützt und gefördert?
      Vom Volk oder von der Regierung? Wer macht die Gesetze, dass dies ermöglicht wird, wurdet ihr in Deutschland gefragt, ob ihr das wollt? Wir hier in Italien wurden auch nicht gefragt, hier werden Sozialwohnungen und Sozialbeiträge nach Kriterien laut Einkommen vergeben, wer glaubst du wohl hat das Nachsehen? Natürlich die einheimische Bevölkerung, weil die 100 EURO mehr auf ihrer Steuererklärung stehen haben. Genauso wenig ist uns erlaubt, darüber ein Wort zu verlieren, denn dann gilt man sofort als Ausl……..r feindlich und wird ins rechte Eck gedrängt. Solange wir DIE, die diese Gesetze machen an die Macht wählen, wird sich auch nichts verändern.

    • hajac sagt:

      Ob nun irgendwelche Journalisten nun Referenzen sein können, sollte jeder für sich entscheiden. Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass die eigene möglichst direkte – in diesem Fall eben der Text, der hier zur Debatte steht – Information zu Schlüssen führt. Dass diese Schlüsse sich unterscheiden liegt auf der Hand. Jeder Mensch hat seine eigenen Erfahrungen, die ihn dazu führen. Oder sehen Sie das anders?

      • Uhupardo sagt:

        Das ist nicht der Punkt in dem es hier (und bei der veröffentlichten Grafik) geht.

        Hier geht es darum, dass eine Regierung einen bewusst und dreist manipulierten und zensierten Bericht vorlegt, der die Realität offiziell verfälschen soll. Ein Verhalten, dass in totalitäre Regime gehört. Das allein ist der zentrale Punkt, ob das nun irgendwelche hajacs verstehen oder nicht, ist zweitrangig.

  5. Hester Jonas sagt:

    Oh wie genial – Hassknecht bringt es mal wieder auf den Punkt.

    Das Ursula ist m.e. übrigens die größte Fassade die diese – schlimmste Bundesregierung aller Zeiten – anzubieten hat!

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