Fallgitter hoch: Jetzt zittern 130.000 Steuerflüchtlinge

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Das Fallgitter einer Burg heisst auf Englisch „Portcullis“.  Und das ist auch der Name eines Unternehmens, das jetzt einen riesigen Datenklau zu beklagen hat.  Portcullis TrustNet hat 16 Niederlassungen in der ganzen Welt und Kunden in 140 Ländern. Mehr als 2,5 Millionen Dokumente sind bei Portcullis und Commonwealth Trust Limited „abhanden gekommen“ –  jetzt zittern 130.000 arme Menschen, die ihr Geld in Steueroasen in Sicherheit glaubten. Manchmal läuft aber auch alles schief … ganz besonders, wenn das Fallgitter erstmal hochgezogen ist.

Die Daten, die auf bisher nicht geklärte Weise entwendet wurden, umfassen 30 Jahre Steuerflucht und führen zu 120.000 Briefkastenfirmen in 170 Ländern. Politiker, Oligarchen, Prominente aller Art, Waffenhändler und viele andere, die alles taten, um die Spur ihres Geldes weitmöglichst zu verschleiern, sehen ihren nackten Hintern nun dem Sturm ausgesetzt, weil die Daten schon vor Monaten 86 Journalisten in 46 Ländern zugespielt wurden.  Nach langer Auswertung kommen nun nach und nach die ersten Ergebnisse ans Licht: Klickndr leaks

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Portcullis verspricht seinen Kunden das Rundum-Sorglos-Paket: Rechtsanwälte, Steuerberater, Bankberater, Vermögensvewalter und andereProfis sorgen dafür, so die Werbung, dass das Geld des Kunden sicher in Offshore-Zonen „gelagert“ werden kann nach dem Motto: Wir tun alles, um Ihre Steuerlast zu minimieren. Genau dieser Vollservice wird nun viele ins offene Messer laufen lassen beim grössten Fiskus-Datenleck der Geschichte, das bereits seinen Spitznamen Offshore-Leak bekommen hat.

Die 2,5 Mio. Daten werden ganz neue Einblicke in die Funktionsweisen der Steueroasen erlauben. Die breitflächige Streuung der gemopsten Information wird eine Vertuschung unmöglich machen, auch wenn es Jahre dauern dürfte, bis alle Unterlagen sortiert und ausgewertet sind. Sicher ist jedenfalls jetzt, dass nichts sicher ist. Weder die Konto-Einlagen von „Kleinsparern“auf Zypern, noch die verschachtelten Trusts in Offshore-Steueroasen. Da gibt es viele, die jetzt schlecht oder gar nicht mehr schlafen, denn 130.000 zu überprüfende Personen sind eine Menge, darunter Hunderte Deutsche.

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British Virgin Islands: Welcome to your account!

Da kann man nur Beileid zollen und Mitgefühl aussprechen. Wenn sich ein paar namenlose Spanier wegen anstehender Zwangsräumung umbringen oder irgendwelche Normalbüger, die eh niemand kennt und zur Kenntnis nimmt, von ihrer Arbeit nicht mehr leben können und ihre Sozialleistungen bis zur Unkenntlichkeit verkürzt sehen, ist das eine Sache. Jetzt aber Prominenten, Politikern und Waffenhändlern mit klingenden Namen, die bisher in Luxemburg, in der Schweiz und auf den britischen Jungferninseln für Wohlstand gesorgt haben, hemmungs- und gnadenlos an den Kragen zu gehen, obwohl sie nur das System benutzt haben, dass noch vor ein paar Jahren als beneidenswertes Modell für alle galt – da hört der Spass engültig auf. Ein Skandal ist das!

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25 Kommentare zu “Fallgitter hoch: Jetzt zittern 130.000 Steuerflüchtlinge

  1. axgouk sagt:

    … mal schauen, ob die Medien, durch den Druck „von Oben“ wieder einmal einknicken.

    ich hoffe die Macht des Volkes ist so stark oder entzürnt sich so stark, dass diesmal diese Kriminellen an die wand gespielt werden und veröffentlicht werden und natürlich zur Rechenschaft gezogen werden – und das sich nunmehr in vielen, vielen Ländern ein Volkszorn entzündet … denn irgendwann ist nunmal wirklich genug – die Fratze von diesem System hat sich nun wirklich fatal gelüftet – was bitte muss noch passieren?!

  2. linq sagt:

    Und was kommt jetzt?
    Die selektive Auslese zwischen Spreu und Weizen der Steuerflüchtlinge.
    Wirkliche V:I:P. ´s werden geschont und die B-Z Promis werden gehängt.
    Sind der Elite die vielen Neureichen ein Dorn im Auge?
    Allerdings fragt man sich, warum der Gesetzgeber, WTO, Weltbank, etc. nicht früher darauf gekommen ist, die Billionen der Verrbrecher zum Wohle der Allgemeinheit zu versteuern?

    • Uhupardo sagt:

      „Allerdings fragt man sich, warum der Gesetzgeber, WTO, Weltbank, etc. nicht früher darauf gekommen ist, die Billionen der Verrbrecher zum Wohle der Allgemeinheit zu versteuern?“

      Im Ernst, fragt man sich das wirklich?😉

      • linq sagt:

        nee🙂
        Aber man fragt sich, ob mit der Aktion nicht das System (das Geld) der 1%er gerettet werden soll, indem man die B-Promis an den Pranger stellt.

        • Da könnte durchaus was dran sein…

          Es gibt aber eine Nebenwirkung: Was viele Menschen vermutet haben, ist nun Gewissheit und wird in aller Breite in der Presse breitgetreten, selbst in der konservativen Süddeutschen Zeitung, was mich zu ähnlichen Gedanken wie Sie brachte.

          Wenn jedoch der Geist der Erkenntnis erst einmal aus der Flasche ist – mit welch (vielleicht) hässlicher Absicht immer – so ist er nicht mehr in die Flasche zurück zu bugsieren. Und die B-Promis werden versuchen, ihren Hals zu retten, indem sie die anderen A-Promis ans Messer liefern. Wie Verbrecher und Mafiosi sich eben so zu benehmen pflegen…

          Das Kartenhaus bricht an allen Ecken und Enden ein.
          Es ist nicht mehr zu reparieren.

          • linq sagt:

            Dann stellt sich die Frage, ob die „B-Prominenz“ überhaupt weiß, wo die Elite den Most holt (versteckt hat).
            Hier wurde ganz klar die 2. Reihe geopfert um die erste Reihe zu retten.
            Denn der warme Regen an Steuergeldern, der jetzt winkt, wandert über Umwege in den Markt. Das bedeutet höhere Kurse im Dow Jones und Dax und co.
            Das wiederum bedeutet Profit….

            • Steuben sagt:

              In den USA gab es zwischen der Zeit der Großen Depression und dem Ende des Zweiten Weltkrieges Steuersätze bis zu 99 Prozent! Kurz nach dem WK II waren die USA am egalitärsten.. zumindest an der Oberfläche! Darunter aber waren die Besitzer der Banken und der Realwirtschaft bereits fleißig dabei das alte Spiel der Umverteilung von unten nach oben in Gang zu bringen.

              Wir brauchen jetzt einen großen Krieg um einen großen Vermögens bzw. Schuldenschnitt verkaufen zu können. Die Masse muss wieder rekapitalisiert werden und das natürlich in dem Sie durch harte Arbeit neue Werte schafft. Eigentum und Kapital das beliehen werden kann damit das Umverteilungsspiel wieder in Gang kommt!

              Die jetzige Opferung der B-Prominenz paßt sehr gut ins Bild! Die ausser Landes geschafften Vermögen können geschröpft und zum ruhig halten der Masse verwendet werden. Diejenigen die wirklich viele Millarden haben, finden Mittel und Wege. In der Regel steckt ein Großteil des Vermögen ohnehin in Grund und Boden und Industriekapital! Diese Leute geben sich nicht mit Finanzbeamten ab. Die greifen zum Hörer und rufen den Ministerpräsidenten an so wie in Hessen. Wer nicht spurt wird für psychisch krank und dienstuntauglich erklärt!

  3. fischi sagt:

    Schäuble wird schon wieder was einfallen das alle Anderen dran Schuld sind.
    Notfalls gibts wegen Geringfügigkeit eine Amnestie.
    Der Bande traue ich alles zu bloß keine Gerechtigkeit.

    • Gib‘ denen nicht zuviel Macht. Sooooo mächtig sind sie nun auch nicht.
      Ganz im Gegenteil, die verlieren auf allen Ebenen!

      • fischi sagt:

        In der Tagesschau war ein sehr ausführlicher Bericht dazuder erstmal recht stimmig war.
        In einem Nebensatz, dass vieles nicht strafbar ist bloß moralisch nicht gut.
        Das lasse ich mal jetzt so stehen.

      • Rico sagt:

        Sie haben die macht solange keine was dagegen tut. Solange Merkel die beliebteste Politikerin bleibt, sehe ich schwarz. (Was für ein Wortspiel!)

        • axgouk sagt:

          Das Volk ist die grösste MAacht und hat dieses auch immer in der Geschichte unter Beweis gestellt. Es muss jedoch ohne Angst und Scheu gesamtheitlich auftreten ….

        • Solange Merkel die beliebteste Politikerin bleibt, sehe ich schwarz.

          Ist sie das wirklich oder wird sie durch die Massenmedien dazu gemacht?

          Frag‘ mal die Menschen, da erkenne ich kein „Merkel ist beliebteste Politikerin“!

          Es kommt bei diesen so genannten „Umfragen“ sehr darauf an, wer gefragt wurde (und das wird tunlichst verschwiegen!) und wie die Fragen gestellt wurden (auch das wird tunlichst verschwiegen), denn mit Hilfe solcher „Umfragen“ soll das Volk ja in die Irre geführt werden und es sollen Gedanken in die Hirne gepflanzt werden wie: „Ihr wollt das doch so – nun beschwert Euch nicht!“ Es ist aber gerade das Gegenteil davon wahr!
          In den Konzern- und Banken-Chef-Etagen wird diese Aussagen wohl zutreffen!

          Das wird auch Manipulation und Propaganda genannt!

          • linq sagt:

            Was mich immer bei diesen Videotext-Umfragen wundert ist, das die Regierung, Merkel selbst und die sog. Opposition stets mit Mangelhaft benotet werden. Diese Umfrage findet täglich telefonisch statt.

  4. Sabine sagt:

    Ich sehe das etwas anders. Selbst wenn es stimmen sollte – Was bezweckt man damit?
    Man muss nur die Frage stellen: Wem nutzt das“ Und da gibt es nur eine einzige Antwort die da lautet: USA.

    Hier werden Staaten verunglimpft, Zwietracht gesät, Regierungen verunsichert, indem hohe Regierungsmitglieder beschuldigt werden. (Woran sogar Regierungen zerbrechen können) Persönlichkeiten diffamiert – kurzum das Ganze ist an Subversivität nicht zu Toppen. Eine Spezialität der CIA

    Und dann weiter:
    Wie ist man an diese Daten gekommen, sie betreffen Personen auf der ganzen Welt und auch noch Staaten sowie Banken die über den ganzen Erdball verstreut sind.
    In diesem Umfang ist das unmöglich – wenn da nicht ein hochspezialisierter Geheimdienst dahinter steckt.

    Übrigens was ist eigentlich aus Wiki-Leaks geworden. Warum kommen von da keine neuen Enthüllungen? Von den angeblich vorhandenen Dokumenten wurde entgegen der Ankündigung auch nur ein ganz kleiner Teil veröffentlicht. Und plötzlich war Schluss.
    Die Parallelen der Verbreitung sind aber unverkennbar. Für mich steht der CIA hinter allem.

    Steueroasen sind erst einmal legitim.
    Es gibt kein völkerrechtliches Abkommen welches das verbieten würde. Das ist die Freiheit des kapitalistischen Marktes. Sale, Sale, Sale
    Auch Deutschland könnte eine Steueroase sein wenn unsere Politiker nicht so dumm währen.
    Wenn dann muss man diejenigen verurteilen die ihr Geld illegal vor dem eigen Finanzamt in Sicherheit bringen.
    Ich kann mich noch an die Parteisendenaffäre unter Kohl / Koch erinnern, da hatte sogar die CDU Gelder in Luxemburg in Sicherheit gebracht.
    Es wird ganz schnell Gras über alles wachsen wenn es Politikern an den Kragen gehen soll.
    Sind ja auch bloß Menschen nur mit viel weniger Moral.

    Mal noch eine Ironische Bemerkung.

    Wir, der Westen der alles daran setzt, alles was dem Westen nicht wohl gesonnen ist Probleme zu bereiten, sollten doch mit Freude zur Kenntnis nehmen, wenn z. B. russische Milliardäre ihr Geld dem russischen Finanzamt entziehen, womit sie den Staat schaden.
    Genauso wird es einem Russen oder US-Bürger oder . . . egal sein, dass ein Michael Schumacher = deutscher Staatsbürger und Idol, eben aus diesem Grund der Steuerhinterziehung, nur eben legal, seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt hat. Wo ist da aber der Unterschied?
    Ende

    • Sabine sagt:

      Ergänzung:
      Ich zitiere aus dem NDR bercht:
      http://www.ndr.de/home/offshoreleaks135.html

      Die Festplatte kam per Post und war adressiert an eine Journalistenorganisation in der US-Hauptstadt Washington:

      Bemerkung:
      Schon das ist merkwürdig. Warum gerade in den USA.

      das Internationale Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ). Schnell war den Reportern klar, dass sie einen gewaltigen Datenschatz vor sich hatten – Informationen aus dem Herzen der Steueroasen-Industrie sozusagen – von zwei internationalen Unternehmen, die für weltweit jeden, der es bezahlen kann, Briefkastenfirmen und Treuhandgesellschaften gründen.

      Bemerkung:
      Warum nennt man die Namen der Firmen nicht:
      Könnten Ableger vom CIA sein.

      Eine große Herausforderung sei es gewesen, berichtet Gerard Ryle, Chef der Journalistenorganisation ICIJ. „Es waren so viele Namen aus so vielen Ländern darin. Wir dachten, das können wir nur dann anständig machen, wenn wir Reporter in den einzelnen Ländern Zugang gewähren, die einschätzen können, wer diese Leute sind und welche Bedeutung sie haben und ob das die Öffentlichkeit interessiert.“

      Journalisten aus mehr als 30 Ländern werten die Daten aus
      Journalisten aus weit mehr als 30 Ländern machten sich schließlich an die Auswertung. Von der „Washington Post“ über den britischen „The Guardian“ und die französische „Le Monde“

      Bemerkung:
      wie damals bei Wiki-Leaks

      bis hin zu renommierten Medien in Afrika und Südamerika, in Asien und Australien beteiligten sich Reporter an dem Recherche-Projekt. In Deutschland beschäftigten sich das Radioprogramm NDR Info, das NDR Fernsehen und die „Süddeutsche Zeitung“ mit der Auswertung.

      Bemerkung:
      ist erst einmal nur eine Behauptung.

      Namen von Politikern, Diktatoren und Predigern tauchen auf

      Zu Beginn schien der Umfang der Daten von mehr als 200 Gigabyte die Reporter zu erschlagen, sagt Sebastian Mondial, am Projekt beteiligter Datenexperte und Journalist. „Das übersteigt wohl alles, was Wikileaks und Co. bislang ins Netz gestellt haben, beziehungsweise womit die gearbeitet haben.“ Das Schwierigste sei bei solch einer großen Datenmenge, dass man nicht alles sichten könne. „Die reine Lebenszeit der beteiligten Journalisten würde nicht ausreichen, jedes Dokument einzeln zu lesen und vernünftig einzuordnen und zu sichten“, so Mondial.

      Mit einer speziellen Software kam der Erfolg:

      Bemerkung:
      von wem stammt die Software? Doch nur vom CIA der die Daten zusammengetragen hat und der ein Interesse daran hat, dass diese destabilisierend auch bekannt werden.

      Firmendatenbanken, E-Mails, verschlüsselte Dateiformate ließen sich nun durchsuchen und verknüpfen. Bald fanden sich Prominente und Politiker. Im deutschsprachigen Raum zum Beispiel der 2011 verstorbene Gunter Sachs, der über ein geheimes Netz von Firmen weltweit verfügte und darin Millionen unterbrachte. In Frankreich tauchte ein Vertrauter von Präsident Hollande auf, in Südamerika ein Präsidentschaftskandidat, in Afrika ein Diktator – genauso wie der bekannteste Fernsehprediger des Kontinents.
      Zitat Ende

      Es gibt erstaunliche Parallelen zu Wiki-Leaks.

    • „Auch Deutschland könnte eine Steueroase sein wenn…..“

      Aber Sabine
      Deutschland ist eine Steueroase!
      für Stiftungen und allerhand kapitalistisches Groß-Getier.
      Denen wird der Red Hot Capsicum regelrecht in den aufgeblähten Arsch geblasen..
      Dazu benötigt es doch keiner AMI-Behörde, die Sperrmenschen können dass doch selbst verrichten.

      Nichts desto trotz Sabine die USD-Leitwährung kränkelt nicht schlecht dahin und hat selbstverständlich Eigeninteresse. Wer nicht?

      • Sabine sagt:

        ganz offensichtlich bin ich zu blöd mich verständlich auszudrücken.

        Ich bin lediglich der vermeintlichen Quelle der als
        „Offshore-Leaks“ bezeichneten Veröffentlichung nachgegangen und habe versucht meine Meinung zu begründen.
        Es ist meine Meinung der du dich nicht anschließen musst.
        Mit keinem Wort habe ich den Tatbestand Steuerhinterziehung bewertet.

        So, und nun wünsche ich Dir ein schönes Wochenende.
        Sabine

  5. […] Fallgitter hoch: Jetzt zittern 130.000 Steuerflüchtlinge. […]

  6. Kuhl sagt:

    ich sehe keinen Grund warum ich mein Geld nicht in irgendeine Steueroase bringen darf. Ich kann es auch verbrennen oder mir meinen Hintern damit abwischen. Es ist mein Eigentum und ich habe es ehrlich erworben und kann damit machen was ich will!

  7. Luca sagt:

    Da die Journalisten die Namen nicht bekannt geben wollen, halte ich das Ganze mal wieder für eine Luftblase.

    • Es ist eine organisierte Aktion. Von wem?

      Der russische „Telegrafist“ klärt auf. Sie müssen nicht russisch können. Scrollen Sie runter, da gibt es einen Screenshot auf englisch, der offenbart von WEM das organisiert ist und gleichzeitig darüber, was von dieser US-Organisation, die sich angeblich mit „Investigativem Journalismus“ beschäftigt, zu halten ist.
      Diese angebliche Organisation für „Investigativen Journalismus“: icji.org ist eine Unterorganisation der ebenfalls US amerikanischen NGO „Center for Public Integrity“, deren Finanziers finden sie in dem Artikel:

      http://telegrafist.org/2013/04/10/50458/

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