Die neuen Verkehrsregeln: Helmpflicht für Radfahrer

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Die Diskussionen in den Kneipen, Betrieben und Familien konzentrieren sich derzeit vor allem auf einen Punkt der neuen Strassenverkehrsordnung, die bald in Kraft treten soll: Für Radfahrer in den Städten heisst es demnächst vor dem Tritt in die Pedale „Helm auf!“. Einige Bürgermeister haben bereits angekündigt, dass sie nicht daran denken, die „blödsinnige neue Vorschrift“ umzusetzen. Bei den Höchstgeschwindigkeiten für Autofahrer geht es runter – aber auch rauf!

In Spanien sind neue Verkehrsvorschriften in Vorbereitung, die noch in diesem Jahr in Kraft treten werden. Hier sind die wichtigsten:

– Auf „einigen Autobahn-Teilstücken“ wird die zulässige Höchstgeschwindikeit von bisher 120 auf 130 km/h erhöht. Doch nur auf den Strecken „mit ausgewiesener Sicherheit, gutem Strassenbelag und meterologischen Bedingungen“. Im Gegenzug wird die generell erlaubte Geschwindidkeit auf Landstrassen von 100 aufjetzt 90 km/h reduziert. In Städten werden Tempo-30-Zonen eingerichtet.

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– Die Helmpflicht für Radfahrer löst heftige Polemik aus. Doch das Ministerium hat bereits angekündigt: Das ist nicht verhandelbar.

– Ausser beim Einparken und Rückwärtsfahren werden alle bisherigen Ausnahmen der Anschnallpflicht eliminiert. Bisher waren Taxifahrer, Fahrlehrer, Auslieferungsfahrer, Fahrlehrer und die Besatzungen von Rettungswagen davon ausgenommen gewesen.

Kinder bis 1,35 m Körpergrösse müssen auf dem Rücksitz untergebracht werden. Der Kindersitz muss entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden.

Radarwarner aller Art (auch Apps) werden strikt verboten und mit harten Strafen belegt. Das gilt nicht für die GPS-gestützten Systeme, die fest eingebaute Radars anzeigen, denn diese werden auch auf der Webseite der staatlichen Verkehrszentrale angezeigt.

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Zur Erkennung von Drogen werden die Speicheltests jetzt offiziell eingeführt. Falls der Test positiv ausfällt, kann der Fahrer eine Blutprobe als Kontrastprobe verlangen, muss sie allerdings selbst bezahlen.

– Endlich verschwindet die blödsinnige Vorschrift, dass Fussgänger „auf der rechten Seite der Fahrbahn“ den Fussweg zu benutzen haben. Gehalten hat sich sowieso noch nie jemand daran.

– Jetzt dürfen Rad- und Motorradfahrer in der Stadt „zwischen den Autos mit Vorsicht“ hindurchfahren, um bis zur Haltelinie zu kommen. Eine Neuerung, die in Spanien seit etwa 100 Jahren strikt beachtet wird – nicht immer mit Vorsicht.

– Bisher hatten die Bürgermeister Spaniens die Lufthoheit über alle Wohnwagen und Wohnmobile. Nur sie durften für ihr Gemeindegebiet bestimmen, wo diese Camper abgestellt werden durften. Jetzt gibt es allgemeine Kriterien, die das landesweit festlegen.

30 Kommentare zu “Die neuen Verkehrsregeln: Helmpflicht für Radfahrer

  1. artrealisation sagt:

    Helmpflicht für Radfahrer, Tempolimit, Plastiktütenabgabe, Demoverbot. RTL bleibt erlaubt, auch ohne Helm.

  2. Dref sagt:

    Ich meine, ich bin Radfahrer und trage keinen Dödelhelm, habe auch nichts mit Faschisten und so zu tun, aber wenn die Helmpflicht kommt besorge ich mir ne Spitzhaube. Das halte ich für ne zeitgemäße Antwort!

  3. Amal sagt:

    Tempo 30 in der Stadt soll auf allen einspurigen Straßen gelten, wenn ich das richtig gelesen habe, und Radler sollen auf diesen Straßen entgegen der Fahrtrichtung fahren. Also links fahren? Das finde ich schon sehr komisch. Was ich hingegen vermisse sind Aussagen über die Verkehrssicherheit der Räder. Zum Beispiel, vernünftiges Licht bei Dunkelheit. Da haben die meisten ja bestenfalls so mickrige Blink-LEDs, wenn überhaupt. Die Helmpflicht finde ich allerdings sinnvoll. Es ist nunmal so, dass es bei Radunfällen sehr viele Kopfverletzungen gibt. Ich weiß nicht, ob es in ganz Spanien so ist, aber in Málaga hat die Anzahl der Fahrräder enorm zugenommen. Die Leute haben halt kein Geld mehr Benzin. Dass plötzlich alle so gesundheits- und umweltbewusst geworden sind, glaube ich weniger.

  4. John GALT sagt:

    In den Jahren 2000 und 2001 habe ich im Sommer in Griechenland auf Santorin „gejobbt“. Ich weiß jetzt nicht mehr in welchem Jahr und auf welcher Insel aber es wurde seinerzeit die Helmpflicht für Mopeds eingeführt. Jeder war dagegen – so ging man zum Widerstand über. Jeder Mopedfahrer fuhr ab sofort mit einer halben ausgehölten Melone am Kopf … Strafen wurden ignoriert – der Bürgermeister befürchtete Negative Auswirkungen für den Fremdenverkehr weil man glauben könnte das die Inselbewohner alle verrückt sind … so wurde kurzerhand die Helmpflicht für Inselbewohner abgeschaft!!

    • Uhupardo sagt:

      Grossartige Geschichte!🙂 Muchas gracias. So stellen wir uns zivilen Ungehorsam vor!

      • fakeraol sagt:

        Das dachten sich die Politiker wohl auch. Man beschließt etwas, das man unbedingt durchdrücken will und parallel etwas unsinniges, woran sich die Protestler dann aufreiben können, um das Gefühl zu behalten, wenigstens irgend etwas in diesem System beeinflussen zu können.
        Man hat zwar nichts verbessert, aber zumindest war man als „Aktivist“ bei einer aktionistischen Veranstaltung aktiv dabei und kann sich auf die Schulter klopfen, daß es dadurch nicht „noch schlimmer“ geworden ist, jedenfalls nicht sofort.

        Man stellt uns die Wahl zwischen Mussolini, Franco und Hitler, und wir dürfen „das kleinere Übel“ wählen und uns einbilden, etwas entschieden zu haben. Super, der „Souverän“ darf bestimmen, auf welchem Weg er in den Abgrund rollt.

        Solange solcher Aktionismus an der Richtung der Entwicklung nicht grundsätzlich etwas ändert, ist er nutzlos.

        • fakeraol sagt:

          Uhu,versteh mich nicht falsch, etwas zu unternehmen, ist natürlich wichtig, aber die entscheidende Frage ist die Wirksamkeit.
          Wenn man daran denkt, was die Stuttgarter alles wegen dem Bahnhof auf die Beine gestellt haben, und jetzt liest, daß er doch entgegen der geislerschen „Vermittlung“ nicht nur 4,5 Mio.,sondern 6,8 (und warsch. noch viel mehr) kosten soll, kann man nur resignierend kommentieren: „schön,daß wir mal drüber gesprochen haben.“
          Das mindeste, was Aktionen als Ergebnis haben müssen ist „bis hierhin und nicht weiter“, sonst dienen sie nur den Politikern dazu, das Volk Dampf abblasen zu lassen, die Wut verpufft wirkungslos und endet in Resignation.
          Nicht immer neue Kompromisse, sondern Forderungen, die unter garkeinen Umständen verhandelbar sind, müpssen aufgestellt werden und jeder Versuch der Verletzung dieser Grenzen muss den unmittelbaren politischen Tod der beteiligten Politiker zur Folge haben.
          Erst wenn ein „Nein!“ des Volkes unumstößliches Gesetz ist, können wir gewinnen.

    • Ernesto sagt:

      „Jeder Mopedfahrer fuhr ab sofort mit einer halben ausgehölten Melone am Kopf“
      Jetzt weiß ich endlich, wo seinerzeit die Ritter der Kokosnuß abgeblieben sind…

  5. G. sagt:

    Darf ich Dir mitteilen, dass in Australien sogar Push-Scooters nur mit Helm auf der suessen ‚Ruebe‘ betrieben werden duerfen?
    Dies zumindest schon seit wir hierher kamen: 1995
    Die Blink-LED’s sind uebrigends zu einem gewissen Grade fuer Radfahrer besser: funktionieren auch bei Stillstand des Rades (die ‚Eigenfahrt-betriebenen‘ naemlich nicht)
    Seid froh, wenn den Kerlen nicht auch noch ‚abreast‘ fahren erlaubt ist; schneller werden sie naemlich noch immer nicht – aber guuuut sperrig sind sie dann den Schnelleren im Weg!

    • gnaddrig sagt:

      Ne, die Blink-LEDs sind eine Krankheit für die Augen. Es ist manchmal ganz schön schwierig, das Geblinke richtig zu interpretieren, d.h. Position und Fahrtrichtung des Radfahrers korrekt zu erfassen. Wenn schon LED, dann doch bitte konstantes Licht.

      • fakeraol sagt:

        Die Frage ist, ob bessere Einschätzbarkeit der Position zu mehr Sicherheit führt. Meine Erfahrung ist, daß sich Autofahrer durch einen (vorgetäuschten) leicht schwankenden Fahrstil ehr zum wenigstens annähernden Einhalten der laut STVO geforderten 1,50m Sicherheitsabstand bewegen lassen.
        Ich hab es schon mehrfach erlebt, daß sich Autofahrer trotz stockendem Verkehr beim Überholen so dicht an mir vorbeigedrängelt haben, daß ich ohne die Hand vom Lenker zu lösen, nur mit abgespreiztem kleinen Finger ihren Spiegel hätte berühren können. Einmal hat mir tatsächlich einer den Lenker mit dem Spiegel weggerissen, obwohl er 20m weiter wieder anhalten musste.
        Beim Abbiegen fahren Autofahrer oft auf den weiter geradeaus führenden Radweg drauf und bis an den Fußweg heran und zucken bestenfalls gleichgültig mit den Schultern, wenn man sie dann mit Handgesten darauf hinweist. Halten und Parken auf dem Radweg, auch unmittelbar an engen und unübersichtlichen Stellen, für den schnellen Einkauf am Fastfood-Imbiss oder zum Geld holen in der Bank gehören zu den normalen Vorgängen.

        Da Polizei, so überhaupt mal verfügbar in so einem Moment, meist nur kostenfreie müdliche Ermahnungen ausspricht, kann man sich die erzieherische Wirkung auf solche ignoranten Zeitgenossen leicht ausrechnen. Selbst „Da können Sie doch dran vorbeifahren, was regen Sie sich denn auf?“ habe ich schon als Antwort bekommen. Dem Radfahrer stehen dann Resignation und Selbstjustiz zur Wahl.

  6. Quertreiber S.L. sagt:

    Wie Amal schon sagt:Die Anzahl von Radfahrern hat in den letzten Jahren stark zugenommen und die sind fast ausschließlich auf jenen Wegen unterwegs, die früher mal für die Fußgänger reserviert waren, und zwar oft in rasantem Tempo. Die Helmpflicht müsste daher, wenn man strikt von Gründen der Gefährlichkeit ausgeht, für die Fußgänger gelten, die nun ständig in Gefahr schweben, auf der Fahrbahn von den motorisierten Fahrzeugen überfahren zu werden und auf den Fußgängerwegen von rücksichtslosen Radfahrern. Selbstverständlich werden gegen den motorisierten Verkehr kaum irgendwelche nennenswerten Maßnahmen getroffen, denn das wäre gegen die geschäftlichen Interessen der Lobbies. Daher kann nur eine pseudoökologische Politik betrieben werden, welche die Umweltschädiger verschont und die schwächeren Verkehrsteilnehmer, die Radfahrer, gegen die schwächsten, die Fußgänger, ausspielt. Und wieder werden zwei Kollektive geschaffen, die dazu verdammt sind, sich in die Haare zu kriegen und sich gegenseitig zu bekämpfen, statt sich gegen die wirklich Verantwortlichen der Umweltversauung und aller anderen immer mieser werdenen Zustände zur Wehr zu setzen.
    Andererseits trägt die Helmpflicht dazu bei, dass wieder ein paar Unternehmen was verdienen können, durch gesetzlich verordneten Konsum (von Helmen), da der Massenkonsum ja inzwischen in den letzten Zügen liegt und Maßnahmen wie absurde Geschwindigkeitsbegrenzungen, beziehungsweise unklare und sich ständig verändernde Geschwindigkeitsbegrenzungen, Verbot von Radarwarnungen, usw., tragen dazu bei, dass der Staat von den ständig übertölpelten Bürgern in steigendem Maße Verkehrsstrafen abkassieren kann. Auch auf diese Weise werden Gelder eingetrieben, die dann in den Taschen der Kriegsgewinnler und in Steuerparadiesen verschwinden.
    Die Regierungen gehören abgeschafft und nach ihnen die Eliten, deren Interessen sie vetreten haben.

  7. nickel sagt:

    Helmpflicht halte ich für sinnvoll. Ansonsten sind Radfahrer absolut gar nicht geschützt. Ist doch wohl kein Problem, sich nen Helm aufzusetzen. Ich verstehe das Gemeckere nicht?
    Wie Amal schon gesagt hat, sollte man zusätzlich bessere Beleuchtung einfordern.

    Wie man aber einen Kindersitz für ein Kind bis 1,35m rückwärts anbringen soll, raffe ich nicht ganz. Wo sollen denn die Beine hin? Was ist an der bisherigen Variante denn gefährlicher/schlechter?

    Dass Radarwarner verboten werden finde ich wiederum irgendwie lächerlich.

    • Uhupardo sagt:

      Vaya🙂

      1. Kinder bis 1,35 m Köpergrösse grundsätzlich hinten.

      2. Kindersitze (für Baybies, was sonst) rückwärts.

    • Frank sagt:

      nickel sagt:Helmpflicht halte ich für sinnvoll……

      Ja, Helmpflicht halte ich auch für sinnvoll, jedoch nur für die, die ihn freiwillig tragen wollen. Alles andere ist eine Diktatur!
      Da braucht mir keiner mit dem Spruch zu kommen das die Allgemeinheit für einen „wenn“ Unfall ja zahlen muss. Dagegen halte ich grundsätzlich das die „Krankenversicherung“ ja auch bei verkleinertem Risiko ihre Beiträge nicht senkt!
      Sonst wird es eines schönen Tages keine Unfallschäden mehr geben, was denn eine Versicherung ad Absurdum führen wird.
      Jedem sollte klar werden das jegliche Bervormundung an erwachsenen Menschen reine Willkür ist und nur zur Machtfestigung der Herrschenden dient.
      Vielen Dank fürs Lesen
      Frank

  8. dorengba sagt:

    Bitte sich von „amtlichem“ Nachdruck nicht ins Bockshorn jagen lassen! Das bisschen Schaumstoff auf dem Kopf hat mit Sicherheit jedenfalls nach wie vor nichts zu tun, dazu kann man sich auch informieren (gute Zusammenfassungen etwa bei cyclehelmets.org) – kurz: das Ding auf dem Kopf ist in erster Linie die Vortäuschung, Sicherheit sei in allen Lebenslagen käuflich erwerbbar, tatsächlich handelt man sich eine Behinderung der Wahrnehmung ein, dazu die Verfälschung des Einschätzungsvermögens, die Irritation der Reflexe.

    In den gravierenden Fällen, gegen die Abhilfe suggeriert wird, sind nun aber Kräfte im Spiel, angesichts derer so eine Narrenkappe nur ein blanker Witz ist. Da, wo man sich eine Schramme ersparen könnte, ist hingegen die Beeinträchtigung, also Schaden genau wegen der Benutzung, immer auch gleich mit dabei.

    Der einstige Siegszug der Knautschzone bei den schweren Vehikeln funktioniert eben, weil die Vehikel schwer sind, verglichen mit den Insassen. Es ist nun Unsinn, diese Denkfigur dorhin zu übertragen, wo in erster Linie Voraussicht und Geistesgegenwart, dazu körperliches Training die Grundlagen für Vekehrssicherheit bilden.

    Dass so viele daran glauben, hängt vielleicht auch mit der Gewöhnung des Konsumenten daran zusammen, dass man darauf dressiert wird, zu glauben, man könne buchstäblich alles kaufen, wenn nur die Versprechungen großartig genug sind.

    • Frank sagt:

      Besser hätte ich es nicht bringen können🙂
      Haargenau!

    • Ernesto sagt:

      „wo in erster Linie Voraussicht und Geistesgegenwart, dazu körperliches Training die Grundlagen für Vekehrssicherheit bilden“

      Ach du Sch…! Das braucht man auch alles? Also, in unserer Strasse…

      Aber im Ernst: Hier fahren ganz viele komplett ohne Licht, Rückstrahler oder sonstiges reflektierendes Zeug. Die sieht man trotz Straßenbeleuchtung manchmal einfach absolut nicht.
      Beleuchtung kann man kaufen und fällt unter Voraussicht.

  9. Ulrich Fiege sagt:

    Also ohne Helm hätte ich bestimmt schon bleibende Schäden zurück behalten, fahre mit dem Rennrad durch die Gegend und war am Anfang auch nicht begeistert von dem Ding auf dem Kopf, ein Profi erzählte mir was von wichtig und vielen Toten wegen fehlendem Helm, jetzt würde ich keinen Meter mehr freiwillig ohne fahren!

  10. Bruchmüller sagt:

    Und die Fußgänger …ohne Helm? Und noch was: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, sagt man.

    • G. sagt:

      😀 – Du wirst es nicht glauben, aber selbst hier (= Haushalt) trage ich oefter mal den gepolsterten Radl-Helm. Dies allerdings aus doch meist anderen Gruenden: aufgrund von niedrigerem Blutdruck tendiere ich ab und an mal zur ‚fliegenden Untertasse‘. Um dann bei Stuerzen ‚DAS‘ am besten zu schuetzen, was am schwierigsten wieder in Ordnung zu bringen waere (= Kopf* ), resorte ich dann schon mal oefter zum Radl-Helm.
      Skaters u.ae. sind hier uebrigends auch helmpflichtig; fehlen wirklich nur noch die Fussgaenger – nachdem die Autofahrer ja die ‚Groessten‘ gleich gesamt um sich herum drapieren 😉

      LG, G.

      * ‚Dieser Art Fund‘ sollte man einfach – mM – keinem med. Personal geschweige denn einem Fam.-Mitglied antun!

  11. Bruchmüller sagt:

    Wie ich schon anklingen ließ, auch im Haushalt: Helmpflicht. Aber selbst im Bett sind schon Unfälle passiert. Was sagt uns das? – Richtig: Helm!

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