Fiese afrikanische Flüchtlinge bedrohen spanische Polizei

Das Büro der spanischen Regierungsvertretung in der Afrika-Enklave Melilla hat soeben ein Video veröffentlicht, das die „Aggressivität der Immigranten“ belegen soll, wie es offiziell heisst. Es zeigt, wie Bootsflüchtlinge damit drohen, ein Kind über Bord zu werfen oder den Aussenboder anzuzünden, als sie von einem Polizeischiff aufgehalten werden sollen. Solch ein Verhalten sei untolerierbar, heisst es.

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Der Krieg gegen Iran bleibt eine reine Frage des Datums

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International werden in den neuen Regierungschef des Iran, Hassan Rohani, eine Menge Hoffnungen gesetzt, so heisst es in den europäischen Gazetten. Der moderate und konziliante Politiker könne möglicherweise dafür sorgen, dass die Spannungen zwischen Iran und USA verschwinden und sich der Konflikt um das Atomprogramm des Landes lösen lässt. Hübsche Hoffnungen, doch worauf begründet? Der militärische Feldzug gegen Iran ist seit langem beschlossen und braucht nur noch ein Datum.

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Lost Generation – Jugendarbeitslosigkeit in Spanien dramatisch

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Spanien, vor gut zehn Jahren noch ein blühendes Land in Europa. Und jetzt? Es steht am Abgrund – dank des Euro und der mafiosen Strukturen in Brüssel. Die Banken dürfen mit dem Geld ihrer Kunden zocken ohne Ende und werden auch noch von den Polit-Darstellern der jeweiligen EU-Ländern und dem Verbrecher-Kartell in Brüssel unterstützt. Nur um den Superreichen noch mehr Geld in den Hintern zu blasen.

Den Armen wird’s genommen, den Reichen wird’s gegeben. Ob in Griechenland, Spanien, Portugal, Deutschland … usw. Überall wird das gleiche Spiel gespielt. Es ist mit dem TEUfel. Die EU und den Euro brauchen wir nicht. Schaut euch folgende Videos an und protestiert gegen diese menschenfeindliche Politik der EU. Ansonsten wird die Zukunft in ganz Europa so aussehen wie derzeit in Spanien, Griechenland … usw. Viel Zeit bleibt nicht mehr!

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53 Prozent junge Menschen ohne Arbeit — Tendenz: steigend. In Spanien lässt…

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IWF fordert zehnprozentige Lohnsenkung für ganz Spanien

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Es muss sich sehr viel ändern auf diesem Planeten, bevor sich etwas ändern kann. Zum Beispiel wird es keine Besserung geben, bevor die absolute Mehrheit der Bevölkerung in allen Ländern den Internationalen Währungsfond als kriminelle Vereinigung einstuft. Der IWF hat die spanische Regierung soeben aufgefordert, für eine zehnprozentige Lohnsenkung im Land zu sorgen, „um Arbeitsplätze zu schaffen“. Ausserdem werden eine (weitere) Erhöhung der Mehrwertsteuer und noch mehr Kürzungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Renten gefordert.

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Unerträglicher Vortrag: Rajoy ist unschuldig und entrüstet

Vorweg: Es ist eine pure Zumutung, etwas über den heutigen verlogenen Vortrag von Spaniens Regierungschef im Parlament schreiben zu müssen. Also wirklich nur, weil man es von uns erwartet, der Vollständigkeit halber und mit deutlich angeekeltem Gesicht.

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Die einzige wirkliche News: Er hat „Bárcenas“ gesagt! Wochenlang hatte es Rajoy vermieden, die Namen des Ex-Schatzmeisters seiner Partei überhaupt in den Mund zu nehmen. Heute ging es nicht mehr anders. Der konservative Ministerpräsident musste sich stellen, war zu einer Aussprache im Madrider Parlament gezwungen worden – von der Opposition natürlich, mehr aber noch von der Ereignislage.

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Schwul oder nicht, Putin ist ein echter Fuchs!

Also doch: Homosexuelle Sportler müssen bei den Olympischen Spielen in Sotschi sehr wohl mit Repressalien rechnen. Das Anti-Homosexuellen-Gesetz gelte auch während der Spiele 2014, erklärte Sportminister Witalij Mutko am Donnerstag. „Niemand verbietet Athleten mit nicht traditioneller sexueller Orientierung, nach Sotschi zu kommen, aber wenn sie diese auf der Straße propagieren, werden sie dafür zur Verantwortung gezogen“, sagte er der staatlichen Agentur R-Sport. Das widerspricht dem IOC, das von einer „Ausnahmegenehmigung während der Spiele“ berichtet hatte.

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XKeyscore: Alles wird, wie es bleibt

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Es ist alles schlimmer, wie sich jetzt herausstellt: Das Spionageprogramm XKeyscore erlaubt eine fast allumfassende Überwachung auch einzelner Internet-Nutzer in Echtzeit. Damit hat die NSA nicht nur Mega-Daten gesammelt, sondern greift auch gezielt auf bestimmte User zu; Internetaktivitäten von Nutzern werden in Echtzeit überwacht – also besuchte Websites, Inhalte von E-Mails und Anfragen an Suchmaschinen.

In Deutschland setzt das Bundesamt für Verfassungsschutz XKeyscore „testweise“ ein.

Die Konsequenz daraus: Auf die Frage „Haben Sie Ihr Verhalten bei der Kommunikation im Internet aufgrund der bekannt gewordenen Abhöraktionen verändert oder nicht?“ antworteten 89 Prozent mit „Nein“, nur elf Prozent geben an, ihr Verhalten geändert zu haben.

Na dann, was soll´s, lohnt den Aufwand nicht, reden wir lieber über´s Wetter

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