Reden wir nicht drumherum: Es war ein Drecksjahr!

2012

Versöhnliche Worte zum Jahreswechsel?  Ein bisschen Harmonie zu den Festtagen? Ja, wieso denn? Und vor allem: Wie denn? Wenn die Demokratie abgeschafft wird, um „die Märkte“ zu beruhigen, Spanien im Elend versinkt und „die Mitte“ in Deutschland weiterhin ihren Arsch nicht hoch kriegt, um Bürgerrechte der anderen zu verteidigen, die auch ihre eigenen sind,verlangen Sie das besser nicht. Es war ein ausgesprochenes Drecksjahr: 2012 hatte so gar nichts Positives, daran gibt es nichts zu beschönigen. Das beweisen u.a. unsere Klickzahlen eindeutig.

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Die häufigsten Suchbegriffe 2012 von Spaniern und Deutschen in Wikipedia

wiki

Die einen nörgeln, in Wikipedia dürfe „jeder Depp“ schreiben, die anderen halten es für eine historische kuturelle Errungenschaft. Sicher ist nur: Alle nutzen Wikipedia. Doch was suchen die Menschen dort vorrangig? Worüber wollen Sie sich informieren? Hier die meistgesuchten Wikipedia-Stichwörter in diesem Jahr in Spanien und Deutschland:

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Schulden Real Madrid

RMchamp

Angeregt von einem heutigen Artikel auf dem almabu-Blog, der darauf eingeht, dass der deutsche Vereinsfussball seit elf Jahren keinen internationalen Titel mehr gewonnen hat, wollen wir den deutschen Fussball-Fans da draussen jetzt endlich den Gefallen tun, auf den sie schon lange warten. Täglich, jeden Tag, finden wir unter unseren „Search“-Begriffen (denjenigen Begriffen, unter denen der Uhupardo über Suchmaschinen gefunden wird) solche Schlagwörter wie „Schulden Real Madrid“ oder eben „Real Madrid Schulden“ in jeder Variation. Viele hunderte von deutschsprachigen Internet-Surfern haben hier inzwischen schon vergeblich die nötigen Informationen gesucht, um wieder schlafen zu können . Hier und heute  wird das Geheimnis endlich gelüftet!

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Real Madrid: Nur zwei Neuzugänge in 2012

In einer Strategiebesprechung zwischen Florentino Pérez, José Mourinho und José Ángel Sánchez hat Real Madrid bereits die Planung für das kommende Jahr abgesteckt.

José Mourinho wird ein weiteres Jahr als Trainer des Clubs fungieren, wie sich schon seit längerem abzeichnete. Präsident und Coach beabsichtigen, ihre Amtszeiten gemeinsam zu Ende zu bringen. Anlass für die Besprechung war der geplatzte Transfer des Brasilianers Neymar. Der Angreifer aus Südamerika hatte so ganz auf der Linie des Clubs gelegen, der gerne Fussball und Marketing in einem einzigen Namen vereint. Mourinho hatte sich am Ende überzeugen lassen, auch wenn er Neymar zuerst als “nicht erforderlich” eingestufte.

 

In der Strategiebesprechung wurde beschlossen, im kommenden Jahr erst gar keine Neuverpflichtung aus der spanischen Liga zu versuchen. Florentino Pérez und José Ángel Sánchez kamen überein, sich “den ganzen Stress erst gar nicht anzutun” angesichts der fehlenden Verhandlungsbereitschaft spanischer Clubs, wenn Real Madrid anklopft. Nur wenn sich ein “ganz aussergewöhnlicher Spieler aufdrängt, was sich zur Zeit nicht abzeichnet”, solle eine Ausnahme davon gemacht werden. In jedem Fall dann aber zum Marktpreis und nicht per „futuristischer Ablösesumme“.

Nur zwei Neuverpflichtungen soll es im kommenden Jahre geben, beide im Offensivbereich: Ein offensiver Mittelfeldspieler, der viele Positionen abdecken kann, und ein Mittelstürmer. Beide unter 25 Jahren alt, um Kontinuität zu sichern. Beide Namen liegen bereits auf dem Tisch. Einer davon durch den Club bestimmt, der diesen Spieler besonders für das unternehmerische Konzept als wichtig erachtet. Der andere wurde durch Mourinho festgelegt, der den Spieler “weit über dem Niveau aller anderen Optionen” sieht.

 

Keine Neuverpflichtung ist auf dem Posten des rechten Aussenverteidigers vorgesehen. Man hat volles Vertrauen in die Entwicklung von Dani Carvajal. Ausserdem bleibe Sergio Ramos immer noch als Möglichkeit im dringenden Bedarfsfall.

Weitere Einkäufe werde es nur dann geben, wenn ein Spieler des aktuellen Kaders beschliessen sollte den Verein zu verlassen oder anlässlich schwerer langfristiger Verletzungen.