Fiese afrikanische Flüchtlinge bedrohen spanische Polizei

Das Büro der spanischen Regierungsvertretung in der Afrika-Enklave Melilla hat soeben ein Video veröffentlicht, das die „Aggressivität der Immigranten“ belegen soll, wie es offiziell heisst. Es zeigt, wie Bootsflüchtlinge damit drohen, ein Kind über Bord zu werfen oder den Aussenboder anzuzünden, als sie von einem Polizeischiff aufgehalten werden sollen. Solch ein Verhalten sei untolerierbar, heisst es.

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Lamin versteht Europa nicht

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Lamin ist 31 Jahre alt. Der grosse und ein bisschen schlaksige junge Mann hat es geschafft. Vor drei Jahren hatte er in seinem armen afrikanischen Land allen Mut zusammen genommen, sich Geld geliehen und ein kleines Restaurant unweit der grossen Touristenhotels eröffnet. Mit der Mischung zwischen einheimischer und internationaler Küche hatte er Erfolg, verdiente gutes Geld damit.

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Kanaren-Politiker beruhigt: „Ölverseuchte Küsten wird es nur in Afrika geben!“

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Es ist alles gar nicht schlimm, kann nichts passieren. Selbst wenn es bei dem „äusserst geringen Risiko“ der Ölbohrungen vor den Kanarischen Inseln zu einer Verseuchung des Meeres kommen sollte, würde das Öl von der Meeeresströmung an afrikanischen Strände getrieben. Das versicherte der industriepolitische Sprecher der Partido Popular, Manuel Fernández, jetzt im kanarischen Parlament. Wer sollte sich jetzt noch Sorgen machen müssen?

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Bilder eines angeblichen Unfalls: Polizeischiff rammt Flüchtlingsboot

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Schockierende Bilder: Ein Patrouillenboot der Guardia Civil kommt angeprescht und rammt in voller Fahrt ein Flüchtlingsboot vor der Küste der Kanaren-Insel Lanzarote. Das jetzt von Cadena SER veröffentlichte Video widerspricht der offiziellen Version des „Unfalls“ sehr deutlich. Die sieben Toten an diesem Tag waren alles andere als ein Zufall, wie den Bildern zu entnehmen ist.

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Tuaregs: „UNO-Intervention in Mali wird ein katastrophaler Fehlschlag!“

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Während der französische Verteidigungsminister Yves Le Drian darauf besteht, die vereinbarte militärische UNO-Intervention im Norden von Mali werde „nicht Monate sondern Wochen“ Vorbereitungszeit brauchen, warnt ein Sprecher der Tuareg vor einem „sicheren Fehlschlag“ und einer „humanitären Katastrophe“. Truppen in diese Region zu schicken, hiesse „Massen-Massaker zu organisieren“, sagte er der algerischen Zeitung „El Watan“. Dennoch ist Frankreich fest entschlossen, die Militäraktion anzuschieben, wenn auch nicht mit eigenen Truppen. Das sei eine „Frage der europäischen Sicherheit“ versicherte der Aussenminister in Paris.

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Immer mehr wandern aus: Spanien verliert Bevölkerung

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Über viele Jahre ist Spanien jetzt Einwanderungsland gewesen: Seit 2000 kamen sechs Millionen Menschen. Diese Tendenz hat sich in der Krise ins Gegenteil verkehrt. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres verliessen 40.625 Personen mit spanischem Pass das Land, damit 44,2 Prozent mehr als Vergleichszeitraum des Vorjahres. Schon 2011 hatte sich die Bilanz zwischen Zu- und Abwanderung in etwa ausgeglichen, doch erstmals in diesem Jahr steigt die „Landflucht“ dramatisch an.

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Vale, perfecto, er ist vom Elefanten gefallen – und jetzt zurück zum Thema!

König Juan Carlos hat den Kontakt mit der Realität verloren. Die Reise war die falsche Reise – und die falsche Reise zum falschen Zeitpunkt obendrein. Spanien hat, verdammt nochmal, andere Probleme als vom Elefanten fallende Könige. Das im Land hoch angesehene Königshaus sollte nicht dadurch Prestige verlieren, dass sein Oberhaupt übersieht, dass es ein obszönes Vergnügen ist, Elefanten zu jagen und so etwas die Empfindlichkeiten von Millionen Menschen verletzten wird. Doch abgesehen von allem bereits Gesagten, ist es die willkommene Mediensau, die jetzt dankbar durchs Dorf getrieben werden kann, um nicht über Sparprogramme und den rigiden Abbau von Bürgerrechten diskutieren zu müssen!

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Kündigung und Breitseite gegen Goldman Sachs: „Das Ambiente ist vergiftet und destruktiv!“

Es ist wahrlich keine Neuigkeit, dass Goldman Sachs ein Imageproblem hat. Insbesondere seit dem Ausbruch der Finanzkrise setzt es für den „Wächter der Wall Street“ Ohrfeigen von allen Seiten – in den USA und weltweit. Wenn die Attacke aber von innen kommt, mitten aus der eigenen Firma, und dabei als Resonanzkörper die ehrwürdige New York Times benutzt wird, dann dröhnt es deutlich im Gebälk. Das veranlasste die PR-Abteilung, sogar noch vor dem Morgengrauen zu reagieren.

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Die Wahrheit über das Unglück der „Costa Concordia“

Alle Nachrichtensendungen sind voll davon. Beckmann redet darüber, Zeitungen, hunderte Blogs und Illustrierten kennen derzeit kaum ein anderes Thema als den Kreuzfahrtunfall „Costa Concordia“. Am Arbeitsplatz, in der Kneipe, auf Partys, überall wird darüber geredet. Trotzdem sagt Ihnen niemand die Wahrheit darüber, den wirklichen Hintergrund. Hier können Sie die tatsächliche Bedeutung des überdimensionalen Interesses heute erstmals lesen.

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Gewalt und Tote nach Benzinpreis-Erhöhung

 

Die Situation ist noch schlimmer als damals im Bürgerkrieg Ende der 60er-Jahre, davon ist sogar der Regierungschef überzeugt. Nachdem erst vor kurzem religiöse Gewalt im Norden des Landes Dutzende Tote hinterlassen hatte, kommt es jetzt während eines unbegrenzten Generalstreiks zu Ausschreitungen und wütenden Protesten gegen die Regierung nach einer drastischen Benzinpreiserhöhung.

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