Mourinho geht, Ancelotti kommt

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In „gegenseitigem Einvernehmen“ wird die Beziehung beendet, versichert Florentino in der Pressekonferenz. Das angebliche Einvernehmen hat mehr ökonomische als sonstige Gründe. Spielt auch keine Rolle mehr am Ende. Mourinho packt die Koffer und allein das zählt jetzt. Einige Leser hatten sich gewundert, warum wir so schweigsam geworden sind und die Berichterstattung über Real Madrid ausblieb. Der Grund ist ganz simpel: Uns fehlte schlicht die Lust dazu. Solange jemand auf der Trainerbank sitzt, den man nicht mal im Albtraum als Nachbarn haben möchte, solange jemand verkorkster Psyche alles tut, um den Madridismo weitmöglichst zu spalten, war Schweigen die für uns beste Alternative.

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PSG insisitiert, doch Kaká will nicht weg von Real Madrid

 

Es gibt kaum eine Woche, in der nicht von Kaká gesprochen wird in Paris. Die Millionäre von PSG, die den Brasilianer schon im Januar verpflichten wollten, haben einmal mehr klar gemacht, dass sie weiterhin mit dem Transfer rechnen. Ancelotti will die grosse weisse „8“ unbedingt für die nächste Saison. Seine Hürde heisst nicht etwa Real Madrid sondern Kaká …

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Real Madrid stimmt Verhandlungen über Kaká-Transfer zu

 

Nichts muss, aber alles kann: Real Madrid hat zugestimmt, mit Paris Saint Germain (PSG) zumindest über einen möglichen Transfer des Brasilianers zu verhandeln. Obwohl sich Trainer Mourinho gegen den Abgang von Kaká ausgesprochen hatte und der Spieler selbst keine Absicht erkennen lässt, Madrid zu verlassen, gibt es nun zumindest Gespräche über einen möglichen Wechsel.

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Granero darf gehen – Sahin „unverkäuflich“ – Fragezeichen hinter Kaká

Esteban Granero ist nie richtig glücklich geworden in Madrid, seitdem er von Getafe „zurück nach Hause“ gekommen war. Trotz eines besonders guten Verhältnisses zu Trainer José Mourinho bekam er kaum Spielzeit. Die Konkurrenz im eigenen Team ist bei Real Madrid eben doch noch einen Tick stärker als woanders.
El Pirata könnte schon im Januar die Koffer packen.

Defensiv nicht physisch genug und offensiv nicht explosiv genug, sieht er auch zukünftig wenig Chancen auf Startelf in der spanischen Hauptstadt, besonders seitdem Nuri Sahin verpflichtet wurde. Zwar hat der Ex-Dortmunder auch noch nicht glänzen können nach langer Verletzungspause, doch Granero, der noch bis 2013 unter Vertrag steht, hat die Zeichen der Zeit genau erkannt und Angebote gibt es bereits mehrere.

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