Morri Chrisma

Sergio Ramos war dieses Jahr dazu ausersehen, die Weihnachtsgrüsse an alle diejenigen auszusenden, die in der Real Madrid  Foundation weltweit Fussball spielen. Die spanische und die englische Version liefen über den offziellen YouTube-Kanal.  Nun hat der Club die englische Fassung zurück gezogen, nur noch die spanische bleibt verfügbar. Warum nur? 😉

Nur das Bernabéu ist und bleibt „The Special One“

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Es gibt zwei genau Dinge, die dem Bernabéu wichtig sind vor allen anderen: Gewinnen und attraktiven Offensiv-Fussball spielen. Den geforderten Fussball spielt in Real Madrid in dieser Saison nicht – und jetzt gewinnt die Mannschaft nicht einmal mehr. Da diese beiden Punkte aber von niemandem ausser Kraft zu setzen sind, sollte sich jetzt auch der allmächtige Trainermanager vorsehen. Alle seine Versuche, mit Schuldzuweisungen nach allen Seiten den Ball aus dem eigenen Feld zu bringen, könnten bald nicht mehr genug sein.

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Florentino Pérez panzert Real Madrid gegen Scheich-Übernahme

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Real Madrid soll jetzt Scheich-resistent gemacht werden. Präsident Florentino Pérez will auf Versammlung am 30. September die Statuten geändert sehen. Nur wer 20 Jahre Club-Mitgliedschaft aufweisen und einen Bank-Aval von 80 Millionen Euro vorlegen kann, darf zukünftig die Geschicke des spanischen Traditionsvereins leiten. FloPer versichert, damit eine feindliche Übernahme von aussen unmöglich machen zu wollen. Es ist jedoch nicht ganz ausgeschlossen, dass das nur die eine Hälfte der Wahrheit darstellt.

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Real Madrid – Manchester City: Gewonnen, trotz Mourinho

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Mit unbändigem Willen zweimal einen Rückstand aufholen und mit allerletztem Einsatz und in letzter Minute noch zum Siegtor kommen – für solche „epischen“ Spiele war Real Madrid immer schon gut.  Dazu braucht es keinen Trainer.  Gar keinen.  Das ist pure Madrid-ADN seit ewigen Zeiten. Deswegen war Mourinhos theatralische Siegerpose gestern Abend nicht nur überflüssig, sie war geradezu lächerlich.  Es gibt genug diskretere Möglichkeiten, sich einen teuren Anzug zu ruinieren.  „Schau her, ich war´s“, sagte die alberne Rasenrutsche des Übungsleiters nach dem Spiel.  Weit weg davon!

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Real Madrid: Umsatzstärkster Sport-Club der Welt mit 514 Milionen Euro

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Real Madrid hat die Schallmauer durchbrochen: 514 Millionen Euro Umsatz in der Spielzeit 20011/12, damit sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Der Netto-Besitz des umsatzstärksten Sport-Clubs der Welt stieg ebenfalls: Um 9,6 Prozent auf 275,2 Mio. Euro.

Dagegen wurden die Schulden um 26,5% reduziert auf aktuelle 124,7 Millionen Euro, damit 45 Mio. weniger als in der Spielzeit zuvor. Der Netto-Gewinn betrug 24,2 Mio. Euro, damit 23,3% weniger als im Vorjahr. Die Gründe dafür liegen in den gestiegenen Prämien, den Veränderungen in der Steuergesetzgebung und Rückstellungen wegen der aktuellen Wirtschaftslage. Fazit: Real Madrid ist wirtschaftlich so gesund wie kaum irgendein anderer Fussball-Club.

Vorher erschien:
* Schulden Real Madrid
* Real Madrid freut sich auf das Financial Fair Play

Real Madrid: Essien kommt, Kaká bleibt und Lass Diarra packt endlich Koffer

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Ende gut, alles gut! Kaká bleibt in Madrid, Lass Diarra packt die Koffer, Michael Essien kommt ausgeliehen von Chelsea und Real Madrid schliesst die Transferperiode mit schwarzen Zahlen ab. Obwohl das alles zu Beginn des Sommers so einfach ausgesehen hatte, war am letzten Tag trotzdem hektische Aktivität angesagt im Bernabéu. Insgesamt fällt die Bilanz sehr positiv aus.

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Szenen eines Spiels: Supercopa Madrid – Barcelona

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Man kann bei der Auswahl seines TV-Modells gar nicht vorsichtig genug sein. Diese Geräte sind teuflisch. Je nach technischer Beschaffenheit strahlen sie zum Beispiel Fussballspiele in ganz verschiedener Weise aus und sorgen für Verwirrung. Voodoo pur! Während einige Fernseher gestern „Real Madrid in einem überlegenen Spiel“ zeigten beim Gewinn des Superüberflüssig-Cups, strahlten andere Modelle eine Partie aus, in der zehn Mann in der zweiten Halbzeit elf Gegner an die Wand spielten. Entsprechend waren danach die Kommentare – jeder ein unschuldiges Opferlamm seines TV-Gerätes.

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