30 Prozent der deutschen Zeitungsleser sind nicht zurechnungsfähig

Lese-Empfehlung: www.bildblog.de

Den Grund für unsere Überschrift erfahren Sie ganz am Ende des Textes.

Der aktuelle GPRA-Vertrauensindex ermittelt im Rahmen einer Emnid-Repräsentativbefragung das Vertrauen der Deutschen in exemplarisch ausgewählte Print-Titel und ermöglicht das Ableiten eines Trends für die gesamte deutsche Printmedienlandschaft.

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Maischbergers Kniefall vor Carsten Maschmeyer

Der resigniert klingende Spiegel-Beitrag von Christoph Lütgert sagt praktisch alles, was zu diesem Thema gesagt werden muss. Sandra Maischberger hat sich journalistisch gestern selbst abgeschafft. In einer Sendung, die vollkommen unkritisch dazu geeignet war, Maschmeyer vom Schurken zum schuldlosen Edelmann zu befördern, verzichtete sie bewusst darauf, die Machenschaften des AWD-Gründers anzuprangern und den Drücker-König, der tausende von Menschen über den Tisch gezogen hat, zu entlarven.

Die Botschaft: Alles ist legitim, wenn jemand Geld scheffelt und genug Beziehungsgeflecht entwickelt. Oder wie Lütgert sagt: „Maschmeyer hat die Koordinaten so weit verschoben, dass ihm nicht nur die traditionell ergebene „Bild“-Zeitung und die „Bunte“, sondern nun auch wieder das öffentlich-rechtliche Fernsehen ihre Reverenz erweisen.“

Wenn Zorn Ihr Steckenpferd ist, sehen Sie Maischbergers gestrigen Kniefall hier: Klick.