Bolivien verstaatlicht dritte spanische Firma in zehn Monaten

EvMor

Regierungschef Evo Morales hat es sich nicht nehmen lassen, das Dokument persönlich vorzulesen: Die Aktien, die die beiden spanischen Firmen Abertis und Aena an der Firma (Sabsa) halten, die für die Bewirtschaftung der bolivianischen Flughäfen von Santa Cruz, La Paz und Cochabamba zuständig ist, werden verstaatlicht. Die spanische Regierung zeigte sich verärgert und will nun alle Beziehungen zu dem südamerikanischen Land „auf den Prüfstand stellen“. Es ist die dritte Verstaatlichung spanischer Unternehmen in Bolivien innerhalb von zehn Monaten.

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Brüssel will Wasserversorgung europaweit privatisieren

Nehmen Sie sich knapp zehn Minuten für dieses Video, bitte!

Danach werden Sie möglicherweise verstehen, warum uns das allen in Europa ebenso blüht. Brüssel fordert jetzt, dass Portugal seine Wasserversorgung verkauft. Der Prozess hat bereits begonnen. Die Troika zwingt diejenigen Länder, die Hilfen brauchen, ihre Wasserwerke zu privatisieren.

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Sklavenarbeit für unseren Fortschritt

In all unseren modernen Geräten stecken seltene metallische Rohstoffe. Doch woher kommen sie? Wer beschafft sie? Und wo? Unter welchen Bedingungen? Diese Dokumentation zeigt es Ihnen so deutlich, wie Sie es gar nicht wissen wollten. Eine Reise in die Finsternis, in eine andere Zeit.

Klick: Sklavenarbeit für unseren Fortschritt

Börse stürzt ab auf das Niveau von 2003 – Banken mit den grössten Verlusten

Die spanische Börse stürzte heute auf das Niveau von Oktober 2003 ab. Bei einem Minus von mehr als drei Prozentpunkten riss es vor allem die Banken nach unten. Seit Jahresbeginn verzeichnet der IBEX damit ein Gesamtminus von mehr als 20 Prozent. Die Riskoprämie stieg heute auf 424 Punkte.

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Deutschland weltweit Top 5 der Steuerhinterzieher, Spanien auf Platz 10

Spanien befindet sich in der weltweiten Top 10 in der weltweiten Hitliste der Steuerhinterzieher. Wie aus einer Studie von Tax Justice Network hervorgeht, produzieren sich 22,5 Prozent aller Umsätze in der Schattenwirtschaft. Das bedeutet: Da draussen warten 82 Milliarden Euro (107 Milliarden Dollar) an Einnahmen auf das Finanzamt, die ausreichen würden, um das nationale Defizit so weit zu verringern wie Brüssel es verlangt, ohne irgendwelche Sparpakete beschliessen zu müssen. Doch Deutschland kann das noch viel besser …

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