Die Lösung der Krise ist ganz einfach: So geht´s!

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Fast alle EU-Staaten sind hemmungslos überschuldet. Überall sollen Streichungs- und Kürzungsprogramme die Zahlungsfähigkeit der Staaten erhalten, was mit enormen Opfern für die Bevölkerung verbunden ist und immer mehr verständliche Proteste hervor ruft.  Dabei ist die Lösung der Krise ganz einfach, es muss jetzt nur sehr schnell und konsequent angepackt werden.  Hier lesen Sie, wie das problemlos zu machen ist:

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Erstmals deutlicher Gegenwind für Merkels europäische Lufthoheit

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Erstmals läuft die deutsche Bundeskanzlerin Gefahr, die alleinige Lufthoheit über den Euro zu verlieren. Es gibt Gegenwind aus Europa und Angela Merkel bekommt deutliches Sperrfeuer. Insbesondere die Europäische Zentralbank und Italiens Regierungschef Mario Monti äussern selbstbewusste Kritik an der selbsterklärten europäischen Sparkommissarin, während Spaniens Regierung bisher, zumindest nach aussen, immer noch das willige Schaf spielt, auch wenn in Madrid das unterschwellige Genörgel deutlich zu vernehmen ist.

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Syriza, das Schaf im Wolfspelz

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Bundesbank Chef Jens Weidmann warnt die Griechen, falsch zu wählen. Die Financial Times erdreistet sich gar, eine zweisprachige Wahlempfehlung deutsch/griechisch zu veröffentlichen. Alles das aus Angst vor Syriza, der angeblich linksextremen Partei, die als das grosse Schreckgespenst für die Stabilität in Europa hingestellt wird. Europa zittert an diesem Wochenende. Der Euro könnte in die Luft fliegen. Dabei ist Syriza in Wirklichkeit nur ein Schaf des Establishments. Im Wolfspelz allerdings, das schon.

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Rekord-Kapitalflucht verdoppelt vorheriges Maximum: 66,2 Milliarden in einem Monat

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Die Kapitalflucht in einem einzigen Monat hat den vorherigen Rekord pulverisiert: 66,2 Milliarden Euro sind im März von den Konten verschwunden, wie die spanische Bundesbank jetzt bekanntgab. Das ist doppelt so viel wie im vergangenen Dezember, dem bisherigen Rekord-Monat. Seit dem Beginn der Statistik der Banco de España im Jahr 1990 hat es nie auch nur einen ähnlichen Wert gegeben. Seit dem vergangenen Juli sind damit 194 Milliarden aus Spanien abgeflossen.

Die 66,2 Milliarden im März setzen sich zusammen aus 26,164 Milliarden, die die Spanier selbst ausser Landes geschafft haben. Internationale Anleger haben 20,248 Milliarden abgezogen. In Aktien und anderen Wertpapieren ist die Zahl besonders drastisch: 22.633 Milliarden sind doppelt so viel wie in den vorherigen Rekord-Monaten und das Zehnfache vom März des Vorjahres.

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EU hat Griechenland aufgegeben, Austritts-Szenarien werden vorbereitet

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Jeder schlichte Mietvertrag regelt das Austritts-Szenario: Wohnung besenrein übergeben, Kaution zurück. Nur der Euro kennt so etwas nicht. Eine Beendigung des Vertragsverhältnisses ist schlicht nicht vorgesehen in den Statuten. Jetzt wird die Praxis das regeln müssen: Griechenland wird die Euro-Zone velassen und das bald. Die anstehenden Neuwahlen spielen keine Rolle mehr. Überall werden Ausstiegs- und Notfallpläne ausgearbeitet, niemand mag laut darüber reden. Der Fall Griechenlands ist beschlossene Sache.

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