Die Dümmsten der Klasse: Demokratie ist der falsche Weg

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„Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ – die grossartige Idee eines vereinten Kontinents mit gemeinsamen Wurzeln ist auf die jämmerliche Idee einer gescheiterten Währung reduziert worden. So weit, so schlecht. Doch das ist längst nicht alles. Sechs Jahre Krise haben ausgereicht, die Gehirne der westlichen Geisteselite zu waschen und Demokratie generell als falschen Weg anzusehen, weil die Gesellschaftsform nicht mehr zur Wirtschaft passt.

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Schwellenländer flüchten aus dem Euro

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Im vergangenen Jahr haben die Schwellenländer nach Angaben des IWF insgesamt 45 Milliarden Euro abgestossen.  Das Vertrauen in die europäische Gemeinschaftswährung ist vorerst dahin. Damit bleibt der Dollar die unangefochtene Nummer 1 als Referenzwährung dieses Planeten, worüber sich die USA hemmungslos freuen dürften: Alle Scheinwerfer auf „Euro-Krise“ – und niemand redet darüber, dass die USA so pleite sind wie niemand sonst.

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IKEA nimmt Schokoladentorte aus dem Verkauf wegen Fäkalbakterien

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Der schwedische Möbelriese hat heute angekündigt, seine Schokoladentorte „Chokladkrokant“ in 23 Ländern aus dem Verkauf zu nehmen, nachdem chinesische Behörden darin Fäkalbakterien gefunden hatten. Erst Pferdefleisch in den Frikadellen, jetzt Kolibakterien in der Nachspeise – vielleicht sollte IKEA doch bei den wackeligen Möbeln bleiben?

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BRICS-Staaten planen eigene Bank als Konkurrenz zum IWF

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Wenn man sich anschaut, was IWF und Weltbank schon alles angerichtet haben, klingt der Plan der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) logisch. Eine eigene Bank wollen sie aufbauen, wie die Presseagentur IPS erfahren haben will. Bereits Ende März soll der Grundstein für das Projekt gelegt werden. Damit wollen sich die BRICS unabhängiger von den westlichen Industriestaaten machen, die gerade ungebremst in die Pleite schlittern.

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Die Deregulierer haben noch immer nichts begriffen

Langfristige Phänomene in ihrer historischen Perspektive betrachten ist unverzichtbar. Dieser hervorragende Film tut genau das. Die Ursachen der derzeitigen fatalen Weltlage werden sauber analysiert, Zusammenhänge hergestellt und Zukunftsaussichten beschrieben.

Auszüge  (Uhupardo-Kommentare kursiv)

Wenn wir auf die vergangenen zwei Jahrtausende zurück blicken, dann sehen wir, dass es in 1.800 dieser 2.000 Jahre konstant zwei überragende Wirtschaftsräume gab: China und Indien. Erst vor 200 Jahren übernahmen Europa und später die USA die Führung. Weltgeschichtlich betrachtet sind diese 200 Jahre eine historische Anomalität. Und wie alle Anomalitäten wird auch diese ein natürliches Ende finden.

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Als die Chinesen endgültig die Nase voll hatten …

… starb der Dollar innerhalb von 24 Stunden, die Weltwirtschaft kollabierte. In Europa verstand man die Welt nicht mehr! War nicht die Euro-Krise die Bedrohung gewesen? Hatten nicht auch die USA immer wieder versichert, Europa müsse dringend seine Hausaufgaben machen, um die Gefahr eines weltweiten Crashs abzuwehren? Doch nun war alles ganz anders gekommen. Niemand sprach mehr vom Euro, nicht einmal in Europa. Es hatte sich herausgestellt, dass der wertlose Dollar die Weltwirtschaft mit einem Schlag zugrunde richtete. Wie konnte das passieren?

Nach der ersten Panik-Attacke begannen deutschsprachige Internet-User in den Uhupardo-Archiven zu wühlen …
* Euro-Krise? Lächerlich!
* Schuldenkrise? – Sind Sie jetzt endlich wach?
* System-Crash kommt nach den US-Wahlen
* 25 Fakten zum Nachdenken: Warum das System irreparabel ist!
* Wer ist schuld an der Krise?
* Seit dem 15. September 2009 sind die USA zahlungsunfähig

Immer mehr wandern aus: Spanien verliert Bevölkerung

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Über viele Jahre ist Spanien jetzt Einwanderungsland gewesen: Seit 2000 kamen sechs Millionen Menschen. Diese Tendenz hat sich in der Krise ins Gegenteil verkehrt. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres verliessen 40.625 Personen mit spanischem Pass das Land, damit 44,2 Prozent mehr als Vergleichszeitraum des Vorjahres. Schon 2011 hatte sich die Bilanz zwischen Zu- und Abwanderung in etwa ausgeglichen, doch erstmals in diesem Jahr steigt die „Landflucht“ dramatisch an.

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