Chinesen wollen spanisches Stromleitungsnetz kaufen

 

Herrrreinspaziert, der grosse Ausverkauf hat begonnen! Der chinesische Staatskonzern State Gride hat Absichten bekundet, das spanische Stromleitungsnetz zu kaufen. Das Netz gehört Red Eléctrica und dieses Unternehmen wiederum dem Staat (= den Bürgern Spaniens, zumindest theoretisch). Der touristische Ölminister José Manuel Soria, zuständig für Tourismus Industrie kurioserweise, versicherte zwar, keine Kenntnis von dieser Operation zu haben, doch seine Aussagen haben gewöhnlich die Halbwertzeit eines ordinären Erdbeer-Joghurts.

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China: So geht Fortschritt!

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Schlagzeile des Tages: „China schiesst womöglich seine erste Frau ins All“

Uhupardo findet: Ein guter Anfang!

Angst geht um: Europas Börsen stürzen ab

Europaweit rot eingefärbte Börsenbarometer haben den Wochenanfang in so etwas wie einen „kleinen schwarzen Montag“ verwandelt. Die Angst geht um auf dem Kontinent. Angst vor der schwächelnden Wirtschaft in China, vor der Talfahrt der Euro-Zone, vor der politischen Ungewissheit in Frankreich und Holland – alles das zusätzlich zu den Zweifeln gegenüber den Sparmassnahmen, die Brüssel überall verlangt, mündeten in in ein generelles Verkaufsklima, durch das alle europäischen Börsen drastisch Punkte einbüssten.

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BRICS-Staaten verlangen ihr Recht: Von Mitläufern des Westens zu Gestaltern der Welt

 

Viel mehr Politik als Wirtschaft hat es gegeben auf dem Wirtschaftsgipfel. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) sind ihre untergeordnete Rolle im Machtspiel gründlich leid. Sie nehmen Stellung zu Iran und Syrien, zum IWF und zur Weltbank, begrenzen die Macht des Dollar und verpassen den grossen westlichen Industrienationen deutliche Ohrfeigen. Die BRICS-Staaten äussern deutlich ihren Anspruch, von Mitläufern des Westens zu Gestaltern der Welt zu werden und finden klare Worte dafür.

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