Clásico gefährdet: Mourinho protestiert bei UEFA wegen Spieltag-Ansetzung

Das Spiel aller Spiele in Spanien ist gefährdet: Am Samstagabend sollen der FC Barcelona und Real Madrid im Campo Nuevo (Camp Nou) aufeinander treffen. Der nationale Meistertitel hängt davon ab. Doch José Mourinho, der Übungsleiter der Hauptstädter, legte gegen diesen Termin jetzt offiziellen Protest bei der UEFA ein. Nicht zum ersten Mal sieht der portugiesische Trainer von Real Madrid die Fairness der Spieltag-Ansetzungen mit Füssen getreten und ist nicht bereit, erneute Benachteiligungen zu tolerieren. Schon im letzten Jahr habe er sich gegen diese Willkür gewehrt, wetterte Mourinho, diesmal will er den offziellen Protest gnadenlos durchziehen, auch wenn damit die Austragung des grossen Derbys in Frage gestellt wird.

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Real-Madrid-Fans sind sauer: Mourinho erstmals im Kreuzfeuer

Die Zeiten, in denen sich die Madrid-Fans wie ein Mann hinter José Mourinho gestellt haben, sind definitiv vorbei. Erstmals jetzt, nach dem Hinspiel der Copa del Rey, regt sich in Spanien deutlicher Widerspruch gegen „The Special One“. Selbst die Hardcore-Fans beginnen an der Urteilsfähigkeit und vor allem am Taktikverständnis des Trainers zu zweifeln. Man könne zwar gegen Barcelona verlieren, heisst es, aber nicht auf solche Art. Als Hauptschuldiger wird erstmals Mourinho ausgemacht.

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Real Madrids deutsche Sorgenkinder: Mesut Özil und Nuri Sahin

Was zum Teufel mag Mourinho geritten haben, Mesut Özil aufzustellen? Mit einem einzigen Konjunktiv machte der Trainer von Real Madrid in der Pressekonferenz nach dem Clásico deutlich, wie enttäuscht er von seiner „10“ war: „Ich hatte angenommen, dass er sich gegen Barcelona und zu Hause vor eigenem Publikum besonders anstrengen würde …“

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