Als die Chinesen endgültig die Nase voll hatten …

… starb der Dollar innerhalb von 24 Stunden, die Weltwirtschaft kollabierte. In Europa verstand man die Welt nicht mehr! War nicht die Euro-Krise die Bedrohung gewesen? Hatten nicht auch die USA immer wieder versichert, Europa müsse dringend seine Hausaufgaben machen, um die Gefahr eines weltweiten Crashs abzuwehren? Doch nun war alles ganz anders gekommen. Niemand sprach mehr vom Euro, nicht einmal in Europa. Es hatte sich herausgestellt, dass der wertlose Dollar die Weltwirtschaft mit einem Schlag zugrunde richtete. Wie konnte das passieren?

Nach der ersten Panik-Attacke begannen deutschsprachige Internet-User in den Uhupardo-Archiven zu wühlen …
* Euro-Krise? Lächerlich!
* Schuldenkrise? – Sind Sie jetzt endlich wach?
* System-Crash kommt nach den US-Wahlen
* 25 Fakten zum Nachdenken: Warum das System irreparabel ist!
* Wer ist schuld an der Krise?
* Seit dem 15. September 2009 sind die USA zahlungsunfähig

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Banco Santander warnt offiziell vor Euro-Crash

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Wenn in Blogs ein möglicher Euro-Crash besprochen wird, ist das längst keine News mehr; wenn eine der grössten europäischen Banken das tut, hat es ein ganz anderes Gewicht. In seinem Halbjahresbericht warnt der englische Ableger der spanischen Grossbank Santander vor dem, was gerade vor der Haustür steht und schon die Klinke in der Hand hält: Wegen des gestiegenen Drucks auf die Südländer gebe es „eine gestiegene Möglichkeit, dass ein Mitglied die Eurozone verlässt.“ Der Bericht beschreibt, wie eine „Umbenennung der Währung“ in dem betreffenden Land oder im gesamten Euro-Raum bei einem generellen Crash der Währung ablaufen wird.

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„Solange die Menschen an Scheingeld glauben wollen, sind es Geldscheine“

Michael Mross im Gespräch mit Frank Meyer

„Wir hätten 2008 schon mal zusammenklappen können. Und jetzt kommen die ganzen Gesetzesbrüche dazu.“

„Ich rechne mit einer Währungsreform, die Frage ist nur wann. Aber irgendwann kommt sie.“

„Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich auf Weimar.“

„Dollar und Yen sind noch viel grössere Probleme. Es geht darum, den Euro zu schwächen. Die USA packen gar nichts an, aber die können sich freidrucken, wenn sie wollen.“

Nur wenige ausgewählte Schlagworte. Wie geht’s weiter mit der Krise, kommt eine Währungsreform? Wie schützt man sich vor den kommenden Ereignissen? Den Zusammenhang bekommen Sie aus diesem neuen Video.