Regierung von Ecuador macht alles richtig, die Verlierer sitzen schon jetzt in Washington

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Britain (ehemals „Great“) macht sich nicht nur lächerlich. Das wäre weder schlimm noch eine wirkliche News. Die Londoner Regierung drohte sogar damit, der Botschaft Ecuadors vorübergehend den diplomatischen Schutz zu entziehen, um Assange festnehmen zu können. Es wäre interessant zu sehen, wie viele Botschaften der Briten danach in den kommenden Monaten in anderen Ländern aus irgendeinem Grund ebenfalls gestürmt würden. Weil Camerons Regierung das weiss, dürfte die Axt-im-Wald-Aktion vermutlich unterbleiben – und nur deswegen. Die Regierung Ecuadors, gut beraten durch den bekannten spanischen Richter Baltasar Garzón, macht dagegen bisher alles richtig und hat maximalen Respekt verdient.

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Immer mehr wandern aus: Spanien verliert Bevölkerung

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Über viele Jahre ist Spanien jetzt Einwanderungsland gewesen: Seit 2000 kamen sechs Millionen Menschen. Diese Tendenz hat sich in der Krise ins Gegenteil verkehrt. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres verliessen 40.625 Personen mit spanischem Pass das Land, damit 44,2 Prozent mehr als Vergleichszeitraum des Vorjahres. Schon 2011 hatte sich die Bilanz zwischen Zu- und Abwanderung in etwa ausgeglichen, doch erstmals in diesem Jahr steigt die „Landflucht“ dramatisch an.

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Südamerika im Aufwind: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 21 Jahren

 

Spanische junge Leute mit Uni-Abschluss überqueren den Atlantik auf der Suche nach einem Job. Noch sind es nicht viele, doch es werden täglich mehr. In Südamerika ist die Arbeitslosigkeit auf einen neuen Tiefstand gesunken: 6,8 Prozent in 2011 (2010: 7,3%). Die Wirtschaft brummt – Krise ist nur in Europa.

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