„The Only One“ sollte einfach den Schnabel halten und seinen Job machen

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In England – entgegen vieler Legenden – konnte er nichts dafür. Damals, ganz am Anfang bei Chelsea, sagte er auf eine Journalisten-Frage, er sei „ein spezieller Trainer“ – und bekam daraufhin prompt von der Presse „The Special One“ umgehängt. Jetzt ist es anders: Der jüngste Anflug von Grössenwahn ist auf höchst eigenem Mist gewachsen. José Mourinho, dem das Sprungbrett Real Madrid gerade recht kam, um der erfolgreichste Vereinstrainer zu werden, ist offensichtlich nach zwei Spielzeiten immer noch nicht klar, wo er gelandet ist.

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