Erdbeben im Öl-Bohrgebiet neben den Kanarischen Inseln

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Die Erdbeben von bis zu 3,7 Grad auf der Richter-Skala, die am Dienstag östlich der Kanarischen Inseln registriert worden sind, „zeigen doch, dass dieses Projekt ein ausgemachter Wahnsinn ist“, wettert Mario Cabrera, der Präsident der Inselregierung (Cabildo) von Fuerteventura. Selbst ein Erdbeben dieser Dimension, das sogar an den Küsten von Lanzarote noch zu spüren war, kann katastrophale Konsequenzen bei jeder dieser Öl-Probebohrungen haben“, versichert Cabrera.

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Erdbeben Stärke 4,7 – Insel El Hierro verschiebt sich nach Nordosten

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Tausende von Erdstössen später fragt man sich auf den Kanarischen Inseln: Wann knallt es wirklich richtig auf El Hierro? Am Freitag rüttelte es jedenfalls schon merkbar für jeden: Mit 4,7 auf Richterskala. Die Insel verschiebt sich inzwischen nach Nordosten und die Basis wölbte sich um 11 Zentimeter auf. Gewaltige Kräfte wüten dort unten im Meer, in einer Tiefe um die zehn Kilometer, westlich des Eilands. Um Ihnen eine Idee zu geben, wie sehr die Erde unter El Hierro in Bewegung ist, schauen Sie sich dieses Video an, dass nur die Beben vom 18. – 29. März 2013 in einer Animation zusammenfasst: Klick

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