Job-Center-Mitarbeiterin politisch unerwünscht – entlassen

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In aller Kürze, denn das Netz ist sowieso glücklicherweise sowieso voll davon: Inge Hannemann, Job-Center-Mitarbeiterin, setzt sich für die Rechte von Erwerbslosen ein, schreibt einen viel beachteten Eintrag in Ihrem Blog: Klick

Daraufhin am heutigen Morgen:
„Inge Hannemann wurde mit sofortiger Wirkung freigestellt. Ihren Schlüssel musste sie sofort abgeben und sie darf ein Jobcenter nicht mehr betreten.“

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Privatsphäre darf es im Internet nicht geben

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Dieser Überzeugung ist jedenfalls BKA-Vizepräsident Jürgen Maurer: „Wer im Internet ist, hat den Privatraum verlassen und befindet sich quasi im öffentlichen Raum.“ – Diese Äusserung ist so radikal wie schwerwiegend und stellt Grundrechte in Frage. Man solle grundsätzlich jede Aktivität im Netz als öffentlich betrachten, fordert Maurer auf dem Europäischen Polizeikongress und öffnet damit der Vorratsdatenspeicherung Tür und Tor.  Wenn Online-Aktivitäten grundsätzlich als öffentlich gelten sollten, würden Ermittler und Konzern-Chefs ein Fest feiern.

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Freie Meinungsäusserung im Internet – frühzeitig verstorben?

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Ein Artikel unseres Gastautors transvirgas.

Nachdem ACTA erfolgreich dem Namen folgt und zu den Akten gelegt wurde, bahnen sich weitere Szenarien an, welche von einem kleinen Teil der Internetgemeinde erwartet werden, während der Großteil der User, ob der neuen Möglichkeiten des Internets trunken, die Gefahren noch geflissentlich übersehen (will).  Das ist u.a. deswegen besonders wichtig, weil allen nicht-systemgesteuerten Informationsquellen in den geplanten Volksabstimmungen zur Zukunft Europas besondere Wichtigkeit zukommt.

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