Jörg Gastmann, Bandbreitenmodell: Einfach mal die Perspektive wechseln

Das Geldsystem ist nicht das wirkliche Problem. Mindestlöhne bieten keine wirklichen Lösungen. Das BGE ist entweder unerträglich niedrig oder nicht finanzierbar. Zu oft und mit zu hoher Frequenz werden in dieser Krise richtig falsche Vorträge gehalten, die dann ganz falsche Antworten nach sich ziehen müssen. Wenn man nicht endlich einmal das komplette Konstrukt und eine Lösung darstellt, die alle Komponenten berücksichtigt, wird sich nichts bessern können.

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El Gordo: Hauptgewinn für Armenviertel in Madrid

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76.058 lautet die Glückszahl des Jahres in Spanien! Wer auch nur ein Zehntel-Los (Preis 20 Euro) mit dieser Nummer in seinem Besitz hat, ist heute um 400.000 Euro reicher. „Gestern wussten wir nicht, wie wir für unseren kleinen Sohn etwas zum Anziehen kaufen sollten, jetzt sind wir plötzlich reich“, jubelt ein Ehepaar in Alcalá de Henares (Madrid), wo der grösste Teil des 1. Preises vom Himmel regnete. Aber auch in vielen anderen Teilen Spaniens knallen jetzt die Sektkorken.

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Real Madrid: Umsatzstärkster Sport-Club der Welt mit 514 Milionen Euro

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Real Madrid hat die Schallmauer durchbrochen: 514 Millionen Euro Umsatz in der Spielzeit 20011/12, damit sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Der Netto-Besitz des umsatzstärksten Sport-Clubs der Welt stieg ebenfalls: Um 9,6 Prozent auf 275,2 Mio. Euro.

Dagegen wurden die Schulden um 26,5% reduziert auf aktuelle 124,7 Millionen Euro, damit 45 Mio. weniger als in der Spielzeit zuvor. Der Netto-Gewinn betrug 24,2 Mio. Euro, damit 23,3% weniger als im Vorjahr. Die Gründe dafür liegen in den gestiegenen Prämien, den Veränderungen in der Steuergesetzgebung und Rückstellungen wegen der aktuellen Wirtschaftslage. Fazit: Real Madrid ist wirtschaftlich so gesund wie kaum irgendein anderer Fussball-Club.

Vorher erschien:
* Schulden Real Madrid
* Real Madrid freut sich auf das Financial Fair Play

Bewertung von Facebook sät Zweifel an der Wall Street

Ist Facebook nun das Geschäft des Jahrhunderts – oder doch nur eine weitere .com-Firma, deren Blase zu platzen droht? An der Wall Street kommen Zweifel auf, nachdem Mark Zuckerberg seine Zahlen vor dem Börsengang offen gelegt hat für das Imperium, das er vor acht Jahren gründete. Nach den Einnahmen zu urteilen könnte Facebook die angepeilten 100 Milliarden in der Zukunft wert sein. Skeptisch machen jedoch die Zuwachsraten …

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