Frau stirbt in der Notaufnahme nach drei Stunden Wartezeit

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält eine Stunde Wartezeit in der Notaufnahme des Krankenhauses für „vertretbar“. Die Patientin, die jetzt in die Notaufnahme des Krankenhauses von Vigo (Galizien) eingeliefert wurde, musste drei Stunden warten. Danach war Behandlung nicht mehr erforderlich – die Frau war tot. Der Fall wird jetzt sowohl von der Direktion des Krankenhauses als auch von der Staatsanwaltschaft untersucht. Nach all den Sparprogrammen stehen allein in Vigo 25.000 Patienten auf der Warteliste.

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Alles ist Markt, alles ist Wirtschaft: Vorsicht Operation!

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Lassen Sie sich diesen Film nicht entgehen! Er zeigt wie kaum ein anderer, dass „Markt“ und „Wirtschaft“ heute ausnahmslos jeden Lebensbereich unserer Gesellschaft bestimmen. Viele medizinische Eingriffe sind nicht nur teuer, sondern auch unnötig – und manche sogar schädlich. Operiert wird trotzdem, denn teure OPs bringen den Kliniken satte Gewinne. Die Ärzte werden immer häufiger zu Erfüllungsgehilfen der Finanzabteilung. Wer nicht mitmacht, ist out, berichtet ein Insider: „Wenn ein Arzt nicht in Reih und Glied läuft, dann wird er plötzlich nicht mehr zu Operationen eingeteilt. Wenn so was nicht fruchtet, dann wird er gemobbt und abgemahnt, bis er kündigt.“

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Fünf spanische Regionen rebellieren gegen Rajoy

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Jetzt wird sich die konservative Regierung von Mariano Rajoy etwas einfallen lassen müssen.  Fünf autonome Regionen Spaniens haben bereits angekündigt, dem neuen Gesetz nicht Folge leisten zu wollen, das Immigranten, deren Aufenthaltspaiere nicht in Ordnung sind, von der Gesundheitsfürsorge ausschliesst. Ein Riss geht durch das Land.  Andalusien, Asturien, das Baskenland, die Kanarischen Inseln und Katalonien sagen schlicht „No, da machen wir nicht mit und Punkt!“ – In diesen Regionen werden „illegale Immigranten“ (kein Mensch ist „illegal“) weiterhin behandelt wie vor der Gesetzesnovelle.

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Das gab es noch nie: Der König entschuldigt sich!

Das hat es noch nie gegeben! Nach seinem missglückten Botswana-Ausflug hat sich Spaniens König Juan Carlos mit einer kurzen Stellungnahme entschuldigt, bevor er das Krankenhaus verliess: „Es tut mir leid, ich habe einen Fehler gemacht, wird nicht wieder vorkommen!“ Für nicht-Spanier wahrscheinlich die normalste und logischste aller Reaktionen auf die „Elefanten-Panne“, doch im Lande ein historisches Ereignis. Der König, der im Krankenhaus die Zeitungsberichte und Fernsehsendungen verfolgt hatte, beschloss am Ende, kein kühles Statement aus dem Königspalast zu schicken sondern noch in der Tür des Krankenhauszimmers eine persönliche Nachricht direkt in die Kamera zu sprechen.

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