Griechischer Rentner erschiesst sich vor dem Parlament wegen Krise

 

„Ich bin Rentner. Unter diesen Bedingungen will ich nicht weiterleben. Ich weigere mich, mein Essen im Müll zu suchen. Deswegen habe ich beschlossen, meinem Leben ein Ende zu setzen“, lautete der Text auf dem Zettel, den er in der Tasche trägt. Der Mann, 77 Jahre alt, ehemaliger Apotheker, den die Schulden bedrängten, schoss sich in den Kopf und starb gestern wenige Meter vor dem griechsischen Parlament morgens kurz vor neun. Ein öffentlicher Freitod, der eine Welle von Zorn und Schmerz im Land auslöste. Ein Ende, das immer mehr Menschen suchen in einem Land im Würgegriff der Sparprogramme.

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