Google zahlt französischer Presse 60 Mio. für ihre Inhalte

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Den Erfolg kann sich François Hollande (Bild oben: heute mit Google-Boss Schmidt in Paris) ans Revers heften:  Google zahlt der französischen Presse nach wochenlangen Verhandlungen 60 Millionen Euro für die Verlinkung ihrer Inhalte.  Allerdings nicht so, wie die Verleger wollten, mit einer bestimmten Quote pro Veröffentlichung, sondern von hinten durch die Brust geschossen:  Getarnt als „Hilfsfond für den Übergang in der Digitalisierung“. Aber sei es, wie es sei:  Google zahlt und die französische Presse kassiert für ihre Inhalte. Diese Übereinkunft könnte jetzt den Präzedenzfall für ähnliche Vereinbarungen in anderen Ländern setzen.

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Ruhig bleiben, Hoeness: Kein Schuldenschnitt für spanische Fussball-Clubs

„Die Blütezeit des soliden deutschen Fussballs beginnt“ … und ewig grüsst das Murmeltier.

„Es werden keine Schulden erlassen! Auf dem Stundenplan der Regierung steht keine einzige Massnahme, um den Fussball-Clubs finanzielle Hilfen zu gewähren.“ – Spaniens Sportminister Miguel Cardenal lässt keinen Zweifel offen: Die Gerüchte um einen Schuldenschnitt sind eben das: Gerüchte ohne jedes Fundament. Barcelona und Real Madrid, die einzigen beiden Verein, die ihr Bilanzdefizit problemlos sofort ausgleichen könnten, betrifft das ohnedies nicht. Doch viele andere Vereinspräsidenten werden ihre gerade aufkeimenden Hoffnungen nun begraben müssen. In München schwillt hoffentlich der hochrote Kopf auch gleich wieder ab …

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Jurado will Schalke 04 im Sommer verlassen

 

José Manuel Jurado ist enttäuscht und frustriert. Der Trainer erzähle ihm ständig, wie wichtig er für die Mannschaft sei und dann spiele er regelmässig doch nicht, versicherte Jurado dem Uhupardo in einem Telefongespräch am Freitagnachmittag. Zwar sei sein persönliches Umfeld ansonsten in Ordnung, doch müsse man sich „im Sommer Massnahmen überlegen, wenn sich die Situation nicht ändert“, kündigte der Mittelfeldspieler an.

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Moody’s, Fitch und S&P erhöhen Gewinne in der Krise – Erste europäische Rating-Agentur kommt im Sommer

Während überall die Gewinne weg brechen, viele Menschen in die private Misere geraten, bereichern sich die Rating-Agenturen erheblich durch die Krise. Währenddessen laufen die Vorbereitungen für die erste europäische Rating-Agentur, die im Sommer an den Start gehen soll, auf Hochtouren.

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