FDP: Mindestlöhne sind schädlich für Niedrigqualifizierte

Niedrigqualifizierte müssen geschützt werden. Deswegen sind Mindestlöhne schädlich. (Florian Rentsch, FDP, Wirtschaftsminister Hessen)

Ruhe in Frieden, FDP

(Hinweis der Red.: Satire ist das untere der beiden Videos.)

Dazu passt:
* Politik ist …

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Jörg Gastmann, Bandbreitenmodell: Einfach mal die Perspektive wechseln

Das Geldsystem ist nicht das wirkliche Problem. Mindestlöhne bieten keine wirklichen Lösungen. Das BGE ist entweder unerträglich niedrig oder nicht finanzierbar. Zu oft und mit zu hoher Frequenz werden in dieser Krise richtig falsche Vorträge gehalten, die dann ganz falsche Antworten nach sich ziehen müssen. Wenn man nicht endlich einmal das komplette Konstrukt und eine Lösung darstellt, die alle Komponenten berücksichtigt, wird sich nichts bessern können.

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Jeder vierte Vollzeitbeschäftigte zählt zu den Geringverdienern

Deutschland geht´s doch gut – die Wirtschaft brummt!

D1

„Vollzeitbeschäftigte mit Berufsausbildung im Niedriglohnsektor“,
Fakten aus der Studie des DGB/Adamy, Nov 12

Bemerkenswerte Zahlen:

22,8% (4,66 Mio.) der Vollzeitbeschäftigen in Deutschland zählten 2010 zu den Geringverdienern (ohne Azubis).

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Drastisches Sparprogramm und Steuererhöhungen in Spanien

Jeder, der es wissen wollte, hat es gewusst. Vor allem Mariano Rajoy (PP), der schon seit Monaten innerhalb seiner Partei darüber redete, dass das Defizit acht Prozent erreichen würde. Nur öffentlich durfte vor der Wahl keinesfalls darüber gesprochen werden. Deswegen hatte der jetzige Regierungschef im Wahlkampf hundertmal angekündigt, es werde keine Steuererhöhungen geben. Jetzt, mit der absoluten Mehrheit in der Tasche, ist alles plötzlich ganz anders: Steuererhöhungen (6,2 Milliarden) und der grösste Einschnitt aller Zeiten, was die öffentlichen Ausgaben angeht: 8,9 Milliarden Euro.

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