Mourinho und die FIFA-Verschwörung

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Nur gut, dass Liga-Pause ist und einem der Gesprächsstoff trotzdem nicht ausgeht. Während sich Barcelonas Präsident Sandro Rosell mit einem (weiteren) nationalistischen Vortrag lächerlich macht und Jogi Löw angestrengt versucht, seine Überarbeitung zu verringern, erklärt Madrids Trainer Mourinho, wie unerträglich verschwörerisch die Welt zu Werke geht, nur um seine Stellung als unbestreitbare Nummer 1 unter den Trainern dieses Planeten nicht anerkennen zu müssen.

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Bundestrainer Jogi Löw will weniger arbeiten

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Anders kann man seinen Vorschlag kaum verstehen: „Der Terminkalender ist übervoll. Da wäre Abhilfe nötig. Ob es aus sportlicher Sicht sinnvoll ist, zweimal gegen Länder wie Kasachstan, Andorra, San Marino oder die Färöer anzutreten, darüber kann man schon diskutieren“, sagte Löw dem „Kicker“. Wenn solch eine Aussage von einem beliebigen Bundestrainer kommt, na schön. Aber ausgerechnet von Löw?

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„Ich habe nur das gesagt, was Jogi Löw eigentlich denken müsste“

Aus dem finsteren Reich der Psychopathen

Uli Hoeness: „Jogi Löw hätte mir längst eine Flasche Champagner schicken müssen, denn, was ich gesagt habe, das ist ja für ihn Hilfe; ich habe nur das gesagt, was er eigentlich denken müsste!“

Selbst wenn ihn die Umstehenden beim Interview für solch einen hanebüchenen Satz auslachen. Er merkt es nicht einmal. Manchmal ist hohes Selbstbewusstsein nur die Kompensation niedrigen Niveaus.

… und weil sich Jogi Löw weigert zu denken wie Hoeness das vorgibt, gewinnt die Nationalmannschaft nicht einmal mit einem 4:0-Vorsprung. Das hat er nun davon, der Jogi.
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Aller guten Dinge sind 3: Spanien schreibt Fussballgeschichte gegen Italien

 

Sie hatten sich den Fussball bis zum Schluss aufgehoben:  Spanien gewann das Endspiel der Europameisterschaft mit 4:0 gegen Italien – der höchste EM-Endspielsieg aller Zeiten. Nun sind sie endgültig in den Geschichtsbüchern angekommen: Europameister 2008, Weltmeister 2010 und Europameister 2012. Drei Titel in Folge, das hatte noch keine Nationalmannschaft je geschafft. Das brisante Finale versöhnte halbwegs mit einem Turnier, das kaum attraktiven Fussball geboten hat.

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