Widerstand zahlt sich aus: Smart-Meter-Zwang in Österreich vom Tisch!

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„Da kann man ja doch nix machen …“ – doch, kann man, Engagement vorausgesetzt! In dem soeben in Österreich beschlossenen Gesetz wurde ausdrücklich ein Recht des Kunden eingebaut, das es ihm gestattet, den Austausch des Zählers auf die neueste Technologie (Smart Meter) – und damit der Fernüberwachung und 15 Minuten-Takt Auslesung des Stromverbrauchs – zu verweigern. Geht doch! Die Mietervereinigung hatte per Petition vernehmlichen Widerstand organisiert.

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42 Prozent sagen: „Unter Hitler war nicht alles schlecht“

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Ob die NSDAP mit ihrer völkischen Ideologie Chancen hätte, in Österreich in freien Wahlen erfolgreich zu sein, wenn es kein Gesetz gäbe, das nationalsozialistische Wiederbetätigung unter Strafandrohung stellt, wollte „Der Standard“ wissen – und 54 Prozent antworteten, dass das sehr wohl möglich wäre. Besonders junge und höher gebildete Befragte räumen den Nazis Wahlchancen ein. Der These „Unter Hitler war nicht alles schlecht“ stimmen 42 Prozent zu.

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Der Rebell aus Österreich: „Bitte schicken Sie uns kein Geld mehr!“

Die ersten sieben Minuten sperrigen Vortrags über Rudolf Steiner können Sie sich vielleicht sparen, aber danach wird es um so interessanter. Sie erinnern sich an Heini Staudinger, den „Rebell“ aus Österreich? Wenn nicht, klicken Sie unbedingt zuerst hier. In dieser Rede schildert er seine skurrilen Erfahrungen mit den Banken. Das begann damit, dass man ihm den Kreditrahmen für seine Firma von zwölf auf sieben Millionen kürzte, weil er 40 Prozent mehr Umsatz machte. Klingt albern? Ist es auch. Begründung des Bankdirektors: „Weil ich will und weil ich kann!“

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Redakteur-Protest gegen politische Einflussnahme beim öffentlich-rechtlichen TV

Mehr davon! Viel mehr davon und überall! Der Redakteursrat des österreichischen ORF will parteipolische Personalentscheidung nicht hinnehmen und wehrt sich öffentlich und vehement dagegen. Der Verfassungsgerichtshof wurde jetzt aufgefordert zu prüfen, ob das umstrittene ORF-Gesetz in Teilen verfassungswidrig ist.  Das entsprechende Urteil, das allerdings sicher viele Monate auf sich warten lassen wird, könnte die Regierung dazu zwingen, die Gesetzeslage komplett zu ändern.

Das obige von den Redakteuren privat erstellte Video lässt an Klarheit und Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig. Ähnliche Aktionen wären in Spanien und Deutschland und vielen anderen Ländern ebenfalls angebracht, um die Unabhängigkeit öffentlich-rechtlicher Medien zu fördern und den Einfluss der Politik zurück zu drängen.

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* Wie unabhängig sind die Medien wirklich?

Nur Banken sorgen wirklich für die Sicherheit von Anlegern

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Banken-Bashing ist Mode, jeder tut das heutzutage. Besonders Leute, die von den komplizierten Mechanismen des Kapitalmarkts gar keine Ahnung haben, von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen sowieso nicht. Hauptsache immer drauf auf die Banken, egal wie wenig fundiert die Analyse ist. Selbst die Aussage des Bundespräsidenten, die derzeitige Finanzmarktdebatte halte er für „unsäglich albern“, schreckt solche Anti-Kapitalisten und Wirrköpfe nicht ab, die unser System zerstören wollen. (*)

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Interview Frank Stonach: So redet man mit öffentlich-rechtlichen Medien!

Frank Stonach ist vielleicht nicht der intellektuellste Mitstreiter, wenn es darum geht, das System zu kritisieren. Aber zumindest ist er jemand, der kein Problem damit hat, ein Interview im öffentlich-rechtlichen Fernsehen komplett zu detonieren, zu seinem Interview zu machen, sich das Wort zu nehmen, wenn er schon eingeladen wird.  Der selfmade-Milliardär und Magna-Chef befürwortet eine Rückkehr Österreichs zum Schilling, hält alle Ökonomen für Deppen und ist strikt gegen den ESM.

Versprochen:  Ob Sie seinen Thesen zustimmen oder nicht – unterhaltsam wird es jetzt auf alle Fälle. 😉

Gehört der Capuccino zu Deutschland?

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Wichtige Persönlichkeiten haben sich in dieser Frage in letzter Zeit schon zu Wort gemeldet, doch wirklich geklärt worden ist es noch nicht: Gehört der Capuccino nun zu Deutschland oder nicht? Kann man ihn zur deutschen Kultur rechnen oder ist er einfach nur ein Fremdkörper, der, aus dem arabischen Raum kommend, zwar geduldet wird, aber keinerlei Anstalten zeigt, sich wirklich zu integrieren. Es ist ein beinahe unerträglicher Zustand, in diesem Thema keine klare Definiton zu haben. Heute und hier soll das geklärt werden.

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