Barzahlungen über 2.500 Euro sind jetzt illegal; Auslandskonten müssen registriert werden

 

Die spanische Regierung beschränkt gesetzlich die Bargeldzahlungen im Land jetzt auf 2.500 Euro.  Im „Kampf gegen den Steuerbetrug“, wie es heisst, sei diese Massnahme unverzichtbar (diesmal nicht“ alternativlos“, die verbale Bandbreite wächst).  Wie der konservative Regierungschef Mariano Rajoy in Madrid ankündigte, wird diese Massnahme immer dann greifen, wenn mindestens eine Firma oder ein Freiberufler in diese Aktion impliziert sind – gilt also nicht unter zwei Privatpersonen, zumindest vorerst nicht. Wer Transaktionen von mehr als 2.500 Euro bar bezahlt, muss mit Strafen von 25 Prozent der Summe rechnen.

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