Alexandre „Sandro“ Rosell – nicht nur Hoeness braucht gute Anwälte

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Eigentlich heisst er gar nicht Sandro, der Präsident des FC Barcelona. Geboren wurde er als Alexandre Rosell i Feliu – und so steht er dann auch als Repräsentant in den Papieren des Unternehmens „Uptrend Development LLC“ in den USA: „Alexandre R. Feliu“. Über diese US-Firma sackte der Barça-Präsident über Jahre 450.000 Dollar für jedes Spiel der brasilianischen Nationalmannschaft ein, insgesamt bisher mehr als acht Millionen, wie die Papiere beweisen, zu denen die brasilianische Zeitung „O Estado de Sao Paulo“ Zugang bekam.

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FC Barcelona: Sandro Rosell in brasilianischen Korruptionsskandal verstrickt

 

Als wären „zehn Punkte hinter Real Madrid“ nicht schon genug Unglück: Sandro Rosell, der Präsident des FC Barcelona hat es derzeit wahrlich nicht leicht. Jetzt ist er ins Visier brasilianischer Justiz-Fahnder gerückt, die darum bemüht sind, einen Korruptionsskandal aufzudecken, der bereits zum Rücktritt eines regionalen Gouverneurs geführt hat und fast sicher auch den Rücktritt des Präsidenten des brasilianischen Fußball-Nationalverbands CBF, Ricardo Teixeira, nach sich ziehen wird.

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