Bankia-Totengräber Rodrigo Rato wird Telefónica-Berater für 200.000 Euro

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Rodigo Rato bekommt einen Halbtagsjob bei Telefónica. Für die bescheidene Vergütung von nur 200.00 Euro im Jahr. Der Totengräber von Bankia ist damit wieder gut versorgt, und in Spanien fragt man sich, wie weit dreiste und öffentliche politische Korruption noch gehen darf. Rato war erst im Mai als Bankia-Chef zurückgetreten und muss sich, zusammen mit 32 leitenden Managern der Pleite-Bank, deswegen aktuell vor Gericht verantworten. Das stört den Telefónica-Boss César Alierta offensichtlich kein bisschen: Er verpflichtete Rato soeben als „Berater für Südamerika und Europa“.

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Kirchner droht Spanien mit weiteren Verstaatlichungen

Die Madrider Regierung sollte sich vorsehen! Während der spanische Regierungschef Mariano Rajoy alle Hebel in Bewegung setzt, um eine internationale Allianz zu schmieden, die Sanktionen gegen Argentinien in Szene setzt, droht Cristina Fernández de Kirchner in Buenos Aires mit weiteren Verstaatlichungen. Es gebe ja auch noch Telefongesellschaften, „unter ihnen spanische“, oder ausländische Banken, die eventuell zur Disposition stünden, sagte die argentinische Regierungschefin mit deutlichem Hnweis auf diejenigen Firmen, an denen spanische Unternehmen beteiligt sind oder bei denen sie gar die Mehrheit haben.

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Nach der Spanair-Pleite kreisen die Geier

 

Bevor wir Ihnen die kurze aktuelle Information geben, sagen wir Ihnen, wie man sie am besten lesen sollte: Wenn man in Spanien Politiker auf einen gut dotierten Posten abschieben will – oder einfach jemandem einen „verdienten Lobby-Job“ zuschanzen muss, bietet sich(natürlich) Brüssel an, vor allem anderen aber der nationale Kommunikationsriese Telefónica und die nationale Airline Iberia.

Nun zur Meldung, machen Sie sich selbst Ihren Reim darauf:

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