Bilder eines angeblichen Unfalls: Polizeischiff rammt Flüchtlingsboot

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Schockierende Bilder: Ein Patrouillenboot der Guardia Civil kommt angeprescht und rammt in voller Fahrt ein Flüchtlingsboot vor der Küste der Kanaren-Insel Lanzarote. Das jetzt von Cadena SER veröffentlichte Video widerspricht der offiziellen Version des „Unfalls“ sehr deutlich. Die sieben Toten an diesem Tag waren alles andere als ein Zufall, wie den Bildern zu entnehmen ist.

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Teile des Tschernobyl-Sarkophags zusammengefallen

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„Der zusammengefallene Teil ist kein essentieller Bestandteil des Sarkophags und es konnte keine Strahlenbelastung festgestellt werden.“ – Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? Dann haben Sie jetzt zumindest keine Veranlassung zur Beruhigung! Am Dienstag ist ein 600 Quadratmeter grosses Stück des Überbaus über dem Reaktorblock Nummer 4 zusammengefallen, der am 26. April 1986 die bisher schwerste Nuklear-Katastrophe auslöste. Nach Angaben der Presse-Agentur Ria Novosti hatte die Belastung durch akkumuliertem Schnee den Einbruch ausgelöst. Angeblich besteht „keine Veranlassung zur Beunruhigung“ – genau wie 1986 … und in Fukushima.

Es soll sich um eine Wand und einen Teil des Daches einer Maschinenhalle handeln, etwa 70 Meter weg von der eigentlichen Betonhülle, die den zerstörten Reaktor ummantelt. Im vergangenen Jahr wurde mit dem Bau eines 1,54 Milliarden Euro teuren neuen Schutzmantels begonnen, der den rissigen alten Sarkophag ab 2015 ersetzen soll.

Luxus-Schrott: 8 Ferrari, 2 Mercedes, 2 Lamborghini

„Immer nur Krise, Krise, Krise … kann der Uhupardo nicht mal über etwas Positives berichten?“, wurden wir neulich gefragt.

Das werden wir nicht auf uns sitzen lassen! Natürlich können wir!
Hier bitte:

Autounfall in Japan: Zu Schrott gefahren wurden acht Ferrari, zwei Mercedes und zwei Lamborghini, weil eine Leitplanke im Weg stand. Alle Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon.