500 Millionen sprechen Spanisch

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Die Zahl der Menschen, die Spanisch sprechen, wächst zusehends. Schon 500 Millionen sind es inzwischen, wie das Cervantes Institut heute mitteilt. Nur Chinesisch liegt in der Hitliste noch vorne, während Englisch „Marktanteile“ verliert. Weltweit lernen aktuell 18 Millionen Menschen Spanisch als Fremdsprache. Es könnten noch viel mehr sein, wenn in einigen bevölkerungsstarken Ländern (Brasilien und China z.B.) nicht so viele Spanischlehrer fehlen würden. In den genannten beiden Ländern können deswegen an den Universitäten nur 20 bis 30 Prozent derjenigen unterrichtet werden, die gerne Spanisch lernen möchten.

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Nationalisten drehen am Rad: Bildungsaufstand in Katalonien

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Eine Regierung, die fast alles falsch macht, immer nur reagiert statt zu agieren, Bürgerrechte beschneidet und willkürliche und unverhältnismässige Polizei-Aktionen anzettelt und im Nachhinein legitimiert – macht ab und zu auch etwas richtig, und sei es aus Versehen. So wie die soeben verkündete Bildungsreform, wegen der die katalanischen Nationalisten jetzt Feuer spucken, das Verfassunggericht anrufen wollen und die Revolution ausrufen.

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Uni-Festakt gesprengt: „Tritt nicht zurück, stirb besser gleich!“

Hat nicht ganz so geklappt wie geplant: Mehr als 100 Professoren, Studenten und Angestellte der Madrider Universitäten haben heute Morgen die Veranstaltung gesprengt, die wie üblich das akademische Jahr festlich einleiten sollte. Sprech-Chöre wie „Wir zahlen eure Gebühren nicht“, waren dabei nur die harmloseste Version. Die Regierungschefin der Region Madrid, Esperanza Aguirre, war erst gar nicht geommen, weil sie genau wusste, was sie erwartet. Doch die Liebeserklärungen, die ihr auf den Transparenten gewidmet wurden, wird sie der Presse entnehmen können: „Politiker auf den Scheiterhaufen! Espe, tritt nicht zurück, stirb besser gleich!“

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