Haben Sie auch schon Glyphosat im Urin?

Oder wollen Sie das lieber gar nicht wissen?

genm23

„Wir haben hier die Zeile für Deutschland, wir haben 10 Proben genommen und haben in 7 von 10, also in 70 Prozent Glyphosat im Urin gefunden, die dann wahrscheinlich Glyphosat über die Nahrung aufgenommen haben.“

Es klingt wie Science Fiction: Ein Mais, so genverändert, dass er selbst Gifte gegen Schädlinge produziert. So widerstandsfähig, dass er zusätzlich mit Tonnen von Unkrautvernichtungsmitteln gespritzt werden kann. Die Tiere bekommen ihn als Futter und landen als Steaks oder Koteletts auf unseren Tellern. Das wird bald Wirklichkeit in Deutschland. Der Agrarriese Monsanto hat es geschafft, dass sein Super-Gen-Mais SmartStax in der EU als Futtermittel kurz vor der Zulassung steht.

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Hier geht´s zum Video, 7 min.

18 Kommentare zu “Haben Sie auch schon Glyphosat im Urin?

  1. TheBeat sagt:

    Soviel zum Thema: „Monsanto zieht sich *freiwillig* aus Europa zurück!“😦
    Die hatten doch schon ihre Wünsche an die US-Politiker befohlen. Da war es doch scheissegal, wie sie sich in den Medien herausgelogen haben.
    Davon wissen die zuständigen EU-Behörden dann ja eh nüscht mehr.

    Gen-Food ist in meinen Augen unverantwortlich. Testzeiten dazu sollte man nicht in Jahren, sondern in Generationen messen.
    Leider würde aber Monsanto dann zugeben müssen: „Dat taugt nüsch, dat Schie..tüg.“

  2. fischi sagt:

    Na dann mal einen guten Appetit!
    Wer jetzt denkt ich esse kein Fleisch, den hat Monsanto schon jetzt bedacht.

    http://www.neopresse.com/umwelt/glyphosat-massenvernichtungswaffe-aus-dem-supermarkt/

    Seht euch das Video an, das Todspritzen von Getreide, die das machen gehören doch alle in den Knast.

  3. catalanfutbol sagt:

    Wer mag kann sich auch einmal Syngenta genauer anschauen. Das Unternehmen hat 2011 einen Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar (http://www.syngenta.com/global/corporate/SiteCollectionDocuments/pdf/presentations/media/20120208-en-Full-Year-Results-2011.pdf) erwirtschaftet und lag damit noch 2 Milliarden US-Dollar über Monsanto (http://monsanto.mediaroom.com/index.php?s=27632&item=77319).

    Der Unterschied zwischen beiden Unternehmen besteht darin, dass Syngenta sich nicht „freiwillig aus Europa“ zurückzieht sondern sogar eine deutsche Website unterhält (http://www3.syngenta.com/country/de/de/Seiten/Home.aspx).

    Weitere Informationen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Syngenta

  4. Marcos sagt:

    Wenn die öffentliche Diskussion der MSM beginnt, wird man erkennen dürfen und müssen, dass Monsanto und Lobby eigentlich schon gewonnen haben.

    Deutsche Medien “ ver “ folgen dieses Thema …
    Diskutieren, diskutieren, diskutieren wie man Dinge ändern kann, eventuell Alternativen finden könnte … schon lustig, wenn es nicht so makaber wäre😉

    Aber letztendlich bedeutet vermutlich und leider alles “ Game over “ – ein wirklich toller Erfolg für die Eugeniker Lobby.

  5. John GALT sagt:

    und deshalb wird ja auch Ungarn hierzulande bzw EUweit verteufelt –> abbrennen von genmaisfeldern, Rauswurf des IWF´s….

    meiner persönlichen Einschätzung gibt es gar keine genfreien Lebensmittel mehr, da 80% des Weltsojas bereits genmanipuliert sind. Argentinen bringt als Hauptproduzent fast zu 100% Gensoja auf den Weltmarkt, in den USA sind an die 80% der Sojaanbaufläche Gensoja.
    wer nun behaupten will das dieses Gensoja nicht in die Futtermittelindustrie oder auch Lebensmittelindustrie kommt, wohin geht es dann?
    Durch die Globalisierung und die weltweite Verschachtelung der Konzerne können meiner Auffassung gar nicht mehr die Ursprünge der Zutaten etc. nachverfolgt werden.
    Ist denn schon wem aufgefallen das jetzt jeder Supermarkt, jeder Diskonter BIO im angebot hat? Biomilch, Biofreilandeier, Biobananen ….. nach jahrzehntelanger herkömmlicher Landwirtschaft kann man in diesem Ausmaß das wir jetzt erleben gar nicht von jetzt auf sofort auf Bio umstellen … und jeder BIOmilchbauer füttert Kraftfutter hinzu …
    Und die BIOfreilandeier? Die einzigen Freilandhüner die ich kenne sind die von Großmutter im Garten!

    Und wenn man sich dann noch die Aigner oder hier in Österreich den Berlakovich anschaut … von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, nur den Schwachsinn der Lobby im Kopf und gegen den gesunden Menschenverstand arbeitende Politmarionetten …
    Aber gut, auf der anderen Seite kenne ich sowieso keinen Politiker mit gesundem Menschenverstand ….

  6. John GALT sagt:

    Nachtrag zu meinem vorangegangenen Beitrag

    selbiges mit dem wunderschönen Siegel GENfrei oder GENtchnikfrei und das idann noch mit der Milch GENtechnikfrei Milch … wie gesagt jeder Milchbauer-Milchproduzent füttert Kraftfutter hinzu. Kraftfutter´s Hauptbestandteil Soja und Auszüge daraus, da es aber nur noch 20% der Soja Weltjahresproduktion als natürliches nicht genmanipuliertes Soja gibt, eine Verunreinigung durch gemeinsame Lagerung auch nicht ausgeschlossen werden kann …. kann ir keiner irgendwas von GENtechnikfrei erzählen …..
    Eher glaube ich daran das Schneewittchen gelebt hat!!

  7. Werner Nosko sagt:

    Nehmen Sie sich Bitte ein paar Minuten iher Zeit und handeln SIe. Die Organisation Europäische (gegen) Lobbyisten Union startete die Kampagne MONSANTO GO HOME. Bitte unterzeichen und helfen Sie uns diese in Europa rund um die Welt zu verbreiten. Per E-MAil Facebook Freunden, Verwandten und Bekannten. Nur gemeinsam erreichen wir etwas. Die Hoffnung stirb zuletzt. Danke

    http://www.avaaz.org/en/petition/Monsanto_go_home?copy

    Für Österreicher:
    Auch die Bürgerinitiative „Saatgutrichtlinie – NEIN DANKE“ richtet sich indirekt gegen Monsanto
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00068/index.shtml#tab-Uebersicht

    • gegen die EU-Saatgut Richtlinie habe ich schon vor einigen Monaten unterzeichnet.

      Es ist nicht nur Monsanto oder Syngenta,
      nein ganz sicher nicht.
      Es ist die Chemie-Investment-Branche egal wo!

      Hier werden Ross und Reiter benannt, mit den dafür notwendigen harten Unterlagen!


      ———————————————–
      und damit es nicht nur bei der Anklage bleibt, hier auch noch ein hervorragendes Beispiel wies sein sollte.

  8. Betroffener sagt:

    Nein aber jede Menge Flourverbindungen seit ich Bor zuführe😯

  9. […] Lesen Sie dazu auch: * Haben Sie auch schon Glyphosat im Urin? […]

  10. Uhupardo sagt:

    Glyphosat – Das stille Gift

    • matrixsun sagt:

      Wie naiv die menschen doch sind ?
      Monsanto ist schon seit einiger zeit auf unseren tellern angekommen,
      wir sind gegen gen-food, essen es jedoch schon seit einer weile und da ist deutschland nicht ausgenommen.

      Monsanto ist nicht mehr zu stoppen, der drops ist leider schon gelutscht.
      Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich einfach mal einen selbsttest zu machen, es ist wirklich simple. Von den tomaten aus dem supermarkt, braucht man bloss ein paar kerne entnehmen, diese trocknen und im zeitigen frühjahr wieder selbst aussehen, so einfach ist das und im august kann man dann sehr gut beobachten, wieviel und was monsanto so alles kann. Der versuch dauert in der regel 4 – 5 monate, ist also keine langzeitstudie und der aufwand ist relativ gering, ich wünsche euch viel spass dabei.

      Ich möchte dem „fakeraol“ auch recht geben damit , dass petitionen sich zwar toll anhören und den hauch von gerechtigkeit in einem auslössen oder fühlen lassen, die wirkung setzt jedoch ganz schnell aus wenn es wichtig wird, wie man sehr gut an der wasser privatisierung erkennen konnte. Petitionen sind für mich eher ein spielzeug für das moderne sklaventum, damit die beschäftigt sind, aber leider kein werkzeug um die welt zu verändern, das bedarf ganz andere ansätze.

      Es hat mich sehr gefreut, das ich meinen senf auch mit euch teilen darf,
      alles liebe
      matrixsun

  11. fakeraol sagt:

    Ich glaube ja, daß Leute, wie Jörg Bergstedt weit mehr erreicht haben, als alle „Petitionen“ [lat. petitio, „Bittschrift, Gesuch, Eingabe“; auf gut deusch „Bettelbrief“] zusammen.

    • fakeraol sagt:

      Ich denke außerdem, daß da die drei Staatsgewalten sich ihrerseits einen Dreck um die von der Legislative selbst verabschiedeten Gesetze scheren Jörg Bergstedt – „Fiese Tricks von Polizei und Justiz“, man im Widerstand gegen diese Machenschaften nur eine Chance hat, wenn man seinen eigenen Handlungsspielraum auch nicht durch diese Gesetze begrenzt.

      (Vorsicht! Dieses Video kann Übelkeit, Wutausbrüche und möglicherweise Verzweiflung bewirken.)

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