Kopf eingeklemmt ins Seitenfenster – täglich mehr rassistische Attacken in Griechenland

rassismus

Ein 22-jähriger Ägypter geht den Bürgersteig entlang. Neben ihm hält ein Auto. Zwei Männer springen heraus, prügeln und treten den jungen Mann ohne jede Kommunikation. Dann klemmen Sie den Kopf des Ägypters ins Seitenfester ihres PKW ein und schleifen den Mann fast einen Kilometer lang mit. So geschehen am vergangenen Wochenende in Nea Manolada auf der griechischen Halbinsel Peloponnes. Inzwischen ist das Opfer ausser Lebensgefahr, ein 35-jähriger Grieche wurde festgenommen, nach dem anderen wird gefahndet.

Die Polizei bestätigt den „rassistischen Hintergrund“. Rund um Nea Manolada gibt es unendlich viele Erdbeerfelder, wo Tausende von Immigranten unter prekären Bedingungen arbeiten und meist unter unzumutbaren Bedingungen hausen. Der 22-jährige Ägypter war einer von ihnen. Nur einer von mehr als 200 rassistischen Überfällen in Griechenland innerhalb der vergangenen acht Wochen. Rechtsextreme und fremdenfeindliche Gruppierungen sorgen für immer mehr Ausländer-Hetze in der Krise und nutzen die Ängste der Bevölkerung aus. Bei den letzten Wahlen im Juni hatte die Nazi-Partei Goldene Morgenröte sieben Prozent der Stimmen geholt.

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39 Kommentare zu “Kopf eingeklemmt ins Seitenfenster – täglich mehr rassistische Attacken in Griechenland

  1. flurdab sagt:

    Barbarei und Dummheit sind doch tief im Menschen angelegt.
    Und die Hetzer, die auf der von ihnen mitverschuldeten Krise versuchen ihr Süppchen zu kochen, kann man nur als den Abschaum der Menschheit bezeichnen.
    Herr Söder, Herr Mißfelder, Herr Kauder, Herr Dobrin und die vielen anderen.
    Sie stellen sich ausserhalb dessen was man Menschheit nennen kann.
    Ich schäme mich für Sie!

    Sophie Scholl und ihr Bruder wurden von Menschen wie ihnen umgebracht!

  2. aus Madrid sagt:

    Der 22 Jahre junge Mann aus Ägypten wird deportiert sobald er aus dem Krankenhaus entlassen wird. –

    Ich bin sprachlos gegenüber der Art der Berichterstattung dieser Nachricht in der Span. Tageszeitung, der Handlung der Griechischen Behörden und vor dem rasenden radikalen Verkommen der Europäischen Gesellschaft/en.

    Die Hetzer wo immer sie täglich hasserfüllt aufhetzen sind mitverantwortlich für diese Überfälle.

    Es wird immer unverblümter, dass eine Radikalisierung innerhalb der Gesellschaftsgruppen erwünscht ist und gezielt provoziert wird, so dass sich die Menschen hasserfüllt gegenüberstehen und schlimmste Massnahmen gerechtfertigt werden können.

    Ich werde nicht länger darauf hoffen, dass diese Akteure so etwas wie ethische Bedenken haben. Sie müssen von dem restlich friedlich lebenden Teil der Bevölkerung entfernt werden.

    Danke Uhupardo, dass Du ohne Scheu auf diese Geschehnisse aufmerksam machst.

    Es kann noch solch eine Greulichkeit getrieben werden, ich werde mich sehr bemühen die Angst nicht Überhand nehmen zu lassen, sondern die Ruhe bewahren und Handeln!

    Und ich werde diejenigen Akteure die solche fettgedruckten Sätze in der Presse veröffentlichen, sehr gut beobachten: – „Níkos Déndias: «el país se encuentra en una situación de peligro debido al tema de la inmigración»“ = „Das Land befindet sich wegen des Immigrationsthemas in einer gefährlichen Lage.“

    – Der Artikel das so in Fettdruck vom anderen Text hervorhebt und die Redaktion durch ein übersetztes Zitat absichernd veröffentlicht, will seinen Lesern etwas ganz gezielt einimpfen. Nutzt skrupellos den brutalen Vorfall als Vorwand um `Immigranten = Gefahr ‚ zu vermitteln. Das Bild zur Nachricht soll den Gedanken festigen: Im Vordergrund ein bärtiger Turbanträger mit grossem Mikrophon umringt von weiteren Männern mit zum Protest erhobenen Händen im Zentrum einer Griechischen Stadt.

    Gut und böse aufgemachte Nachricht eines brutalen rassistischen Überfalls.

    !Qué asco!

  3. ribi sagt:

    kein normaler mensch findet rassistische gewalt gut! es gibt aber nur eine lösung, besonders in notzeiten wenig bis keine einwanderung, auch die gewalt und kriminalität der zuwanderer in athen darf nicht ausgeblendet t werden! bezahlt man die feldarbeit besser, wollen auch einheimische diese machen, wie mit den erdbeeren in deutschland!sicher sollte ein großteil der zuwanderer aus griechenland wieder in ihre länder überführt werden. gewalt, egal von wem- gehört bestraft, selbstverständlichkeiten muss man eigentlich nicht erwähnen!europäische arbeitsplätze sollten in notzeiten eigentlich nicht an fremde vergeben werden,s chadet nur der demokratie!

    • uhupardo sagt:

      „kein normaler mensch findet rassistische gewalt gut! es gibt aber nur eine lösung, besonders in notzeiten wenig bis keine einwanderung, auch die gewalt und kriminalität der zuwanderer in athen darf nicht ausgeblendet werden!“

      Bis dahin lesen war genug. Um den Tenor des gesamten Beitrags, seine perfide Absicht und sogar den Namen des Autors zu kennen.

  4. ribi sagt:

    lieber uhu: ich lehne gewalt- außer zur selbstverteidigung von jeder und jedem ab!die kriminalität der zuwanderer in athen ist eine tatsache!

    • uhupardo sagt:

      “kein normaler mensch findet rassistische gewalt gut! es gibt aber nur eine lösung, besonders in notzeiten wenig bis keine einwanderung, auch die gewalt und kriminalität der zuwanderer in athen darf nicht ausgeblendet werden!”

      Es ist die Argumentationsschiene aller Ausländerhasser und Rassisisten, immer dieselbe Masche. Sobald ein gewalttätiger Übergriff auf einen Immigranten berichtet wird, kommt im Kommentar gleich im nächsten Satz die Relativierung „es gibt aber auch kriminelle Immigranten“. Der Versuch der Relativierung, irgendein Dummer wird schon darauf hereinfallen: Weil es auch kriminelle Immigranten gibt, war dieser Übergriff entweder gerechtfertigt, unausweichlich oder mindestens nicht so schlimm.

      Dieselbe perfide „Argumentation“, die Jörg Haider in Österreich eingeführt hat, mit dem Ergebnis, dass etliche Jahre später Fremdenfeindlichkeit, Ausländerhass und Rassismus schleichend gesellschaftsfähig geworden sind. Dieselbe Argumentation, die von der Nazi-Partei Golden Morgenröte in Griechenland benutzt wird oder von der NPD in Deutschland. Jeder muss und darf selbst entscheiden, aus welcher Ecke heraus er die Welt beurteilt, sollte sich aber nicht wundern, wenn es klar benannt wird.

  5. ribi sagt:

    lieber uhu: wir alle dürfen den anderen benennen! freiheit für jeden!wenn die spanier keine arbeit haben- und nicht-eu-bürger die arbeit bekommen, könnt ihr machen, muss ich aber nicht gut finden, denke, würde der stolze spanier sicher auch nicht wollen! noch einmal, jede gewalttat gehört vor gericht!glaube übrigens kaum, dass die mehrheit in spanien masseneinwanderung möchte! die von ihnen angesprochenen rechten griechen sind oftmals die eiinzigen, die dem griech. arbeiter noch nahrung zukommen lassen!

  6. birkental sagt:

    Hier geht es nicht um Selbstverteidigung, sondern um rohe Gewalt als Stellungnahme. Es ist die Tat zum Satz: arbeitende Ausländer schaden der Demokratie.

  7. flurdab sagt:

    @ ribi

    Wie jetzt, in Griechenland gibt es noch Arbeit?
    Ich dachte die Arbeitslosigkeit tendiert jenseits der 40 Prozent.
    Aber wenn man den wirklich gegen die Kriminellen vorgehen will, da habe ich einen Tipp.
    Man erkennt Sie nicht an ihrer Hautfarbe sondern an ihren Anzügen, Autos und Sicherheitskräften.
    Und noch einen schönen Gruß aus Deutschland, „wir wollen auch keine Zuwanderung aus Griechenland, Spanien, Portugal etc.“ „Weil in so schweren Zeiten muss jedes Volk für sich alleine stehen“.
    Und nun Ribi?
    Ich weiß nicht von wem es stammt, aber es ist wahr:
    „Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern sondern zwischen Oben und Unten!“
    Und die Not ist sehr demokratisch, die fragt nicht nach der Hautfarbe.

    • DSostaric sagt:

      Sehr gut @flurdab, anstatt zwischen Völkern zu trennen, tust du das zwischen Oben und Unten.
      Willst du mit denen da Oben genau das machen, was die Griechen mit dem Ägypter angerichtet haben?

  8. flurdab sagt:

    Wenn es nicht anders geht, ja dann bin ich dabei.
    Obwohl deine Frage reine Polemik ist.
    „Es muss ja immer jemanden geben der richtig Reibach macht“.
    Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, es werden Besitzlose gegen Besitzlose gehetzt.
    Vielleicht hast du ja Besitzt. Vielleicht für 1 Millionen €. Du denkst du bist reich?
    Mach deine Augen auf. Auch du bist nur arm. Was ist eine Millionen gegen 100.000 Millionen.
    Um es Simpel auszudrücken, mit Streicheln wirst du die Kanonen, die auf dich gerichtet sind, nicht am schiessen hindern.

  9. ribi sagt:

    flurdab: ahso, weil die situation schon scheisse ist, müssen wir sie völig entgleiten lassen? wieso sollten wir europäer derzeit überhaupt menschen von außerhalb aufnehmen, bitte keine moralisierende antwort?! gerade bei riesenarbeitslosgigkeit ist jede zuwanderung absurd!zu den spaniern, bin selber kein spanier, aber im gegensatz zu afrikanern , moslems etc sind diese sehr gut integrierbar!

    • ribi, Sie können schreien und zetern so viel Sie wollen, Sie und die Ihrigen sind nicht alleine auf der Welt und nicht die Einzigen die einen „Anspruch“ auf ein würdiges Auskommen, Wohnung, Bildung etc haben. Sie sprechen Anderen diese Rechte ab, die Sie für sich selbst für ganz selbstverständlich erachten. Plus all dem für Sie ebenso selbstverständlichen Luxus, in dem Sie immer schon lebten und nun unbedingt sichern wollen. Sie wären aber der Allererste der angesichts der Ungerechtigkeit schreien würde, sollten sich Ihre eigenen und die Verhältnisse in Deutschland einmal radikal zum Schlechten verändern.

      Normalerweise findet man diese Art von Egoismus, die Ihren Meinungsäußerungen zugrunde liegt, im Sandkasten bei 3-Jährigen: „Alles Meins! Wieso soll ich was mit den Anderen teilen?!“ Von einem angeblich erwachsenen Menschen sollte man aber so viel Reife, Empathie und Analysefähigkeit erwarten können, dass er begreift, dass es ihn sehr wohl etwas angeht und betrifft, wie es in der Welt da draussen aussieht und wie es anderen Menschen geht. Klar können Sie dem Nachbarn, dem es schlecht geht, jede Hilfe und Solidarität verwehren und ihn aussperren. Klar können Sie die Grenzen dicht machen. Wundern Sie sich aber nicht, wenn sich am Ende ganz natürlich die Aggression derer gegen Sie wendet, die Sie vor Ihren Toren verhungern lassen wollen. Dann wird es unweigerlich auch für Sie sehr ungemütlich – vor allem weil Sie das Pulverfass immer schön weiter anheizen.

      Das Argument ist Ihnen immer noch unklar? Hier noch mal für 3-jährige: In einer Familie bekommt von den Geschwistern immer nur Eines die Süßigkeiten, die Anderen kaum etwas ab – weder von den Eltern, noch von dem bevorzugten Kind. Überrascht es Sie, wenn die anderen Kinder ihre Wut irgendwann offen gegen Mamis Liebling oder sogar gegen die Eltern wenden?
      Sie können Moral so sehr verachten wie Sie möchten, grundlegenden menschlichen Verhaltensweisen entgehen auch Sie nicht!

  10. aus Madrid sagt:

    Was ich nicht verstehe ist, dass jemand einen 22 Jährigen Mann auf der Strasse am Kopf packt, und ihn an einem fahrenden Auto mitschleift. Das hat mit Angst und dann Selbstverteidigung nichts zu tun, sondern mit Angst produzieren und dies nicht speziell an die Immigrantenbevölkerung gerichtet, sondern an die Bevölkerung allgemein. Es ist glaube ich eine Art zu sagen: „Schaut wie stark wir sind, wir könnten das auch mit Dir machen.“
    Und ribi, „die Griechen“ haben das nicht getan.

    Mittlerweile wird nun schon unter sehr vielen der EUnionsbetten ein Monster vermutet und die Betroffenen haben nicht den Mut nachzusehen.
    Diese Leute schlafen schlecht und sind tagsüber etwas miesmutig.

    Es geht jedoch viel mehr um mehr Geld haben oder weniger Geld haben, als um die Hautfarbe, Kultur oder Religion. Und das nehmen „sie“ uns gerade weg, zusammen mit vielen Dingen, die die Gemeinschaft damit finanziert und gefördert hat.

  11. aus Madrid sagt:

    Entschuldigung, ribi, ich meinte DSostaric mit „Die Griechen“ haben das nicht getan.

  12. Alexandr sagt:

    Wie interessant, dass in Madrid peloponnesische Tätermotive detailliert bekannt sind, und man besser als Athener Innenstadtbewohner zu wissen glaubt, was sich mit den Immigranten geändert hat.

    Am Peloponnes wurde übrigens auch schon eine „rassistische Attacke“ – gegen einen Holländer begangen – den Griechen für einen Deutschen hielten. Ach, das war gar nicht rassistisch, sondern ökonomisch motiviert und nur eine bedauerliche Reaktion auf dieses oder jenes und der Vergleich käme von Rechtsextremen und relativiere Rassismus?
    Ja nee, is‘ klar. Lohndumping wird in Krisenzeiten lebensgefährlich, das sollten auch deutsche Auswanderer in Krisenzeiten wissen.

  13. aus Madrid sagt:

    Der Ton den sie verwenden in Ihrer Antwort zu meiner Meinung, ist nicht sehr nett, aber interessant, Herr Alexandr. Sie scheinen sich richtig geärgert zu haben über das was ich geschrieben habe.

    Meiner Meinung nach, hatte die Tat, einen Mann am Kopf packend und mit dem Auto einige hundert Meter mitzuschleifen, nichts mit Selbstverteidigung zu tun.
    Darum geht es. Ein 22 jähriger Mann, der bei einem hasserfüllten Überfall mit Intention schwer verletzt wurde. Nach dem Motto: „Dem da geht´s jetzt an den Kragen“ vielleicht sogar: „Der zahlt jetzt dafür“. Die Motive, die die Täter zu dieser Tat geführt haben, kann ich nicht kennen.

    Ich glaube nicht „etwas besser“ zu wissen. Nicht aus Pelopones oder der Innenstadt von Athen und sonst wie ebenso nicht. Das ist eine kuriose Behauptung von Ihnen.
    Schreiben Sie doch über den Holländer, der Sie beschäftigt hat und lenken Sie nicht die Aufmerksamkeit auf meine geäusserte Meinung, oder benutzen diese gar als Vorwand, um den Holländer kurz zu nennen. Das ist doch ein ganz anderes Thema. Oder vielleicht auch nicht, Ihrer Ansicht nach, aber so erwürgt sich eine mögliche Stellungnahme dazu von Vornherein, meiner Meinung nach.
    „Ach, das war gar nicht rassistisch, (…) “ sagen Sie, mit etwas Ironie, ganz allein. „Ja nee, is’ klar.“, auch.

    • uhupardo sagt:

      Sie machen sich viel Mühe, „aus Madrid“. Zu viel als Entgegnung auf pure abgehobene Polemik. No need to feed trolls.

    • Aleyandr sagt:

      aus Madrid, nein, so richtig habe mich nicht über Sie oder Ihren Beitrag geärgert, ich konnte daran aber nicht nachvollziehen, wie sich jene Folteraktion an die gesamte Bevölkerung gerichtet haben soll. Was ich jedoch schon an uhupardos Titel panne fand, war die im Verhältnis zur Tat läppische Statistikrhetorik. Wenn Tschorrnalysten was nicht genau wissen, aber fälschlich meinen, eine Dramatisierung täte Noth, schreiben sie „x immer schlimmer“ oder „immer mehr y“. Weniger werden kumulierte Straftaten nun mal nicht; „täglich immer mehr“ trifft nur dann nicht zu, wenn einen Tag lang gar keine „rassistische“ (oder auch tatsächlich rassistisch motivierte, die Griechen sind nämlich als sich sprachlich und konfessionell definierendes Volk ziemlich unrassistisch) Tat stattfände.

      Naja, ist uhupardos Blog, und wenn den irgendwer mal nicht mehr regelmäßig auf Ariva verlinkt, werden mir auch seine Überschriften und seine Zensurtips nicht mehr auffallen.

      • uhupardo sagt:

        Ihnen etwas über Journalismus und Überschriften zu erklären, zeitigt wahrscheinlich kaum Erleuchtung. Den inhaltlichen Zusammenhang zwischen Titel und dem Satz „Nur einer von mehr als 200 rassistischen Überfällen in Griechenland innerhalb der vergangenen acht Wochen“ herzustellen, war nicht einfach. Das eine steht ganz oben, das andere ganz unten, da braucht es eine nicht unerhebliche Gedächtnisleistung, die bei Goldblog-Lesern generell nicht so ausgeprägt ist und sein muss, weil die Charts jeden Tag neu sind.

  14. ribi sagt:

    uhu: ist rassismus nicht ein kampfbegriff? wie bewerten sie fehlende integration moslemischer zuwanderer( bei einem teil von ihnen!)?

    • uhupardo sagt:

      „wie bewerten sie fehlende integration moslemischer zuwanderer( bei einem teil von ihnen!)?“

      Genauso wie die fehlende Integration deutscher Zuwanderer in Spanien – bei einem grossen Teil von ihnen -, mit dem Unterschied, dass bei moslemischen Zuwanderern der unerträgliche Anteil Besserwisserei wegfällt.

  15. ribi sagt:

    uhu: kann man nicht vergleichen, entspricht nicht der menge und nicht der problematik als solcher! frauenfeindlichekit, verwandtenehen, jugendbanden, dies haben sie nicht bei deutschen in spanien! auch scheinen die selbst für sich zu sorgen! besserwisserei, es wäre schon, die libanesen zb. im ruhrgebiet würden nur durch besserwisserei auffallen!die ablehnung deutschlands gut und schön, aber die unglaubliche toleranz gegenüber zugewanderter desintegraion müsste ihnen eigentlich gefallen!!

    • uhupardo sagt:

      „kann man nicht vergleichen, entspricht nicht der menge und nicht der problematik als solcher!“

      Muss man nicht „vergleichen“, es gibt keinen Grund das zu tun. Spanien hat kein Problem, es ist ein traditionell sehr tolerantes Volk. Das angebliche Problem hat Deutschland nur deswegen, weil es zu viele fremdenfeindliche und rassistische ribis gibt und die daraus folgenden Ergebnisse in Rostock-Lichtenhagen. Sie versuchen ständig, uns ein Problem einzureden, das hier gar nicht existiert. Ein so hilfloser wie sinnloser Versuch, der deswegen immer so locker in drei Sätzen abperlt.

  16. ribi sagt:

    canguratoncita: niemand spricht irgenjemanden etwas ab. ich bin gegen masseneinwanderung, weil ich dies für das ende der europäischen kultur halte! klar muss sich am wirtschaftsystem etwas ändern, leihe ich als europ. staat einem 3.weltland 1mio. euro und verlange über das zins-zinseszinssystem ein vielfaches zurück, ist dies problematisch. mit einwanderung aus bestimmten gegenden schafft man neue probleme, löst aber keine alten. vielleicht sollten sie mal mehr mit rentnern, arbeitslose etc. reden, ob die noch mehr moslems etc. bei sich haben wollen!
    grenze dicht? es werden seit jahren anwerbezentren in der dritten welt aufrechterhalten, die zahl bestimmter minderheiten hat jetzt schon jedes maß verloren! in spanien wurden doch schon prämien bezahlt, um bestimmte einwanderer loszuwerden man lässst die rein, gibt ihnen dann geld dafür, dass sie gnädig wieder gehen- ein wahnsinn, wieso sollte man z.b. nordafrikaner nach südeuropa lassen? die sollen bei sich die aufbruchstimmung nutzen. nur einmal nebenbei, italien und spanien, polen, portugal etc. als streng kartholische länder haben sich von der papstforderung nach vielen kindern verabschiedet, sollen die völker in der 3. welt sich weiterhin stark vermehren, sehe ich keinen grund zur aufnahme! hass gegen uns? sehe ich jetzt schon, zuwanderer hassen die europäische hand, welche sie füttert- sehr oft, keine dankbarkeit, desintegration etc.wir dürfen bei allem gerede- auch notwendigem gerede über ungerechtigkeiten nicht vergessen, dass die europäische arbeiterklasse unheimlich viel arbeitet, ob man in allen weltgegenden dieses tempo und den einsatz hinbekommen würde?
    zu dem anti-europäischen süssigkeitenbeispiel: wir europäer zahlen unsere süßgkeiten durch harte arbeit, wir – zumindestens die arbeitenden massen- belästigen niemanden mit unserer lebensweise, zwingen niemanden unsere art auf- kommen sie mir nicht mit den mächtigen, was tun die mächtigen in afrika für ihre leute?? sie können gerne ihr geld für die armen nicht-europäischen länder spenden, was geht dies den rest der menschheit an?

    • ribi, das was Sie für „europäische Kultur“ halten, die Ihnen so vertraut ist und jetzt offenbar bedroht erscheint, ist nichts anderes als eine Momentaufnahme der Kulturgeschichte. Ein kurzer Ausschnitt, der nie eine „reine“ Form haben kann, sondern immer „nur“ eine Schnittmenge aus verschiedensten kulturellen Einflüssen ist. An deren Vermischungsgeschichte erinnern Sie sich in Ihrer relativ kurzen Lebensspanne natürlich nicht, deswegen kommt Ihnen das klar definier- und abgrenzbar vor, was tatsächlich immer nur in der Veränderung begriffen ist. Für ein anschauliches Bsp lesen Sie doch mal diesen unterhaltsamen Uhupardo-Artikel „Gehört der Capuccino zu Deutschland?“. Nichts, auch nicht der Stopp der Einwanderung hält diese ständige Veränderung und Vermischung auf. Warum auch, was ist schlimm daran? Vielleicht ist es etwas Schlimmes für Menschen, die generell nicht mit Veränderungen umgehen können und diese als Bedrohung empfinden. Und diejenigen Deutschen, die Angst vor Einwanderung haben und davor, dass sie bald in ihrem Land nichts mehr zu sagen haben, treibt auch nichts anderes als die Angst vor dem Verlust von Einfluss und Kontrolle. Angsthasen. Aber verständlich, denn sie sehen draussen in der Welt und in anderen Menschen immer ihr ganz eigenes Spiegelbild – und das rafft alles an sich, ohne an Mitmenschen zu denken.

      Sie rechtfertigen ihren Standpunkt ständig mit der sozialen Ungleichheit in Deutschland, einem Land, das im internationalen Vergleich ein Schlaraffenland ist. Natürlich gibt es auch hier Menschen mit ernsten sozialen Problemen. Natürlich herrschen hier Ungerechtigkeiten, die es zu kritisieren und behandeln gilt. Was Vertreter Ihrer Meinung an dieser Stelle jedoch immer sind, ist eines: feige! Statt den Unmut und die Forderung nach Veränderung in der Hierarchie nach oben zu richten, treten Sie nach unten – und damit nach den Allerschwächsten (den Arbeitslosen, Zuwanderern etc). Wer aber selbst – nur weiter unten auf der sozialen Leiter – die selben Ungerechtigkeiten vertritt und reproduziert wie sie weiter oben zwischen den Reichen 10% und dem gebeutelten Mittelstand herrschen, der verwirkt seine Glaubwürdigkeit und sollte besser den Mund halten, statt den Ankläger und Jammerer zu spielen.

      Das gleiche Prinzip gilt auf internationaler/globaler Basis. Sie haben immer noch keinerlei Erklärungsansatz geliefert, wie sie die existierenden gravierende wirtschaftliche Ungleichheiten weltweit rechtfertigen wollen, die Einwanderungswellen erzeugen. Außer mit Ihrem asozialen „ich bin im Wohlstand geboren und deswegen habe ich ein Anrecht darauf. Das verteidige ich, egal ob alle Anderen verrecken“. Aber natürlich ist in Ihrer Welt immer jeder ausschliesslich selbst schuld an den Umständen, in denen er lebt.
      Haben Sie jemals zufällig einen Blick in ein europäisches (!) Geschichtsbuch geworfen? Selbst dort wird offen erklärt, wie Afrika, Amerika und teilweise auch Asien von europäischen Großmächten fast zwei Jahrhunderte lang ausgebeutet wurden. Offensichtlich haben die Europäer ihren Wohlstand nicht alleine durch ihre harte Arbeit und ihre kulturelle Überlegenheit erreicht, sondern vor allem auch durch ordinären Raub – zugegeben mit Hilfe eines hoch ausgefeilten wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Systems. (Natürlich hat man dabei über fast drei Jahrhunderte niemandem seine europäischen Lebensweisen aufgezwungen, oder irgendjemanden belästigt. Das liegt nicht in der „Natur“ von uns Europäern“. Man sollte uns wirklich heute noch dankbar dafür sein.) Die Schäden die dabei entstanden sind, sieht man heute noch deutlich, z.B. in vielen afrikanischen Staaten – in völlig dysfunktionalen politischen, (land-)wirtschaftlichen Strukturen und einer nach wie vor ausbeuterischen Abhängigkeit von der sogenannten „Ersten Welt“ – die zum Teil heute noch unseren Wohlstand stützt. Auch wenn viele heutige Probleme dort hausgemacht sind, liegt es sicher nicht an der Faulheit der Afrikaner im Vergleich zum Fleiß der Europäer, dass dort der Lebensstandard so im Argen liegt. Wenn man überhaupt von Standard reden mag. Fragen Sie mal einen afrikanischen Minenarbeiter oder eine alleinstehende Mutter mit 3-5 Kindern, die mit einer winzigen Parzelle Land ihre Familie ernähren muss nach harter Arbeit. Sie, ribi, haben im Vergleich dazu in ihrem ganzen Leben niemals hart arbeiten müssen, auch wenn Sie das noch so sehr glauben wollen. Das ist eine Illusion, die nur an Ihrem beschränkten Horizont sichtbar ist. Sie brauchen jetzt wegen der traurigen historischen Verwicklungen jetzt keine Schuldgefühle hegen, aber kommen Sie mal von Ihrem selbstgefälligen hohen Ross der kulturellen Überlegenheit herunter.

      Wenn Sie sich in ihrem (jetzt vielleicht etwas schwindenden) Wohlstand das Recht nehmen zu sagen „ich kümmere mich nur um mich“, dann hat jeder Afrikaner oder Chinese der Welt dieses Recht theoretisch ebenso. Nur mit dem Unterschied, dass er sagen wird: „Ich nehme mir von denen, die so viel mehr haben“. Wundern Sie sich wirklich über Aggressionen und Feindseligkeiten in Anbetracht von immer gravierenden sozialen Unterschieden und Chancenungleichheit in ihrem Land? Wundern Sie sich tatsächlich über die Ströme an Einwanderern? Sie jammern über Symptome, aber bestärken und rechtfertigen die Ursachen die dazu führen – in Deutschland und jenseits seiner Grenzen. Schön dämlich.

      Ich weiss jetzt schon, dass Ihnen mein ganzer Vortrag viel zu weit hergeholt ist und Sie 70% der Argumente sowieso ignorieren und abwinken werden. Das verstehe ich. Sie sind ein viel zu kleines Licht im großen Getriebe, um sich um größere Zusammenhänge zu scheren. Wie jeder andere haben aber auch Sie ein Recht auf selektive Wahrnehmung und Ihre Meinung. Ich wünsche Ihnen die Ernte, die Sie heute in der Welt säen. Wie auch immer die am Ende aussehen mag.

      • uhupardo sagt:

        „Sie jammern über Symptome, aber bestärken und rechtfertigen die Ursachen die dazu führen“

        Der Kernsatz eines mehr als treffenden Vortrags. Wird nicht durchdringen durch das Brett, aber gesagt ist es.

  17. ribi sagt:

    uhu: was man in spanien fühlt, ist eure sache, es geht hier um griechenland, italiener und griechen scheinen wehrhafter gegen bestimmte entwicklungen zu sein! gewalt üben wohl eher bestimmte linke aus, welche meinen, dass ihr abgehobenses proseminardenken der realität der europäischen arbeiter entspricht! sie reden über rostock? es ist peinlich, wenn dt. polizisten die vietnamesen nicht schützen können, es ist genauso penlich, wenn romaclans in riesenmengen auf gemeinden verteilt werden, die ihhen nicht herr werden können!spanien hat die eu-außengrenzen zu schützen, denke, die derzeitige regierung kennt ihre verpflichtungen!toleranz ist der kampfbegriff der gleichgültigen! buchempfehlung: udo ulfkotte: Vorsicht bürgerkrieg
    wenn die deutschen so schlimm und unerwünscht sind, schickt die doch in andere südeuropäische länder, da freut man sich über kaufkräftigen zuwachs, nicht nur über armutseinwanderung, welche niemanden weiterbringt! sie sollten menschen auch nicht in schubladen stecken!

    • uhupardo sagt:

      „was man in spanien fühlt, ist eure sache“

      Eben. Daher besteht hier auch keine Notwendigkeit, Ihr einziges Thema am Leben zu erhalten.
      (Ihr Glaube, ausgerechnet in diesem Blog Leser für Pamphlete rechtsradikaler Brandstifter wie Ulfkotte werben zu können, ist übrigens geradezu niedlich.)

  18. ribi sagt:

    uhu: es geht nicht um spanien alleine- wenn spanien es selbst bezahlen kann, gerne!

  19. ribi sagt:

    uhu: lesen sie die bücher des autors- oder lassen sie es, benutzen sie aber bitte keine strafbaren und beleidigenden wertungen, ein rabbi wurde in berlin von ihren opfern der gesellschaft geschlagen, wo ist da ihr mitleid, zählen juden nicht mehr? sie eröffneten die diskussion zum thema griechenland, logisch, dass die situation in dem von ihnen dauernd mit zum themagemachten spanien nun für mich keine rolle spielt. es ging mir um girechenland und auch um deutschland. hat spanien diese probleme nicht, toll, glaube es aber weniger, da italien diese hat! toleranz ist oftmals ein begriff für fehlende verantwortung. zur toleranz, euer mou wäre in italien von einem anderen trainer verhauen worden, hätte er diesem am auge verletzt- hart seid ihr vielleicht wirklich nicht!

    • uhupardo sagt:

      “ lesen sie die bücher des autors- oder lassen sie es, benutzen sie aber bitte keine strafbaren und beleidigenden wertungen“

      Im Bezug auf Ulfkotte meinen Sie? Überlassen Sie mal getrost uns, wie wir den Herrn beurteilen. Die getippte Einschätzung war noch sehr harmlos und hält jeder Klage lächelnd stand.

  20. ribi sagt:

    cangu: kulturen ändern sich, aber sie haben eine feste grundstruktur! wo stammen sie her, dass sie die europäer so angehen ? es ist die pseudolinke besserwisserei, welche begriffe wie kultur-rassismus erfindet, wenn sie nicht mehr weiterkommt! was hat die esskultur mit dereuropaweit zu beobachtenden desintegration meist junger moslems zu tun? wollen sie ein kulturland wie italien un- mit den zu erwartenden negativen auswirkungen einer weiteren armutswanderung gleichsetzen? was haben die araber und schwarafrikaner für europa zu bieten, die zahl darf sich nicht weiter vermehren, sonst drohen bürgerkriege, da weint ihr „menschen enfreunde“ schon wieder, obwohl ihr als nützliche idioten des kapitals,das lohndrücker braucht – mit schuld seid!

    soso feige sind wir vertreter dieser meinung, es kann nicht feige sein, einen einwanderungskritische und damit one-world-kritischen standpunkt einzunehmen, zumal ich ein sehr überzeugter europäer bin!das kapital braucht lohndrücker!
    zu deutschland: deutschland hat sich zwar durch die krise dank seiner industrie gerettet, geht es dem rest europas schlecht, wird man aber auch nicht mehr lange- erste anzeichen sind da, so positiv gestimmt sein können!die brd verdankt ihren guten stand auch einer schäbigen lohnentwicklung und einer reinen exportorientierung! der deutsche arbeiter landet nach einem jahr arbeitslosigkeit zusammen mit menschen, welche nie gearbeitet haben und die politik will asylbewerbern die gleiche leistung zukommen lassen, ohne das volk zu befragen! es ist ein unding europische arbeiter mit armutsflüchtlingen und zugewanderten kriminellen/ bin ich ohne erlaubnis im land, bin ich kriminell! zu vergleichen. nur weil es uns hier nicht so scheisse geht wie in afrika, kommt aber durch euch noch, sollen wir alle nach unten gehen1 wer sind sie und ihresgleichen, dass sie so arrogant und moraltriefend reden dürfen??sie wollen mir den mund verbieten? europa ist frei, gehen sie nach afrika oder nach arabien, da dürfen sie dies!asozial ist nicht meine haltung, sondern ihr glaube, dass die reichen eure sehnsucht nach multi-kulti teilen, die wollen verdienen- auch auf kosten des sozialen friedens und der europäischen identität!der europäische arme darf sein wenig hab und gut teilen, er wird durch die vielen zuwanderer entfremdet, er und seine kinder bedroht- nicht die reichen!sie reden von aggressivität, sind die heute schon- trotz einmaliger hilfe, italiener und juden haben in den usa keine integrations-hätscheöl-tätschel- mausi erhalten, mussten sich selbst integrieren!sagen sie mir doch mal, woher sie stammen, ich tippe, deutscher gutmensch!

    • uhupardo sagt:

      ribi, denken dürfen Sie, was Sie wollen. Aber hier verzichten Sie bitte auf die Nazi-Terminologie „Gutmensch“ ab jetzt sofort. Sagt auch niemand „Schlechtmensch“ zu Ihnen, obwohl das noch berechtiger wäre.

    • Niemand verbietet Ihnen den Mund, ribi, und Sie dürfen natürlich eine eigene Meinung vertreten. Hindert Sie hier jemand daran? Wenn man das allerdings lautstark wie Sie tut, kann es passieren, dass man auch mal eine Gegenmeinung gegeigt bekommt. Und deswegen sind Sie jetzt so sauer? Den Standpunkt den Sie vertreten und die Analysen die Sie zu diversen Missständen liefern, halte ich aus ausführlich beschriebenen Gründen für fehlgeleitet, selbstbezogen und destruktiv. Das ist meine Meinung, die ich hier ebenso vertreten darf. Dabei ist es mir herzlich egal, wer Sie sind und woher Sie kommen – es geht um die vertretene Weltsicht. Ich brauche mich nicht wiederholen, Sie haben meinen Text offenbar gelesen, aber wollen kein Argument stehen lassen. Damit hat sich jedes weitere Gespräch erledigt.

      Ich verstehe nach Ihren diversen Texten durchaus sehr gut, dass und warum Sie Ihre Feindbilder und Sündenböcke brauchen, das hätten Sie jetzt nicht noch mal mit 50 Zeilen demonstrieren müssen. Aber wenn es Ihnen hilft, sich in Ihrer Welt zurecht zu finden – bitte. Jeder arbeitet mit den Kapazitäten, die er hat.

  21. ribi sagt:

    gancu: einigen wir uns, dass wir uns einigen können, heute wurde eine flüchtlinhsinsel geräumt, die spanische regierung versteht die realität!vielleicht einigen wir uns in einem nächsten punkt, die welt ist nicht nur schwarz und weiss!

  22. ribi sagt:

    gancu: einigen wir uns, dass wir uns nicht einigen können!

  23. dank sagt:

    Wer züchtet die Extremisten, damit er sie danach präsentieren kann, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und neue Gesetzte zu verabschieden, die die Freiheit jedes einzelnen beschneiden?
    (1 Antwort – 15 Punkte)

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/nsu-ausschuss-im-bayerischen-landtag-das-staatliche-neonazi-netz-1.1523498

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