Mourinho und die FIFA-Verschwörung

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Nur gut, dass Liga-Pause ist und einem der Gesprächsstoff trotzdem nicht ausgeht. Während sich Barcelonas Präsident Sandro Rosell mit einem (weiteren) nationalistischen Vortrag lächerlich macht und Jogi Löw angestrengt versucht, seine Überarbeitung zu verringern, erklärt Madrids Trainer Mourinho, wie unerträglich verschwörerisch die Welt zu Werke geht, nur um seine Stellung als unbestreitbare Nummer 1 unter den Trainern dieses Planeten nicht anerkennen zu müssen.

Es tue ihm absolut nicht leid, der FIFA-Gala ferngeblieben zu sein, versicherte José Mourinho im portugiesischen Fernsehen. „Ein, zwei oder drei Personen haben mich angerufen und mir gesagt, dass sie mich gewählt hatten und am Ende erscheint der Name eines anderen auf ihrem Stimmzettel.“ – Deswegen sei er weggeblieben, als der beste Trainer ausgezeichnet wurde, erläutert „The Special One“ seine Entscheidung. „Der andere“ ist Spaniens Nationaltrainer Vicente Del Bosque, der von der FIFA zuletzt mit der Ehrung bedacht worden war.

Das muss man sich einmal vorstellen: Welch kriminelle Energie die FIFA entwickelt, um Mourinho nicht zum weltbesten Trainer des Jahres zu küren, wenn es doch gar keinen anderen geben kann?! Wieso auch sollte Del Bosque, der mit der Nationalmannschaft gerade den dritten grossen Titel direkt hintereinander geholt hatte (EM, WM, EM), was noch niemals jemand vorher geschafft hatte, eher geehrt werden als einer, der in der vergangenen Saison einen von Madrids 32 Liga-Erfolgen geschafft hatte? Da kann doch nur Betrug im Spiel sein oder nicht?

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Vicente Del Bosque wurde bei der FIFA-Gala als bester Trainer ausgezeichnet, obwohl er mit der spanischen Nationalmannschaft nur hintereinander Europameister, Weltmeister und wieder Europameister geworden war.

Diejenigen, deren Stimmzettel angeblich manipuliert worden sein sollen, haben Mourinho also angerufen und ihm von diesem frevelhaften Vorfall erzählt … aber beschwert über solche Art der Urkundenfälschung haben sie sich offenbar weder bei der FIFA selbst noch in irgendeinem Medien-Interview. Müssen wohl in arger Zeitnot gewesen sein oder gerade das Handy verloren haben, sonst ist solche Nachlässigkeit kaum erklärbar. Gemeint sind diese „ein, zwei oder drei Personen“ – wieviele es denn genau waren, bleibt dem Erkenntnisgewinn des geneigten Lesers leider entzogen. Hat Mourinho, der für seine Bescheidenheit bekannt ist, vielleicht auch vergessen, weil ihm das Thema nicht so wichtig war.

Soll bloss niemand auf die Idee kommen, der Mann sei krankhaft geltungssüchtig, habe eine vollkommen überzogene Selbsteinschätzung oder sei gar ein Psychopath! Das ist nicht so und kann auch gar nicht sein, wenn jüngst sogar ein MARCA-Reporter wegen solch einer Äusserung vom Star-Trainer vor Gericht gezerrt wurde. Richtig ist stattdessen, dass die FIFA Stimmzettel manipuliert, um einem ehrbaren Trainer, der im Schweisse seines Trainigsanzugs einen ganzen Liga-Titel gewonnen hat, auf megafiese Art einen reinzuwürgen! Geben die natürlich nicht zu und behaupten, alle Stimmen seien korrekt notiert worden, aber Mourinho weiss schliesslich genau, wer als Einziger die Auszeichnung verdient hatte. Damit sollten jetzt alle Zweifel ausgeräumt sein!

Es sei nicht einfach, Portugiese in Spanien zu sein, sagte Mourinho im selben Interview. Dafür mindestens muss man Verständnis aufbringen und ihm Mitgefühl angedeihen lassen – denn manchmal ist es nicht einmal einfach, Real-Madrid-Fan in Madrid zu sein. Je nachdem, wer gerade den Übungsleiter gibt …

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28 Kommentare zu “Mourinho und die FIFA-Verschwörung

  1. luis vega sagt:

    Dem schreiber des Artikels ist wohl entgangen, dass bei der EM 2008 nicht del Bosque, sondern Luis Aragones Trainer der spanischen Nationalmannschaft (la seleccion) gewesen ist. somit hat zwar die nationalmannschaft als einzigstes den triple geholt, nicht aber del Bosque. Er reiht sich somit bei den andeten double siegern ein.

    • Uhupardo sagt:

      Das ist formal schon richtig. Jedoch ist es gerade Del Bosque, der selbst ständig dafür sorgt, dass Luis Aragones überall dort einbezogen wird, wo es um Ehrungen für die Nationalmannschaft geht, ihn mit auf die Bühne holt usw., um zu demonstrieren, dass beide zusammen gehören in ihrem Wirken. Die FIFA-Ehrung des besten Trainers war diesmal wohl hauptsächlich begründet auf genau diesem Triple-Titel, an dem beide Anteil haben.

  2. Antonio sagt:

    Warum hast du so einen Haß auf Mourinho ?

    Ja er sieht sich vielleicht sogar als gottgleicher Übervater in seinem Beruf, er stellt sich über alle anderen Fussballtrainer und logischerweise ist er dadurch auch geltungssüchtig aber er ist nunmal auch seit 3 Jahren der Trainer deines Lieblingsvereines. Als Fan sollte man keineswegs alles unterzeichnen, was dem Verein eventuell sogar schaden könnte, nur denkst du wirklich, dass du durch diese Berichtserstattung Schaden vom Verein abwendest?

    Die grossen spanischen Sportzeitschriften Marca und AS versuchen nun seit 3 Jahren durch eine einseitige Berichtserstattung, teilweise sogar durch pure Hetzkampagne, Mourinho zu beseitigen.
    Und dennoch wünschen sich 76% der Real Madrid Anhänger einen Verbleib Mourinhos für die Saisaon 2013/2014. (Umfrage bei der AS vom 18.03.2013) Eine mediale Manipulation funktioniert im Fall Mourinho einfach nicht und wir beide wissen auch warum.

    Leider könnte man ein Buch über die Auswirkungen charismatischer Personen auf einen Fußballverein, seine wirtschaftlichen Folgen und den eventuellen Imageschaden schreiben.

    Meine Frage an dich ist aber momentan einfach nur: Warum hast du so einen Haß auf Mourinho ?

    • Uhupardo sagt:

      Hass ist wie Liebe ein sehr starkes, wichtiges Gefühl, Antonio. Um so etwas zu empfinden, braucht es mehr als einen Fussballtrainer. Als Person ist der Portugiese noch bedauerlicher als bedauernswert. Den Imageschaden für den Verein, den Sie beklagen, gibt es allerdings. Mourinho sorgt dafür.

      Sie sollten Ihre Beschwerde übrigens kopieren und vielfach per Mail verschicken, denn die Aussagen Mourinhos, die Del Bosque herabsetzen, finden heute ein ähnliches Echo in praktisch allen internationalen Medien rund um den Globus.

      (Praktischer Tipp: Wenn Sie ihre Nicks wechseln, sollten Sie auch die IP-Adresse wechseln, denn sonst fällt es trotzdem auf, dass es bei dem Thema immer derselbe ist.)

    • Was hat Mourinho mit a) dem insgesamt wohl besten Kader seit knapp 10 Jahren, b) den umfassendsten Trainer-Kompetenzen und c) nach jetzt fast 3 Jahren dringend benötigter Konstanz denn so Besonderes erreicht? Eine Copa del Rey und einen Ligatitel. Dafür muss man niemandem einen Balon de Oro verleihen. Und wenn man mal rein von den Ergebnissen/Titeln absieht, spielt Real Madrid in der dritten Mourinho Saison deutlich schwächer Fußball als noch in der zweiten. Mourinhos Erfolge in Madrid sind tatsächlich relativ überschaubar. Und selbst wenn er noch die CL gewinnen könnte, müsste dabei viel Glück im Spiel sein, denn so besonders dominierend spielt die Mannschaft international nun auch nicht auf. Ich wüsste deshalb auch nicht, warum Mourinho in Madrid den Status eines Unantastbaren zugesprochen bekommen müsste. Mal abgesehen davon, dass er regelmässig mit Aussagen wie der Obigen schon selbst dafür sorgt, dass auch abseits des Platzes die Kritik an ihm nie verstummt und viele Madridistas und Journalisten sein Verhalten als (für den Verein) peinlich empfinden.

      Noch eine Frage am Rande: Sie bezichtigen u.a. die AS, dass sie eine Hetzkampagne gegen Mourinho führe, und ziehen dann eine Umfrage der AS hinzu, laut der die Mehrheit der Madridistas den Trainer gerne behalten würde. Passt das zusammen?

      • Uhupardo sagt:

        Vollkommen abgesehen von der sehr diskutablen Erfolgsbilanz des Trainers, darum geht es gar nicht vorrangig.

        Mourinho ist schlicht primitiv. Seine Reaktionen nach verlorenen Spielen – oder wie hier: nach verlorenen Ehrungen – sind regelmässig ordinär und inakzeptabel. Ganz abgesehen davon, dass er für seine Grundhaltung „Verschwöung der Welt gegen Mourinho“ noch nie irgendeinen Beweis erbringen konnte, egal in welchem Thema.

        Es gibt aus unserer Sicht keinen Grund, einen miesen Charakter nur deswegen nicht anzuprangern, weil der Träger des Charakters Trainer von Real Madrid ist. Exakt das Gegenteil ist richtig. Sehr viele „madridistas de toda la vida“ möchten den Portugiesen um jeden Preis deswegen loswerden, komplett abgekoppelt von sportlichem Erfolg oder nicht, weil sie begreifen, dass dieser Trainer dem Verein als Ganzem in jedem Fall mehr schadet als nützt.

        • Antonio sagt:

          Uhu hast du denn irgendwelche stichhaltigen Beweise, dass Mourinho tatsächlich dem Verein mehr schadet als nützt?

          • Uhupardo sagt:

            Die Liste wäre lang, aber unnütz. Vielen Madridistas muss man das nicht erklären, den Mourinhistas kann man es nicht erklären.

            • Antonio sagt:

              Ich zähle mich weder zu den Mourinhohassern noch zu seinen Verehrern. Für mich ist er nur eine weitere Trainerfigur. Dennoch wäre es für mich interessant zu erfahren, ob du eventuell einige Zahlen, Beispiele hättest, die belegen, dass er dem Verein nachhaltig schadet.

              • Uhupardo sagt:

                Ich zähle mich weder zu den Mourinhohassern noch zu seinen Verehrern.

                Das sieht hier und schon weit vorher, auf einer anderen Plattform, auf der Sie regelmässig einen verbalen Herzinfarkt bekommen haben, wenn es Kritik am Portugiesen gab, ganz anders aus.

                Wenn Sie ohne Liste nicht verstehen, dass eine Führungsfigur mit verkorkstem Charakter, der ein schlechter Verlierer ist, jeder Firma, jedem Verein, sogar jeder Familie mehr schadet als nützt, werden Sie es mit Liste auch nicht verstehen. Persönliche Integrität ist über Buchstaben nicht vermittelbar. Schauen Sie sich alle internationalen Reaktionen auf Mourinhos neuesten Vortrag an und machen sich selbst ein Bild.

                • Antonio sagt:

                  Also ich weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht, hier noch irgendeinen Kommentar abzugeben. Sie behaupten ja wild drauf los irgendwelche Sachen, die nichtmal ansatzweise den Tatsachen entsprechen, nur um von Ihrem Dilemma abzulenken, dass es nunmal keine tatsächlichen Beweise für eine Vereinsschädigung gibt.

                  Ich schreibe weder auf irgendwelchen anderen Plattformen, noch bekomme ich regelmäßig einen Herzinfakt, wenn es Kritik an Mourinho gab.

                  Darüberhinaus waren auch meine sämtlichen Kommentare in diesem Beitrag bis hierhin absolut wertungsfrei.

                  Wogegen Sie spekulieren und behaupten ohne auch nur ansatzweise Ihre Behauptungen stichhaltig belegen zu können. Ihre angeblichen internationalen Reaktionen gibt es auch, wenn ein Cristiano Ronaldo behauptet, dass er traurig ist oder ein Balotelli mal wieder einen Strafzettel bekommt.

                  Charaktermenschen sind nunmal ein gefundenes Fressen für die Presse, denn auch die wollen am Ende nur Profit machen.

                  Und zum Glück denken dann doch nur wenige „madridistas de toda la vida“ wie Sie Uhupardo und wollen auch keineswegs, dass Mourinho den Verein verläßt.

                  Das ist einzig und allein Ihr Wunschdenken, weil sie diesen Menschen abgrundtief hassen, was auch nicht gerade für ihren Charakter spricht.

                • Uhupardo sagt:

                  „Also ich weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht, hier noch irgendeinen Kommentar abzugeben.“

                  Die Frage stellen Sie sich berechtigt. Aber vorher sollten Sie noch den Zusammenhang der AS-Umfrage mit „spanischen Fussball-Kultur“ erklären, die Antwort hatten Sie sicherlich vergessen.

      • Antonio sagt:

        Noch eine Frage am Rande: Sie bezichtigen u.a. die AS, dass sie eine Hetzkampagne gegen Mourinho führe, und ziehen dann eine Umfrage der AS hinzu, laut der die Mehrheit der Madridistas den Trainer gerne behalten würde. Passt das zusammen?

        Ich denke diese Frage können Sie sich selber beantworten, wenn Sie sich in der Kultur des spanischen Fussballs auskennen. 😉

        • Uhupardo sagt:

          Nein, das kann man nicht, selbst wenn man sich besser und länger als Sie in der „Kultur des spanischen Fussballs“ auskennt. Also wäre es freundlich, wenn Sie es jetzt einfach allen Neugierigen erklären.

          • Antonio sagt:

            Antonio:“Also ich weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht, hier noch irgendeinen Kommentar abzugeben.” Uhupardo „Die Frage stellen Sie sich berechtigt.“

            Es ist doch immer das Gleiche.

            Ist man nicht Ihrer Meinung, ist man automatisch gegen Sie und dann werden gerne schonmal Meinungen unterdrückt, ins Lächerliche gezogen, einzelne Satzfetzen herangezogen, um ganze Inhalte zu verdrehen oder Kommentare werden sogar ganz verboten. Am Ende ist es doch egal ob Ihr Rechts- oder Linksdenkende seit. Die diktatorischen Züge eignet Ihr Euch sehr schnell an, sobald Macht im Spiel ist.

            Die Kommentarfunktion in diesem Blog dient einzig und allein Ihrem Ego und dann wars dann auch schon.

            Wahre Demokratie war noch die der Freund von Euch Deutschen.

            • Uhupardo sagt:

              Es ist immer dasselbe Muster bei dieser IP. Sie wurden dreimal aufgefordert, Ihre „Ausführungen“ zu AS und „spanischer Fussballkultur“, von der Sie angeblich etwas verstehen zu begründen, wozu Sie offensichtlich unfähig sind. Dann kommt die beleidigt-Masche und die Ankündigung, hier nie mehr schreiben zu wollen, inkl. Zensur-Vorwurf. Ob unter andy/Madrid, unter Antonio oder welchem Nick auch immer. Sie sollten sich einfach eine Spielwiese suchen, die Ihrem Niveau entspricht, hier sind Sie schon lange falsch.

  3. b sagt:

    Köstlich!

  4. El Bernabeu sagt:

    Das die FIFA ein ziemlich korruper Haufen ist, sollte uns eigentlich allen klar sein.
    Mich verwundert Mourinhos Aussage in keinster Weise und finde dieses Interview von ihm äußerst mutig.
    Den Beweis das es nicht so gewesen ist, hat auch noch keiner vorlegen können.
    Es geht auch nicht darum, ob Mourinho es eher verdient hätte, die Wahl zum besten Trainer zu gewinnen. Das hat er übrigens auch nicht behauptet im Interview.
    Also bitte keine falschen Worte in den Mund legen.
    Richtig ist, daß del Bosque nicht zu Unrecht gewonnen hat.
    Genauso gut hätte es aber auch Mourinho verdient.
    Wer die spanische Liga mit 9 Punkten Vorsprung vor dem Jahrhundertteam aus Katalonien gewinnt und dabei auch noch einen Punkte und Torerekord aufstellt und danach auch die SuperCopa gegen dieses Barcelona gewinnt, der hat schon außergewöhnliches geleistet.
    Für mich war diese Leistung höher zu bewerten als der Eurotitel der Spanier.

    • Uhupardo sagt:

      Antonio Maceda: „Me parece algo increíble que pueda salir un entrenador del Real Madrid, un entrenador de su prestigio, diciendo esas tonterías“, añadió. Maceda cree que Del Bosque no responderá. „Vicente es un señor y lo ha demostrado siempre. Por lo tanto, lo más normal es que no diga nada porque no hay nada que decir cuando se dice una barbaridad como esa“, añadió.

      Dem ist rein gar nichts hinzuzufügen.

      • Antonio sagt:

        Vicente Del Bosque: „Las palabras de Mourinho me parecen una cosa de niños“

        Auch nicht schlecht, oder? 😉

    • Selbst wenn Mourinho mit seinen Behauptungen Recht haben sollte, ist es weniger eine mutige, als eine taktisch unkluge Aussage, die er zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle gemacht hat. Solange sich keine der nicht namentlich genannten Personen öffentlich zu dieser Aussage bekennt und Mourinhos Vorwurf bestätigt, muss es zwangsweise so aussehen, als ob hier ein beleidigter Egomane öffentlich in Selbstmitleid schwelgt und nachtritt. Damit übt er keinen Druck auf die FIFA aus, sondern stellt sich nur selbst in die Schusslinie. Aber Märtyrer ist ja auch eine Lieblingsrolle von Mourinho.

      • Uhupardo sagt:

        „Selbst wenn Mourinho mit seinen Behauptungen Recht haben sollte,“

        … wäre das sehr einfach zu beweisen, denn die Votes liegen ja klar auf dem Tisch: Klick Müsste nur jemand aufstehen und sagen „Stimmt, mein Vote war anders“. Aber Beweise sind sowieso nicht sein Ding, egal aus welcher Ecke die Verschwörung wieder vermutet wird. Märtyrer spielen und Andeutungen machen reicht immer.

        • catalanfutbol sagt:

          Das Beste an der verlinkten Liste ist, dass Casillas Sergio Ramos auf Platz 1 gewählt hat. Man stelle sich vor, Ronaldo hätte mit einem Punkt auf Messi verloren. 😀 Da wäre im Club der Haussegen mit Sicherheit nicht mehr existent gewesen.

          • Uhupardo sagt:

            Sí, Iker ist kein Dummer. Er hatte auch zuerst Del Bosque vor Mourinho bei seiner Trainerwahl – und hat es in letzter Minute umgedreht, als er merkte, dass das beim Egomanen überaus schlecht ankam.

        • figo sagt:

          naja bis jetzt hat sich Goran Pandev gemeldet und behauptet dass er Mourinho gewählt hat und die Unterschrift auf dem Stimmzettel nicht seine ist

          • Uhupardo sagt:

            Correcto, dann sollte er schleunigst seinen nationalen Verband anzeigen, der den Zettel zur FIFA schickte.

            Beruhigender sind zwei Dinge. Erstens die Aussage von Mourinho „Toda la gente sabe que tengo espíritu aventurero. Para mi familia no es fácil. Vamos ver qué pasa. Después de Inglaterra, Portugal, Italia y España, no es fácil un nuevo destino. Puede ser un destino repetido. Hay cosas que pueden estar a punto de pasar y nadie se imagina.“ … und zweitens die Tatsache, dass er offensichtlich seine drei Hausangestellten dazu aufgefordert hat, sich zum 1. Juni einen neuen Job zu suchen.

  5. El Bernabeu sagt:

    Einen technischen Fehler nennt man das also.
    Egal ob Absicht oder nicht, der Betroffene muß sich in jedem Fall verarscht vorkommen.
    Kann Mourinho’s Entscheidung sehr gut nachvollziehen, der FIFA-Gala ferngeblieben zu sein.

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