Doping gab es immer nur in der DDR und in Spanien

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Haben Sie bei dem Titel des Artikels auch so gegähnt wie wir, als wir in der Vergangenheit solche Aussagen in den Kommentaren zu unseren Artikeln gefunden haben? – Nun, jetzt es raus und offiziell: Doping in Westdeutschland seit … immer. – „Auch im Fussball wurde und wird gedopt“, hatte Ex-Sprinterstar schon 1977 behauptet. Das jedoch wird auch jetzt nicht zu beweisen sein, weil der DFB den Wissenschaftlern, die die jüngste Skandalstudie erstellt haben, derartige Bedingungen stellte, dass die freiwillig auf eine Untersuchung verzichteten.

Wir können es Ihnen nur wärmstens empfehlen, selbst wenn es viel Text ist. Lesen Sie diese Studie selbst, es ist ein echter Kriminalroman, bei dessen Lektüre Sie feststellen werden – es ist alles viel schlimmer und skupelloser als Sie sowieso schon längst vermutet hatten: Klick

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IWF fordert zehnprozentige Lohnsenkung für ganz Spanien

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Es muss sich sehr viel ändern auf diesem Planeten, bevor sich etwas ändern kann. Zum Beispiel wird es keine Besserung geben, bevor die absolute Mehrheit der Bevölkerung in allen Ländern den Internationalen Währungsfond als kriminelle Vereinigung einstuft. Der IWF hat die spanische Regierung soeben aufgefordert, für eine zehnprozentige Lohnsenkung im Land zu sorgen, „um Arbeitsplätze zu schaffen“. Ausserdem werden eine (weitere) Erhöhung der Mehrwertsteuer und noch mehr Kürzungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Renten gefordert.

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Unerträglicher Vortrag: Rajoy ist unschuldig und entrüstet

Vorweg: Es ist eine pure Zumutung, etwas über den heutigen verlogenen Vortrag von Spaniens Regierungschef im Parlament schreiben zu müssen. Also wirklich nur, weil man es von uns erwartet, der Vollständigkeit halber und mit deutlich angeekeltem Gesicht.

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Die einzige wirkliche News: Er hat „Bárcenas“ gesagt! Wochenlang hatte es Rajoy vermieden, die Namen des Ex-Schatzmeisters seiner Partei überhaupt in den Mund zu nehmen. Heute ging es nicht mehr anders. Der konservative Ministerpräsident musste sich stellen, war zu einer Aussprache im Madrider Parlament gezwungen worden – von der Opposition natürlich, mehr aber noch von der Ereignislage.

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Interview: Ada Colau, das Schreckgespenst der spanischen Regierung

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Ada Colau ist in Spanien inzwischen so etwas wie die weibliche Ausgabe von Robin Hood. Die 39-jährige Frau, als das offizielle Gesicht der überaus aktiven und erfolgreichen Plattform für Hypothekengeschädigte (PAH), die für richtig Wirbel sorgt, wird insbesondere von der Regierungspartei Partido Popular (PP) immer wieder als Punching-Ball benutzt. Rajoy und sein Team schrecken auch nicht davor zurück, Ada Colau in den Dunstkreis des Terrorismus zu rücken, um sie zu dikreditieren. Doch je mehr und je härter man auf ihr herum trampelt, desto bekannter und beliebter wird die Aktivistin im ganzen Land, von neoliberalen Kreisen abgesehen. Hunderttausende von Familien sind inzwischen zwangsgeräumt worden. Ada Colau und die PAH wehren sich nach Kräften und mit viel Fantasie dagegen.

Wir halten dies für ein eminent wichtiges Interview, auch in dieser Länge – längst nicht nur im Bezug auf Spanien! – und stehen ausserdem vollinhaltlich hinter den Aussagen von Ada Colau, ganz eindringlich besonders hinter der letzten Antwort.

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Ich kann mir aussuchen, wie es mir geht

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Gesund, genug zu essen, eine gute Flasche Wein im Keller. Es geht mir hervorragend, kaum besser möglich.

Heute ist derjenige mit 74 Jahren gestorben, der mich seit Jahrzehnten begleitet. Ganz dicht an mir, immer präsent, ein enorm wichtiges Stück meiner Welt: J.J.Cale. Von allen Musikern dieses Planeten der weitaus wichtigste, mit grossem Abstand. Schlimmer konnte es kaum kommen. Seine Musik bleibt, aber er ist nicht mehr da. Es geht mir schlecht heute, wirklich sehr schlecht.

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Banken: Wenn Sie nicht „Nein!“ sagen, wird sich nichts ändern!

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Banken-Bashing ist modern und wer sich dem nicht anschliesst, liegt nicht im Trend. Viele reden nur noch von „Bankstern“, sehen in den Geldläden die Wurzel allen Übels – und vergessen dabei, dass es sich dabei um Wirtschaftsunternehmen handelt, die nichts weiter tun als alle anderen Firmen: In der kürzest möglichen Zeit mit dem geringst möglichen Einsatz das meiste Geld für ihre Aktionäre verdienen! Das und nichts anderes ist in diesem System ihre Aufgabe.

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Erdbeben im Öl-Bohrgebiet neben den Kanarischen Inseln

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Die Erdbeben von bis zu 3,7 Grad auf der Richter-Skala, die am Dienstag östlich der Kanarischen Inseln registriert worden sind, „zeigen doch, dass dieses Projekt ein ausgemachter Wahnsinn ist“, wettert Mario Cabrera, der Präsident der Inselregierung (Cabildo) von Fuerteventura. Selbst ein Erdbeben dieser Dimension, das sogar an den Küsten von Lanzarote noch zu spüren war, kann katastrophale Konsequenzen bei jeder dieser Öl-Probebohrungen haben“, versichert Cabrera.

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